Ezra
“Dein Schmachten sieht überaus attraktiv aus”, merkte Ezra an, während er es Andrew gleich tat und - weitaus uneleganter, als er - seine Kleidung los wurde, bevor Andrew ihn wieder küssen konnte. Irgendwie fühlte er sich gerade wieder ein bisschen wie ein Teenager, der es ein wenig zu eilig hatte und sein Körper ließ ihn das mit einem kleinen Ziehen im Rücken spüren.
“Mir geht es gut”, versicherte er trotzdem. “Ich melde mich schon früh genug.” Musste er. Er wollte auf keinen Fall, dass er die Kinder mit einem versehentlichen Aufschrei weckte. Er musste dringend den Schlüssel fürs Schlafzimmer wiederfinden. Obwohl das wohl eh hinfällig war. Jetzt gerade brauchte er Andrew. Er brauchte die Nähe und den Hautkontakt. Mit dem nächsten Mal würden sie dafür wahrscheinlich einfach warten, bis die Kinder weg waren.
Er stöhnte sanft in Andrews Ohr und nickte knapp, als er Gleitgel und Kondome erwähnte. “Ja, bitte!” Er hielt ihn für einen kleinen Kuss zurück, bevor er mit seiner Hand erneut über Andrews Rippen strich, während er sich zur Seite lehnte, um besagte Gegenstände aus dem Nachttisch zu holen. “Was schwebt dir vor, Darling?”, fragte er, während er sich so weit aufstützte, wie er konnte, um einen Kuss auf Andrews Schlüsselbein zu drücken. Sobald er wieder beide Arme hatte, musste er sich unbedingt für das alles hier revanchieren. Andrew war bei dem ganzen Durcheinander definitiv zu kurz gekommen, dafür, dass er sich so viel Mühe gab, dass nichts schief lief.
“Ich bin bei allem dabei, solange ich mich nicht abstützen muss. Du kannst mich also auf diverse Art und Weise weiterhin anschmachten.” Er lächelte, während er mit seiner Hand über Andrews Erektion fuhr, solange dieser mit dem Kondom beschäftigt war, was ein wirklich netter Anblick war, aber…”Andy? Wenn das alles durch ist, also der Arm wieder ganz und so…könnten wir vielleicht darüber nachdenken, uns testen zu lassen? Und dann zukünftig auf Kondome verzichten?”, schlug er bemüht unschuldig vor. Wie oft hatte er schon gehört, dass es sich ohne besser anfühlte, auch, wenn er bezweifelte, dass ihr Sex noch besser werden konnte? Er wollte es wenigstens mal ausprobieren. “Natürlich nur, wenn du dich bei dem Gedanken daran gut fühlst. Veto-Recht und so.”
“Dein Schmachten sieht überaus attraktiv aus”, merkte Ezra an, während er es Andrew gleich tat und - weitaus uneleganter, als er - seine Kleidung los wurde, bevor Andrew ihn wieder küssen konnte. Irgendwie fühlte er sich gerade wieder ein bisschen wie ein Teenager, der es ein wenig zu eilig hatte und sein Körper ließ ihn das mit einem kleinen Ziehen im Rücken spüren.
“Mir geht es gut”, versicherte er trotzdem. “Ich melde mich schon früh genug.” Musste er. Er wollte auf keinen Fall, dass er die Kinder mit einem versehentlichen Aufschrei weckte. Er musste dringend den Schlüssel fürs Schlafzimmer wiederfinden. Obwohl das wohl eh hinfällig war. Jetzt gerade brauchte er Andrew. Er brauchte die Nähe und den Hautkontakt. Mit dem nächsten Mal würden sie dafür wahrscheinlich einfach warten, bis die Kinder weg waren.
Er stöhnte sanft in Andrews Ohr und nickte knapp, als er Gleitgel und Kondome erwähnte. “Ja, bitte!” Er hielt ihn für einen kleinen Kuss zurück, bevor er mit seiner Hand erneut über Andrews Rippen strich, während er sich zur Seite lehnte, um besagte Gegenstände aus dem Nachttisch zu holen. “Was schwebt dir vor, Darling?”, fragte er, während er sich so weit aufstützte, wie er konnte, um einen Kuss auf Andrews Schlüsselbein zu drücken. Sobald er wieder beide Arme hatte, musste er sich unbedingt für das alles hier revanchieren. Andrew war bei dem ganzen Durcheinander definitiv zu kurz gekommen, dafür, dass er sich so viel Mühe gab, dass nichts schief lief.
“Ich bin bei allem dabei, solange ich mich nicht abstützen muss. Du kannst mich also auf diverse Art und Weise weiterhin anschmachten.” Er lächelte, während er mit seiner Hand über Andrews Erektion fuhr, solange dieser mit dem Kondom beschäftigt war, was ein wirklich netter Anblick war, aber…”Andy? Wenn das alles durch ist, also der Arm wieder ganz und so…könnten wir vielleicht darüber nachdenken, uns testen zu lassen? Und dann zukünftig auf Kondome verzichten?”, schlug er bemüht unschuldig vor. Wie oft hatte er schon gehört, dass es sich ohne besser anfühlte, auch, wenn er bezweifelte, dass ihr Sex noch besser werden konnte? Er wollte es wenigstens mal ausprobieren. “Natürlich nur, wenn du dich bei dem Gedanken daran gut fühlst. Veto-Recht und so.”