[2er RPG] Hungry Monster

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    • Plötzlich hielt Kyle wirklich an, aber nur um dann hoch zu springen und dem Vieh auf dem Kopf zu treten, ehe er mit einem weiteren Satz hinter jenem landete.
      "Such dir lieber jemanden anderen! Heute habe ich nämlich keine Lust darauf!" Wenn nicht würde das hier nämlich ganz schön ungemütlich enden!
    • Autsch Autsch Autsch!
      Konnte dieser Kerl denn nicht sanft sein!? Immerhin steckte in diesem Vieh ja auch noch Frey, und der mochte es nicht wirklich, wenn man ihn verletzte. Von hassen konnte er zwar nicht reden, doch von leiden auch nicht gerade. Das verschwundene Objekt, welches eigentlich nur hinter ihm war, fand das Vieh leider nicht mehr. Somit hatte Kyle für gerade eben einfach mal wieder Ruhe gewonnen. Aber auch nur für eben.
      Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.
    • Man war das Vieh doof! Da fing er mal an etwas ernster zu machen, da er nicht angeknabbert werden wollte und dann das! Wieso also hatte er sich dann nur die ganze Zeit Sorgen gemacht?!
      Dennoch begann er sich langsam zurück zu ziehen. Wenn es nicht sein musste, dann konnte er auch ruhig darauf verzichten 'Frey' mehr oder weniger zu vermöbeln...Wenn er da nun mal nicht zu überheblich wurde...
    • Das Vieh hatte wohl ein paar wenige Gehirnzellen, für die Größe, die es besaß. Aber es war wirklich komisch, immerhin ließ es das letzte Mal nicht so einfach von seiner Beute ab. Wenigstens konnte Kyle davon reden, dass es ihm jetzt gewaltig den Hintern gerettet hatte. Anderen Leuten würde es heute nicht so gut ergehen, denn jeder, der sich jetzt auf der Straße herumtrieb war ein potentielles Opfer von Frey.
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    • Sah so aus, als würde er scheinbar doch keine potenzielle Beute mehr für das Vieh sein.
      Gut, auch wenn es gerade schon etwas interessanter geworden war. Aber besser er beschwerte sich nicht darüber.
      Dann hatte er eben einfach eine noch etwas längere 'Schonfrist'...
    • So schien es wohl zu sein. Doch wie gesagt, mussten dafür einige andere Personen leiden - und die Sauerei die das zurückließ, war nicht gerade zu übersehen. Blutspritzer hier, Blutlachen da, sowie Knochen die hin und wieder nicht wirklich ordentlich vom Fleisch getrennt waren, beziehungsweise, an jenen noch Fleisch klebte, doch das Biest zeigte keine Interesse mehr daran. Vor allem nicht an Knochen.
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    • Eine wahrhaftige Sauerrei, die es da verursachte... Alles in der Farbe des Lebenssaftes...
      Kyle seufze leise und fragte sich, während er das Spektakel weiter so beobachtete, wie lange Freys Psyche wohl noch damit klar kommen würde. Ob er es irgendwann wohl als 'normal' ansehen würde Menschen zu 'fressen'? Würde er es wohl möglich auch begrüßen, so wie ein gewöhnlicher Mensch sich über etwas Süßes oder so freute?
    • Irgendwann könnte das natürlich der Fall sein - sogar wenn er die verbleibenden Tage überleben würde und seine Seele nicht verschwinden würde, könnte es sein, dass er dennoch Lust an Menschenfleisch gefunden hatte. Das wäre natürlich nicht zu hoffen, denn dann gäbe es ein recht schlimmeres Problem. Jetzt konnte man nicht einfach zur Polizei gehen und sagen, ein Monster fraß Leute, wenn er ein Mensch wäre, ginge das jedoch.
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    • Erst als der Blick von Kyle wieder Richtung des gefräßigen Scheusales wanderte, so war dieses nicht mehr zu sehen. Nirgendwo. Auch kein Frey. Dieser hatte, wieder vor den Ereignissen und dem Blut erschreckt, beschlossen zu verschwinden. Das, durch einige, ältere Gassen - doch wenn man hier aufgewachsen war, so kannte man sich aus in dem alten, mittlerweile leeren Teil der Stadt aus, den er erreichen wollte. Dort wollte er sich, von der Angst gepackt, verstecken und hoffen, so etwas würde er nie wieder tun.
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    • Wo war Frey denn nur?
      Schon begann Kyle sich der Stelle wo er verschwunden war zu nähren und sich umzusehen. Keine Spur von dem blutverschmierten Jungen.
      Dafür konnte er am Boden aber etwas anderes erkennen, weshalb er sich nicht die Mühe machte weiter zu suchen. Denn jemand anderes kümmerte sich nun scheinbar freundlicherweise schon darum. Also würde er seinen freien Abend nun haben. War nur zu hoffen das ihm keiner der beiden Nervensägen über den Weg lief...
      So verduftete auch Kyle in eine andere Richtung, in Richtung des heruntergekommenen Teils der Stadt.

      Ein Geräusch ertönte plötzlich neben Frey, kaum hatte er sich verkrochen gehabt. Aber es war nur eine schwache Katze. Jene tapste zielstrebig zu den Jungen und setzte sich von ihm hin um ihn mit ihren leuchtenden Augen zu mustern und dann einmal kurz zu miauen. Dann begann sie ihre Pfoten mit der Zunge zu säubern. Und wenn man genau hinsah konnte man erkennen, dass irgendeine Flüssigkeit an jenen klebte...
    • Die Flüssigkeit, war höchstwahrscheinlich, Blut. Die Beine zog er an sich heran, und umschloss sie mit seinen Armen, die Katze nahm er dabei zwar war, doch wollte er mit dieser am besten nichts zu tun haben. Schwarze Katzen brachten immer Unglück - aber nicht so viel Unglück wie rote Schmetterlinge. Diese waren wirklich das Schlimmste. Da war noch nicht einmal ein Atomunglück schlimmer. Nie im Leben. Sich in einem heruntergekommenem Haus, irgendwo in einer Ecke zu verkriechen, schien ihm am schlausten vorgekommen zu sein. Das diese Katze aber hier auftauchte, war alles andere als geplant. Eigentlich wollte er ja alleine sein.
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    • Wieder Miaute die Katze als sie sich fertig geputzt hatte und lief weiter zu Frey um sich kurz an dessen Arm zu schmiegen. Dann stellte sie sich auf ihre Hinterbeine und stützte sich mit ihren Vorderbeinen an seinen angewinkelten Beinen ab.
      Es wirkte schon so, als wollte sie seine Aufmerksamkeit bekommen, als wollte sie dass er sich auf sie und nicht auf etwas anderes konzentrierter.
      Immerhin musste er damit fertig werden und sich am besten etwas ablenken, Zumindest dachte sich die Katze dies.
      Eventuell hatte sie aber auch einen Hintergedanken dabei...
    • Die Katze störte den Silberhaarigen. Er legte den Kopf schief und fragte recht gelangweilt, und mit blutverschmiertem Gesicht: "Was willst du denn?" Nicht, dass es ihn interessierte, was diese Katze tat. Oder was diese Katze von ihm wollte. Sei es eine normale Katze, so würde sie ihm keine wirkliche Antwort geben, wäre sie nicht normal, so erwartete er sich schon eine ordentliche Antwort von jener, und kein herum miaue. Denn das störte ihn momentan einfach nur.
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    • Das Ohr zuckte, ehe sie einen Satz machte und so geschickt auf Freys Schultern, wo sie versuchte sich etwas auszubalancieren. Dann verschwand sie hinter ihm und man konnte eine bekannte Stimme vernehmen. "Ein Auge auf dich haben, während eine gewisse Person anderswo beschäftigt ist... Ich dachte eine Katze wäre dir eventuell lieber." Die Schwarzhaarige Hexe lehnte sich mit ihren Rücken gegen den von Frey und lächelte leicht. "Es ist besser für dich noch so ein Gesicht zu ziehen..."
    • Die Stimme kannte er tatsächlich - das war die, der Person, die Kyle immer als "Hexe" bezeichnete. "Eine Katze kann mir vorerst gestohlen bleiben - vor allem eine schwarze. Wenn rote Schmetterlinge schon Unglück bringen, dann eine schwarze Katze doch erst recht, oder?", seufzte Frey. Dieser war über das Auftauchen dieser Hexe anscheinend auch nicht unbedingt glücklich. "Ich kann doch wohl ein Gesicht ziehen wie ich will, warum sollte ich es besser nicht ziehen? Soll ich nicht unglücklich sein, nachdem ich wieder Menschen gefressen habe, sonder lachen, oder was willst du?"
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    • Sie kicherte. "Nein, das ist ein Märchen. Nun zumindest so lange du es dir nicht mit einer verscherzt..." Dann schwieg sie kurz. "So meinte ich es nicht... Ich meine nur das du lieber versuchen solltest die Fassung zu wahren. Zufriedenheit über ihren Tod ist nicht gut, genau so wie die Schwäche die sich Angst nennt. Glaub mir, im Gegensatz zu Kyle bist du nicht mein erster Fall mit diesen Syndrom. Und ich kenne viele von denen es auch welche gibt, die schlimmer sind als deine. Und nicht zu vergessen die, für desse Opfer es keine Heilung gibt...♥" Schon kicherte sie wieder und spielte etwas mit ihren langen Haaren rum. "Nun sag mir, was hat dir der liebe kleine Teufel, der sich Kyle nennt alles so mit dir beredet?"
    • "Warum!? Sind alle schwarze Katzen solche Hexen oder Teufel oder was weiß ich!?" Darüber wirkte er dann schon eher aufgebracht, als über den Fakt, der dass sie ihn aufklärte und ausquetschen wollte. "Dann nehme ich mir das mal zu Herzen... Aber warum ausgerechnet hat Kyle etwas mit diesem ganzen Schrott hier zu tun? Und warum zum Teufel eigentlich immer ich!?" So langsam wurde Frey darüber recht zornig, denn diese Pechsträhne konnte er einfach nicht eigens zu verantworten haben! Das sie ihn ausquetschen wollte, war nichts neues, wenn er ehrlich war. Wenn man etwas wissen wollte, fragte man am besten die Person, die etwas zu wissen schien. "Nicht wirklich viel, außer dass ich ihn besser nicht fressen sollte, und er nennt dich immer wieder Hexe. Mehr auch nicht."
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    • "Nein, aber du solltest trotzdem lieber keine Katzen ärgern. Immerhin kann man ja nie wissen, oder?", meinte sie amüsiert. Dann schwieg sie kurz, den Kopf etwas in Richtung der Decke gehoben. "Er hat dir also immer noch nichts über sich verraten...", stellte sie nachdenklich fest. "Wohl kaum verwunderlich, aber wenn du mehr erfahren willst, dann frag ihn lieber selbst. Ich denke nicht das er möchte das ich es dir sagen würde..."
      Dann lächelte wie wieder als sie das hörte. "Nichts wichtiges? Wirklich nichts erwähnenswerteres?"
    • Also konnte er jetzt paranoid spielen, wenn es um Katzen ging. Toll. "Dann halte ich mich entweder von euch Katzen fern, oder bin nett zu diesen pelzigen Wollknäulen." Hatte er denn eine andere Wahl? Bei weitem nicht. Eine andere Wahl zu haben wäre wirklich schön und gut, oder ein ordentliches Leben. "Dummerweise haben wir da so ein Abkommen - überlebe ich die nächsten Tage, und falle diesem Biest das meine Seele fressen will, nicht zum Opfer, erzählt er mir etwas von sich - vielleicht." Anders würde er nicht auch nur an irgendetwas über Kyle herankommen. Die Beine dicht an sich gezogen, und den Kopf, im Gegensatz zur Hexe, zu Boden gerichtet, antwortete er: "Nur, dass ich selbst entscheiden muss, dass wenn ich einen Teil meiner Familie beiseite räumen will, oder nicht."
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