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  • ___ Hayato ___ Zuerst war er bezüglich der Worte erstaunt und das sah man ihm sogar an. In der Tat hatte er diese Worte gerade das erste Mal gehört, aber er empfand es nicht unbedingt als negativ. Warum auch? Es war doch schön, wenn einem schon das Lächeln eines Menschen an dem man Interesse hatte, erfreuen konnte. Als Jun sich dann aber so panisch entschuldigte und aus Verzweiflung anfing zu lachen, musste selbst der junge Geschäftsmann lachen. "Immer mit der Ruhe. Ich mag es wenn du um mich he…

  • ___ Hayato ___ Er konnte sich ein kleines Lachen bei der Aussage nicht verkneifen. "Diesen Satz höre ich öfter", murmelte er amüsiert. "Aber so kompliziert bin ich eigentlich gar nicht. Man kann mich, wenn es nicht gerade um die Arbeit geht, sogar sehr einfach glücklich machen." mit einem Schmunzeln sah er kurz zu Jun der wohl ein wenig verlegen war bezüglich seiner Aussage von vorhin. "Ein Lächeln zum Beispiel." Um Jun aber nicht von Anfang an direkt zu überfordern, sollte er es wohl für den Au…

  • ___ Hayato ___ Wie es auch bei ihrem ersten Date, na ja es war nur ein Einkauf gewesen, der Fall gewesen war, schien Jun wieder unglaublich nervös zu sein. Es würde wieder eine ganze Weile dauern, bis sich Jun aufgelockert hatte, aber wenn es so weit war, da war sich Hayato sicher, würde Jun Spaß haben und es genießen können. Darum schenkte er dem Brünetten auch ein warmes Lächeln als er den Blick des Jüngeren auf sich spürte. "Neugierig?", schmunzelte er und setzte die Fahrt fort. "Ich habe ein…

  • ___ Hayato ___ Gut gelaunt hatte sich der Blauhaarige auf den Weg gemacht um Jun zu einem Date zu entführen. Warum er das tat? Nun weil er es wollte und er würde den Jungen schon zu ein wenig Spaß und Freizeit zwingen. Allerdings war nicht der Grund, weil der Geschäftsmann ein wenig sich selbst in Jun sah der Auslöser für diesen kleinen Trip, sondern weil er diesen Nachmittag im Teehaus nicht mehr aus dem Kopf bekam. Es war merkwürdig, denn selbst auf der Arbeit dachte er hin und wieder daran. A…

  • ___ Haru ___ Auch wenn ihn Naoya mit der Aussage wahrscheinlich wieder ärgern wollte, konnte der Velvet das nicht ganz so persönlich nehmen wie sonst, sondern fasste es tatsächlich als Spaß auf. Ob dem so war oder nicht, dass konnte Haru zwar nicht sagen, aber lieber nahm er es so auf, bevor es in einem nächsten Krieg zwischen ihnen beiden endete. Nicht das er sich nicht gern mit Naoya zankte, das war ihr gegenseitiges Lebenselixier seit sie sich kannten, aber dazu fehlte ihm im Moment die Kraft…

  • ___ Haru ___ "Und du schimpfst dich liebevoll?", stichelte Haruka belustigt, etwas irritiert das er gerade ernsthaft mit dem Venom herumalberte. Musste eindeutig an den Medikamenten liegen, anders konnte es sich Haru beim besten Willen nicht erklären. Als sich Naoya erhob, war der Dunkelhaarige dafür im Stillen sehr dankbar, da er die Schmerzen leider ziemlich unterschätzte beziehungsweise es sich erst gar nicht eingestehen wollte, dass es ihm tatsächlich ziemlich mies ging. Mit aufmerksamem Bli…

  • ___ Haru ___ Kurz starrte er Naoya einfach nur fassungslos an, ehe er seufzte "Reden wir besser wirklich nicht mehr darüber." Nun es war ja nicht so, als wäre Haru komplett uneinsichtig. Er sagt es ja verdammt ungern, aber die Bezeichnung des Venom wollte er dann tatsächlich noch weniger hören als Schrottkarre. Was danach folgte, war ein Mysterium nach dem anderen. Erst hatte ihm der Anführer seiner Rivalengang fast liebevoll die blutende Lippe abgetupft, dann ihm einen Kuss auf die Wange gegebe…

  • ___ Haru ___ "Bezeichne mein Baby nicht als Schrottkarre....auch wenn es gerade nicht ganz so heil ist.", brummte Haru zerknirscht. Der Gedanke an sein armes Auto brach ihm förmlich das Herz. Nun jeder hatte so einen gewissen Tick und der von Haruka waren nun mal Autos, da konnte er also gar nichts für. Als der Dunkelhaarige Naoya einen Moment genauer ansah, schlich sich ein Grinsen auf seine Lippen. Schmollt der Kerl etwa? "Du bist also gar kein so schlechter Mensch, mh?", säuselte er belustigt…

  • ___ Haru ___ "Ja hättest du mal. Ich hab mich unfassbar nach dir verzehrt, ich finde nicht einmal Worte dafür", antwortete der Dunkelhaarige belustigt und rollte grinsend mit den Augen. Wie lange ging das eigentlich schon so zwischen ihnen? Haruka wusste es inzwischen nicht einmal mehr, aber es war wirklich Abneigung auf den ersten Blick gewesen. Wann immer sich Haru und Naoya zu Gesicht bekamen, konnten sie nicht anders als sich alberne Gemeinheiten an den Kopf zu werfen oder sich anderweitig a…

  • ___ Haru ___ "Ja, so sehr das ich Brechreiz bekomme, romantisch mh?", antwortete Haruka ebenso gelassen wie es Naoya getan hatte. Scheiße was machte der Kerl bitte hier? Es war ja nicht so als würde sich Naoya Sorgen um ihn machen, davor würde sich der Anführer der Venoms wahrscheinlich selbst ins Bein schießen, bevor er irgendwie Sympathie für Haru hegte. Klar, sie beide waren im Bett gelandet, aber das lag am Alkohol und körperliche Anziehung hat nichts mit mögen zu tun. Als sich der Dunkelhaa…

  • ___ Haru ___ "Ich habe mir vorgestellt wie dich diese Decke erschlägt, was mir direkt gute Laune bereitet hat.", antwortete Haruka direkt auf die kleine Neckerei des Venoms, der allen ernstes hier in seinem Krankenzimmer aufgeschlagen war. "Was zur Hölle machst du hier? Solltest du nicht irgendwo einen Freudentanz aufführen, weil ich aktuell flachliege?" hakte er belustigt nach, auch wenn ihm alles andere als zum Scherzen zumute war. Das nun auch Naoya mitbekommen hatte, dass der Velvet finanzie…

  • ___ Haru ___ Er lag jetzt genau seit einer Woche in diesem verfluchten Krankenhaus und er hasste sie bereits alle. Das er dieses zugeben sehr noble Krankenhaus aufgesucht hatte, war eine stille Vereinbarung welche Haruka mit seinen Eltern getroffen hatte, da es sich hier um befreundete Ärzte handelte, welche die Klappe halten konnten. Wo gäbe es denn auch so was, dass jemand aus der Familie Tsukiyomi ungezogen war? Alles schön vertuschen, damit ja nichts ans Licht kommt. Weder das ihm die Kranke…

  • ___ Kazuya ___ Normalerweise wäre er ja jetzt rot angelaufen vor Scham, dass er sich so in die Arme von Daiki geworfen hatte, aber im Augenblick hatte dieses Denken gar keinen Platz in seinen Gedanken. Er war einfach nur so unendlich glücklich, dass der Blauhaarige bei ihm war und er sich in dessen Armen verstecken konnte. Er konnte später noch im Boden versinken, aber jetzt wollte er sich einen Moment der Schwäche erlauben, wenigstens ein einziges Mal. Kazuya war immer stark geblieben, jetzt ab…

  • ___ Kazuya ___ Seine Augen brannten wie Feuer und sein Hals tat weh. Er hatte ja schon viele verdammt beschissene Tage erlebt, aber dieser hier reihte sich eindeutig in die Top 3 ein. Der Blonde wusste, dass er langsam mal aufhören sollte zu heulen, immerhin musste er Daiki finden und sich bei diesem entschuldigen, dass er ihn einfach hatte stehenlassen. Allerdings konnte er sich einfach nicht vom Fleck bewegen und nun saß noch ein Fremder neben ihm, der rein gar nichts dafür konnte und all sein…

  • ___ Kazuya ___ Der Kerl ließ nicht wirklich locker und weil der Blonde ohnehin das Gefühl hatte, dass sich all seine Kraft verabschiedet hatte, setzte er sich auf eine der Bänke in dem wunderschönen Garten weit abseits von dem Trubel. Das war zu viel für ihn und seine Nerven. Kazuya fragte sich ja wirklich, ob es die richtige Entscheidung war zu dieser verfluchten Hochzeit zu gehen, anderseits hatte er jetzt endlich die Gewissheit, dass sein Bruder ihn aufrichtig hasst und das diese Bindung kein…

  • ___ Kazuya ___ Kazuya hatte ja mit einigem gerechnet, aber das war schlimmer als all seine Befürchtungen. Hätte ihn Natsuo einfach angeschrien, was er hier machte, wäre es weitaus weniger schmerzhaft gewesen als diese kalten Augen und die gleichgültigen Worte, dass er ihn nicht einmal mehr als Teil der Familie sah. Es war nicht so, als hätte der Blonde noch viel Hoffnung für diese Familie gehabt, aber irgendwo tief in ihm hatte ein leises Stimmchen immer wieder versucht auf sich aufmerksam zu ma…

  • ___ Kazuya ___ Kazuya war unglaublich dankbar für das Entgegenkommen von Daiki, sodass sich die beiden zusammen mit Miyako und sogar Hajime etwas zurückfallen ließen. Der Blonde wusste das Hajime das weniger für ihn tat, sondern viel mehr, weil er mit dem ganzen Hochzeitskram absolut nichts anfangen konnte. Glücklicherweise hatte er in Miyako eine Freundin gefunden, die wenig Stress machte was das Heiraten anging. Ganz drum herum würde er aber nicht kommen, das hatte sie ihm bereits verklickert.…

  • ___ Kazuya ___ Kazuya freute sich wirklich aufrichtig für Natsuo, immerhin hatte er nun endlich jemanden an seiner Seite, denn er liebte und von dem er geliebt wurde. Vielleicht würde sein großer Bruder endlich begreifen, dass Kazuya niemals sein Glück zerstören würde. Falls das nicht, dann hoffte Kazuya das Natsuo jetzt wenigstens die Sicherheit durch die Hochzeit fand, dass seine Braut für andere Leute schwerer zu erreichen war. Es war ein irgendwie deprimierender Gedanke und der Blonde hatte …

  • ___ Kazuya ___ Kazuya wollte sich nicht zu sehr an dieses kleine Lächeln von Hajime klammern, ganz gleich wie sehr es ihn auch freute. Vielleicht lag es auch einfach daran das Hajime ein absoluter Romantikmuffel war und Kazuya und er damals immer mit den Augen gerollt hatten, wenn Natsuo einen seiner kitschigen Liebesdramen im Fernseher angesehen hatte, nachdem er sie für die Fernbedienung fast erschlagen hätte. Er sah zwar absolut nicht danach aus, Fakt war aber das der Kerl ein echter Romantik…

  • ___ Kazuya ___ Kazuya war es wirklich leid irgendwo in seinen Brüdern nach etwas zu suchen, was sie früher so miteinander verbunden hatte. Kazuya hatte seine beiden Brüder abgöttisch geliebt und ein Teil von ihm tat das wahrscheinlich immer noch. Allerdings war es ihm irgendwann egal geworden was aus dieser Familie wurde. Sie hatten ihn wegen einer Sache verbannt, für welche er nichts konnte und während er sich früher für sein Gesicht abgrundtief gehasst hatte, blieb jetzt einfach nur noch eine …