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anime-rpg-city.de/attachment/45540/ Name: Aomine Daiki Alter: 17 Herkunft: Japan Charakter: Daiki ist ein rüpelhafter Schüler, der nebenbei auch noch ein Basketball-Ass ist. Dies hängt er nicht unbedingt an die große Glocke, doch weiß jeder, wie sehr er den Sport liebt. Aufgrund dessen hatte er sich so sehr verändert, dass kaum noch jemand mit ihm spielen will. Er behauptet immer wieder, dass nur er selbst sich besiegen könne und so wurde er mit dem Training so wie mit allem anderen nachlässiger…
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Ich konnte nichts sagen. Mir war es einfach super unangenehm, dass ich verloren hatte, nur weil ich von Phila abgelenkt war. Was war das bloß mit mir? Aaargh, es ist zum verrückt werden. Auch sie sagte nichts weiter. Ich stieß mich von der Wand ab und ging einfach los. Ich wollte der Situation entkommen. Zwar wusste ich, dass sie mir folgen würde, doch so hatten wir jetzt wenigstens etwas zu tun. Ich sah zur Straße, die wie eine heiße Glut leuchtete, weil sie von der gerade untergehenden Sonne a…
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Konzentriert lief ich über den Hallenboden. Den Ball dribbelnd in der Hand. Meine Augen fokussierten den Korb. Geschickt wich ich einem nach dem anderen aus und machte nun schon zum 5. Mal hintereinander einen Korb. Gekränkt stöhnten alle. Denn sie hatten gegen mich keine Chance. Sie waren vielleicht auch einfach zu schwach. Ich grinste triumphierend. "Gebt euch gefälligst mehr Mühe, dann gewinnt ihr auch.", gab ich zurück und dribbelte den Ball noch ein paar Mal, ehe ich ihn wieder an die ander…
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Schweigend sah ich ihr nach. Sie war, seitdem wir aus dem Keller raus waren, irgendwie merkwürdig. Ich legte den Kopf schief. Hatte ich etwas falsch gemacht? Ich war mir nicht sicher. Ich überlegte, ob ich irgendwas übersehen hatte. Wieso dachte ich überhaupt darüber nach? Ich war ein verdammter Ayakashi. Ich seufzte leise und drehte mich dann an der Nasenwurzel fassend um und bewegte mich zur Sporthalle. Training. Ehrlich gesagt freute ich mich darauf. Ich spielte gern Basketball. Man konnte si…
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Ich drehte mich, um wieder zurück zu gehen, als mich etwas am Ärmel festhielt. Ich sah, so gut es eben in diesem tiefen Kellergewölbe ging, über meine Schulter und sah Phila an. Hielt... Sie sich an mir fest, weil sie Angst hatte? Nein. Das konnte ich mir nicht vorstellem. Sie war doch so tapfer und mutig. Da würde sie doch keine Angst bekommen. Aber ich konnte mich auch nicht so viel bewegen. Was machte ich also bloß? Ich biss mir auf die Lippe und tat das, was mir als erstes in den Sinn kam. I…
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In your debt [Kiba x Yumia]
BeitragMan konnte mich penibel oder engstirnig nennen. Aber ich hatte es nunmal gerne sauber und ordentlich und daher sah ich immer zu, dass auch alles wieder aufgeräumt war. Nachdem das Geschirr im Geschirrspüler, der Tisch sauber gewischt und alles ordentlich weg geräumt war, ging ich ins Wohnzimmer und setzte mich neben Castiel auf die Couch. Etwas verdattert sah ich zum Fernseher, als er gerade den nächsten Teil des Films anzeigte. Ich hatte wohl, ohne zu merken, zugesagt, weiter zu sehen. Jetzt ha…
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Leise atmete ich aus und schloss die Augen. Ich musste darauf achten, dass ich ihn nicht zu sehr an mich ranließ. Ich hatte eh schon ein schlechtes Gewissen, dass ich eventuell wirklich daran Schuld sein könnte, dass Eli was zugestoßen ist. Aber ich versuchte mich an den Gedanken festzuhalten, dass der Unfall auch an einer anderen Stelle hätte passieren können. Elijah war ein guter Fahrer. Immer vorsichtig und stets darauf bedacht, richtig zu fahren. Außerdem war der Blödmann, der sich seinen be…
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Der Mann verschwand wieder. Plötzlich war er nicht mehr zu sehen. Ich hörte noch einmal hin, ob er wirklich nicht mehr da war. Auf unangenehme Überraschungen konnte ich wirklich verzichten. Ich war mir nicht sicher, ob meine Herrin so spontan handeln und sich wehren konnte, falls was war. Doch die Luft schien rein zu sein. Zügig folgte ich Phila, denn ich wollte ebenfalls gerne wissen, was da vor sich ging. Langsam gingen wir weiter und ich war eher bedacht, darauf zu achten, dass uns nichts ang…
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He's all that [Ukizilla & Kiba]
BeitragIch hörte ein leises Danke hinter meinem Rücken und ich spürte, wie mir warm wurde. Ich drehte mein Gesicht von ihr weg, aus Angst, es könnte jemand sehen. Meine Ohren glühten nur so vor Hitze. Es war sicherlich einfach nur wärmer geworden, jetzt wo wir nach Hause gingen. Mein Herz klopfte. Wie konnte dieses eine Wörtchen, welchem ich meist keine Beachtung schenkte, so viel bewirken? Oder war es, wie sie meinen Namen aussprach? Ich war mir nicht sicher. Und ich hatte auch keine Zeit mehr darüber…
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Als wir abseits der anderen Schüler standen und wir uns absprachen, drückte etwas zärtlich meine Hand und ich sah runter. Unsere Hände hielten sich noch immer aneinander fest und ich blinzelte. Wann war das denn passiert? Hatte ich so ihre Hand genommen? War sie es? Und warum ließ sie nicht los? Dann lief sie auch schon wieder los, doch ich konnte mich auf nichts weiter konzentrieren, als das sich unsere Hände immer noch berührten. War es schon immer so warm hier drin? Es wurde unerträglich. Ich…
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Ich gähnte gelangweilt und sah aus dem Fenster, als Mrs Cole versuchte, uns etwas beizubringen. Ich hatte wirklich besseres zu tun, als hier festzuhängen. Und ehrlich gesagt, nervte es mich total. Plötzlich spürte ich eine merkwürdige Aura und irritiert blickte ich auf. Ich sah mich um, doch schien alles normal. Doch irgendwas stimmte hier nicht. Es fühlte sich merkwürdig an. Ich konnte es aber nicht wirklich beschreiben. Phila kam plötzlich auf mich zu und verteilte wohl Arbeitsblätter. Scheiße…
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Ich wartete nicht lange, aber lange genug, um kurze die Augen zu schließen und einmal Ruhe zu haben. Das Ganze drum herum stresste mich. Am liebsten würde ich mich aufs Dach verkriechen. Nach einer Runde Schlaf war bestimmt alles einfach. Ich spürte, wie Schritte auf mich zu kamen und sah auf. Phila kam auf mich zu und erzählte gleich von ihrem Erlebnis im Flur. "Ich hab dir doch gesagt, dass du mich rufen kannst, wenn was ist. Mein Job ist es, dich zu beschützen. Dann werde ich dich ab jetzt ni…
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Meine Füße betraten nur wenige Minuten vor Phila den Klassenraum und irgendwie wusste ich, wo mein Platz war. Und er war perfekt. Direkt am Fenster. Ganz weit hinten. Denn die Schule interessierte mich nicht im geringsten. Wir hatten hier einen Auftrag zu erfüllen. Da interessierten mich keine Noten. ich war recht schnell von meinen Kameraden umgeben, die mir weiß machen wollten, dass ich definitiv ihrem Spiel beiwohnte. Gegen ein Spiel hätte ich nichts einzuwenden. Immerhin hatte ich endlich wi…
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Kaum hatten wir das Gelände betreten, umhüllte uns ganz kurz ein dichter Nebel, der sich irgendwie auch in meinen Kopf schlicht. Ich wusste nicht wieso, aber irgendwie wusste ich, was zu tun war. Ich wusste, was meine Aufgaben waren und wie ich mich verhalten sollte. Allerdings war es mir ein Rätsel, wieso ich das wusste. Vielleicht war es auch besser, wenn ich das nicht weiter hinterfragte. Ein Mädchen kam auf uns zu und schien Phila zu kennen. Redakteurin? Also hatte auch Phila ihre Aufgaben b…
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Als sich der Zwerg dazu ergab, mir zu helfen, sah ich zu ihr runter und beobachtete, wie sie mir die Krawatte bindete. Einerseits sah sie konzentriert aus. Anderseits schien es ihr leicht zu fallen, so einen Knoten zu machen. Meine Augen folgten ihren Händen und eine gewisse Wärme stieg in mein Gesicht. Ich spürte, wie meine Ohren heiß wurden. Ich sah, wie ihre leuchtenden Augen auf mich fixiert waren. Die Farbe, die mich an einen Regenbogen erinnerten. Gleichzeitig konnte man sich auch in ihnen…
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Ich beobachtete sie, wie sie gedankenverloren die Feder zwischen ihren zierlichen Fingern drehte, während sie mir erzählte, wo wir eigentlich hin mussten. Es klang, als war sie schonmal da und hatte ihre Erfahrungen gemacht. Aber ich traute mich auch nicht, nachzufragen. Sie klang ehrfürchtig, während sie erzählte. Und auch das Haus hatte wohl seine Meinung dazu. Naja. Vielleicht kam ich dann auch endlich mal wieder dazu, einen richtigen Kampf auszutragen und nicht immer nur Gestrüpp zu bekämpfe…
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Phila sah auf einmal ziemlich erschrocken aus, weil ich was wegen ihrer Größe sagte. So ungläubig. Also ob ich einen Schwrz erlauben würde. Sie prüfte ihre Kleidung sowie die Möbel. Still beobachtete ich sie und passierte beim Essen. Erst dann flüchtete sie plötzlich. Ich hab noch nie erlebt, dass ein Gott wächst. Castor war schon immer groß und stark. Phila war immer sehr klein und schmächtig. Fast wie ein Kind. Doch nun.... sah sie anders aus. Erwachsener. Wie die Frauen, die jetzt überall in …
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Dad, I want him! (Alea & Kiba)
BeitragSo schnell wie ich dachte, kam ich hier wohl doch nicht raus. Die Wahl, die ich vorhin noch hatte, ob sie sich umziehen soll oder nicht, entschied sie dann selbst. Natürlich wollte sie beide Outfits nochmal anziehen. Und ich sollte nochmal über meine Entscheidung nachdenken. Als ob sie wirklich so viel wert drauf legte, was ich sagte und besser fand. So wie ich sie kennengelernt habe, entschied sie eh selbst, was sie besser fand. Sie verschwand kurzerhand im Nebenzimmer und ich nutzte die Zeit d…
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Dezent überschwänglich begrüßte sie mich ebenfalls und überrascht runzelte ich die Stirn. Sie schien sehr gut geschlafen zu haben. Ich war mir nicht sicher, ob es daran lag, dass ich da war. Weil sie mich drum gebeten hat, bei ihr zu bleiben. Oder vielleicht lag es an etwas anderem. Ich war ratlos und wusste es nicht. Aber vielleicht sollte sich mein Kopf damit auch gar nicht mehr beschäftigen. Vielleicht sollte ich es einfach so stehen lassen. Sie sah mich eindringlich an und für einen Moment s…
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Noch immer seelenruhig schlief ich sitzend auf Philas Bett, als mir ein gewisser Kaffeeduft in die Nase stieg. Blinzelnd und brummend öffnete ich meine Augen und spürte gleich noch mehr Schmerzen in meinen Rücken. Wie konnte mir einfallen, dass es eine gute Idee war, in dieser Position die Augen zu schließen? Ich hätte ins Bett gehen sollen. Ich wollte gerade meine Schulter massieren, als ich statt meines Shirts eine Decke spürte. Verdutzt über den anderen Stoff nahm ich eben genanntes hoch und …