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LORNA SHORE - Pain Remains I: Dancing Like Flames
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Jakuji konnte spüren, wie sein Körper versuchte seine Verletzungen zu heilen. Ein brennendes Gefühl hallte im Inneren seine Körpers wieder. So geschädigt und ausgezehrt war er sein ganzes Dämonen Leben noch nicht gewesen. Hilflos, wehrlos und schwach. Das waren die Worte, die sein Kopf ihn immer wieder hören und spüren ließ. Die sonst so kraft erfüllten Arme langen nutzlos auf dem schmutzigen Boden. Der Dämon versuchte den Kopf du heben, um das Ausmaß seiner Verletzungen zu überblicken, doch nic…
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Eoma [akkubird x yumia]
BeitragAchtsam beobachtete der Schwarzhaarige ihre Mimik. Sie schien nun nicht mehr ganz so viel Abneigung zu verspüren, doch immer noch, verständlicherweise, misstrauisch zu sein. Ihm war klar, dass sie keine Freudensprünge wegen dieser Nachricht machen würde. Um so mehr wunderte es Wince, dass sie so ruhig und unerwartet neutral auf seine Nachricht reagierte. Fast hatte er schon ein Lächeln auf den Lippen, doch bemühte er sich ernst bei der Sache zu bleiben. Sie sollte nicht den Eindruck bekommen, da…
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Mortimer war nicht überrascht, dass sie schon einen Plan hatte wie es nun weiter gehen sollte. In seinen Augen schien es so, als hätte sie wirklich alles unter Kontrolle. Die Sicherheit, die sich in ihren Worten widerspiegelte, bestärkte diese Beobachtung zusätzlich. Nun war er an der Reihe andächtig zu nicken und sich dann erneut auf den Weg zu machen. Er hoffte dabei auch darauf seinen Kameraden zu treffen, der ihm noch das Papier vorbei bringen wollte. Also zog der Abenteuer los um Mehl für e…
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Herr Hayashida wurde plötzlich ganz still. Ob es daran lag, dass er gerade darüber nachdachte die Wahrheit zu sagen oder eine neue Lüge zu erfinden war schwer zu sagen. Entweder würden ihn die Säulen erledigen oder die Dämonen. Die möglichen Szenarien waren absehbar schlecht für seinen weiteren Werdegang. "Achso..." Räusperte sich der Bürgermeister und schüttelte dabei seine Dokumente ordentlich auf dem Schreibtisch zusammen. "Ich habe nichts mehr zu sagen." Antwortete er mit gedrückter Stimme, …
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Eoma [akkubird x yumia]
BeitragEtwas ungläubig schon Wincent sein Trockenfleisch wieder zurück in den kleinen Beutel. Ihrer Haltung wurde spürbar lockerer, jedoch nicht achtlos. Als sie sich dann zu dem "Angriff" äußerte, atmete der Junge erleichtert auf. Er war nicht leichtgläubig, doch ihr Verhalten passte relative gut zu ihrer Erklärung. Und es war gut zu wissen, dass sie nicht scharf darauf war ihm nachts die Kehle zu öffnen. Es würde schwierig werden sich vor jemandem zu verstecken, den man nicht kommen hörte. Ehe Wince …
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Eoma [akkubird x yumia]
BeitragWincent war so vertieft in seine Beobachtungen, dass er erst bemerkte, dass er angegriffen wurde, als ein Zischen ihn erschrocken herum wirbeln ließ. Was er sah, war das angepisste Mädel vom Vortag mit einem Messer in der Hand. Wie um alles in der Welt hatte sie sich so einfach an ihn heran schleichen können? Aus reflex, hob der Junge seine Hände vor den Körper und sah der jungen Frau erschrocken in die Augen. Erst allmählich sammelten sich seine Gedanken wieder. Hätte sie ihn töten wollen, hätt…
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Jakuji war bereits mit dem Großteil seiner Mannen abgezogen. Es war nur eine Frage der Zeit, bis er sich für sein Versagen bei Madou rechtfertigen müsste. Der Gedanke daran brach den sonst so erfolgreichen Dämonenmond innerlich, denn diese Art der Bestrafung war besonders übel. Der Meister wusste ganz genau, wie er seine Schergen dazu bringen konnte zukünftig noch mehr Elan in ihre und Seine Arbeit zu legen. --- Im Büro des Bürgermeisters war es plötzlich sehr still geworden. Zuerst hatten sämtl…
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Jakuji hatte die Zeit genutzt, um seinen Schlachtplan vorzubereiten. Ein kleiner Teil seiner Streitkräfte ging an verschiedenen Tunnelausgängen in Position, um weitläufig auf der Stadt verteilt zu sein. Der Rest der Truppen war bereits dabei alles was nicht niet und nageltest war mitzunehmen und sich in eine eine andere Region des Landes zurückfallen zu lassen. Auf diese Art war konnte Jakuji einen Großteil der Beute wegschaffen und zeitgleich für Rückendeckung sorgen. Bis die Jäger einträfen wä…
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Jakuji hatte eben erst die große Tür hinter sich verriegelt und wollte zurück zum Casino, um abschließend seinen Mängelbericht zu verfassen, da konnte er aus den dunklen Gängen Schritte hören. -Schnelle Schritte. Das hatte meist nichts gutes zu bedeuten. Ein weiterer Angriff? Der Dämon biss genervt seinen Kiefer zusammen. Dieses Mal würde er die Übeltäter persönlich foltern und das Ganze als Hauptakt des Abends vermarkten. Die Schritte kamen schnell näher, es mussten seine Leute sein, denn jeder…
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Der Abend versprach also guten Umsatz. Und alles schien bisher ruhig zu verlaufen. So saß der Dämon noch an der Theke, bis er sein Getränk geleert hatte. Nun war es auch an der Zeit den Rest zu überprüfen. Jakuji ging zwischen den Gästen und Damen hindurch und betrat den Aufzug, welchen er nun in den Keller fahren ließ. Unten angekommen, blickte er in einen schwach beleuchteten Raum, der Abgänge in alle Richtungen besaß. Von hier aus war es möglich unter der halben Stadt zu wandeln ohne gesehen …
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Eoma [akkubird x yumia]
BeitragDer junge Wanderer folgte den ganzen restlichen Tag dem Kurs der Karawane. Erst gegen Abend, als er in einem Trümmerfeld Anzeichen von Tierspuren sah, verlor er diese aus den Augen. Doch er war sich sicher, dass sie bald rasten würde. Es gab zwar keine Tiere mehr, die zu dieser Tageszeit greifbar wären, doch konnte Wincent etwas Pflanzenmaterial finden, welches er an seinem Rucksack fest schnürte. Wenige Minuten später, konnte er gerade noch die Karawane am Horizont erblicken. Die Gegend schien …
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1 bis 9 Rosenspiel
BeitragVielen Dank @yuyuumyn 2
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Tauziehen - 'Jung' gegen 'Alt'
Beitrag135
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1 bis 9 Rosenspiel
Beitrag2
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Jakuji legte, wie geplant, die ortsübliche Dienstkleidung an, eher seinen Weg zum Freudenhaus aufnahm. b2737d359390715560e55c72efc7a3292e6a215d.png Die Straße war an diesem Abend gut gefüllt. Die Menschen schienen das Drama vom Vorabend gut weg gesteckt zu haben. Oder aber die die etwas mitbekommen haben waren nun im Keller des "Sakura Yoru." Dies war der Name des größten Freudenhauses der Stadt. Entgegen der meisten Erwartungen lag der Fokus in diesem Etablissement nicht nur auf körperlichen Fr…
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Im Hauptsitz der Stadt, einem großen mehrstöckigen Gebäude, das weit über den Dächern der anderen Häuser lag, öffnete Jakuji eine große Tür. Dahinter befand sich ein großer Gastraum gefüllt mit allerlei wichtigen Personen. Darunter der Bürgermeister und seine Leute. Aber auch andere Funktionäre. Einer dieser war nur dafür da, um die Nachrichten die aus der Stadt drangen abzufangen und zu manipulieren. Außerdem hatte er die Aufgabe Meldungen über Dämonen zu relativieren und als Absicht eines Rufm…
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Kuroketsu Das Blutige Bollwerk 5. absteigender Dämonenmond Alter: unbekannt / Größe: 205cm Charakter: strategisch / geduldig / vorsichtig (Versteckter Text) Beschreibung: Kuroketsu ist ein erfahrener Dämonenmond, jedoch nur aus Zufall auf die 5 gerutscht, da die vorherige 4 ersetzt werden musste. Sein Durchhaltevermögen und seine Ausdauer können ohne Probleme mit dem der aufgehenden 2 mithalten. Dafür ist seine eigentliche Kampfkraft eher gering. Zumindest wenn man die Kräfte aller Monde verglei…
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Nach dem ungeplanten Sieg über den 6. abnehmenden Mond und dem ebenso ungeplanten Treffen mit Ayumi, hatte Jakuji nur noch wenige Wochen Zeit sein Dasein als gewöhnlicher Dämon zu verbringen. Auch wenn die Umstände seines Sieges, über Getsumaru, gerade bei den aufgehenden Monden für Diskussion gesorgt hatte, behielt Madou das das letzte Wort in allen Belangen. Der junge Dämon musste zwar ein paar Tage Folter über sich ergehen lassen, da er nicht genau das getan hatte, was man ihm aufgetragen hat…
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Jakuji hatte das Messer, als sie es zuvor auf den Mond geworfen hatte, gar nicht wieder erkannt. Erst als er sah, wie sorgfältig sie das olle Ding behandelte, hinterfragte er den Wert dieses Gegenstandes. Ein weiterer Beweis dafür, dass ihre Worte mehr waren als leere Versprechungen. Als sie auf Shou zu sprechen kam, schüttelte der Dämon unterbewusst den Kopf. Soweit er sich erinnern konnte, was der kleine Feigling mit seiner Mutter und seinen Geschwistern aus der Stadt geflohen. Und dort wartet…