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  • Santi bestellte sich ein paar Eier und den größten Kaffee, den sie hier servierten. Den Kaffee brauchte er zwar aktuell nicht, aber sein Mund war schneller als sein Verstand, der noch immer den Grund für die Zeitung hinterfragte. "Dann lass mal sehen." Er schob die Akte, die sie von Diego bekommen hatten, über den Tisch. Wie immer waren die Informationen, die Diego geliefert hatte, tadellos und detailliert. Manchmal fragte sich Santi, wie viel der Mann über ihn wusste. Allerdings mied er diese F…

  • Santi schwang sich aus dem Bett und band sich das Handtuch von gestern Nacht um die Hüften, um Olivia nicht im Adamskostüm begegnen zu müssen. Sie hatte wahrscheinlich schon schlimmeres gesehen, aber man musste es ja nicht drauf anlegen. Er grüßte sie auf dem Weg ins Hauptschlafzimmer, sie grüßte zurück, vollkommen ungerührt von der Tatsache, dass er noch da war und noch dazu auch noch splitterfasernackt. Santi sammelte schnell alle Klamotten aus dem Hauptschlafzimmer ein. Auf dem Rückweg fraß D…

  • "Den besten," erwiderte Lewis und küsste ihn. Das war doch mal ein Morgen, dachte sich Santi, als er seine Arme um den Streuner legte und seine Hände sanft auf dessen Knackarsch ruhen ließ. "Du hast geschlafen. Sogar fast zehn Stunden lang." "Hab ich?" Santi verrenkte den Hals, um die gleiche Uhr ansehen zu können, die Lewis entdeckt hatte. Er hatte nicht genau im Kopf, wann sie ins Bett gegangen waren - er hatte besseres zu tun gehabt, als auf die Uhr zu schauen - aber von dem Abendessen ausgeh…

  • Santi wurde nicht von Monstern, Trauma, oder einer Panikattacke geweckt, was ihn verwirrte. Er wurde von etwas geweckt, was ihm viel vertrauter war. Ihm war warm. Zu warm. Direkt nachdem er diese Realisierung gemacht hatte, bemerkte er noch etwas anderes. Ein Kribbeln, dass langsam seine Wirbelsäule hinauf kletterte. Es war nicht unangenehm. Ganz im Gegenteil. Sein Verstand war noch nicht wach genug, um all diese Dinge miteinander zu verbinden; er lief mehr oder weniger auf Autopilot. Also griff…

  • "Mh-hm. Bester Sex überhaupt. Mir tut alles weh." Santi lachte leise in sich hinein. Normalerweise gehörten diese beiden Tatsachen nicht zusammen. "Dann hab ich ja alles richtig gemacht," antwortete er. Danach herrschte Schweigen, während die drei Männer einfach nur im warmen Wasser saßen und einander festhielten, während sich ihre Körper wieder auf die Realität einstellten. Lewis' Idee, hier zu schlafen, war eine gute und Santi würde sie auch umsetzen - egal was Diego davon hielt. Und noch viel…

  • Santi ignorierte die Tatsache, dass Lewis seine Anweisung missachtete. Es war ihm vollkommen egal. Stattdessen verstärkte er seinen Griff; sowohl den um den zentralen Seilknoten in Lewis' Rücken, als auch den an Lewis' Hüften. Was Lewis machte, was er sagte - oder zu sagen versuchte - all das nahm er nur noch am Rande klar, auf einem Level, dass es ihm gerade so erlauben würde, aufzuhören, wenn er müsste. Doch alles, was aus Lewis kam, waren Geräusche der Lust und Ekstase, was Santi nur noch meh…

  • "Ich will alles haben." Ein Grollen vibrierte durch Santis Brust als er diese Worte hörte. Alles war das Geringste, was er Lewis geben würde. Mit Leichtigkeit wandte sich Santi aus Lewis' Griff und senkte den Kopf wieder. Er zog an den Haaren des Streuners, bis der seinen Hals überstrecken musste. Er küsste und knabberte sich über diese schlanke Kehle, die er so leicht hätte zerdrücken können. Zeitgleich ließ er seine freie Hand viel zu sanft über Lewis' Flanke wandern - er wusste, dass das den …

  • Kai riss am Morgen das Fenster auf, roch den Regen in der Luft und brühte sich einen schnellen Matcha, bevor er runter ins Studio stapfte. "Na, seid ihr bereit, den Regen zu übermalen?" rief er den Kindern zu, als sie alle versammelt waren. Ein Chor aus "Jaaa!" und Kichern schwappte ihm entgegen. Er stellte die Farben auf den Tisch, half Nick beim Aufdrehen einer widerspenstigen Tube und lachte, als Lindsey mit breitem Grinsen fragte: "Kai, willst du meinen Pinselwitz nochmal hören?" "Nur, wenn …

  • "Du weißt ja gar nicht, was wir alles für Abkürzungen benutzen. Zum Schluss wirst du ein Wörterbuch brauchen." Ein Wörterbuch, das Kai schon auswendig kannte, auch wenn seins ein bisschen eingestaubt war. Nicht, dass Kai dazu kam, darüber zu reden, denn im nächsten Moment musste er Platz machen, um diesen Koloss von Mann aus dem Zelt zu lassen. So, wie es aussah, juckte es Isaac in den Fingern, nach Hause zu kommen. Irgendwo verständlich, da keiner von ihnen auf diese Übernachtungsparty vorberei…

  • "Nicht schlimm. Also eigentlich - eigentlich verschlafe ich die meiste Zeit währenddessen und danach. Ich werd dann müde und dann bin ich... müde vom müde sein und hinterher bin ich dann - Hinterher kann ich dann wieder normal schlafen. Richtig schlafen, meine ich. Nach einer Woche brauche ich schon so zwei... oder drei Tage danach zum ausruhen. Schätze ich mal. Das ist mein erster lange Regen, außerhalb vom Krankenhaus. Ich weiß das alles noch nicht so gut. Wir werden es wohl rausfinden." Wir. …

  • Santi machte einen, zwei Schritte zurück und ließ den Streuner machen. Hin und wieder hatte Diego mehr als nur ihn im Schlafzimmer haben wollen, also war dieser Anblick eigentlich nichts Neues. Aber Lewis in der Gleichung zu haben, machte das hier sehr viel interessanter. Sehr viel anziehender. Er beobachtete, wie Lewis sich ausprobierte, bis er fand, wonach er suchte. Diegos Stöhnen hallte durch den Raum wie Musik. Fuck, war das heiß. Santi leckte sich über die Unterlippe. Er ging weiter zurück…

  • "wie wär's mit Star Wars? Das sind sechs Filme und die meiste Zeit sind sie im Weltall. Damit kriegen wir sogar sicher eine ganze Nacht durch." Kai machte große Augen. "Und in einer Galaxie ganz weit weg regnet es auch nicht! HA! Perfekt!" Kai suchte nach seinem Smartphone, fand es nicht, und krabbelte aus dem Zelt. Er musste ein bisschen suchen, aber schlussendlich krabbelte er damit bewaffnet wieder in das Zelt zurück. Die ganze Zeit über murmelte er vor sich hin: "Starwarsstarwarsstarwars." W…

  • Cal sah ihr nach, bis sie im inneren des großen schwarzen Turms aus Chrom und Glas verschwand. Warum fühlte sich das alles an wie ein finaler Nagel im Sarg? Warum wollte er gerade nichts sehnlicher tun, als ihr hinterher zu rennen und sich zu entschuldigen? Cal reihte sich zurück in den Verkehr ein und fuhr nach Hause. Die nächsten knapp zwei Wochen vergingen wie im Rausch, auf eine Weise, wie es nur hektischer Aktionismus vermochte – jener betäubende Lärm aus Plänen, Waffen, Befehlstönen und de…

  • Den Kaffee bekam er zuerst, und das war wirklich nötig, da er zu Hause keinen gehabt hatte. Julian ging nicht gern ohne Koffein in seinem Blut aus dem Haus. Er hatte seinen Kaffee schon fast zur Hälfte getrunken, als ihm auffiel, wie leer sich sein Magen anfühlte. Das Knurren hatte also doch einen Grund gehabt, der nicht auf Verdauungsschwierigkeiten zurückzuführen war. Dankenderweise ließen seine Waffeln auch nicht lange auf sich warten. Und in dem Moment, in dem der Teller vor ihm landete, sch…

  • Die einzige Warnung, die Julian bekam, war der Lärm, den Axel veranstaltete. Der Mann konnte einfach nicht leise sein, wenn es darum ging, seine Hosen zu finden. Immerhin verriet ihm das, dass sein Mitbewohner zu Hause war. Zumindest noch. Wenn Axel so spät - oder früh? Wie spät war es eigentlich? - aus dem Bett fiel, dann war das für gewöhnlich einer seiner komischen Jobs. Julian hatte nie wirklich verstanden, was der Mann eigentlich beruflich machte, aber er war ständig in Bereitschaft und mus…

  • Vorstellung --> Unholy Affection [Sakura10 feat. Pumi] - Vorstellung - ღAnime-Rpg-Cityღ || @Sakura10 Das Studio-Apartment lag im dritten Stock eines alten Lagerhauses aus rotem Backstein, dessen Vergangenheit sich nicht leugnen ließ: Die massiven Stahlträger zogen sich noch immer offen unter der dunklen Decke entlang, teils mit Flecken, die selbst nach Jahrzehnten des Putzens nicht ganz hatten weichen wollen, und der abgewetzte Holzboden knarzte bei jedem Schritt, als würde er sich an frühere La…

  • Name: Julian Desmond "JD" Briarwood Alter: 29 Background: Julians Kindheit war chaotisch. Geboren mitten in der Nacht in Rom, fing sein Leben schon unschön an: seine eigene Mutter starb noch bevor er fertig war mit schreien. Zeitgleich ging eine andere Frau durch eine traumatische Geburt - ihr Kind überlebte nicht. Ihr Ehemann bezahlte viel Geld dafür, dass der kleine Julian als das Kind dieser Frau behandelt wurde. Seine neuen Eltern nahmen ihn mit nach Hause in die USA, wo er für fünf Jahre wi…

  • Zwei Männer, ein Apartment – und mehr Geheimnisse, als Wände aushalten können. Inmitten der anonymen Hektik einer modernen Großstadt teilen sich X und Y ein scheinbar gewöhnliches Leben: Miete, Alltag, gelegentliche Gespräche über Kaffee und das Wetter. Doch hinter verschlossenen Türen brodelt etwas Dunkles. X kämpft jeden Tag gegen den Teil in sich, den er niemandem zeigen darf – das Erbe eines Dämons, das in seinem Blut schläft und nur darauf wartet, entfesselt zu werden. Er will nichts mehr, …

  • "Aber deine Haare haben mich gekitzelt. Die sind ständig überall. Wie schläfst du damit nur?" Kai zuckte mit den Schultern. "Ich schätze, man merkt das weniger, wenn's die eigenen sind. Mich stören sie jedenfalls nicht." Kai schnappte sich ein Stück Apfel und schob es sich in den Mund. So genau hatte er über seine Haare noch nie nachgedacht. Deswegen sahen sie wohl auch so aus, wie sie immer aussahen... aber ihn störte das nicht. Er mochte seine Haare. Auch wenn er nicht genau sagen konnte, waru…

  • "Guten Morgen." Kai quietschte recht unelegant und drehte sich um, nur um sich Isaac - einem sehr wachen, aber zeitgleich auch knuffig verschlafen dreinblickendem Isaac - gegenüber zu sehen. "Hi!" lachte Kai, sich von seinem Schock erholend. "Uhm - ich bin so frei?" "Hm? Oh! Ja, klar." Isaac entschwand in Richtung Badezimmer. Kai ging dazu über, das Obst fertig zu verteilen und schaltete den Wasserkocher an, jetzt, wo er nicht mehr leise sein musste. Sobald das Wasser kochte, sah er sich kurz um…