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Ezra “Wir sind ein Team, Andrew”, antwortete Ezra sanft, aber bestimmt. “Es tut mir leid, dass ich dir praktisch gerade nicht so viel abnehmen kann, aber das heißt nicht, dass du die komplette emotionale Last auch alleine tragen musst.” Er drückte ihm einen weiteren Kuss auf die Wange. Wenn sie sich nicht zumindest ihre Sorgen teilten, könnten sie die Beziehung schließlich auch ganz bleiben lassen. Was er wahrscheinlich auch nicht laut aussprechen sollte. “Du musst nicht mehr versuchen, alles al…
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Ezra Ezra hatte das Gefühl, dass sich seine Brust zusammenschnürte, als er die erste Träne über Andrews Wange rollte. Er hatte ihn noch nie so weinen gesehen, egal, wie frustriert er gewesen war, oder in was Ezra ihn reingezogen hatte. Er entschied sofort, dass er diesen Anblick nicht mochte und am liebsten nie mehr sehen wollte. Er unterdrückte seinen Reflex, sofort wieder Tee aufsetzen zu wollen. Das schien bei Kindern - und vielleicht auch bei ihm - zu funktionieren, aber Andrew war ein deutl…
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Ezra Für einen Moment konnte Ezra einfach nur starren. Sein Hirn war immer noch so in dem kleinen Nach-Rausch seines Orgasmus' gefangen, dass er etwas brauchte um zu verarbeiten, was geschah. Fuck. Er hätte das nicht sagen sollen. Er hätte wissen müssen, dass so was direkt wieder alle Alarmglocken in Andrews Kopf zum schellen bringen würde. "Andrew", setzte er an, aber sein Freund war schon mit Begeisterung dabei, sich selbst in eine Panikattake rein zu reden. "Andrew." Ezra stützte sich - diesm…
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Ezra "Ich kann nichts dafür, dass du", Ezra stoppte sich selbst kurz, um ein Stöhnen zu unterdrücken, "so heiß bist, dass ich dir nah sein will", beschwerte er sich schlussendlich mit einem kleinen Schmollen, das schon bei der nächsten Hüftbewegung wieder durch einen hilfloses unterdrücktes Aufstöhnen abgelöst wurde. Mit der Hand auf seiner Brust musste Andrew spüren, wie schnell sein Herz schlug und wie furchtbar warm ihm war. Peinlicherweise war die Hand gar keine so schlechte Idee - Ezra erwi…
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Ezra Er hatte nicht damit gerechnet, dass das Thema so schnell erledigt sein würde, aber zugegebenermaßen hatte er mit der Frage vielleicht auch nicht das beste Timing gehabt. Er selbst würde gerade auch zu allem Ja sagen, während er langsam in Andrew eindrang. Er biss sich auf die Unterlippe, um ein Aufstöhnen zu verhindern und stieß stattdessen einen tiefen Atemzug aus. Seine Hand wanderte kurz zu Andrews Hüfte, um ihn ein wenig zu stabilisieren, bevor er über seinen Rücken strich, als Andrew …
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Ezra “Dein Schmachten sieht überaus attraktiv aus”, merkte Ezra an, während er es Andrew gleich tat und - weitaus uneleganter, als er - seine Kleidung los wurde, bevor Andrew ihn wieder küssen konnte. Irgendwie fühlte er sich gerade wieder ein bisschen wie ein Teenager, der es ein wenig zu eilig hatte und sein Körper ließ ihn das mit einem kleinen Ziehen im Rücken spüren. “Mir geht es gut”, versicherte er trotzdem. “Ich melde mich schon früh genug.” Musste er. Er wollte auf keinen Fall, dass er …
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Ezra “Natürlich hast du ein Veto!” Ezra lachte kurz auf, während seine Finger wieder zurück in Andrews Haare wanderten. Er wusste selbst nicht mal, wie viele seiner Ideen und Vorschläge wirklich ernst gemeint waren. Eigentlich mochte er das hier, Ruhe, Nähe und gegenseitiges Vertrauen. Viel mehr brauchte er gar nicht. Obwohl er Andrew zustimmen musste, dass ein paar der Sachen, die sie in den letzten Monaten versucht hatten, durchaus ihren Reiz gehabt haben. Andrews Vorschlag zum Nachbestellen b…
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Ezra "Ich mag deinen shirtlosen Look", antwortete Ezra grinsend, während er ein wenig verträumt über Andrews Rippen strich. Es tat wirklich gut zu hören, dass er ihn immer noch heiß fand, auch wenn Ezra sich selbst so furchtbar ramponiert vorkam. Immerhin war Andrew selbst der heißeste Mensch, den er kannte und er war sich immer noch nicht ganz sicher, wie er es geschafft hatte, sich ihn zu angeln. Es musste einfach Schicksal gewesen sein. Andrews Kommentar zum alt werden brachte ihn kurz zum La…
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Ezra "Ich liebe dich auch. Hab ich immer und werde ich immer." Ezra lächelte, während er seine Hand in Andrews Haaren vergrub und seinen Kopf leicht zur Seite neigte, um ihm etwas mehr Platz zu geben. "Auch, wenn die Cremes doch nicht helfen sollten", schob er neckend hinterher. Es war irgendwie seltsam, dass das der erste Abend seit einer Woche war, an dem er Andrew für sich alleine hatte. Sonst hatten sie die letzten Monate fast jeden Abend alleine zu zweit verbracht und davor? Ezra wusste nic…
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Ezra Ezra musste unfreiwillig lachen, als Andrew sich durch die Pillen schon altern sah. Er stellte seine kleine Wasserflasche zurück auf sein Nachttischen, bevor er sich zu Andrew drehte. “Ich weiß nicht, ob ich es schon mal erwähnt habe, aber ich freue mich darauf, mit dir alt zu werden. Wir können uns passende Pillendöschen holen und uns gegenseitig daran erinnern, unsere Medizin zu nehmen.” Obwohl die Hauptsache war, dass sie zusammen alt wurden. Was anderes war nach den letzten Monaten gar …
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Ezra Ein Gutes schien der Nervenzusammenbruch eben gehabt zu haben - die Kinder sahen wirklich müde aus. Nach den ganzen neuen Eindrücken heute war das wahrscheinlich der Tropfen gewesen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hatte. Hoffentlich bedeutete das, dass sie heute Nacht gut durchschliefen und morgen wieder gut gelaunt waren, wenn sie sich auf dem Spielplatz auspowerten. Die Kinder bereiteten Ezra sowieso schon zu viele Sorgen, er wollte nur, dass sie die kurze Zeit bei Andrew und ihm gl…
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Ezra Es dauerte ein kleines bisschen, bis Ezra etwas mit Brokkoli fand, aber immerhin konnte sich Max bei dem Italiener um die Ecke zwischen Nudeln mit Brokkoli und Spinat, oder Pizza mit Brokkoli und Schinken entscheiden. Obwohl er dem Jungen auch beides bestellen würde, einfach, damit er auf jeden Fall glücklich war. Ezra setzte nebenbei Wasser auf, fischte drei Tassen aus dem Schrank und lehnte sich an die Küchenzeile. Wenig später ging er, die Menükarte in der Hand an dem gebrochenen Arm und…
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Ezra Ezra schaffte es nicht ganz zu lächeln, während er sich an Andrews freie Seite setzte und seinen Kopf an seine Schulter lehnte. Max schien einigermaßen zu verstehen, dass er sich nicht von seinen Geschwistern trennen musste, aber Tatsache war, dass das nicht mehr in ihrer Macht stand, sobald sie die drei abgegeben hatten. Er hatte keine Ahnung, wie Waisenhäuser oder Kinderheime aufgebaut waren - wurde Wert darauf gelegt, Geschwister zusammen zu lassen? Selbst wenn sich Babys so viel einfach…
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Ezra Irgendwie hatte Ezra so seine Zweifel, dass Elli problemlos schlafen würde, was die kleine Maus einen Moment später durch tatkräftiges Weinen bestätigte. Er konnte es nachvollziehen. Sie war ein Baby und für sie war alles hier neu und unbekannt. Außerdem hatte sie die letzten Tage immer in Andrews Reichweite gelegen und sollte jetzt plötzlich wieder alleine schlafen, zwar unweit ihrer Brüder, aber wahrscheinlich würde das nicht viel helfen. Ganz davon abgesehen, dass sie immer noch nachts g…
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Ezra "Du kannst von mir immer alles haben, was du möchtest", antwortete Ezra mit einem kleinen Lächeln. Nach den letzten Wochen taten die kleinen Küsse wirklich verdammt gut. Am liebsten wäre er einfach mit Andrew sitzengeblieben, nur sie beide, hier, zusammen, während sich andere den Kopf über die Arbeit zerbrachen. Aber es half ja nichts. Er ließ sich von Andrew auf die Beine ziehen und schaltete die Waschmaschine an. "Andy? Du gibst Bescheid, wenn es dir zu viel wird, okay?", fragte er schlie…
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Ezra Irgendwie war es süß, dass Andrew davon ausging, dass Ezra die Ausrede mit dem Zeitmangel einfach so hingenommen hätte. Er hatte neun Jahre auf das hier gewartet, da hätte er sich von einem vollen Terminplan nicht abschrecken lassen. Trotzdem verdrehte er nur lachend die Augen und beließ es dabei. Vielleicht war es besser so. Er musste seinem Freund ja nicht bei jeder Gelegenheit vor Augen führen, wie hoffnungslos besessen er von ihm war. Zuhause holte sie der kleine Alltagswahnsinn wieder …
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Ezra Ja, so ungefähr hatte er sich Kind-Andrew vorgestellt. Wahrscheinlich ein wenig wie Max, nur nicht ganz so extrem abweisend. Bei der Gegenfrage legte Ezra dramatisch seine Hand auf seine Brust. "Entschuldigung? Ich war, und bin noch immer, ein kleiner Engel!" Er hielt die Pose ungefähr zwei Sekunden, bevor er selbst lachen musste. "Okay, nein, nicht ganz. Aber ich glaube, ich war tatsächlich weitaus einfacher zu kontrollieren, als du es dir vorstellst. Ich hab meine Eltern selten hinterfrag…
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Ezra Diesmal war Ezra wohl an der Reihe, ein wenig zu starren. Mit einem breiten Grinsen auf den Lippen, aber trotzdem überraschend sprachlos lehnte er sich zu Andrew rüber, um ihm einen Kuss auf die Wange zu drücken, bevor er sich zu sehr auf die Straße konzentrieren musste. "Wir können auch einfach schauen, wie weit wir gehen können und ich melde mich einfach, wenn es nicht mehr geht. Kommunikation. Wie bei normalen Menschen halt." Er lehnte sich ein bisschen nach vorne, damit Andrew seinen am…
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Ezra “Besser so, als wenn er weiterhin auf alles zeigt und man irgendwie interpretieren muss, was er will.” Am besten wäre es natürlich, wenn Max einfach anfangen würde, mit ihnen zu reden, egal, auf welcher Sprache, aber Ezra hatte nicht das Gefühl, dass sie diesen Meilenstein noch erreichen würden, bevor sie die Kinder abgeben mussten. “Ich denke doch, dass es mindestens immer eine Person geben wird, die Gebärdensprache beherrscht, oder? Es kann ja eigentlich immer sein, dass ein hörgeschädigt…
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Ezra "Ach, sie kann dich sehr wohl leiden. Das bildest du dir ein", beschwichtigte Ezra, selbst wenig überzeugt. Ada war ein dermaßen fester Bestandteil in seinem Leben, dass er ab und an vollkommen verdrängte, wie kühl sie sein konnte, wenn sie wollte. Obwohl sie wahrscheinlich die letzte war, die irgendjemanden wegen Kindern verurteilen würde. "Sie- Oh." Ezra reichte Andrew die letzte Serviette, als Elli erfolgreich ihre Milch umstieß. Jepp. Sein Freund hatte sich definitiv einen sorgenfreien …