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So viel Zucker… Vermutlich ungefähr so viel, wie Jay sich zuhause auch in den Kaffee schaufelte, aber das ließ er mal eben unausgesprochen. "Hm, ja", antwortete er. Auch, wenn sich gerade alles ziemlich real anfühlte. "So eine Auszeit braucht man manchmal", stimmte er zu. Er suchte sich diese, indem er ab und zu alleine das Rodeo besuchte, mal laufen ging oder sich zum lernen in die Bibliothek setzte, anstatt an seinen Schreibtisch. Aber viel Zeit alleine hatte er sowieso nicht, also waren diese…
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Andrew Andrew verzog kurz verwirrt das Gesicht, bevor Ezra den Satzteil „Nicht das Haus“ anhängte. Wäre auch irgendwie verrückt, wenn sie ihren Valentinstag in einem fremden Haus verbringen würden, Kennenlern-Ort hin oder her. Der andere, ganz ‚hypothetische‘ Plan, den Ezra ihm gerade offenbarte, war auch ein wenig verrückt, aber unglaublich süß. Fast so süß, wie Ezras kleiner Anflug an Scham, dass er sich tatsächlich sowas ausgedacht hatte. Andrew verschlug es kurz die Sprache, also blieb er st…
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Andrew „Kein Kidnapping, keine Nadia, keine unnötigen illegalen Aktivitäten und Nahtoderfahrungen in diesem Jahr. Es reicht“ Er lachte. Optimistisch. Er war zuversichtlich, dass er damit recht hatte. Wieviel Unglück konnte man in einem Leben schon haben? So ausgeglichen und glücklich wie in den letzten Monaten war er zum ersten Mal und er war ziemlich festgefahren darin, dass das so bleiben sollte. Zumindest würde er alles tun, um sich diesen Frieden irgendwie zu bewahren. Klar, da hatten sie vi…
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Andrew „Wenn wir ehrlich sind, lohnt es sich auch jetzt nur etwa einmal pro Woche“, murmelte Andrew belustigt. So war das eben, wenn man Essen bestellte und dann höchstens mal eine Gabel abzuwaschen hatte. Sie konnten ja mal in einen Kochkurs investieren, aber… wie sehr lohnte es sich wirklich, extra aufwendig kochen zu lernen, wenn man sowieso nur zu zweit war, die Hälfte der Zeit bei der Arbeit in einer Kantine aß und die andere Hälfte ganz einfach keine Motivation übrig hatte, um noch zu koch…
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Andrew Andrew legte seine Arme um Ezra. „Wenn du mithalten kannst“, neckte er ihn leicht grinsend. Obwohl er ja schonmal vorgeschlagen hatte, dass sie zusammen joggen gingen. Das war… im November, oder so? Tja, sehr diszipliniert waren sie wohl beide nicht wenn es um sowas ging. Er erwiderte den Kuss lächelnd, dann murmelte er leicht gegen Ezras Lippen: „Ich weiß, du hast viel geplant, aber wenn du noch länger auf mir sitzt, lasse ich dich nicht mehr aufstehen“ Er lachte leicht und strich Ezra ü…
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Andrew „Du kannst mein Handy haben, ich checke heute keine Mails“, kündigte Andrew an. Er hatte sich früher… nie Urlaub genommen und es war absolut unvorstellbar gewesen, seine Arbeit auch nur für ein paar Stunden auszublenden, aber es war nicht mehr dasselbe. Nach der Auszeit, die er nach seiner Kündigung gezwungenermaßen bekommen hatte, und den ganzen traumatischen Erlebnissen im Anschluss, hatte er nicht mehr so sehr das Gefühl, dass sein Job das einzig wichtige in seinem Leben war. Nein, Ezr…
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Andrew "Sprich es nicht aus, sonst passiert noch irgendwas", sagte er gerade, als Ezra sich zeitgleich in den Finger schnitt. Andrew sah etwas besorgt von seinem Kaffee auf. Das wievielte Mal hatte er das in den letzten Wochen jetzt mitangesehen? Irgendwann schnitt er sich noch den ganzen Finger ab. "Alles okay?", fragte er, als Ezra wieder aufstand. Es schien nicht genug zu sein, dass sie ständig mit Gefahren von außen konfrontiert wurden, Ezra stellte auch eine Gefahr für sich selbst dar. Was …
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Andrew Wenn Andrew eins wusste, dann, dass es völlig sinnbefreit war, Ezra die Planung eines Feiertags abzunehmen, der eigentlich seinen Namen tragen sollte. Aus unerklärlichen Gründen war er in einer Beziehung mit Amor persönlich und er wusste, dass Ezra vermutlich jede Sekunde des Tages selbst in die Hand nehmen wollte. Und das war okay, manchmal konnte Andrew durchaus das Ruder aus der Hand legen. Vor allem, wenn es um etwas, in seinen Augen, so unglaublich irrelevantes ging. Was deutlich rel…
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Ein bisschen Kunst
Beitrag748ce1ec5a6013899e4b6d9f6f9f4cd998a79b0e.jpeg @Stiftchen The (socially awkward) Hero and the (chaotic) Thief (posing for a forced family picture)
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Richard Die Suppe war für den Preis deutlich zu langweilig, wie Richard feststellen musste. Wenn die Hauptspeise nicht überzeugte, dann sollte man hier wirklich mal das Menü überarbeiten. Wie konnte man in einem Wellness Resort nur das Essen vernachlässigen? "Du kannst mich nennen, wie du willst, Schatz", gab er nonchalant zurück, den Blick auf seinen Suppenteller gerichtet. War es ein Problem, dass sie sich stritten, wie ein dreimal geschiedenes Paar, das einfach nicht loslassen konnte? Richard…
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Richard Richard ließ sich nicht beirren. "Hey, ich verurteile dich nicht. Ich kann mich schließlich nur schwer in die Position hineinversetzen, plötzlich den 'Sexiest Man Alive' vor mir zu haben, der noch dazu erschreckend kompetent ist" Er lachte, während er Caleb beobachtete und sich genau einprägte, wie sich sein Gesicht verzog, wenn ihn etwas nervte. "Ich glaube, du liebst es, wenn ich in dritter Person von mir rede", murmelte er grinsend und lehnte sich noch ein Stück nach vorne, sodass Cal…
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Richard Richard fror inmitten der Bewegung, die Flasche an seine Lippen zu führen, ein. „Das klingt mehr nach einem Kompliment, als du vielleicht wahrhaben willst“, erwiderte er grinsend und beschloss das Wörtchen ‚war‘ in dem Satz erstmal zu umgehen. Es störte ihn nicht, wenn das zwischen ihnen exklusiv war. Schließlich war Richard sowieso kein Fan davon, großartig Leute zu treffen und sich zu verabreden. Caleb war die glückliche Ausnahme. Aber das hieß nicht, dass er ihn dafür später nicht noc…
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Richard Er war kurz sprachlos. Sie sollten dieses Thema wirklich aus ihren Dates verbannen. „Das… ist nicht… wirklich beruhigend… aber immernoch besser, als was ich dachte“, antwortete er langsam. Woher Calebs Familie die ganzen Steine hatte… war vermutlich nichts, das er erklären konnte. Soviel konnte Richard sich auch selbst beantworten. Darum war die Antwort nicht so toll, wie Cal vielleicht dachte, aber wenigstens schien er selbst einen halbwegs normalen, ehrlichen Job zu besitzen. Oberfläch…
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Jia Yoon Alter 14 (26. Dezember) Fähigkeiten Jia hat keinen Zugang zu irgendwelchen Steinen. Ihre Familie weigert sich auch, diese zu benutzen. Charakter Jia braucht immer eine Weile, um sich anderen zu öffnen, aber dann ist sie recht aufgeweckt und redefreudig. Sie vertraut nicht schnell und tut sich schwer, Dinge über sich selbst zu erzählen, aber sie redet sehr gerne über ihre Interessen und ist eine loyale, liebevolle Freundin. Zu ihren Lieblingsbeschäftigungen gehören definitiv Eiskunstlauf…
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Shared Spaces - [Nao.Dark.Kii]
BeitragAsh nickte. "Wir wohnen schon ein paar Jahre zusammen und ich kenne ihn mein ganzes Leben lang. Es war auch noch nie ein Problem, wenn ich… jemanden mit nachhause gebracht hab, aber es ist was anderes, mit der Person zusammen zu wohnen. Ich will nicht, dass er sich unwohl fühlt", erklärte er langsam. Es wäre wohl für jeden dritten Mitbewohner etwas seltsam, wenn zwei von ihnen dateten, oder? Vor allem, weil ihre WG nie eine Zweckgemeinschaft war, sondern sie sich immer gut verstanden hatten. Da …
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Es war seltsam, den Bestellvorgang mitanzusehen. Nicht nur stand er etwas hilflos neben Noel, weil er direkt sein Getränk für ihn mit bestellte, der Vergleich, wie Noel mit anderen Menschen sprach, war wieder einmal leicht schockierend. Wie kam es, dass er sich so völlig anders verhielt, wenn er mit Jay sprach? Schon alleine sein Blick konnte zwei verschiedenen Menschen gehören. Nicht, dass Jay viel daran auszusetzen hatte. Er wollte auch nicht, dass er mit jedem flirtete, der ihm über den Weg l…
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Richard Das klang alles erschreckend traurig. So traurig, dass Richard beinahe bereute, gefragt zu haben, weil er nicht bereit gewesen war, schon wieder Mitleid mit Caleb zu haben. Obwohl er das alles selbst ganz gut nachvollziehen konnte, und vielleicht war es gerade deshalb so traurig. „Tut mir leid“, sagte er ehrlich. Dass er Ezra wohl doch irgendwie bloß aushalf, um mal etwas spannendes zu erleben, machte es noch schlimmer. Jetzt konnte Richards ihn nicht mehr guten Gewissens davon abhalten,…
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Richard Okay, Calebs Reaktion war recht durchschaubar. Aber Richard hatte schließlich nicht den Grund weglassen können, der überhaupt dazu geführt hatte, dass er seinen Bruder so unausstehlich fand. Dass Caleb selbst kriminell involviert war, war ja auch nicht gerade eine Glanzleistung, also was wollte er von Richard hören? Von einem Helden? Dass er trotz den Mikroaggressionen noch zustimmte, dass sie sich kennenlernen konnten, war ein wenig überraschend. Und die anschließende Frage ebenso unerw…
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Richard Das war nicht nicht gut. Richard war davon ausgegangen, dass Caleb schon für sie entscheiden würde, wie es weiterging, weil er selbst nur in dem Fall für Dating offen gewesen wäre, wenn Cal es wollte. Also… sollten sie jetzt positive und negative Aspekte abwägen, oder was? Natürlich hatte er kein Problem damit, eine rein sexuelle Beziehung mit ihm einzugehen, denn Richard hatte nicht das Gefühl, dass er sich unbeabsichtigt unsterblich in Caleb verlieben würde. Geschweige denn in irgendje…
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Richard Waren sie wieder beim Verarschen angekommen? "Bequem", antwortete Richard knapp. "Ich trage so oft Anzüge, dass mich außerhalb meiner Arbeit keiner mehr dazu bekommt, was anderes als Jogginghosen zu tragen" Auch wenn er eigentlich ganz glücklich über die einheitliche Arbeitskleidung war, die sie sowohl im Dezernat als auch bei MLO ein bisschen weniger wie ein Deppenverein wirken ließ. Und die Anzüge waren schließlich auch keine gewöhnlichen, sondern durchaus angepasst an die Tatsache, da…