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„Herr, ich habe ein Schreiben für Euch.“ Santras nahm das Schreiben an, das ihm sein Bote brachte. Es besaß kein hohes Wachssiegel, es besaß eigentlich gar kein Siegel, und sah so unscheinbar aus, wie jedes andere Schreiben auch. Dennoch bekam er den Hinweis, dass das Schreiben aus der Hauptstadt kam. Da es ohne Siegel verfasst worden war, konnte es nicht von Zoras sein. Also ging es nicht um Kassandra, was Santras Argwohn schon wieder dämpfte. Er kehrte mit dem Schreiben zurück in sein Anwesen.…
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„Ich bin schon eine ganze Stunde fort, ich sollte es nicht ausschöpfen. Meine Wachen werden unruhig, wenn sie nicht wissen, wo ich bin. Ich möchte lieber nicht riskieren, dass jemand es für nötig hält, Alarm zu schlagen.“ Dem stimmte Tevia vollkommen zu. Zoras bestritt jetzt schon einen gefährlich schmalen Weg und es war nur eine Frage der Zeit ehe den Wachen auffiel, dass der Eviad auf magische Art und Weise verschwunden war. Der Alarm wäre fatal und wenn Zoras dann wieder auftauchen würde, wär…
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„Kommst du? Oder wirst du noch länger bleiben?“ Tevias Augen weiteten sich. Alles klar, das war es. Er wollte, dass sie mit ihm nach draußen ging in eine der dunklen Gassen, um das zu vollenden, was er ihr vor einigen Abenden bereits angedroht hatte. Wieder beschleunigte sich ihr Herzschlag, wieder war es aus Nervosität, doch dieses Mal rührte sie nicht von schönen Gefühlen her. Ganz langsam hob sie ihren Blick und sah die Gestalt des Mannes an, der bereits aufgestanden war. Sich so schnell mit …
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Nach einem Moment gab Tevia einen nachdenklichen Summlaut von sich. Dann war der Eviad also ein Einzelkind. Dann hatte er nie die Wonne erfahren, die man mit Geschwistern erleben konnte. Das war selten heutzutage, so fand sie. Aber vielleicht war auch einfach etwas passiert, dass man nicht gerne offenbaren wollte. Das wiederum verstand die Frau. Allein die Tatsache, dass Zoras plötzlich anfing, nur noch kurzangebunden zu antworten machte ihr deutlich, dass sie gerade ein unglückliches Thema ange…
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„Ah. Bei welchem Adeligen? Vielleicht durfte ich ihn schon kennenlernen.“ Tevia zog die Oberlippe ein und überlegte. Auf der einen Seite war es verpönt damit anzugeben, in welchem Haushalt man diente. Unter den Bediensteten artete das manchmal in regelrechten Streitigkeiten aus, wessen Haus nun besser war. Auf der anderen Seite hielt man diese Information gelegentlich unter Verschluss, damit man keinen Nutzen aus dem Wissen des Dieners ziehen konnte. Aber was dachte sie da schon? Es war der Evia…
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Maledictio Draconis [CodAsuWin]
Asuna - - Gruppen RPGs
Beitrag„Devon…“ Es war der reinste Rausch. Devon hatte schon so unglaublich oft gegen das Verlangen in seinem Inneren gekämpft. Es gab Augenblicke, wo er sich eine Frau einfach genommen hätte, weil sie angsterfüllt vor ihm gewichen war, sich aber davon zurückgerissen hatte. Er war in Auseinandersetzungen mit anderen Jägern geraten, die sich für etwas besseres hielten und ihn herausgefordert hatten, wo er sich aber mit Müh und Not abgewandt hatte und gegangen war. Es gab so oft diese Anreize und es wäre…
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Tevias Blick driftete ein wenig in unbekannte Weiten ab. Wie schön wäre es wohl gewesen, wenn sie auch an diesem Hof gearbeitet hätte und Zoras nicht nur das Pferd, sondern auch sie gleich mitentdeckt hätte? Dann wäre vielleicht sie an seiner Seite in Kuluar eingereist, statt der Phönixin, und… Schnell vertrieb sie diesen Gedanken wieder aus ihrem Kopf. Das war ja völlig lachhaft. Er war schließlich der Eviad, der prophezeite, der, der mit den Göttern wandelte. Sie war nur ein Waschweib, eine ei…
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Maledictio Draconis [CodAsuWin]
Asuna - - Gruppen RPGs
BeitragEs war lange her, dass Devon seinen Fokus derart intensiv auf ein anderes Lebewesen in dieser Hinsicht legte. Er hielt den Blickkontakt, als könne das allein dafür sorgen, dass sich seine Beute nicht mehr zu flüchten wagte. Dabei akzeptierte er die Hände, die sich an seine Oberarme legten. Die Finger, die die Übergänge erfühlten, wo Haut zu Schuppen wurde. Er sah die Erkenntnis in Malleus Augen, dessen Pupillen ein einziges schwarzes Loch zu sein schienen. Sie sogen sämtliche Eindrücke auf, jede…
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Tevia schmunzelte noch weiter, als Zoras auf ihre ersten Fragen hin nicht direkt antwortete, und als er es tat, nach Worten rang. Jeder hatte mitbekommen, dass der Eviad die Sprache in Kuluar erst noch recht zu lernen hatte und dass er ausgerechnet in diesem Bereich nach Worten rang, war alles andere als verwunderlich. „Streitross?“, fragte sie nach und betonte das Wort dabei ganz langsam. „Pferde, die extra dafür ausgebildet werden, in Schlachten eingesetzt zu werden und ihre Reiter über die Fu…
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Maledictio Draconis [CodAsuWin]
Asuna - - Gruppen RPGs
Beitrag„Mehr. Ich will mehr.“ Das konnte Devon nicht nur in Tavas großen, hungrigen Augen ablesen, sondern es auch riechen und fühlen. Seine Lippen zuckten, als er etwas zu sagen gedachte, doch da löste sich ihr Blick und richtete sich auf Malleus. „Darf ich dich auch küssen.“ Interessante Frage. Devons Fokus verschob sich auf Malleus. Er sah gerade rechtzeitig, wie der Mann regelrecht einfror. Hatte er damit nicht gerechnet? Was erwartete er denn? Er reizte Tava ohne Ende und dachte, er käme ohne Einf…
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„Es ist nicht wegen dem Nervenkitzel.“ Dass Zoras überhaupt antwortete und Tevia dadurch direkt den Beweis hatte, dass es auch wirklich der Eviad ist, ließ ihr Herz nur noch mehr flattern. Sie hatte es gewagt, sich ganz einfach zu ihm zu setzen. Ihn ganz einfach anzusprechen und dann auch noch zu sagen, dass sie sein Met hätte zahlen wollen. Alles Dinge, die dafür gesorgt hätten, dass sie eine Hand und ihren Platz oder gar mehr im Palast verloren hätte, wäre ihr dies mit dem Eviad in der Öffentl…
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Tevia hatte eine Mission. Sie hatte sich nach ihrer Schicht in der Waschkammer direkt in die Ställe geschlichen und sich dort versteckt. Nachdem Ghanda so freundlich gewesen war und sie von ihrer Arbeit entlastet hatte, kaum hatte sie die Hände der Wäscherin gesehen. Folglich hatte sie genug Zeit, sich ihren Plan zu überlegen und sich zwischen den Ballen an Stroh zu verstecken, bis die Nacht hereingebrochen war. Sehr zu ihrem Schreck durfte sie feststellen, dass Zoras nicht in den Stall kam, son…
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Das Gesicht in den Ärmeln vergraben bemerkte Tevia nicht, wie Zoras in die Hocke ging. Sie schluchzte weiter, selbst als er ihr sagte, dass er ihr verzieh. Es brauchte seine direkte Aufforderung, damit sie den Kopf ganz langsam hob und damit rechnete, dass der Eviad sie nur kurz in Sicherheit wiegen wollte, damit ihr Tod nicht ganz so vorhersehbar war. Nur deswegen nannte er doch auch ihren Namen… Woher hatte er überhaupt ihren Namen? Wieso wusste er ihn? „Du hast nichts falsch gemacht. Es war v…
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Wir? Ja, es gab doch nur ein paar wie sie! Wieso verstand der Eviad das denn nicht? Es war doch offensichtlich! „Wir, ja“, bekräftigte sie schwach, „Eure Bediensteten wird angeraten, sich nicht den… ah… fleischlichen und sündhaften Gelüsten hinzugeben. Dazu zählt… das hier.“ Sie beschrieb einen Kreis, der eher eine Ellipse war, und meinte damit ganz klar die Taverne. Für gewöhnlich sollten sich die Bediensteten zurückhalten. Damit sie immer frisch bei der Arbeit waren und sich keinen Fehltritt e…
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„Steh auf.“ Tevia registrierte nicht, dass die Stimme aus unmittelbarer Nähe kam und auch nicht, dass sie ihr galt. Sie schluchzte noch immer, ihre Hände, ihre Knie, ihre Augen brannten wie Feuer. Der ganze Tag war einfach nur furchtbar. Und nicht nur der, es zog sich ja noch in die ganze Nacht hinein. Vermutlich würde sie irgendwo in einer Gasse auf dem Rückweg nach Hause einem weiteren, blöden Zufall erliegen und einfach gar nicht mehr auftauchen. Ghanda würde es vielleicht bemerken und nach i…
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Der Mann bewegte sich einfach nicht mehr. Schon seit ein paar Sekunden hatte er sich nicht mehr bewegt und Tevia bekam ein ungutes Gefühl. Hatte sie sich gerade zu dem Falschen gesetzt? Nein… Die würde sich doch nicht täuschen. Das war Kassadra da draußen. Es konnte nicht anders sein. Kaum ein anderer Pfleger würde es wagen, mit ihr nachts auszureiten und dass ohne die Erlaubnis des Eviads. Dann stand er plötzlich auf und Tevia gaffte ihn unverhohlen an. Was war passiert? Wollte er ihre Gesellsc…
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„Bist du dir sicher, dass du niemanden sagen möchtest, dass du hier bist? Ich schätze deine Anwesenheit sehr und du kannst auch solange hier bleiben, wie du es wünschst, aber… meinst du nicht, Zoras würde es wissen wollen?“ Santras versuchte schon seit Tagen zu Kassandra durchzudringen. Er hatte es nicht an die Öffentlichkeit getragen, dass sie nun in seinem Haus untergetaucht war und sich dort und das große Gästezimmer gesetzt hatte, dass die breiten Steinplatten zum Fenster hin hatte. Dort saß…
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Dort, wohin Kassandra verschwunden war, existierte weder Zeit noch Raum. Sie hatte sich im Nichts aufgelöst, hatte sich so klein zerlegt, dass sie mit den Molekülen der Luft eins wurde und im Himmel schwebte, ohne dass auch nur irgendjemand wusste, dass sie dort war. Ein war ein Zustand wie in einem Winterschlaf, in dem Zeit keinerlei Rolle spielte. Sie war einfach nur da. Ohne Gedanken, ohne Gefühle, ohne einen Sinn. Es war eine Flucht, ein Rückzug, der Ausweg, um nicht das Unheil auf die Erde …
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Wie Kassandra es auch drehen und wenden mochte: das gerade war wohl die neutralste und aufrichtigste Unterhaltung, die Kassandra jemals mit einem der Champions geführt hatte. Selbst wenn es sie aufstachelte und ärgerte, dass Mirdole ihren Punkt einfach nicht verstand, war das immer noch besser, als wenn über den Kopf hinweg gesprochen wurde. „Ich setze mir ein Zeichen für die Zukunft, wenn der Mensch, dem ich vertrauen, vergangen ist. Nichts anderes.“ Das klang dann doch wieder sehr bissig, soda…
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Maledictio Draconis [CodAsuWin]
Asuna - - Gruppen RPGs
BeitragTava legte Devon ihre Arme um die Schultern, ihre Hand fand seinen kräftigen Nacken als Halt. In manch anderen Situationen hätte er wohl angesäuert reagiert oder sie in ihre Schranken gewiesen. Nun jedoch war er ihr Anker, ließ zu, dass sie sich an ihm noch weiter räkelte und mit ihren unterschwelligen Bewegungen versuchte, seine Hand zwischen ihren Beinen in die gewünschte Richtung zu lenken. Zwischenzeitlich hatte Devon die Augen geschlossen und sein Gesicht an Tavas Halsbeuge vergraben. Seine…