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  • ___ Shin ___ Genervt musste Shin eine Waffe nach der anderen abgeben und es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bis man ihn überhaupt wieder vom Fleck ließ. Natürlich starrten ihn die Leute in ihren Pinguin-Anzügen, auch wenn Shin Pinguine sehr mochte, an als wäre er der Staatsfeind Nr. 1. Nun sei es drum, sie wären ja nicht die ersten die ihn versuchten mit ihren Blicken zu erdolchen und sie würden nicht die letzten sein. Es brauchte schon mehr als ein paar missmutige Koreaner um den jungen Mann au…

  • ___ Shin ___ Während es bei den anderen bei einer simplen kleinen Durchsuchung blieb, wurde Shin lediglich auseinander genommen und er fragte sich langsam, ob er sich nicht einfach komplett ausziehen sollte. Was für andere Leute Schmuck war, war das für Shin seine Waffen. Während er erklärte, dass er zwar Gefahr liebte, aber nicht mal er so lebensmüde war um in einem Mafiahaushalt etwas anzustellen, bedurfte es noch einen ziemlich finsteren Blick von Tae, bis man dem Schwarzhaarigen wenigstens n…

  • ___ Shin ___ "Das macht den Reiz doch erst aus", antwortete Shin ihm amüsiert, ließ das Thema aber dann gut sein, weil er etwas gefunden hatte, dass seiner Meinung nach deutlich mehr seiner Aufmerksamkeit bedarf: Limonade. Shin mochte süße Getränke ziemlich gern, vielleicht lag es daran, dass er als Kind nie welche getrunken hatte und es erst jetzt als ´Erwachsener´konnte. Allgemein konnte man Shin ziemlich leicht eine Freude machen. Glücklicherweise braucht man dafür umso länger, ihn richtig wü…

  • ___ Shin ___ Ein freches Grinsen zierte die Lippen des Japaners. "Oh, die Herausforderung nehme ich an." es lag etwas Verführerisches in der Tonlage des Schwarzhaarigen. Er liebte Dinge, die unmöglich erschienen und war dafür bekannt, dass er die verrücktesten Missionen mit Bravour ausführte. Taejin zum Singen zu bringen erschien zwar ziemlich albern, aber weckte seinen Drang danach den Mann zu ergründen. Dieses psychologische Interesse an Menschen war förmlich eine Berufskrankheit, auch wenn vi…

  • ___ Shin ___ "Wie du wirst nicht singen? Dann bastel ich dir auch nichts. Ich bin schockiert." neckte er ihn weiter spielerisch, grinste ihn frech an, ließ es dann aber gut sein und blickte sich etwas interessiert in dem Wagen um. Natürlich hatte dieser Luxusschlitten einen eigenen kleinen Kühlschrank und zur persönlichen Freude des Japaners, war diese koreanische Limonade dort ebenfalls vorhanden! Irgendwer musste großer Fan davon sein und Shin würde den Geschmack des Unbekannten wohl in dieser…

  • ___ Shin ___ Schmunzelnd sah er zu Taejin und nickte. "Du gibst einfach das Zeichen, wenn wir ganz plötzlich verschwinden müssen. Ich kann auch ganz theatralisch einen wichtigen Anruf erhalten, der unserer beider Aufmerksamkeit benötigt." entgegnete er ihm mit einem süßen Grinsen und folgte Taejin aus dem Flughafen, vorbei an Mr. Porno-Pilot und in Richtung Flughafen. So in Begleitung von Taejin fühlte er sich glatt prominent. Als der Hellhaarige dann auch noch stolz die Ankunft in dem Land verk…

  • ___ Shin ___ Den kleinen unterschiedlichen Blicken zu urteilen, wusste Taejin wohl nicht genau wie er seinen neuen Spitznamen auffassen sollte, entschied sich aber wohl dafür, dass es nicht unbedingt negativ war, was Shin amüsiert grinsen ließ. Nun er wollte schließlich das der Japaner eine Flirtklausel unterschrieb, nirgendwo stand, dass er das nicht erwidern durfte. Zumal Shin wirklich nicht gerade oft in den Genuss kam, mal nicht einen Auftraggeber mittleren Alters zu haben, der ihm unschöne …

  • ___ Shin ___ Die erste Stunde hatte sich Shin wie ein Kind gefühlt, alles erkundet und beeindruckt aus dem Fenster gesehen, in der zweiten Stunde wurde ihm langweilig und nach der dritten war er einfach unfassbar froh zu landen. Nach einer Weile war ihm tatsächlich etwas mulmig geworden. Nicht weil ihm schlecht war, sondern weil ihm doch Boden unter den Füßen lieber war. Dort fühlte er sich dann doch mehr Herr seiner Sinne, als so ein paar zu viele Kilometer weiter oben. Den Flug über hatte er s…

  • ___ Shin ___ Was den Luxus anging, erinnerte Shin dieser Privatjet an ein fliegendes Wohnzimmer. Mal ehrlich, es war bequemer eingerichtet als so manches Hotel und Shin fragte sich unweigerlich, wie es sich wohl in der Luft anfühlen musste. Gespannt strich er ein wenig über die Sessellehne, erkannte dort Knöpfe, welche tatsächlich eine Massagefunktion besaßen! Verrückt. Durch seine ´Berufung´hatte Shin zwar auch einiges an Kohle gesammelt und lebte dadurch ebenfalls in deutlich mehr Wohlstand al…

  • ___ Shin ___ Die schönen katzenartigen Augen des Schwarzhaarigen wanderten über die Fotos, prägten sich Einzelheiten und Erkennungsmerkmale ein und versuchten auch anhand des Blicks der Leute schon ein wenig den Charakter zu erahnen. Es klang ein wenig abstrakt, aber es funktionierte tatsächlich und half Shin ungemein bei der Konzentration und Analyse seiner Opfer....ähm...Tatverdächtigen. Nein, das klang jetzt auch nicht besser. Jedenfalls stand bei diesem Essen in erster Linie die Sicherheit f…

  • ___ Shin ___ Shin beschmunzelte die Worte von Taejin lediglich. Wenn er seine Ruhe wollte, dann würde er diese auch bekommen. Wie bereits erwähnt, war Shin nicht zwingend der gesprächigste Mensch, es kam immer ganz auf sein Gegenüber an und wenn dieser schwieg, hatte der Schwarzhaarige kein Problem ebenfalls zu schweigen. Taejin schien das Fliegen wirklich aufrichtig zu hassen. Da Shin noch nie geflogen war, konnte er das nicht ganz nachvollziehen, würde es aber eventuell in den nächsten paar Mi…

  • ___ Shin ___ Ehrlich gesagt war Shin fast ein wenig erstaunt, dass jemand wie Taejin, der solche Reisen sicherlich locker einmal die Woche antrat, nicht flugfest war. Sollte so eine Fähigkeit den Reichen nicht in die Wiege gelegt worden sein? Nun, so kann man sich täuschen. Das wiederum machte Taejin für Shin auch so interessant, er war nicht so leicht zu ergründen wie die meisten und das machte eben einen gewissen Reiz aus. Shin war schon immer jemand, der gern mit Feuer spielte. "Irgendwie nie…

  • ___ Shin ___ "Interessant. Ich werde es mir merken, sobald ich ihn mal treffe." säuselte er verführerisch. Shin flirtete trotz seiner kühlen Art interessanter Weise ziemlich gern, aber auch das kam wieder ganz auf sein Gegenüber an. Da der Großteil seiner Auftraggeber leider Gottes alte Säcke waren, kam Flirten nicht infrage, demnach war Taejin eine echte Abwechslung und da der Koreaner, wie in seinem Vertrag beschrieben, leidenschaftlich gern flirtete, hatte Shin wenig Probleme damit, darauf ei…

  • ___ Shin ___ Als Shin mit dem Motorrad auf einem der VIP-Parkplätze zum Stehen kam, strich er sich erst einmal durch das pechschwarze Haar und seufzte leicht. So sehr er das Motorradfahren liebte und auch den Sinn und Zweck eines Helms zu schätzen wusste, es war immer wieder ein Desaster mit den Haaren. Nun lieber plattes Haar als einen geplätteten Kopf. Als Shin seine langen Beine von seinem geliebten Motorrad schwang und auf Taejin und Kaoru zuging, erkundigte er sich bei seinem Chef erst einm…

  • ___ Shin ___ Warum zur Hölle tat er sich das eigentlich an? Mal ehrlich, er hatte schon viele Jobs in seinem Leben angenommen. Die einen waren gefährlich, die anderen fragwürdig und es gab auch hin und wieder welche, die er wahrscheinlich kein zweites Mal mitmachen würde. Aber ein Familienessen? Das war eine Premiere und Shin fragte sich nach wie vor, was um alles in der Welt sich Tae dabei gedacht hatte. Viele Leute wollten schon mit Shin ausgehen bzw. ihn zum Essen einladen, aber mit der ganze…

  • ___ Haru ___ Was die Bemerkung bezüglich der Ärztin anging, die Naoya mal eben so beiläufig abließ, konnte der Velvet nicht anders als amüsiert zu grinsen, woraufhin er sich einen bitterbösen Blick von Keisuke einfing. Kei konnte echt gruselig sein, wenn er mal wütend war, weshalb er Naoya leicht auf die Schulter klopfte, damit er es gut sein ließ, wenn ihm sein Leben lieb war. Keisuke beobachtete die beiden mit erhobener Augenbraue, äußerte sich nicht weiter zu der Bemerkung und nahm lieber den…

  • ___ Haru ___ Als Naoya die Augen verdrehte, biss sich Haruka förmlich auf die Zunge um jetzt keinen gemeinen Kommentar abzulassen, der ihm förmlich auf den Lippen brannte. Er wollte diese angenehme Stimmung zwischen Ihnen beiden nicht ruinieren und im selben Moment fragte er sich aber auch, warum es ihn kümmerte, ob er Naoya nun einen doofen Spruch um die Ohren haute oder nicht. Schließlich nahm er was seine Kommentare anging auf niemanden Rücksicht, nicht einmal bei den Leuten die er mochte. Da…

  • ___ Haru ___ Haru teilte die Ansicht von Naoya was diese feindliche Gang anging komplett und ähnlich ging es ihm da auch mit Virus. Es mochte zwar grausam klingen, aber für Haruka wäre es wirklich am angenehmste, würde diese Truppe einfach verschwinden. Mal ehrlich, das war schon lange kein typischer Gangfight mehr. Dieser Haufen war bereit über Leichen zu gehen und sie hätten ihn fast umgebracht. Natürlich zeigte Haruka es nicht nach außen und er liebte Autos trotz des Unfalls immer noch abgött…

  • ___ Haru ___ Um eine Gang wie Obsidian war es sicherlich nicht schade. Haru war sich nicht ganz sicher, wer die Bande zerschlagen hatte, vielleicht waren es Tadashi und Hiroto ja gemeinsam. Es soll allerdings, wenn man den Gerüchten Glauben schenkt, ein echtes Drama gewesen sein, inklusive Polizei. "Der Chef der Gang sitzt offenbar ein. Ich weiß nicht genau wie sie sich getrennt haben, aber offenbar sind sie direkt nach der Polizeirazzia auseinander gegangen." erklärte Haruka dem Venom. Er wusst…

  • ___ Haru ___ Als ihm Naoya erzählte was eigentlich sein wahrer Beweggrund war, weshalb er den Venoms zu Beginn beigetreten war, starrte ihn der Velvet einen Moment fassungslos an. "Diese Bastarde!" das er dabei gerade sein armes Sandwich zerdrückt hatte, fiel ihm leider auf, nachdem es schon passiert war, weswegen er fluchend seine Hand an einer der Servietten abwischte, die ihm die freundliche Bäckerin mitgegeben hatte. "Unterste Schublade. Ich erinnere mich an diese Schweine. Im Gegensatz zu m…