[2er RPG] Hungry Monster

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    • Die Schwarzhaarige kicherte nur, anstatt eine Antwort darauf zu geben, wie er nun mit Katzen umgehen sollte.
      "Interessant... Aber ich denke so lange wird er sein Geheimnis nicht vor dir geheim halten können. Und das ist ihm eventuell auch bewusst...", prophezeite sie ihm. "So ist das also! Ich habe doch gleich geahnt das etwas los ist... Ich an deiner stelle würde mir das genau überlegen. Immerhin könnten diese Menschen nicht als einzigen sterben, solltest du das tun, oder?" Sie machte eine kurze Pause um ihre Worte wirken zu lassen. Damit Frey ihren Sinn genau verstand.
      "Ein kleiner Tipp. Sei vorsichtig was den kleinen Teufel angeht. Es wäre besser für dich vorsichtig ihm gegenüber zu sein."
    • "Warum denn nicht? So stur wie der sein kann, kann der das noch zwei Jahre weiter aufrecht erhalten.", seufzte er. Damit war er nicht wirklich zufrieden, denn er wollte jetzt Dinge von Kyle wissen, und nicht noch Tage oder Wochen warten müssen. Eben typisch ungeduldig. "Darüber habe ich nicht allzu oft nachgedacht, es kam mir einfach in den Sinn, als er mich über die Geschehnisse ausgefragt hat, weil auf einem Schrank zwei verschiedene Fotos stehen." Mehr war da auch nicht, die Idee kam ihm trotz all dem Hass recht spontan. "Warum denn das jetzt schon wieder? Kann ich hier keinem trauen oder wie?"
      Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.
    • "Alles kommt früher oder später ans Licht... Selbst die dunkelsten Geheimnisse..." Das war zumindest ihre Erklärung dazu. "Denke an die Konsequenzen bevor du etwas tust. Besonders in deinem jetzigen Fall ist es wichtig, findest du nicht?" Wieder schwieg sie kurz. "Schon, aber du musst einfach vorsichtig sein. Immerhin ist das was er vor dir geheim hält schon beachtlich..."
    • Die Erklärungen waren nun nicht wirklich erklärend. "Dabei hast du wohl recht, doch wenn er es schaffen würde, die nächsten 28 oder 27 Tage diese Farce noch aufrecht zu erhalten, und ich danach aber sterbe, dann komme ich wohl nie dahinter." Das stimmte den Silberhaarigen nicht unbedingt zufrieden. "Dann nehme ich mir den Rest wohl besser zu Herzen, denn selbst tief verschlossenes kann durch etwas falsches wieder an das helle Tageslicht treten." Von diesem Thema sollten die beiden abkommen, denn so würde es ihn nur noch neugieriger stimmen. "Sag mal... Kyle sagt immer nur Hexe zu dir, hast du auch einen richtigen Namen?"
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    • "Gut, dann nenne ich dich Volma. Hexe klingt unpassend.", murmelte Frey, welcher seinen Blick noch immer auf den alten Boden unter sich richtete. "Wenn du meinst, dass es schon ziemlich lange her ist, dann dürftest du dich ja nicht im Rahmen der normalen menschlichen Alterung befinden, oder verstehe ich das jetzt vollkommen falsch?" Bei einer Person wie Frey konnte das schon leicht der Fall sein. Hin und wieder verstand er wirklich einige Dinge falsch.
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    • "Da bin ich froh - noch mehr Verwirrung kann ich momentan nicht gebrauchen... Aber warum passt du eigentlich auf mich auf, wo du mich jetzt sofort erledigen könntest? Und warum passt er eigentlich auf mich auf? Tot wäre ich doch weniger gefährlich für meine Umgebung." Da lag er richtig. Tot war immer am ungefährlichsten für die Umgebung um einen herum. "Und weswegen kannst du dich eigentlich in eine Katze verwandeln?" Das alles hier war wirklich komisch. Vor ein paar Tagen hatte er noch in einer vollkommen normalen Welt gelebt, die eigentlich gar nicht so normal gewesen war.
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    • "Du magst dann wirklich ungefährlicher sein, aber tust du es freiwillig? Nein. Darum gibt meine Organisation solchn wie dir eie Chance es zu überstehen. Man kann dir später immer noch umbringen..." So einfach war es.
      Dann kam er darauf zu sprechen und sie kicherte etwas. "Ich bin eine Hexe. Und als jene kann ich so einiges. Aber verraten kann ich dir den Trick leider nicht."
    • "Dabei hast du wohl recht, ich glaube kaum, dass ich mich freiwillig für irgendwen umbringen lassen würde, dazu bin ich leider ein kleines bisschen zu selbstsüchtig." Das war so ziemlich jeder - selbstsüchtig sein war nichts neues. Viel eher etwas altbekanntes. "Schade, diesen Trick zu kennen wäre interessant gewesen - aber ich bin wohl keine Hexe, oder eher kein Hexer, der diesen Trick meistern könnte."
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    • Frey musste lachen. "Dann eben so.", kicherte er. Dann streichelte er die schwarze Katze, stand kurz darauf aber auf. "Du läufst mir entweder hinterher, oder auch nicht. Ich weiß nicht was, aber ich will mich hier in dieser alten Gegend umsehen." Das wollte er unbedingt tun, denn vielleicht käme er gar nicht mehr hierher. Doch verband er mit diesem Ort hier einige Erinnerungen.
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    • Er lachte. Gut, eine Person zu haben, die doch etwas offener war als Kyle. Doch ob er sich vor Volma auch in Acht nehmen sollte, war wohl vorerst außer Frage gestellt. Somit bewegte sich der Silberhaarige mit eigentlich leise geplanten Schritten über das knarzende Unterholz, welches seine Füße unter sich begruben. Diese alten Gebäude waren eine kleine Stadt, hier hatte sich vor zehn Jahren noch der ganze Trubel abgespielt. Kaum war der neue Teil der Stadt gebaut worden, war man dorthin gezogen - und die meisten hatten diesen Ort hier aus ihrem Gedächtnis verbannt. Hier war zurückgebliebenes überwuchert - hier lebte keiner mehr.
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    • Sein Ziel war ebenfalls in dieser alten Stadt. Das war auch ein Haus - welches war nicht wirklich unklar. Jemand, der dort gelebt hatte, musste wohl wissen wo es lag. Kichernd schlich er in ein älteres Gebäude, und lief die teilweise schon morschen und zerbrochenen Holztreppen nach oben. Hier war es wirklich alt, wenn man nachdachte, so hatte diese Stadt vor zehn Jahren nicht so wirklich Fortschritt besessen. Kaum oben angekommen, öffnete er die Tür zu einem bestimmten Zimmer, in welchem er sich einfach auf den Boden warf. Mit diesem Ort verbannt er wahrlich Erinnerungen.
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    • Es wäre auch komisch, wenn Volma Erinnerungen mit diesem Ort verbinden würde. Hier konnte er ewig bleiben - irgendwie war dieser Ort immer schon friedlich gewesen. Sicherlich, die Tapeten lösten sich von den Wänden, und der Verputz sowie die Farbe bröselte ab, die zurückgebliebenen Möbel waren kaputt und der Boden gab langsam nach, doch so lange alles noch hielt war es in Ordnung. Irgendwie wollte er hier gar nicht mehr weg.
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    • Alte Erinnerungen wollte man bekanntlich nicht aus seinem Gedächtnis verbannen - so auch Frey nicht. Er blieb am Boden liegen und starrte die Decke, die einige Löcher hatte, an. Wäre doch noch alles so, wie es gewesen war. Keine tote Mutter, keine nervigen Geschwister, keine nervtötende neue Mutter. Warum konnte kein Leben denn so bleiben wie es eigentlich war? Tief in diesen Gedanken versunken schlief er tatsächlich auf dem Boden ein.
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