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Caleb Oh. Offensichtlich schienen sie beide ein ähnlich herzliches Verhältnis zu ihren Eltern zu pflegen. Richard hatte nur den Schritt geschafft, den Caleb sich nie getraut hatte. Seine Mundwinkel zuckten in einem Anflug von Verständnis nach oben. Jetzt war es fast schon bewundernswert, dass Richard es geschafft hatte, sich so viel Selbstvertrauen anzutrainieren. Bisher war Caleb einfach davon ausgegangen, dass er Eltern hatte, die ihn in dieses Mindset gepusht hatten. Offenbar war das nicht de…
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Caleb "Für die Sportübungen beim Sex. Als du gedroht hast, dass ich morgen nicht mehr laufen kann, bin ich nicht davon ausgegangen, dass du mir die Hüfte auskugelst", beschwerte sich Cal mit einem kleinen Lächeln, das er nicht ganz unterdrücken konnte, während er sich zur Seite lehnte, um einen Stift aus dem Regal seiner Neffen zu fischen. Er erwischte einen dunkelblauen Wachsmalstift, entschied mit einem kurzen Schulterzucken, dass er gut genug war und legte ihn in ermangelung eines anderen Stü…
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Caleb "Ein bisschen erbärmlich, denkst du nicht?", fragte Caleb mit einer hochgezogenen Augenbraue, auch wenn er sich widerstandslos zurück ins Bett ziehen ließ. Betteln und Flehen war nie sein Stil gewesen und er wusste immer noch nicht, ob ihm die Vorstellung wirklich gefiel. Theoretisch wäre es leicht, praktisch kam kein einziges 'Bitte' über seine Lippen, als er seine Finger wieder in Richards Haare schob und ihn näher an sich zog. Er konnte das Nikotin auf Richards Lippen schmecken, als er …
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Caleb Oh. Offenbar war Richard weniger auf Mord aus und mehr auf Kitsch. Zumindest kam es Caleb so vor, als er sich fast automatisch gegen ihn lehnte und einfach nur die Nähe zwischen ihnen genoss. Wahrscheinlich sollte er den kurzen einigermaßen friedlichen Moment einfach ausnutzen, so lange er konnte. "Es ist die perfekte Balance zwischen 'zu salzig' und 'zu süß'. Du hast es einfach noch nie ausprobiert", rechtfertigte er seine Essgewohnheiten mit einem kleinen Grinsen, bevor die nächste Frage…
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Caleb Sein Herz fühlte sich an, als wolle es in seiner Brust explodieren. Caleb schloss kurz die Augen und konzentrierte sich darauf, seine Atmung in den Griff zu bekommen. Das hatte er gebraucht. Eine fantastische Ablenkung zum ganzen Alltagsstress. Er hatte sich in den letzten beiden Wochen kein einziges mal so entspannt gefühlt, wie jetzt gerade. Wahrscheinlich war er die letzten Jahre einfach chronisch untervögelt gewesen. Zum Glück schien das jetzt ein Ende zu haben. Caleb öffnete seine Aug…
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Caleb Süße Nachrichten. Sicher. Das war bestimmt das, was in ihrer Beziehung noch fehlte. Als nächstes würden sie dann doch noch in stereotypen Dates enden und sich darum streiten, wer von ihnen beiden den anderen jetzt Blumen mitbringen musste. Das konnte er sich genau so abschminken, wie das Betteln und Flehen - zumindest außerhalb des Bettes. Realistisch betrachtet, würde ihr Chat morgen wahrscheinlich genauso leer bleiben, wie er es die letzten zwei Wochen gewesen war. Cal konnte höchstens v…
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Caleb Oh, es war ein absoluter Fehler gewesen, Richard etwas neuen Sprengstoff zu geben. Caleb konnte nur hoffen, dass er es später darauf schieben könnte, dass er einfach gesagt hatte, was Richard hören wollte, oder so ähnlich. Obwohl das bei ihm wahrscheinlich nicht funktionieren würde. Auch egal, dem Problem würde er sich stellen, wenn Richard irgendwann den Mund aufmachte. Gerade war er deutlich zu abgelenkt. Spätestens, als Richard in ihn eindrang, verschlug es Cal sowieso die Sprache, was …
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Caleb Dass Richard ein Kondom aus der Tasche zog, war seltsam...sexy. Weniger das Kondom an sich und mehr der Fakt, dass er es offensichtlich gar nicht abwarten konnte, mit ihm zu schlafen, was ein Gefühl war, dass Cal so noch nicht gekannt hatte. Es fiel ihm schwer sich vorzustellen, dass ihn überhaupt irgendjemand so wollen könnte. "Ich hab noch welche im Tischchen", merkte er mit einem kleinen Nicken zum Nachttisch an. Richard war eventuell nicht der einzige, der vorbereitet war und erfahrung…
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Caleb Okay, Caleb kannte sich mit alledem nicht ganz so gut aus, aber er hatte sich unter Dirty Talk immer etwas anderes vorgestellt. Deutlich weniger geschäftliches. Obwohl er gerade irgendwie bereit war, über alles zu reden - Richards Finger zwischen seinen Beinen fühlten sich viel zu gut an, um noch ordentlich zu denken. Er bewegte seine Hüften beinahe automatisch in die Bewegung hinein, während er sich darum kümmerte, Richards Hose zu öffnen. "Eine Bekannte von mir ist da wohl in was reinger…
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Caleb Kompetent im Job, das reichte schon. Eine Sorge weniger in Calebs Hinterkopf, auch, wenn er sich dafür vielleicht Gedanken darum machen sollte, dass der Typ, der ihn gerade ins Bett bekommen wollte, nicht mal bei einem Gerichtstermin auftauchen würde, aber das war definitiv etwas, was er vorerst ignorieren konnte. Wenn er genau darüber nachdachte, würde er wahrscheinlich auch nicht unterstützend an Richards Seite stehen, falls er irgendein Problem hatte, also war das wohl einfach nur fair.…
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Caleb "Wenn mich mein Status interessieren würde, würde ich nicht mit einem Helden schlafen", schoss Caleb zurück. Es war schräg. Ein Kuss und sofort waren die ganzen Bedenken, die er hatte, wie weggeblasen. Er hatte wirklich mehr von sich selbst erwartet, aber die zwischenmenschliche Nähe fühlte sich einfach zu berauschend an, um sich Gedanken zu machen. Wahrscheinlich hätte er wirklich einfach eine Weile durch die Gegend daten sollen, bevor er an Richard hängen geblieben war, aber jetzt war es…
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Caleb Richard kannte doch bestimmt genug Anwälte, oder? War er nicht sogar mit einer Anwältin unterwegs gewesen, als sie sich das erste mal getroffen hatten? Vielleicht war es fast schon irgendwie Schicksal, dass er sich gerade jetzt meldete, wo Caleb ihn tatsächlich zu etwas gebrauchen konnte, was nicht- Fast hätte Caleb sein Handy nochmal fallen gelassen. Gut, vielleicht hätte er bei der Vorlage mit einer solchen Antwort rechnen müssen. Trotzdem überraschte ihn die Verzweiflung in Richards Sti…
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Caleb "Du solltest öfter vorbeikommen." Ezra pflückte einen Pullover vom Sofa und faltete ihn sorgsam zusammen, bevor er sich setzte. Caleb brachte es nicht übers Herz ihn darauf hinzuweisen, dass der Pullover Wäsche war und nicht zusammengefaltet werden musste. So, wie Ezras Blick durch das nicht endenwollende Chaos seiner Wohnung flatterte, war er sowieso nur einen Kommentar davon entfernt, einen Frühlingsputz anzufangen. In dieser Hinsicht waren Caleb und er immer schon grundverschieden gewes…
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Steve Das Essen war weiterhin ein wenig anstrengend, aber nicht so schlimm, wie Steve befürchtet hatte. Er war trotzdem mehr als erleichtert, als Thomas' Mutter sich endlich verabschiedete und sie den restlichen Abend für sich hatten. Nicht, dass sie noch irgendwas geplant hätten, aber es war einfach wirklich schön, mit Thomas rumzusitzen und zu zocken, oder eine Serie zu schauen, oder so was. Etwas ruhiges halt. Steve lag auf dem Sofa und spielte mit seinem Handy, als Thomas von seiner Dusche z…
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Steve Jetzt hatte er fast ein bisschen Mitleid mit Thomas. Steve hatte nicht damit gerechnet, dass nach Marys Entschuldigung sofort eine Diskussion über Berufsleben und Transport ihres Sohnes ausbrechen würde, aber...so schnell änderten sich Menschen wahrscheinlich dann doch nicht. Aber diese Kritik war ihm lieber, als die Diskussion um Thomas' Sexualität und ihre Beziehung. Seine eigene Mutter mischte sich ja auch zu gerne in sein Leben ein - wenn auch nicht, um ihn in eine Richtung zu drängen,…
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Steve Es war überraschend friedlich und um einiges ruhiger, als Steve gedacht hatte. Essen war mit seinen Eltern immer laut, immer durchzogen von tausenden Fragen und Geschichten vom Tag. Die Komplimente fürs Essen, das bis jetzt tatsächlich noch für alle drei reichte, waren eine erfrischende Abwechslung. Er merkte tatsächlich, dass er langsam anfing, sich in dieser unsagbar seltsamen Situation zu entspannen, als Thomas' Mom eine Frage stellte, die ihn sofort wieder an das erinnerte, was er seit…
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Steve Steve hielt sich bewusst im Hintergrund. Während Thomas und seine Mutter sich unterhielten, lehnte er im Türrahmen der Küche, damit er sowohl den Herd, als auch seinen Freund im Auge behalten konnte, bereit, einzuspringen, falls Essen oder Emotionen überkochen würden. Was nicht der Fall zu sein schien. Zumindest nicht im negativen Sinne. Thomas' Mom entschuldigte sich, was wahrscheinlich das beste Geburtstagsgeschenk war, das sie ihm machen konnte. Steve spürte, wie ihm fast selbst Tränen …
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Steve Entgegen Steves schlechtem Gewissen, nicht mehr gemacht zu haben, war es ein überraschend erfolgreicher Tag. Nicht viel anders, als sonst, aber irritierend entspannt, jetzt wo er nicht mehr jeden kleinen Schritt in ihrer Beziehung hinterfragte, oder irgendwas Großes anstand. Vielleicht sollten sie sich wirklich irgendwann zusammen hinsetzen und einfach Urlaub planen. Am besten irgendwann, wenn wieder ein spannendes Spiel released wird. Nur sie beide, eine Konsole und Ruhe. Wahrscheinlich s…
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Steve Er liebte diesen Mann mehr, als er mit Worten - oder Essen - ausdrücken konnte. Steve kam aus dem Lächeln nicht mehr heraus, als Thomas ihn auf die Wange küsste. Eigentlich war es fast traurig, dass er sich noch nie so wohl in einer Beziehung gefühlt hatte. Jeder sollte sich so wohl bei seinem Partner fühlen. "Ich wollte einfach nicht, dass wir den ganzen Tag verschlafen", erklärte er, während er nach einem Toast griff. "Dein Geburtstag verdient dann doch etwas mehr, als irgendwann nachmit…
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Steve "Irgendwann", echote Steve mit einem kleinen Lachen, während er sich zurück ins Bett ziehen ließ. "Und bis dahin hätte ich jedes mal auch die Augen zusammengekniffen, wenn ich dir dabei zusehe, wie du etwas liest. Dann verkürze ich die Zeit lieber." Er war sich unsicher gewesen, ob Thomas das ganze mit Humor nehmen würde und war umso erleichterter, dass die Idee offenbar gut aufgenommen wurde. Ezra hatte zwar versucht ihm zu erklären, dass man seine Liebsten ab und an zu ihrem Glück zwinge…