"Morgen, Sonnenschein." Tessa musste einfach lächeln. Die Mundwinkel bewegten sich von ganz allein.
Mit einer solchen Begrüßung hatte die Diebin nun wirklich nicht gerechnet. Weder mit dem strahlenden Lächeln, dass die Sonne vor Neid erblasste, noch mit den unzähligen Küssen, von denen der schlaftrunkenen Tessa noch ganz schwindelig war. Es kribbelte und summte unter ihrer Haut. Überall, wo Chesters Lippen sie berührt hatten und darüber hinaus. Vom Scheitel bis zu den Zehenspitzen fühlte sie nichts als Wärme.
Da war es nicht verwunderlich, dass sich ihre Lippen zu einem Schmollen verzogen, als Chester von ihr abließ und es sich stattdessen auf der Seite gemütlich machte. Tessa widerstand dem Drang unter Protest die Wangen aufzuplustern, weil es wagte, sie dieser Zärtlichkeiten zu berauben.
"Wie geht es dir?"
Es würde ihr besser gehen, wenn er sie wieder küssen würde.
Chesters Küsse ließen Tessa schnell vergessen, dass sie Dank ihrer absoluten Gedankenlosigkeit vermutlich dem Tod haarscharf von der Schippe gesprungen waren und für sie wären die Konsequenzen endgültig gewesen. Ganz zu schweigen davon, dass sie alle im Zirkus in Gefahr gebracht hatte. Tessa blieb ihm vorerst eine Antwort schuldig und ließ den Kopf zurück ins Kissen fallen. Ja, wie ging es ihr?
"Nichts gehört in der Nacht? Was macht die Hand?"
Tessa schüttelte den Kopf.
Vorsichtig zog sie die Hand von seinem Rücken und hielt das Ungetüm von Schiene, das er ihr gerade mal erlaubte die Finger leicht zu krümmen, zwischen ihnen hoch.
"Noch dran", war die verschmitzte Antwort.
Schlaftrunken, eingelullt von der verbliebenden Wärme des Feuers und Chester war es zu leicht, die Welt außerhalb des Zeltes auszublenden. Behutsam streichelte sie über seine Wange. Tessa ließ die Finger in das kurze, blonde Haar gleiten.
"Nein, da war nichts", bestätigte sie ihm trotzdem noch. "Was ist mir Dir? Du konntest Dich gestern Abend kaum noch auf den Beinen halten..."
Dabei sah Chester bereits wieder aus wie aus dem Ei gepellt, aber es war der Gedanke, der zählte.
Sie hatte es nie als selbstverständlich genommen, dass der Mann neben ihr im Bett schier unverwüstlich war.
Einen Moment lang sahen sie sich stumm an.
"Es geht mir gut, Chester. Ich bin noch hier."
Tessa stützte sich auf ihrem gesunden Arm auf und brachte sich damit ganz nah an Chesters Gesicht.
Sie küsste ihn. Kurz, aber nachdrücklich um das wunderschöne Kribbeln noch einmal zu spüren, dass er in ihr auslöste.
"Dank Dir", flüsterte sie gegen seine Lippen.
Mit einer solchen Begrüßung hatte die Diebin nun wirklich nicht gerechnet. Weder mit dem strahlenden Lächeln, dass die Sonne vor Neid erblasste, noch mit den unzähligen Küssen, von denen der schlaftrunkenen Tessa noch ganz schwindelig war. Es kribbelte und summte unter ihrer Haut. Überall, wo Chesters Lippen sie berührt hatten und darüber hinaus. Vom Scheitel bis zu den Zehenspitzen fühlte sie nichts als Wärme.
Da war es nicht verwunderlich, dass sich ihre Lippen zu einem Schmollen verzogen, als Chester von ihr abließ und es sich stattdessen auf der Seite gemütlich machte. Tessa widerstand dem Drang unter Protest die Wangen aufzuplustern, weil es wagte, sie dieser Zärtlichkeiten zu berauben.
"Wie geht es dir?"
Es würde ihr besser gehen, wenn er sie wieder küssen würde.
Chesters Küsse ließen Tessa schnell vergessen, dass sie Dank ihrer absoluten Gedankenlosigkeit vermutlich dem Tod haarscharf von der Schippe gesprungen waren und für sie wären die Konsequenzen endgültig gewesen. Ganz zu schweigen davon, dass sie alle im Zirkus in Gefahr gebracht hatte. Tessa blieb ihm vorerst eine Antwort schuldig und ließ den Kopf zurück ins Kissen fallen. Ja, wie ging es ihr?
"Nichts gehört in der Nacht? Was macht die Hand?"
Tessa schüttelte den Kopf.
Vorsichtig zog sie die Hand von seinem Rücken und hielt das Ungetüm von Schiene, das er ihr gerade mal erlaubte die Finger leicht zu krümmen, zwischen ihnen hoch.
"Noch dran", war die verschmitzte Antwort.
Schlaftrunken, eingelullt von der verbliebenden Wärme des Feuers und Chester war es zu leicht, die Welt außerhalb des Zeltes auszublenden. Behutsam streichelte sie über seine Wange. Tessa ließ die Finger in das kurze, blonde Haar gleiten.
"Nein, da war nichts", bestätigte sie ihm trotzdem noch. "Was ist mir Dir? Du konntest Dich gestern Abend kaum noch auf den Beinen halten..."
Dabei sah Chester bereits wieder aus wie aus dem Ei gepellt, aber es war der Gedanke, der zählte.
Sie hatte es nie als selbstverständlich genommen, dass der Mann neben ihr im Bett schier unverwüstlich war.
Einen Moment lang sahen sie sich stumm an.
"Es geht mir gut, Chester. Ich bin noch hier."
Tessa stützte sich auf ihrem gesunden Arm auf und brachte sich damit ganz nah an Chesters Gesicht.
Sie küsste ihn. Kurz, aber nachdrücklich um das wunderschöne Kribbeln noch einmal zu spüren, dass er in ihr auslöste.
"Dank Dir", flüsterte sie gegen seine Lippen.
“We all change, when you think about it.
We’re all different people all through our lives.
And that’s OK, that’s good, you gotta keep moving,
so long as you remember all the people that you used to be.”
We’re all different people all through our lives.
And that’s OK, that’s good, you gotta keep moving,
so long as you remember all the people that you used to be.”
