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"Hey. Wie läuft's? Schon irgendwelche Fortschritte gemacht?" Santi brummte und versteckte sein Gesicht an Lewis' Körper. "Nur, wenn du schon immer mal was über Figuren Mesopotamischer Fruchtbarkeitsgötter oder neolithische Kupferarmbänder wissen wolltest." Er grummelte leise in Lewis' Bauch hinein. Jetzt, wo der Streuner wach war, hatte er keine Ausrede mehr, um sich nicht mit noch mehr solcher Studien zu beschäftigen. Aber es half ja alles nichts; es musste gemacht werden, wenn sie irgendwo ank…
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"Wenigstens ist er nicht umsonst gestorben, schätze ich mal. Der war ja schon... nett. Für einen Professor. Ist jetzt pauken angesagt?" "Jup." Santi seufzte und fuhr sich mit einer Hand durch die Haare. Er hatte genug Geld, um sich zehnmal zur Ruhe zu setzen und immer noch Geld über zu haben für eine Yacht oder drei, und doch musste er sich jetzt wieder auf seine normale Arbeit besinnen. Er würde das Ganze genau so angehen. Es hatte ihn jahrelang durchgebracht und vor den richtigen Augen verborg…
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Santi warf den Fernseher an, dann lehnte er sich mit seiner Pizza zurück. "Ein tragisches Ereignis hat sich heute an der Central High University ergeben, wie unsere Kollegen vor Ort mitteilen. Der allseits bekannte und beliebte Professor Nathaniel Harrington wurde tot in seinem Büro aufgefunden." Santi setzte sich wieder auf und verfolgte den Bericht ganz genau. Er analysierte, was an Bildmaterial von der Szene da war, den Hintergrund in den Interviews, alles, was der Bericht ihm eben gab. Seine…
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"Ja. Ja. Ich schrei ihn ganz laut. Du magst das, wenn ich das tue. Ich bin auch extra laut, versprochen. Lass mich nur… nur einmal… man!" Santi wurde zur Salzsäule, weil er genau wusste, wie sehr Lewis es hasste, wenn er einfach aufhörte. Er entzog ihm einfach alles, liebkoste nicht einmal diesen äußerst attraktiven, schlanken Hals. Er machte einfach gar nichts. Und es schien zu funktionieren. "Fuck - bitte? Bitte lass mich kommen? Ich werd brav sein, ich versprech’s. Wirklich! Man, ist das das …
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"Lass mich... fuuck... kommen... Santi!" Santi biss Lewis in den Nacken, als er spürte, wie der Streuner schon wieder viel zu nah an einem ordentlichen Orgasmus war. So leicht würde er es ihm nicht machen. Er lachte leise, als sich Lewis schon wieder beschwerte. "Komm... schon!" "Nicht, wenn du weiterhin so unhöflich bleibst." Er richtete sich wieder auf und zog Lewis dabei mit sich, die Hand noch immer um seiner Kehle liegend. Er brummte, als er Lewis über die Schulter zwischen die Beine blickt…
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"War schonmal besser. Gott - mach weiter da. Das ist gut." Lächelnd drückte Kai ein bisschen bewusster an Isaacs Muskeln herum. Die waren immer noch steinhart - und das nicht nur, weil der Mann aussah, als ginge er regelmäßig ins Fitnessstudio. Isaac lehnte sich nach vorn, um ihm mehr Raum zu geben. Kai arbeitete sich auch ein bisschen Isaacs Schultern hinab, schließlich war da hinten alles irgendwie miteinander verbunden, konzentrierte sich aber weiterhin auf Isaacs Nacken, der wirklich am Schl…
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Santi war ein Mann, der sein Wort gern hielt. Also tat er genau das, was er angekündigt hatte: zusammen mit Lewis kaufte er ein, dann mischte er den Teig für die Pizza zusammen. Während der friedlich vor sich hin wuchs, nahm Santi den Streuner auf dem Sofa durch. Lewis bekam eine kleine Pause, während sich Santi dem Teig wieder widmete. Sobald der wieder zurück in seinem kleinen, warmen Ofen war, kehrte Santi zurück für Runde zwei. Danach legte er gemeinsam mit Lewis den Teig aus und sie belegte…
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"Ich kann mich nicht dran erinnern. Ich weiß nur, wie gut du ihn ohne diese Jeans findest." Santiago brummte, ein Lächeln auf den Lippen. Er schob seine Hände ein bisschen tiefer, bis er sie in den Hosentaschen an Lewis' Hintern verstecken konnte. Er presste den Streuner fest gegen sich. "Zum Sterben gut," raunte Lewis. "Zum Töten gut," gab Santi zurück, seine Stimme kaum hörbar über dem Verkehrslärm der Stadt. Er lehnte sich vor und fing Lewis in einem Kuss ein, der so lange dauerte, dass er et…
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"So etwas gab es früher nicht! Denkst du nicht, dass das irgendein Zeichen sein muss?" Nicki grunzte und schüttelte den Kopf. Natürlich war viel Wissen verloren gegangen, nachdem die Vampire die Kontrolle übernommen hatten. Aber waren die wild lebenden Menschen wirklich so dumm, dass sie das Konzept von Evolution nicht verstanden? Dass sie kein Konzept davon hatten, dass Vampire vielleicht irgendwelche Experimente machten, um ihre Nahrungsquelle zu verbessern? Diese Fähigkeiten waren kein Zeiche…
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"Du hast nicht gesagt, dass du nicht mit willst. Normalerweise... freuen sich die Leute, dass sie da weg können. Woher hätte ich denn wissen sollen, dass du das nicht willst? Du hast nichts gesagt. Ich dachte... ich dachte du hast vielleicht einfach nur Angst. Oder sprichst nicht gerne." Angeleitet von der Logik aus Blau, machten ihre Worte Sinn. "Eine ein-ndeutige Fehlkommunikation von uns beiden. Das än-ndert jedoch nichts an der Tatsache, dass ich bedroht wurde, n-nachdem die Fehlkommunikatio…
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Ein kleiner Teil von Nickis verwirrten Verstand besann sich darauf, dass er hier mit roher Gewalt vielleicht gar nicht weiterkommen würde. Wer auch immer diese Leute waren, sie hatten Schwerter und die Nerven, sich mit den Vampiren anzulegen, obwohl sie nur Menschen waren. Diese Honoka war wahrscheinlich geschult darin, sich zu wehren. Nicki musste anders vorgehen. Er atmete durch und konzentrierte sich auf Blau. Der schimmernde, wabernde Regenbogen in seinen Augen verdichtete sich, bis seine Au…
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Diese Leute hörten ihm ja nicht einmal zu! Statt ihm einen Weg zurück zu offenbaren, brachte sie lieber alle anderen hier raus. Nicki allerdings sah nun, wie sie das mit den Tunneln gemacht hatten. Eine andere Frau hatte ihre Hand an die Wand gelegt und daraufhin hatte sich der Fels bewegt. Das war also die Person, die er brauchte, um nach Hause zu kommen. Und sie wollte verschwinden. Nicht so schnell. Mit nichts weiter als einem Gedanken warf Nicki das tiefste Rot, das er hatte, in ihre Richtun…
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"Beruhig dich, okay? Du bist hier sicher vor der Wut deines... deines Meisters. Du bist jetzt frei. Du musst niemandem mehr gehorchen... freust du dich denn nicht?" Nicki schüttelte wild den Kopf. Nein, das war nicht gut, das war gar nicht gut. Sein Meister würde so wütend auf ihn sein, weil er gegangen war, weil er ungebundenen Menschen gefolgt war. Nein nein nein nein nein. Instinktiv griff Nicki nach dem Licht im Raum. Es war nicht viel, aber das war egal. Er spaltete es und leitete es in bun…
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"Was ist mit ihr? Ich würde dir ja jemand sinnvollen auswählen, aber ich seh' nichts. Wenn ich mich in den Überwachungsraum schleiche, seh' ich bestimmt ein paar OP-Räume. Oder wir riskieren es und gehen dem Hubschrauber-Notfall nach? Der sah ziemlich übel aus." Santi drückte die Hand des Streuners. Ohne seinen Blick von der kleinen Menschenmenge zu nehmen raunte er ihm zu: "Deine Fürsorge in allen Ehren, callejero, aber jagen kann ich allein." Noch einmal hob er Lewis' Hand an seine Lippen und …
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"Ich bin kein Vampir. Niemand hier ist ein Vampir. Wir sind alle Menschen. Wir sind Rebellen, die sich gegen die Vampire stellen und du befindest dich gerade in einem Teil unseres Geheimverstecks. Du bist jetzt frei. Frei von... deinem Haus, oder wie du es nennst... verstehst du das?" Nicki, der sich eh schon nicht viel bewegte, erstarrte. Sie war kein Vampir? Sie waren alle Menschen? Rebellen? Was?! "Kein-ne Vampire..?" murmelte er - und er murmelte sonst nie. Er schüttelte den Kopf, machte ein…
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Nachdem Isaac mit seiner Katzenwäsche fertig war, duschte Kai in Windeseile, bevor er sich zu dem Mann auf die Couch gesellte. Er nestelte an seinen Haaren herum, um sie genug in den Griff zu kriegen, um sie wieder zu flechten, sobald sie trocken genug waren. "Kai, meinst du, ich krieg das Bad auch Zuhause hin? Waschen ist kein Problem, aber den Eimer auffüllen, das schaff ich nicht. Hat deine Kreativität auch dafür eine Lösung?" "Hm... gute Frage. Spontan fällt mir da nichts ein, aber mein Hirn…
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"Entspann dich. Du kannst so viele Fragen stellen wie du willst. Und hör auf mich Meisterin zu nennen. Das ist irgendwie unheimlich. Honoka reicht." Entspannen? Der Meister würden jeden Moment nach Hause kommen, hungrig, gestresst, und Nicki wäre nicht da. Wie sollte er sich da entspannen? Aber er musste. Er konnte einen Befehl nicht verweigern, ohne viel schlimmeres befürchten zu müssen. Nicki atmete tief durch und zwang sich dazu, all seine Muskeln zu entspannen. Seine Schultern sackten ein bi…
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"Hey... ist alles in Ordnung mit dir? Tut dir... etwas weh? Bist du verletzt?" Nicki sah zu der Frau auf, die ihn aus seinem Quartier gezerrt hatte, besann sich dann aber eines besseren und senkte den Blick auf einen Punkt direkt vor ihren Füßen. "N-n-n...", Nicki atmete tief durch, um seine Worte zu finden. Warum war das auch immer so schwer?! "Nein, Meisterin. Ich bin-n-n unverletzt." Hätte er den Schnitt an seinem Hals erwähnen sollen? Sie konnte ihn doch bestimmt sehen, jetzt wo er sein Hals…
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Wie hatte jemand nur unbemerkt einen solch langen Tunnel graben können? Im Haus seines Meisters lebten viele Vampire, die hätten solche Arbeiten doch schon vor Wochen hören müssen? Nicki war ehrlich verblüfft. Kriege zwischen Vampiren mussten wirklich clever sein - ganz anders als in seinen Büchern. Der Meister hatte ihm erzählt, dass Vampire sich früher unter den Menschen versteckt hätten, um nicht gejagt und ausgerottet zu werden. Nicki konnte sich das zwar nicht vorstellen, aber wenn sie es v…
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Nicki folgte der seltsamen Frau mit schnellen Schritten. Sie hatte es ziemlich eilig. Verständlich, wenn sie wirklich von einem anderen Haus geschickt worden war, um ihn mitzunehmen. Sein Meister war sicherlich nicht erfreut über einen solchen Diebstahl. Das Ganze war nicht unbedingt ungewöhnlich. Die Meister bekriegten sich oft auf eine solche Weise. Einander die Sklaven zu stehlen war praktisch Gang und Gebe. Nur hatte Nicki niemals damit gerechnet, sich einmal zwischen den Fronten wiederzufin…