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  • ___ Shin ___ Taejins Stimme hatte sich wieder beruhigt und klang weniger danach, als wolle er Shin im nächsten Moment ebenfalls abknallen. Natürlich aus Sorge, denn die hörte der Auftragsmörder tatsächlich ziemlich deutlich heraus, auch wenn das Mafiaoberhaupt dies versuchte zu verstecken. Jetzt wirkte er einfach nur müde und sicherlich wollte der Koreaner eigentlich nur noch Ruhe und das wahrscheinlich für die nächsten paar Jahre. Sie waren in der Zeit in der sie nun schon diesen Verrätern nach…

  • ___ Shin ___ Taejin war noch nicht fertig. Shin übte er sich also weiter in Geduld und beobachtete wie der Koreaner weiterhin auf und ab lief. Ein wenig erinnerte er ihn an eine wütende Henne. Der Auftragsmörder wollte und durfte diesen Anblick nicht niedlich finden, aber leider tat er es. Es frustrierte ihn ungemein, dass er dieses verfluchten Mafiaboss ein wenig zu sehr mochte. Auch wenn Shin in der Regel keine so jungen Kunden hatte, geschweige den mit ihnen sympathisierte war er dennoch selb…

  • ___ Shin ___ Mit einem einzigen Zug hatte Shin das Glas Wasser geleert, bat erneut um einen Schluck und reichte nun endlich mit genug Flüssigkeit versorgt dankbar das Glas zurück an Taejin. Nun er fühlte sich zwar nicht wie neu geboren, aber das Wasser hatte definitiv geholfen und fast hätte er erleichtert geseufzt, als ihn der Koreaner mit einer solchen Wucht gegen die Schulter boxte, das Shin sich auf die Unterlippe biss. Gerade wollte er protestieren, dass man Verletzte gefälligst nicht verpr…

  • ___ Shin ___ Die arme Krankenschwester hatte überfordert ihr Klemmbrett vom Boden aufgesammelt und studierte dieses erneut, während sie nochmal perplex zu ihrem Patienten blickte, der einfach nicht schon hätte wach sein dürfen. Jeder normale Mensch schlief nach so einer OP erst einmal ordentlich durch und nach all dem Blutverlust war es ein Wunder, dass er sich überhaupt rührte und doch war der Kerl wach und strich dem Oberhaupt des Hwang-Imperiums durch das Haar, als wäre er nicht jemand der mi…

  • ___ Shin ___ Ganz ehrlich? Shin hatte keine Ahnung was er sich dabei gedacht hatte und das sollte für jemanden mit so einem hohen Intelligenzquotienten ein Grund zur Besorgnis sein. Allerdings war Shin weder danach sich jetzt darüber Gedanken zu machen, noch irgendetwas zu bereuen. Der Witz war ja, er bereute es nicht und auch wenn er nicht so ganz wusste, weshalb sein Körper von allein reagiert hatte, war er sich sicher, er würde es wieder tun. Verflucht nochmal, blöder Taejin. Vielleicht war d…

  • ___ Shin ___ Nach seiner kleinen Videovorführung hatten die Leute die roten Karten, auf denen eigentlich schon längst etwas geschrieben stand direkt vom Tisch geworfen und ihren Waffen aufeinander gerichtet. In feinen goldenen Lettern stand auf jeder Karte der Name einer Pflanze. Deuten konnte das wahrscheinlich nur Taejin und Shin, der sich wegen dem Koreaner ein wenig damit beschäftigt hatte. Die Pflanzen angerührt hatte der Japaner allerdings nicht. Sein Auftraggeber hätte ihm auch die Hölle …

  • ___ Shin ___ Shin war in den vergangenen Wochen alles andere als untätig gewesen und der Perfektionist in ihm hatte sich vor allem in den letzten 2 Tagen - in denen er Taejin kaum zu Gesicht bekommen hatte, nicht dass das der Grund dafür war (als ob!) - förmlich überschlagen. Er hatte Taejin wortwörtlich einen ganzen Ordner voller Informationen über die Verräter zukommen lassen, in dem nicht nur Hyunjun aufgelistet war, sondern sämtlichen Dreck welchen die anderen so am Stecken hatten. Taejin ko…

  • ___ Shin ___ Er fühlte sich schrecklich unwohl in dem maßgeschneiderten Anzug, welcher ihm wohl extra für den heutigen Tag angepasst worden war. Shin wollte lieber nicht wissen, woher Taejins Leute seine genauen Maße kannten. Wahrscheinlich hatten sie aus der Garderobe seine Lederjacke geklaut oder sonstiges. Manchmal war es besser, gewisse Dinge nicht zu hinterfragen. Da Shin aber verflucht nochmal jemand war, der all diese Dinge hinterfragte, würde er Taejin früher oder später darauf anspreche…

  • ___ Shin ___ Die letzten 2 Tage hatte er Taejin fast überhaupt nicht zu Gesicht bekommen und wenn dann nur ganz kurz in der Begleitung von Kean. Der Koreaner schien sich die Sache wohl wirklich zur Herzen zu nehmen und auf Abstand vor dem Auftragsmörder zu gehen, was nur klug war und bewies, dass selbst in einem Mafiaoberhaupt noch ein Funke Vernunft steckte. Shin wusste, dass das nur richtig war und auch seinen Nerven gut tat, allerdings fühlte es sich merkwürdig an. Der Schwarzhaarige nicht ge…

  • ___ Shin ___ Ganz ehrlich? Ihm brummte der Schädel. Was zur Hölle hatte er sich bitte dabei gedacht, wie ein Vollidiot durch halb Seoul zu rasen - die Betonung sollte darauf liegen, dass es sich hier um Seoul handelte und er sich hier mehr schlecht als recht zurecht fand - um zu seinem Auftraggeber zu eilen? Es ging hier nicht um die Arbeit, sondern weil er geglaubt hatte diesem Kerl sei etwas zugestoßen. Er war kein verfluchter Bodyguard und an sein Geld würde er ohnehin kommen. Warum also führ…

  • ___ Shin ___ Dieser Suffkopf hatte mit einem allerdings Recht. Was genau hatte Shin hier eigentlich zu suchen? Er hätte es gern darauf geschoben, dass ihn keiner bezahlen würde, das war aber Quatsch. Genauso gut hätte er es gern darauf geschoben, dass es für ihn wie ein Versagen wirkte, wenn sein eigener Auftraggeber drauf ging und nicht er der Grund dafür war. Ja, eigentlich klang das glaubhaft und wäre passend für ihn. Allerdings wusste der Japaner, dass dies nicht der Grund war. Er konnte and…

  • ___ Shin ___ Der Schwarzhaarige hatte seine Waffe wieder eingesteckt und seufzte schwer. Das durfte doch nicht wahr sein. Er hatte für einen betrunkenen Vollidioten fast einen Unfall hingelegt und unschuldige Wachleute mal eben in die Schranken gewiesen, die wahrscheinlich gewusst hatten, dass der Kerl nur sturzbetrunken war. Eigentlich hätte er auf Absatz kehrt machen sollen. Im gleichen Moment fragte sich Shin aber auch, weshalb er so panisch davon ausgegangen war, dass dem Kerl etwas passiert…

  • ___ Hayato ___ Wann war er das letzte Mal so betrunken? Er wusste es nicht. Musste beim letzten Besuch von Taejin gewesen sein. Der Hotelerbe trank ja auch nur mit seinem besten Freund so dermaßen viel. Schlechter Einfluss? Wahrscheinlich, aber er liebte diesen Kerl einfach und nur dank dem Koreaner war Hayato nie gänzlich zum kompletten Workaholic mutiert und hatte ein Leben. Ohne Taejin wäre er wahrscheinlich zu einem so emotionslosen Bastard geworden wie sein Großvater. Oh Gott, war er froh, …

  • ___ Hayato ___ Chanyeol wirkte langsam zu benebelt um den Hotelerben einzuschenken, weshalb nun Hayato die Aufgabe selbst übernahm und sich einschenkte. Nicht das er dies nicht selbst tun wollte, aber irgendwie war das wohl so ein Koreading, das er nicht verstand und Chanyeol hatte ihm immer einschenken wollen. Nun, er wollte die Freude dem Jüngeren lassen. Jetzt aber kam außer ein paar biestigen Kommentaren und hin und wieder einem fassungslosen Blick nichts mehr von dem Jüngsten der Runde. Sei…

  • ___ Hayato ___ Glücklicherweise war Hayato niemand der sich von solchen Aussagen beindrucken ließ. Wenn er Taejin Vorträge halten wollte, dann tat er es auch. Das hatte er in all den Jahren Freundschaft schon immer getan und damit würde er auch nicht aufhören, schließlich liebte er diesen Kerl und der Koreaner wusste, dass Hayato es immer gut mit ihm meinte. Hayato war schon immer etwas wie das Gewissen des Koreaners, der ihm dumme Dinge ausredete oder zum Nachdenken brachte. Meistens hörte der …

  • ___ Hayato ___ Der Hotelerbe und Chanyeol waren schon immer eine sehr gefährliche Kombination. Vor allem wenn es um Taejin ging. Es gab sogar mal eine Zeit, da hatte der Koreaner ihnen beiden verboten gemeinsam mit ihm etwas zu unternehmen, sondern immer nur getrennt. Da Chanyeol für Hayato aber wie ein kleiner Bruder war und er ihn quasi hatte Aufwachsen sehen, hatte er dieses Verbot nie ernst genommen und den Kleineren weiter mit geschliffen. Taejin hatte sich irgendwann damit abgefunden. Am h…

  • ___ Hayato ___ Ein wenig tat ihm der Kellner ja schon Leid. Dieser sah so verzweifelt aus, als er die Bestellung seiner jungen Gäste aufnahm, dass Hayato sich fast schon überlegte, nicht doch irgendeinen überteuerten Snack dazu zu bestellen. Nun vielleicht später, nach Alkohol bekam er immer schrecklichen Hunger, aber im Augenblick diente der Alkohol eher ihrer kindischen Interpretation der Wiedervereinigung. Ganz gleich wie seriös sie beide waren und wie perfekt sie ihre Arbeit verrichteten, be…

  • ___ Hayato ___ So einen Blick hatte Hayato bei seinem besten Freund noch nie gesehen und er kannte schließlich Seiten an dem Koreaner die keiner kannte, nicht einmal dessen geliebte Familie. Der Ausdruck in den Augen des Hellhaarigen als dieser Shin nachblickte war ziemlich eindeutig. Er schien ihn tatsächlich irgendwie zu mögen. Hayato war sich nicht sicher, ob es über sexuellem Interesse hinausging, da dies bei Taejin praktisch nie der Fall war und sich Hayato nicht erinnern konnte, das sein b…

  • ___ Hayato ___ Natürlich hatte Hayato all das noch nicht so einfach verdaut, aber die Tatsache das es nun einmal um seinen besten Freund ging und es nichts an ihrer Beziehung zueinander änderte, machte es einfacher zu akzeptieren. Allein wie sie immer noch miteinander umgingen, zeigte das Alles beim Alten war. Das Taejin nun so demonstrativ nach seiner Waffe griff um dem Hotelerben zu zeigen, dass er gut auf sich aufpassen konnte, stieß bei Hayato demnach nicht auf sonderlich viel Reaktion. Zumi…

  • ___ Hayato ___ Der Hotelerbe versuchte das eben gesagte zu verarbeiten und lauschte still den Worten des jungen Mannes mit den pechschwarzen Haaren, während er Chanyeol durch das weiche Haar wuschelte, fast als diente es ihm als Beruhigung. Okay zugegeben, das tat es wirklich. Er hatte seine geliebte Sherazade nicht bei sich, deren weiches Fell eine fast therapeutische Wirkung auf ihn hatte. Also musste er sich anderweitig ablenken und auch Chanyeol hatte etwas an sich, das Hayato ein wenig an d…