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"Kannst du mir einen Gefallen tun und dir die Berichte zu dem Mord angucken?" "Klar." Das war etwas, was Lewis tun konnte, sehr gut sogar. Und wenn er das tat, musste er sich auch keine langweiligen Forschungsprojekte ansehen. Ein win-win für ihn. Er sah dabei zu, wie Santiago sich in sein Loft zurückzog, dann machte er es sich zurück auf der Couch gemütlich. Den Fernseher ließ er laufen, um keine Updates zu verpassen, die eigentlichen Nachrichten öffnete er auf dem Handy. Videos um Videos von d…
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Während Lewis sich weiter aufregte, stand Santiago auf und griff nach seinem Handy. Lewis hatte keine Ahnung, wie er dabei so ruhig bleiben konnte; er selbst hätte den Professor am liebsten selbst umgebracht, dafür, dass er sich hatte umbringen lassen. "Ruf deinen Bruder an", sagte Santiago, noch immer ruhig. "Mein Bruder? Wieso?" "Er soll die Augen offen halten nach allem, was anders als sonst aussieht. Und keine neuen Jobs annehmen von Leuten, die er nicht kennt." Jetzt begriff Lewis auch erst…
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Tessas Augen wurden feucht, dann murmelte sie schließlich ein: "Es tut mir leid." Es war aufrichtig gemeint, Chester erkannte es an all den Zeichen. Doch obwohl er Befriedigung davon verspüren müsste, Tessa wieder in die richtige Spur gelenkt zu haben, verspürte er doch nichts dergleichen, als er sah, wie sie mit ihrer Fassung rang. Sein Wutausbruch hatte gesessen, doch Vergnügen bereitete es ihm nicht. Nichts davon war noch dazu ausgelegt gewesen, Tessa so zu manipulieren, wie er es haben wollt…
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Maledictio Draconis [CodAsuWin]
Codren - - Gruppen RPGs
BeitragManchmal vergaß Tava, dass andere Leute ein Leben hatten, woran sie hingen. Ihr eigenes konnte sie nicht mit Malleus' vergleichen, mit den Errungenschaften, die er zu verzeichnen hatte. Ob sie selbst heute starb oder morgen, das machte für sie keinen Unterschied. Sie hatte nichts erreicht, was einen Verlust so tragisch machen würde. Bis auf die beiden Männer neben ihr. Bis auf ihren Durchbruch mit dem Feuer. ... Vielleicht gab es ja doch etwas, wofür sich das Anstrengen lohnte. Devon stand unver…
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Lewis kam mit einem Schrei, bei dem ihm kurz schwarz vor Augen wurde. Alles an ihm erzitterte, zuckte und erbebte und als Santiago kam - ein himmlisches Keuchen in Lewis' Ohr - spürte er den Mann in sich pulsieren. Er presste sich für einen Moment tief in ihn und stieß dann wieder zu. Lewis klammerte sich an ihn, bis auch die letzte Kraft aus Santiagos Hüfte gewichen war, dann ließ er sich keuchend gegen ihn fallen. Sie landeten beide auf der Couch und während die kühle Luft des Zimmers sie lang…
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Nicht, wenn du weiterhin so unhöflich bleibst.” “Fuck… you!” Santiago richtete sich und Lewis gleich mit dazu auf. Kühle Luft drang an Lewis’ Bauch und er krallte sich wieder in Santiagos Arm. Das war nicht das erste Mal, dass er die attraktive Kraft des Mannes verfluchte. “Hm. So bereit, loszulassen. So willig. Und doch so widerspenstig. Na komm. Du weißt, was ich hören will, callejero. Nur ein einziges, magisches Wort.” “Was denn für ein scheiß - hnnng.” Santiago hatte ihn am Schwanz gepackt, …
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Santiago legte seine Hand von unten um Lewis' Kehle. Er drückte nicht zu, er hielt ihn einfach nur und ließ Lewis' Gewicht den Rest übernehmen. Lewis röchelte, gleichzeitig war ihm glühend heiß vor ungebändigter Lust. Er liebte es, wenn Santiago ihn so fertig machte. "Wie war das, callejero? Ich konnte dich nicht ganz verstehen." Lewis erschauderte. Santiagos Atem an seinem Ohr verschaffte ihm ein Prickeln. "Bitte... ich will... ow!" Alles in ihm zog sich zusammen, als gleißender Schmerz durch s…
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„Nein. Nur eine unmögliche Zukunft, die niemals eintritt, weil ich diesen Ort hier nie verlassen werden”, sagte Tessa und endlich, endlich war es ein Eingeständnis, so klein es auch sein mochte. So sehr es auch schmerzen mochte. Denn obwohl Chester das hatte hören wollen, musste er doch der Wahrheit ins Auge sehen: Der Blick in die Kugel war Tessas Beinahetod nicht wert gewesen und er würde es niemals wert sein, denn Tessa würde den Zirkus nicht wieder verlassen. Sie war so wie alle anderen dazu…
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"Besser hättest du's nicht sagen können", sagte Lewis mit einem breiten Grinsen. Beschwingt ging er mit Santiago zu seinem Auto zurück, erleichtert davon, Santiago wieder normal zu haben. Sehr erfolgreich waren sie bei dem Professor zwar nicht gewesen, aber sie würden immerhin Zugangsdaten bekommen und konnten dann alles nachlesen. Und Santiago wieder in die Augen sehen zu können, das war sein Highlight des Tages. Das war es zumindest so lange, bis sie bei Santiago waren, eine Pizza im Ofen schm…
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Maledictio Draconis [CodAsuWin]
Codren - - Gruppen RPGs
Beitrag"Lass mich das korrigieren. Ihr Zwei könntet es vielleicht schaffen, aber nicht mit mir. Ich bin zu langsam", sagte Malleus zu einem Thema, dem so schon kaum Hoffnung blieb. Doch mit Malleus geschwächt, würde Tava eine Flucht nicht versuchen, egal wie gut ihre Chancen standen. "Okay, aber wenn wir Devon schon nicht zurücklassen, dann dich erst recht nicht. Denk also gar nicht daran." „Sie haben Nachtwachen", sagte Devon. "Als ich damals geflohen bin, hatte es nur deswegen geklappt, weil sie mich…
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„Hör auf damit. Du machst mir keine Angst mehr, Chester“, sagte Tessa mit nicht dem Hauch von Angst in ihrer Stimme. In ihren Augen brannte ein Feuer. „Nicht nachdem ich so viele Gesichter von dir gesehen habe.“ "Nichts hast du gesehen", knurrte Chester und hatte doch für einen Moment den Drang, ihr es zu beweisen. Was zu beweisen? Wie zu beweisen? Er musste den Gedanken runterschlucken, damit er sich nicht zu etwas formte, das sich nicht mehr aufhalten ließ. „Nicht nach den Dingen, die mich in …
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Lewis verzog sich, schmollend, weil er nicht gebraucht wurde. Dass Santiago auch alleine jagen konnte war ihm klar, aber wenn man Lewis' Magie dabei hatte, sollte man sie doch auch nutzen. Wofür war sie denn sonst gut? Wofür sollte man auf den Komfort verzichten? Draußen stellte er sich etwas abseits vom Eingang und zündete sich einen Joint an. Auf dem Parkplatz weinte das Kind, dem die Brille mittlerweile runtergefallen war, und war untröstlich. Selbst Schuld, wenn man sie sich so schepps auf d…
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Isaac zuckte hilflos mit den Schultern. Daran hatte er auch schon gedacht, einfach den Eimer so nah ranzuhalten, dass das Wasser nicht mehr platschen konnte, aber anfangen musste er trotzdem irgendwie. Und momentan wusste er nicht, wie dieser Anfang aussehen sollte. Aber alles zu seiner Zeit. Für den Moment konnte er sich glücklich schätzen, dass er Kai hatte und gewaschen war. Wenn er nicht schwitzte und sich nicht anstrengte, hatte er noch ein paar Tage, bevor das wieder zum Problem werden wür…
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In der Notaufnahme zu sitzen war erstaunlich unaufregend. Lewis hatte mit fürchterlichen Todesszenen gerechnet, mit Blut, das durch die Gegend spritzen würde und Notärzten, die wie im Film vorbei rauschten, um einen Herzstillstand zu behandeln, aber Lewis bekam - gar nichts gezeigt. Überhaupt nichts. Draußen am Empfang ging ein Kind vorbei, dem auf dem Parkplatz seine neue Brille runterfallen würde, aber sonst war hier nichts. Alles dramatische war schon geschehen, Reaktionen hatten sich schon e…
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Isaac dehnte sich und streckte sich und verrenkte sich, bis ihm alles ziepte und wehtat. Dann legte er sich auf den Rücken und existierte einfach nur, während Kai schon wieder aufstand, um das Bad vorzubereiten. Wie hielt der Mann das nur durch? Sie hatten doch gestern mindestens, bestimmt, ähnlich viel getrunken und Kai war schon wieder quicklebendig. Ging er öfters so aus? Isaac wollte ihn danach fragen, brachte aber nicht die Kraft dazu auf, sich hochzustemmen. Später vielleicht. In jedem Fal…
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"Nein!", rief Tessa voller Trotz. Wann war sie Chester so außer Kontrolle geraten? "Nicht bevor Du mir gesagt hast, was das für Dinger in der Kugel waren? Was waren das für Fratzen, die ich gesehen haben?! Was lauert da im Nebel?! Warum ist die Kugel überhaupt hier, wenn sie so gefährlich ist!?" "Das ist meine Sache - meine und die des Zirkus! Du würdest es nicht verstehen, es würde dir Angst machen, aber verstehen würdest du es trotzdem nicht!" "Warum hatte Theresa solche Angst vor Dir, bevor s…
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Die Menschen wichen mit Schreien vor Kassandra zurück, aber Apollo sprach über den Lärm hinweg. "Morpheus ist meine persönliche Sache. Du musst dich nicht darum sorgen, dass es zu eurem Schaden kommen könnte." Kassandra schüttelte den Kopf. Zuerst hatte sie noch so sehr auf Apollos Wahl bestanden und jetzt war es ihr nicht genug. Die Phönixin hatte eindeutig zu viel Zeit unter den Menschen verbracht. „Ich werde keine Gefahr in unsere Reihen holen ohne ein Mittel der Kontrolle zu besitzen." "Du b…
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Santiago wartete gar nicht erst, bis der Professor ganz verschwunden war, sondern eilte bereits auf den Ausgang zu. Lewis, dem die steifen Schultern und die arbeitenden Kiefermuskeln aufgefallen waren, haftete sich an seine Fersen. Halb beobachtete er Santiago, halb den Ausgang vor ihnen. Seine Magie sollte nichts verpassen, besonders nicht, wenn Santiagos Paranoia wieder mit ihm durchging, aber er wollte auch Santiago selbst im Auge behalten. In seiner Vorstellung drehte der Mann sich nämlich u…
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Isaac stöhnte ein bisschen leidselig vor sich hin, dann stellte Kai ihm Wasser, Orangensaft und Tabletten auf den Tisch. Das hätte er auch machen sollen - gestern mehr trinken. Jetzt strafte ihn das ganze Leben dafür. Er nahm eine Tablette und kippte sie mit dem halben Glas Wasser hinunter. "Ich hab versucht, dich mit Wasser und Brezeln zu füttern, aber ich glaube das war zu wenig und zu spät. Wir hätten vorher echt was essen gehen sollen. Sorry", sagte Kai. "Ja das war nicht durchdacht. Ich war…
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Tessa gab keine richtige Antwort. Stattdessen sagte sie nur: "An einem sicheren Ort." "Wo, Tessa?!" "Au. Chester, stopp. Du tust mir weh!" Er tat ihr nicht weh. Er tat ihr ganz sicher nicht weh, denn wenn das so wäre, würde es sehr viel anders aussehen. Deswegen stoppte Chester auch nicht, aber Tessa schüttelte seine Hände trotzdem ab. Und dann sprang auch sie auf und aus ihren funkelnden Augen konnte Chester alles nötige lesen, was er wissen musste: Sie hatte das Tagebuch absichtlich vor ihm ve…