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Oizys hatte sich ein eigenes, kleines Königreich mitten in der Stadt aufgebaut. Und dort hielt sie sich einen ganzen Haufen Menschen, die einst in der Politik gearbeitet hatten wie Tiere in einem Zoo. Da war ein US Präsident, da ein Verteidigungsminister aus Australien, sowas eben. Besonders stolz war sie auf ihre Sammlung militärischer Anführer, die sich alle irgendwann einmal ein Land unter den Nagel gerissen hatten. Jeder von ihnen steckte in einem eigenen, kleinen Käfig und musste ihr nach L…
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Erebos ließ seinen Blick über die Menschen gleiten, die man ihm gebracht hatte. Er wusste nicht, woher sie kamen - es war ihm gelinde gesagt egal - er wusste nur, dass diese Menschen genauso hilflos waren, wie alle die nicht hier waren. Die meisten Menschen arbeiteten für Götter und die, die es nicht taten... denen ging es nicht besonders gut, also versuchten sie, sich Arbeit bei einem Gott zu schnappen. Die Gruppe, die vor Erebos stand, war da keine Ausnahme. Es waren zu viele für die wenigen P…
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Vorstellung --> War of Gods [Watermoon feat. Pumkin] "Die Yazata haben sich die Türkei gekrallt," beschwerte sich Eris. "Ich wette, die marschieren als nächstes nach Norden und versuchen, sich Byzanz zu schnappen." "Byzanz gibt es doch schon lange nicht mehr," wandte Erebos ein, wohlwissend, dass seine Stieftochter kein bisschen zuhörte. "Dann eben den Rest von was mal Byzanz war!" Hm. Vielleicht hörte sie ja doch zu. "Mein Punkt ist, dass sie uns Land wegnehmen und sich dabei immer weiter an di…
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Name: Erebos Alter: Älter als Zeit, zumindest in seiner eigenen Mythologie Background: Erebos entstand als einer der ersten Götter zusammen mit Gaia, Tartaros und Nyx. Zusammen mit Nyx erschuf er die personifizierte Luft Aether und den personifizierte Tag Hemera. Er stammt aus der griechischen Mythologie und ist der Gott und die Personifikation der Dunkelheit. Und dort blieb er auch den meisten Teil seines sehr, sehr langen Lebens. Nyx und er verstanden sich gut und blieben all die Zeit zusammen…
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Europa, 2920. Es gibt keinen Menschen mehr, der wirklich glücklich ist. Seit damals… Vor 20 Jahren kamen die Götter auf die Erde. Sie kamen schnell, fast schon lautlos und als sie sich in all ihrer göttlichen Pracht zeigten, waren wir fasziniert. Zu dem Zeitpunkt wussten wir nicht, dass unsere Gebete NICHT erhört worden waren-im Gegenteil. Viele Sterbliche opferten den Göttern ihr Hab und Gut, doch diese lehnten es ab. Die Menschen - wir - waren enttäuscht, hatten allerdings nie die Gelegenheit,…
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Fire and Feather [Pumi & Eari]
BeitragDieser Dämon! Er hatte überhaupt keine Manieren! Aarin hatte doch wohl deutlich gemacht, dass das Gespräch beendet gewesen war und jetzt stand er da einfach so vor ihm?! "Als du gesagt hast du wärst nicht neugierig, da hast du gelogen." Bitte was? Aarins Blick glitt zu dem Glas, dem Drink, den er nicht angefasst hatte. War das eine Lüge gewesen? Er war sich nicht sicher. Er war nicht erpicht darauf, den Drink tatsächlich zu probieren, so viel konnte er sagen. Er war nicht neugierig was das angin…
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Fire and Feather [Pumi & Eari]
Beitrag"Du lügst doch auch." Aarin starrte den Dämon mit großen Augen an. Ihm war sogar die Kinnlade heruntergeklappt. Er hatte sich doch gerade wohl verhört, oder? Wie konnte dieser Dämon es nur wagen! "Ich habe noch nie in meinem Leben gelogen! Und ich lebe schon sehr viel länger als du Wicht!" Demonstrativ verschränkte Aarin die Arme vor der Brust und wandte sich von dem Dämon ab. Dieses Gespräch war beendet, ja! Pah! Sollte er aufstehen und gehen? Nein, dann dachte der Dämon noch, er hätte gewonnen…
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Fire and Feather [Pumi & Eari]
Beitrag"Hast du etwa Angst ich raube dir deine... Naja Seele hast du ja keine. Was macht ihr denn den ganzen Tag da oben wenn euch langweilig wird?" Aarin schnaufte. Selbst wenn Vater ihn mit einer Seele geschaffen hätte würde er sich die sicherlich nicht von einem Dämon rauben lassen. Das wäre doch gelacht! Und er würde mit genauso großer Sorgfalt auf Kyles Seele Acht geben. Warum sonst hätte man einen Engel dafür abstellen sollen? "Uns wird in Vaters Reich nicht langweilig. Wir haben alle unsere Aufg…
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Reste von gestern klang zumindest gut genug, also bejahte Santi das mit einem einfachen Nicken. "Mach mir eine Liste für die Apotheke und ich geh gleich alles besorgen." Daraufhin schüttelte Santi allerdings den Kopf. "Wir müssen beide gehen. Du kriegst deine Einkaufsliste und ich muss mit einer eigenen rein. Schusswunden müssen der Polizei gemeldet werden und alles, was man braucht, um eine zu behandeln, ist ziemlich verräterisch, wenn man es zusammen kauft." Lewis reichte ihm eine der Packunge…
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Dane sidestepped the maw of the Dragon trying to crush him. "Not Ro then," he said to himself. No surprise there. Ro and the Dragon had never acted as a unit and what little information they'd gathered about this whole thing had told them something that this would happen. The Dragon made himself small and hissed like a scared animal. Dane knew why. "I know. This world, this reality... it's a lot at first." The Dragon was slow. He'd seen it during the fight with Aimeric. He didn't know how to wor…
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Mace stood there, at the edge of what was now very clearly a battlefield, and just watched. If only he had a bucket of caramel popcorn... "That really is Ro," the random guy from the estate - the uncle - said to him. Why was he talking to him? "I don’t know how, but he tore his name out of Aimeric and transformed. Make Mr. Blackwell understand that nothing terrible has happened to Ro! He needs to put that… THING away." "Tell him yourself," Mace shot back. "I ain't telling my best friend to put h…
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"Dane, don’t use it!" Dane hadn't planned on doing so. His plan, for the most part, had been intimidation. Ro had been so cautious around his sword, plus the reputation, a sprinkle of cool looking Demonfire... to be fair, Dane was prepared to deliver on his words - he was a Demon after all and they only promised what they could keep, but since Ro had insisted on diplomacy, actually using it would require the Go Ahead from said Drakin. Which Dane clearly didn't get. Still, he remained standing, s…
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"Holy shit," Mace gasped beside him as the Dragon emerged. His gum fell from his mouth, forgotten. "So this is what a Dragon looks like," Dane murmured, less shocked. He had no time to be in awe of such a magnificent creature. Instead of being distracted by the sight, he planned. Soft underbelly. Long and slender body made for propulsion in water more so than on land. Long tail, shorter legs. No wings, but that didn't mean he could fly. Something - a foot - slammed into the ground. Dane could fe…
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If Dane could, he would. The way Aimeric treated Ro, the way he simply spoke to his love... But Dane could not. He had to sit there, watch, listen, grind his teeth into nothing while his love had to battle it out with his father. Dane could not intervene, the terms of his deal with Cecilia shackled him practically in place. His eyes burned with the fires of the dimension he was born in. The grass beneath his fist had already burned away and he was now blackening the stone underneath. Next to Dan…
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Mace sniffed the air as if he could figure out, what was going on around the estate. Coming here had been easy - too easy. Reentry into this dimension had never been hard ever since he had an anchor around. Jumping through wards was a different matter. Most couldn't keep him out, they were simply too weak for how he traveled. Still, he could feel them. Depending on the ward and depending on who done did it, it felt different. Drakin magic had a taste to it, a smell. He could smell it here - duh;…
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Dane had ditched his usual business attire for a more practical assortment: he wore actual tactical gear. Not the full set of a SWAT agent, but one could think him for one in his black cargo pants, the tight long sleeve shirt straight from the military equipment store and his heavy combat boots. Mace's getup was the same and Dane felt himself remembering the old times when they were both running across the globe being mean to people who thought trafficing magical creatures and people was worth t…
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Schlafen war immer so eine Sache für Santi. Er mochte es nicht, Medikamente zu nehmen, die ihn müde machten, weil sein Ziel meistens war, wach zu bleiben. Aber für heute war das Kind schon in den Brunnen gefallen und er hatte nichts von seinen Träumen zu befürchten, also ergab er sich brav seinem Schicksal und schlief einfach irgendwann ein. Ziemlich schnell sogar. Was anderes konnte er ja sowieso nicht machen. "Hey. Wach auf, lass mich deinen Verband ansehen." Santi brummte und wandte den Kopf …
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"So eine Dummheit bist auch du." "Ich wollte schon immer mal eine dumme Entscheidung sein," gab Santi grinsend zurück, auch wenn das ein bisschen schwierig war, so wie Lewis ihn festhielt. Als Lewis ihn dann küsste, fielen Santi wie von allein die Augen zu. Er lehnte sich in den Kuss, der sich trotz seine manipulierten Tastsinns himmlisch anfühlte. Er wollte mehr davon haben. "Aber eine Kugel will ich mir wegen dir nicht einfangen. Und... nein, abgestochen wurden wir beide. Drei Kugeln will ich …
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"Da gibt's auch nicht viel zu wissen. Tut immer mal wieder weh. Ich kann die Narbe spüren, wenn ich die Hand bewege." Lewis wickelte seine Hand aus. Santi war sich ziemlich sicher, dass er den Verband eigentlich gar nicht mehr brauchte. War das Ding nicht schon praktisch verheilt? Zumindest von außen. "Es sollte schon fast verheilt sein. Aber ich hatte gedacht, dass fast verheilt unauffälliger sein würde." Santi betrachtete die dicke Narbe, die Lewis' Hand von nun an zieren würde. Auf der Haut, …
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"Man, was würde ich nicht alles geben, dich mal high zu sehen." Santi grinste. "Wird nicht passieren," entgegnete er, obwohl er gerade sehr wohl high war. "Das macht nur ganz schreckliche Dinge mit meinem Kopf. Und ich hasse es, nicht denken zu können." Lewis setzte sich mit seinem Essen zu ihm ins Bett, was Santi äußerst begrüßte. "Schwammige Gedanken sind einfach nicht meins, weißt du?" Santi hielt kurz inne. "Warum sagt man das eigentlich so? Schwammig... ist doch irgendwie daneben. Wenn man …