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  • "Vielleicht hatte er gehofft, mich nackt zu sehen", witzelte ich und umarmte Lorae, ehe ich den Waschraum verließ und die knarrenden Holztreppen hinauf in den zweiten Stock schritt, wo sich der Gemeinschaftsraum befand. Es war ziemlich dunkel in den Gängen und so still...irgendwie unheimlich. Ich musste daher aufpassen, keinen unnötigen Lärm zu verursachen oder irgendwo mit dem Ellenbogen anzuecken und durch mein daraus resultierendes halbgeflüstertes Fluchen jemanden zu wecken. Diese Stille und…

  • "Alles gut...wir sollten uns das für das Hotelzimmer sparen. Bis dahin fallen mir bestimmt noch andere Dinge ein, die ich ausprobieren möchte. Ich glaube nur, dass wir in dieser Nacht nicht viel Schlaf bekommen werden." Ich lächelte sanft und blickte auf den Boden. "Wir sollten uns übrigens noch wegen des Flecks an deinem Hals Gedanken machen, den ich dir zugefügt hab. Der ist schon ziemlich auffällig. Aber lass uns jetzt lieber das Thema wechseln.." Den restlichen Waschvorgang über schwieg ich.…

  • "Danke. Ich warte im Waschraum auf dich." Als Ruven ziemlich zügig den Gemeinschaftsraum verlassen hatte, lief ich die Treppen hinunter und trat schließlich in den Waschraum. Nachdem ich die Tür von innen geschlossen hatte, überlegte ich für einen Moment, diese mit dem Wischmopp zu verkeilen, der neben der Tür an die Wand gelehnt war und scheinbar erst kürzlich genutzt wurde. Zwei nackte Menschen, die sich offensichtlich nahe stehen und alleine im selben Raum aufhalten, sind unberechenbar und gl…

  • Das Unwetter hatte uns frontal erwischt und bis auf die Unterwäsche vollkommen durchnässt. Als schließlich die Stadt in Sichtweite kam, drehte die Front und zog - abgesehen von einem harmlosen Ausläufer, der lediglich für Nieselregen sorgte - ab. Wir waren zwar zu spät, jedoch drückte der verantwortliche Stallaufseher ein Auge zu, nachdem ich ihm glaubhaft machen konnte, dass wir vom Gewitter überrascht wurden und das Pferd scheu wurde. Als wir wieder alleine waren, fing Lorae an zu lachen und f…

  • Leise und rhythmisch keuchend drang ich nun in sie ein, als ich einen leichten Widerstand spürte, blickte ich zu ihr auf und drückte mich ein wenig fester hinein. Da sie keine Schmerzen zu haben schien - zumindest zeigten weder ihre Regungen noch ihre Gesichtszüge Anzeichen von Schmerz oder Unwohlsein - drückte ich weiter und fühlte mich schnell richtig gut dabei. Es war, als würde meine pulsierende Erregung regelrecht von einem warmen, engen, nassen Schlauch eingesaugt und gemolken werden, der …

  • Als Lorae sich ein wenig beruhigt und mich gefragt hatte, ob alles okay sei, deutete ich auf die seltsame Flüssigkeit im Gras, welche ich nur wenige Augenblicke zuvor ausgespuckt hatte. "Das da...kam aus dir raus. Ich dachte erst, dass ist Urin...aber ausgehend von der Farbe und der Konsistenz glaube ich, dass du einen Höhepunkt hattest..so ungefähr sieht es nämlich auch bei mir aus..." Ich errötete und blickte verlegen zur Seite. Wenn ich sie soweit bringen konnte, obwohl ich vorher keine Erfah…

  • Ihr gestöhntes "Ja" gab mir zu verstehen, dass es ihr gefiel. Daraus schloss ich, dass dieser kleine Knubbel etwas gutes sein musste. Ich hatte eine Idee. Was wäre, wenn ich mehr als nur meinen Finger nutzen würde...beispielsweise meine Zunge? Keuchend und wie in Trance küsste und knabberte mich also weiter ihren Oberkörper hinab und widmete ihren Brustwarzen und dem Bauchnabel besondere Aufmerksamkeit. Währenddessen wurde mein Mittelfinger immer mutiger, bis sich noch ein zweiter Finger dazuges…

  • "Ich will es auch und zwar...jetzt", keuchte ich leise. Dann entfernte ich ihr den Verband. Als dieser entfernt war und sie in voller Schönheit vor mir im Wasser stand, leckte ich mir über die Lippen und führte sie aus dem kühlen Nass. Mit unseren Oberteilen eine provisorische Decke gebildet, deutete ich ihr an, sich mit dem Rücken auf diese zu legen und zu entspannen. Ich wusste nicht so recht, was ich tat, stellte dies gewissermaßen eine Premiere dar. Gleichwohl hatte ich in einigen wenigen Bü…

  • Gemeinsam blickte ich mit Lorae schweigend, nein eher den Moment genießend in den Sonnenuntergang. Als die Sonne hinter dem Horizont verschwunden war und es dunkel wurde, stand Lorae auf und begann, sich am Ufer nach und nach zu entkleiden. Ich blieb noch einen Moment sitzen und ließ die Szenerie auf mich wirken, ehe ich mich aufrappelte und ebenfalls begann, mich meiner Kleidung zu entledigen. Meine Kleidung legte ich auf einen Felsen am Ufer, dann trat ich an Lorae heran. "Ich bin mir sicher, …

  • "Ich mein ja nur", murmelte ich leise, um die angenehme Geräuschkulisse nicht unnötig zu unterbrechen. Wir ritten noch eine ganze Weile, als schließlich der See in Sicht kam und wir nur auf etwa zwei Dutzend Meter an das Seeufer herangeritten waren. Während Lorae das Pferd an einen Baum band und schon einmal vorlief, lockerte ich meine Muskulatur, da meine Beine durch das lange Sitzen müde geworden waren und sich ein wenig taub anfühlten. Als sie meinen Namen hauchte und ihre Hand nach hinten au…

  • Als schließlich ein für den Stall Verantwortlicher zu uns kam und den Preis für die von Lorae´s genannte Preisspanne nannte, war ich bereits im Begriff, mein Säckchen mit dem Geld aus der Hosentasche zu kramen. Jedoch kam sie mir zuvor, indem sie mir sagte, ich solle warten und anschließend in einen nahegelegenen Park eilte, aus dem gerade Ruven, Marius und Lisbeth kamen. Die drei hatten ja keine Ahnung von dem Drama, dass Lorae und ich heute schon durchmachen mussten und es war besser so, wenn …

  • Ich war froh, dass ich sie zum lachen bringen konnte, nachdem sie Minuten vorher noch Tränen in den Augen hatte. Natürlich hätte ich auch Dinge sagen können wie "Sei meine Liebhaberin" oder "Lass uns durchbrennen und von hier abhauen", um die gefühlte Stimmung aufzugreifen, doch ich wollte nichts provozieren und das Thema auf andere Dinge lenken, um wenigstens ein wenig das Gefühl alter Tage zu bekommen. Wenn es später noch passiert, dann passiert es und wenn nicht...dann nicht. Ihre Idee mit de…

  • Ich streckte ihr seltsam lächelnd meine Hand aus, meine Augen waren geweitet, der Kopf leicht schief gelegt. "Dann führe mich. Bring mich an einen Ort, der dir vorschwebt. Lass uns heute mal verrückt sein und unseren überspannten Ideen nachjagen...sei meine große Schwester." Mir war irgendwie komisch. Ich war durcheinander und mir war im Moment alles egal. Zuviel traumatisches war für mich in den letzten Tagen geschehen und ich hatte das Gefühl, dass es jetzt einen gewaltigen Knall braucht, eine…

  • Lorae drehte mein Gesicht um und drückte ihre Stirn an meine. Während ihrer Worte blieb ich gefasst, ihr plötzlicher Kuss und ihre Zustimmung, dass sie es auch mit mir möchte, ließen mein Herz höher schlagen und mich im Schritt erhärten. Dennoch blieb ich weiterhin gefasst. Zwischenzeitlich hatte ich sogar meine Augen geschlossen, um ihre Tränen nicht sehen zu müssen. "Fein", sprach ich nach einem kurzen Seufzer, als sie mir ihre abschließende Frage gestellt hatte. "Dann...werde ich uns für unse…

  • Der Rückweg verlief schweigend. Levi musterte Lorae und dachte nach. Als wir die Herberge erreicht hatten, wandte sich er an mich und blickte mit ernster Miene vor sich auf den Boden. "Baldr..in ein paar Tagen findet am Marktplatz eine Messe statt, wo jede Einheit des regulären Militärs um Anwerber wirbt. Du bekommst dort einen Einblick in den Alltag und die Aufgaben, kannst mit Ausbildern und Rekruten sprechen und bekommst sogar einen Überblick über die einzelnen Module. Du solltest dir das wir…

  • "Gut", sprach ich nickend und folgte ihr. Wenig später erreichten wir auch den Blumenladen. Ein Mann kaufte eine einzelne rote Rose. Lorae's Gesichtsausdruck strahlte ein gewisses Unverständnis aus, so als würde sie nicht verstehen, warum Menschen Blumen kaufen. "Ich hab mal etwas darüber gelesen. Man schenkt Menschen Blumen, um etwas auszudrücken. Oft werden sie auch als Grabbeigaben verwendet. Gelbe Blumen etwa stehen für Wärme und Glück und werden gerne unter Freunden verschenkt. Weiße Blumen…

  • "Gut, wenn du das sagst. Keinen Hut für mich", entgegnete ich und kehrte dem Laden den Rücken zu, ehe mich Lorae ein Stück wegschob. Die Frau zog sich ohne große Worte in das Geschäft zurück und ging ihrer Tätigkeit nach. Wir waren bereits eine Weile durch die breiten, belebten Pflastersteinstraßen geschlendert und hatten dabei so einige Geschäfte passiert, als Lorae schließlich vor einem Spiegelatelier stehen blieb und sich in einem mannshohen Spiegel betrachtete, der vor dem Geschäft ausgestel…

  • Ich wartete mehrere Minuten lang. Irgendwann begann ich, vor dem Gebäude hin und her zulaufen. Als Marius an mir vorbeilief, nickte ich ihm kurz zu und lief dann weiter. Erleichtert nahm ich Lorae's schließliches Erscheinen zur Kenntnis, die mich fragte. ob ich ihr die Hüte zeigen will und mir anbot, ihr die Blumen zu zeigen. "Du hast dir ja ganz schön zeitgelassen. Ist noch etwas dazwischen gekommen?" Ein sanftes Lächeln zeigte sich in meinem Gesicht, dann brachen wir auf. Naja, eigentlich woll…

  • Aufgeregt beobachtete ich Lorae dabei, wie sie auf meine Ausführungen und mein Geschenk reagierte. Als sie vorschlug, dass wir jetzt gleich die Stadt ansehen könnten, nickte ich. "Ich werde vor der Herberge auf dich warten, ja?" Dann trennten sich unsere Wege. Lorae lief ins Zimmer, um das Gebäck dort zu verstauen, ich begab mich zur Bank vor die Herberge, wo ich auf sie wartete. ----- Die Operation an Levis Oberschenkel verlief planmäßig und das nekrotische Gewebe konnte entfernt werden. Nachde…

  • "Eure Hoheit. Ich bringe neue Informationen", entgegnete der General und salutierte kurz vor dem König, gleichwohl dies nicht notwendig war, kannten sie einander doch recht gut. Jedoch war die Königin zugegen, welche auf eine strikte Einhaltung der Etikette achtete. "Was gibt es, Wladimir?" "Ich bringe Euch eine Liste mit Namen möglicher Verdächtiger im Bezug auf den Angriff auf die Akademie. Mein Sohn hat ebenfalls eine Liste mit diesen Namen. Einige von ihnen sind bereits tot, jedoch sollten w…