[2er RPG] Hungry Monster

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    • Frey betrat auch das Haus und sah sich etwas um. Letztes Mal als er hier war, hatte er jenes nicht gemacht. Da war etwas anderes wichtiger gewesen.
      Eine Zeit lang blickte er auf die Fotos. Sieh an, sieh an...
      Ein schwaches Lächeln tauchte auf seinen Zügen auf. Auf den Bildern wirkte immer alles so normal so friedlich.
      Kyle unterdrückte das kurze heisere Lachen und wand sich ab, um sic gegen eine Wand zu lehnen und die Augen zu schließen. Kurz atmete er tief durch und massierte sich mit seinen Händen leicht seine Schlärfen. Immer diese dummen Kopfschmerzen, wenn man sie einmal nicht brauchte...
    • "Ha, Nyx hat's repariert!", lachte er. Seine kleine Schwester nannte er immer Nyx - auch wenn sie eigentlich Mira hieß. Doch kaum hatte die einmal von dieser Gottheit gehört, und Frey davon erzählt, nannte er sie Nyx. Was sie repariert hatte, waren die Kopfhörer. Schon schnappte Frey sich seinen Geigenkoffer und hing sich die Kopfhörer um den Hals. Auf einen Zettel schrieb er gleich noch: 'Danke, Nyx. Grüße, Frey.' Schon kehrte er zu Kyle zurück - mit dem Geigenkoffer und den Kopfhörern um den Hals. "Wir können." Wobei... Das war eine Geige und kein Chello, richtig? Ein Chello war doch diese riesige Variante davon...
      Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.
    • "Gut, gut...", meinte Kyle und stieß sich von der Wand ab, um dann wieder die Führung zu übernehmen. Nichts wie zurück nach 'Hause'.
      Nebenbei meinte er: "Da ich dich kenne... Du musst dich nicht zurückhalten. Erzähl mir es doch einfach." Früher hatte Fey immer darauf gebrannt ihn das neuste des Neusten zu erzählen oder irgendetwas von seinen Vorlieben, Hobbys und so weiter.
    • "Was soll ich dir erzählen? Ah, du hast das Foto gesehen, oder? ... Ich hasse sie, mehr als alles andere.", seine Miene verdüsterte sich. Zwar mochte er die drei gerne, und seinen Vater auch, aber das, was er eigentlich wollte, war nicht mehr existent. Das wünschte er sich so sehr, und dennoch... Dieser Wunsch würde nie erhört werden. "Ich hasse, hasse, hasse sie." Er mochte zu Nyx und Damien immer nett sein, sowie zu deren Mutter Lucia, aber das war nur Fassade und Maskerade. Er musste mit den dreien klarkommen, wollte es aber nicht. "So friedlich das Goto wirkt, es erweckt falschen Eindruck und will nur Aufmerksamkeit erregen, wie toll Lucia, Damien und Mira doch sind. Wenn ich etwas ungeschehen machen könnte, dann wäre es das Treffen meines Vaters und Lucia."
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    • Er hörte ihm schweigend zu. Dann sage er schließlich ruhig: "Wenn du sie so hasst, wieso bringst du sie jetzt dann nicht einfach um? Du verfügt nun doch über diese Kraft. Wieso also nicht? Immerhin behauptet du ja, sie so sehr zu hassen." So einfach war es aus. So verblüffend einfach...
      Und diese kalte Berechnung, diese Mordlust in der Stimme von Kyle...
      Das was er gesagt hatte, war sein völliger ernst.
    • Es stellte Frey die Nackenhaare auf. Diese Stimme kannte er nicht. Unmöglich konnte dieser Ernst, kombiniert mit so einer Sache von Kyle stammen. Wenn man es jedoch in einem genaueren Blickwinkel betrachtete, so hatte jener nicht unrecht. Seinen Gedanken tat er auch gleich laut kund: "Eigentlich hast du recht... Immerhin, es kommt auch keiner auf die Idee, dass ich das gewesen sein könnte." Unwahrscheinlich, wenn ein riesiges Vieh die drei "entfernen" würde, dass der Verdacht auf ihn fallen würde.
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    • "Tu es, oder tu es nicht. Das ist nicht meine sondern deine Entscheidung.", meine Kyle. "Und lebe dann mit den Folgen..."
      Jede Tat besaß ihre Folgen. So war es, egal was man tat.
      Schon beschleunigte er seine Schritte etwas, während er durch die Stadt seiner Kindheit ging.
      Was Frey tun würde, interessierte ihn nicht groß. Er war nur ein Beobachter, der schon mehr als geplant eingegriffen hatte. Und damit musste Schluss sein. Frey musste ihm zeigen, für was er sich entschied. Was aus ihm werden würde.
      Und er selber würde danach dann nur Handeln.
    • Seine Entscheidung? Dann würde er es früher oder später wohl tun...
      "Beweg' dich, ich werde schon mit den Folgen leben können - aber, ich will dir ja unbedingt noch etwas zeigen, also beweg' dich!", grummelte Frey, um wieder von diesem unschönen Thema abzulenken. Entweder, Kyle würde dieses Thema jetzt ruhen lassen, oder einfach nicht davon ablassen - beides konnte möglich sein, was es im Endeffekt war, lag wohl bei dem Schwarzhaarigen.
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    • Er ging doch schon...
      "Da bin ich aber mal gespannt...", kommentierte Kyle es leicht sarkastisch, lies es dann aber dabei. In Gedanken aber dachte er schon an die Konsequenzen, die vermutlich folgen würden, sobald Frey dies tuen würde.
      Die Personen, welche eingeweiht waren, würden schnell bemerkten, dass es kein 'Versehen' war, sondern geplanter Mord.
      Ob er denn Frey nicht lieber warnen sollte? Nein, das musste jener selbst entscheiden.
      Immerhin entschied er sich ja, ob er lieber ein Monster oder ein Mensch sein wollte.
      Er setzt seine Menschlichkeit aufs Spiel, nicht Kyles.
    • Besser, Kyle klärte den Silberhaarigen noch über bevorstehende Gefahren auf.
      Nach etwas, das sich anfühlte wie eine kleine Ewigkeit, standen die beiden wieder vor dem Versteck, welches sich das von Kyle nennen durfte. Kaum betreten, war Frey die Tüten vom Einkauf einfach beiseite und grinste. Denn den kleinen Koffer hatte er ja noch. Die Kopfhörer um seinen Nacken warf er dem Schwarzhaarigen in die Arme - das Kabel daran, welches er an die Geige anschloss, welche er aus dem Koffer holte, war verdammt lang. Die Geige ähnelte kaum noch einer echten aus Holz. Diese schien aus irgendwelchem schwarzem Metall zu sein und hatte nur noch die Form des eigentlichen Stückes. Alles innere fehlte ihr gänzlich. "Setz' die auf.", lachte er.
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    • Er fing die Kopfhörer und setzte sie dann nach einem kurzen Nicken auf. Mal sehen, was Kyle ihm nun vorspielen wollte.
      Doch in Gedanken war er schon etwas woanders. Immerhin blieb nicht mehr all zu viel Zeit...
      Und Bald würde auch schon wieder die Sonne untergehen. Wahrscheinlich würde er heute die Hexe, sollte sie vorbei kommen, darum bitten ein Auge auf Frey zu haben. Denn er selber hatte etwas anderes vor.
    • Endlich hatte der Schwarzhaarige sich die Kopfhörer aufgesetzt. Mit einem Grinsen auf den Lippen begann Frey also, auf der Geige etwas zu spielen, das unmöglich nicht von ihm sein konnte. Wäre es irgendein Geigenstück, dass die Welt schon kannte, so kämen einem diese Töne nicht so komisch vor. Sie waren nicht falsch angeordnet, oder falsch gespielt - diese Töne gehörten einfach so. Dass der Silberhaarige selbst davon nichts hörte, war kein Wunder, denn Kyle trug immerhin seine Kopfhörer.
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    • Scheinbar hatte Frey wirklich das Spielen auf der Geige gelernt. Und wenn man ehrlich war, so schlecht war er wiederum auch nicht, oder?
      Ein weile hörte er noch zu, ehe das Lied endete und Kyle die Kopfhörer wieder abnahm.
      Kurz nickte er mit einem leichten Lächeln anerkennend.
    • Frey ließ es auch grinsen. Das anerkennende Lächeln war ihm schon genug. "Danke...", kicherte er leise. Das war wohl eine der Seiten, die er an dem Schwarzhaarigen zu recht vermisste. Eigentlich, war dieser Schwarzhaarige vor ihm, nicht mehr der, den er kennengelernt hatte. Sie sahen nur gleich auch, waren vom Charakter doch eher verschieden und dennoch - immer wieder schwappte etwas "der alten Version" über.
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    • Er gab die Kopfhörer seinem früheren Freund zurück und ging dann zum Eingang. Wo blieb die Hexe nur, wenn man sie mal brauchte. Gerade wollte er sich abwenden, als ein piepen zu vernehmen war. Die Wahrnug, die ihnen sagte, dass nur noch rund 5 Minuten bis zum nächsten 'Aussetzer' übrig blieben. So blickte der Schwarzhaarige auch sogleich zu Frey.
    • Der Silberhaarige verpackte die Geige wieder in dem Koffer, und legte die Kopfhörer darauf, ehe er besagten Koffer von sich wegtrat. Die Schmerzen die sich in seinem ganzen Körper breit machten, konnten nur eines bedeuten - bald würde er wieder zu diesem Scheusal werden. So schnell wie möglich aus dieser Lagerhalle heraus, was? Der vor Schmerz jedoch beinahe gelähmte Körper bewegte sich nur schleppend, so sehr er auch rennen wollte, sein Körper wollte das nicht passieren lassen.
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    • Verdammt, wenn der Silberhaarige jetzt langsam nicht etwas schneller hier weg kam, dann...
      Doch da erkannte er, dass der Junge nicht viel weiter kam, denn schon veränderte sich dessen Äußeres.
      "Oh man ey...!", entfuhr es Kyle. Wieso hatte Frey sich nicht weiter von ihm entfernen können?!
      Dann hatte er wohl keine andere Wahl als ein kleines 'Leben oder Tod'-Spiel zu spielen...
    • Oder er nahm seine gottverdammten Beine in die Hand.
      Diese Möglichkeit stand ihm auch noch, als nette Anmerkung, zur Verfügung.
      Rennen wäre jetzt auch zu spät, denn das Scheusal, das eigentlich Frey war, war kurz davor, die Flügel wieder auszubreiten, denn diese bildeten sich auch schon - und darüber war die Person, die zu jenem Vieh wurde, nicht glücklich. Momentan war es wirklich noch schmerzvoll und ungewohnt.
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    • Kurz fluchte Kyle, ehe er auch begann sich aus den Staub zu machen. Doch nicht lange darauf bemerkte er auch schon, dass er nicht mehr ganz so allein war.
      Fuck! Was jetzt?
      Hoffentlich machte es sich ausbezahlt, dass er so lange nun schon genug Erfahrung mit solchen Dingen gesammelt hatte...
    • Wenn er als Frey's erstes Opfer für heute Nachmittag(?) enden wollte, dann konnte er getrost stehen bleiben - doch das wollte er natürlich nicht, wie sollte er denn auch wollen!? Das die Hexe nicht aufgetaucht war, war wohl zu dumm, denn diese hätte sich wohl vorher verzogen, bevor dieses riesige, fliegende Vieh sie gesehen hätte - denn Kyle hatte es diesmal schon entdeckt. Um ehrlich zu sein, war es dem Schwarzhaarigen sogar auf den Fersen.
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