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Irgendwann in der Nacht wachte Lewis auf. Er wusste nicht woher; es war dunkel in der Wohnung und absolut still. Ihm war angenehm warm und das Bett war gemütlich weich. Er hatte keine Ahnung, was ihn aufgeweckt hatte; Lewis konnte schlafen wie ein Toter. Er räkelte sich, streckte sich lang und rollte sich dann auf die andere Seite herum. Neben ihm war es dunkel - normalerweise leuchtete das Licht von Santiagos Handy in die Dunkelheit und normalerweise kam auch spätestens jetzt eine Hand aus dem …
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Und wie Lewis es liebte. Er mochte es wirklich, zwischen den Beinen dieses Mannes zu sitzen und zu spüren, wie er in seinem Mund zuckte und zu hören, wie er seine leisen Flüche ausstieß. Und wie Lewis es liebte, die ausgeprägten Bauchmuskeln zucken zu sehen und zu fühlen, wie sich die starken Schenkel unter seinen Fingern anspannten. Er mochte es wirklich, mehr als bei allen anderen. Mehr als bei Bryce. Wie könnte er auch nicht, wenn der Mann ihn auf solche Weise belohnte? Wenn er keine Reaktion…
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Maledictio Draconis [CodAsuWin]
Codren - - Gruppen RPGs
BeitragJe mehr Devon sprach, desto weniger wurde das strahlende Grinsen, das sich auf Tavas Gesicht eingespielt hatte. Sie hatte schon gemerkt, dass die beiden Männer nicht ganz so gut gelaunt waren wie sie es war, aber Devon hatte trotzdem ein außerordentliches Talent dafür, selbst den einfachsten Grund zur Freude zunichte zu machen. Hatte der Mann etwa kein Bedürfnis danach, diesen hart errungenen Sieg zu feiern? Warum nicht, was würde es ihm denn schaden? Stattdessen hatte er sich wohl vom Jäger zum…
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Lewis hielt wirklich lange aus. Wirklich lange. Es war quasi schon eine Rekordzeit für ihn. Zumindest glaubte er das, weil er keinerlei Einschätzung hatte, wie lange sie dort draußen saßen und wie lange Santiago es sich schon gefielen ließ, von ihm nach Strich und Faden verwöhnt zu werden. Und dabei hielt er sich wirklich nicht zurück; wenn ihm sein Kiefer und sein Nacken schmerzte, setzte er sich zurück und nutzte die Hände, nicht ohne Santiago dabei mit seinem gierigen, ungeduldigen Blick zu t…
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Wire Walker [Asuna & Codren]
BeitragOb der Apothekar mit Absicht so herablassend über die Justiz redete? Georgia wusste es beim besten Willen nicht. Der Mann schien zwar von der Sorte zu sein, die gerne mal mit Schimpfwörtern um sich warf, wie es ihr beliebte, aber vielleicht tat er es jetzt nur, weil er dachte, Georgia wäre von derselben Sorte. Das war sie mitnichten. Eigentlich fühlte sie sich bei seinem Wichser selbst angesprochen, was eine merkwürdige Kombination war. Sie richtete ihren Blick auf die kleine Pillentüte, die er …
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Es kam gar nicht zu dem verlockenden Höhepunkt, als Santiago noch rechtzeitig Lewis von sich wegschob. Der holte erstmal Atem, küsste die nassen Lippen und ließ seine Enttäuschung darüber offen auf seinem Gesicht erscheinen. Santiago war ein sehr geduldiger Mann - geduldiger, als es manchmal gut für Lewis war. Der konnte es nämlich vor Ungeduld kaum aushalten und hätte sich gleich wieder nach vorne gestürzt. Aber der andere hielt ihn fest und zog ihn hoch. Der nächste nasse Kuss folgte, bei dem …
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Lewis schoss dem Mann gleich hinterher, um es ihm gleich zu tun. Shirt beim Laufen runterreißen, Hose abschütteln, vor dem Badezimmer aus der Unterhose hüpfen. Er stieß zu ihm, kaum hatte er die Dusche angemacht, und drückte seinen nackten Körper an ihn, bis Santiago sich seinerseits gegen die Duschwand lehnte. Damit stand hauptsäclich Lewis im Wasserstrahl, den er aber gar nicht gebrauchen konnte. Er schob ihn auf Santiago. “Du solltest öfter jemanden für mich verprügeln”, raunte er grinsend, s…
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Santiago vergeudete keine weitere Sekunde, kaum hatte Lewis ihn gewissermaßen von der Leine gelassen. Mit einem einzigen langen Schritt war er bei Bryce, der noch gar nicht gerafft hatte, was hier vor sich ging, und brachte ihn mit zwei gezielten Schlägen auf die Knie. Lewis konnte sich das schlagartige Grinsen nicht verkneifen, das ihm dabei über das Gesicht huschte. Er wusste, wie wenig der Kerl es mochte, vor anderen Männern zu knien. Als ob er irgendjemandes Bitch wäre, hatte er dann immer g…
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Wire Walker [Asuna & Codren]
BeitragOb es jetzt nun an Georgias geschwächtem Gehirn lag oder daran, dass der Apothekar keinen Sinn machte, aber: Wenn er ständig die Maske trug, war er dann nicht auch einfach zu verfolgen? Sicher, er hatte darunter noch eine zweite Identität versteckt, aber wer ihm auf der Straße begegnete, der hatte doch immernoch ein leichtes Spiel, ihm einfach nachzulaufen. Allerdings konnte sie dem Argument, dass ihr Gesicht in sämtlichen Medien ausgestrahlt wurde, auch nichts entgegen bringen. Da war eine Mask…
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Wire Walker [Asuna & Codren]
BeitragDie Bestie war immernoch nicht da, als sie den Ort erreichten. Georgias Zweifel wurden größer, während sie sich fragte, ob es nicht doch besser war, den Mann darin einzuweihen, dass sie die Kreatur gar nicht zurückgelassen hatte. Aber da führte er sie schon auf das erstbeste Lokal zu. Drinnen war es stickig und verraucht. Die Luft schien still zu stehen und das Licht war auch so düster, als käme es gar nicht erst durch die dichte Luft hindurch. Der größte Teil der Gäste hier waren Männer im mitt…
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Wire Walker [Asuna & Codren]
BeitragDie Bestie entlassen oder hier warten lassen? Das war genauso gut wie Georgia zu sagen, dass sie auch einfach davonfliegen konnte, wenn es hier zu viel wurde. Kurz gesagt: Es war unmöglich. Georgia sah sich wieder nach der Bestie um, die jetzt einen Gang hinter sich hatte und in den nächsten überging. Sie wusste nicht einmal, was entlassen bedeuten sollte. Wenn sie die Bestie freilassen sollte, dann wäre das genauso unmöglich wie ihr zu sagen, dass sie hier warten sollte. Und wenn sie sie dorthi…
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Lewis hatte schon damit gerechnet, dass der Arztbesuch kein Zuckerschlecken werden würde und es wurde, tatsächlich, kein Zuckerschlecken. Santiago blieb an seiner Seite, sonst hätte er sich spätestens in dem grässlichen Wartezimmer schon längst verdünnisiert. Der schwierige Teil kam aber erst dann, als der Arzt mit seinen fürchterlichen Fragen fertig war und mit der eigentlichen Untersuchung beginnen wollte. Dafür konnte Santiago dann nicht mehr anwesend sein - wofür auch, um ihm das Händchen zu…
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Roy spielte ein selbstgefälliges Grinsen auf sein Gesicht, mit dem er zuerst Theresa und ihre hübschen, neuen Messer beobachtete, bevor er den Blick zu Owl herüber schwenken ließ. "Ich kann Feuer spucken. Da gebe ich mich doch nicht mit sowas kleinlichem wie ein Feuerzeug ab, oder?", raunte er. Das war definitiv eine Art von Insider zwischen den beiden, wenn man ihre Blicke bedachte. "Geld ist da was anderes." Er steckte sich die Zigarette in den Mundwinkel und zählte das Geld, vermutlich aber a…
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Wire Walker [Asuna & Codren]
BeitragDer Apothekar war mittlerweile auf den Boden gesackt. Das erste mal, als Georgia heraus gesehen hatte, hatte er fast furchtlos der Bestie gegenübergestanden, aber während dieser kurzen Unterhaltung, die sie geführt hatten, hatte ihn wohl dieser anfängliche Mut verlassen. Jetzt saß er auf dem Boden, als hätte er sich dazu entschlossen, eine kurze Pause einzulegen. Georgia konnte es ihm nicht verübeln. Sie blickte zu der Stelle, wo die tiefschwarzen Haare der Bestie ein Stück über die Regale hinau…
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Mit dem Joint war alles erstmal viel erträglicher. Lewis nahm den ersten Zug und spürte gleich, wie sich seine Nervosität wegen seinem Bruder und Bryce verflüchtigte. Sie würde nicht ganz verschwinden, das tat sie wohl nie, aber für den Augenblick rückte einfach alles in den Hintergrund. Er würde den Mann nicht anrufen und dabei beließ er es. Beide Männer konnten ihn mal hintenrum. Lewis hätte schon fast dagegen argumentiert, dass Santiago kaum so seltsam war, aber dann hörte er das mit dem Lief…
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Wire Walker [Asuna & Codren]
Beitrag"Hast du die Bullen vorher auch gewarnt bevor du sie zerfleischt hast?", rief der Mann zurück. So unscheinbar er auch gewesen sein mochte, der Schlag hatte gesessen. Georgia gab einen erstickten Laut von sich und schlug sich beide Hände über den Mund. Ihr Körper wurde geschüttelt von einem tränenlosen Heulkrampf, der nicht aufhören wollte. Jäh überkamen sie die Bilder von vor vier Tagen, mit denen sie seitdem zu kämpfen hatte - alleine, denn die einzigen Leute, mit denen sie bisher gesprochen ha…
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Lewis zog erst eine, dann beide Augenbrauen hoch, als Santiago sich doch tatsächlich zu ihm lehnte - und an ihm roch? Auch wenn er von seiner Magie wusste, das war nun doch richtig komisch. "Das kannst du echt riechen? Das ist ja... du bist wie ein Hund." Er versuchte sich an dem Scherz, der bei keinem so wirklich ankam. War auch ein sehr schlechter gewesen. "Er sagt, ich soll Bryce zurückrufen, aber ich hab da keine Lust darauf. Was soll er mir schon groß sagen? Wenn er mir sagen will, dass es …
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"Oh Gott. Ich will mir das gar nicht vorstellen. Dann muss ich mir hundert Mal vorstellen, dass nach dem Wetter gefragt wird und es auch noch hundert Mal hören. Erspar mir das bloß!" Santiago lachte und Lewis fand, dass er ein schönes Lachen hatte. Da bildeten sich kleine Lachfältchen in seinem Gesicht, die sonst fast gänzlich unsichtbar blieben. Das war hübscher als die düstere Miene, die er beim erklären seiner Magie zur Schau gestellt hatte. Sie aßen zu Ende, bevor Santiago fast fluchtartig d…
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Lewis hörte ganz sicher nicht damit auf, Santiago so anzusehen, denn ihre beiden Magien waren ja wohl kaum miteinander zu vergleichen. Lewis konnte gut damit leben nicht Auto zu fahren, aber zwischen Albträumen und Paranoia balancieren? Im Leben nicht. Wäre Lewis an seiner Stelle, hätte er es vermutlich nicht so lange durchgehalten wie Santiago. Er hätte einen Ausweg gesucht und das eher früher als später. Und dann waren es auch noch Albträume, die nicht aufhörten. Santiagos Beispiel war zwar sc…
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Wire Walker [Asuna & Codren]
BeitragGeorgia hörte zunächst nichts. Sie war zu sehr abgelenkt von dem fürchterlichen Klacken, das sie bis in ihre Träume verfolgte und sich jetzt langsam wieder von ihr entfernte. Aber dann: "Jo, man... Uhr lesen... Stress...?" Die Stimme kam vom Supermarkt herüber, weit entfernt, aber gleichzeitig furchtbar laut in dem sonst leer stehenden Raum. Georgia gefror am ganzen Körper und riss die Augen auf. Sie war ganz sicher alleine gewesen, als sie hereingekommen war. Sie war ganz sicher alleine gewesen…