[2er RPG] Hungry Monster

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    • So blieb Kyle zurück. Nun, dann würde er sich wohl bald darum kümmern. Doch rausgehen würde er sicherlich nicht. Denn was wäre, wenn das Biest auf seinen Geschmack gekommen war? Oder besser es hatte an ihm gefallen gefunden?
      Schon ging er etwas unruhig auf und ab, ehe er schließlich doch die Lagerhalle verlies, um nach Obdachlosen oder irgendwelchen anderen Menschen zu suchen, die man wohl nicht so schnell vermissen würde. Dabei blieb er die ganze Zeit aber auch selber auf der Hut.
    • Nun ja, auch Frey hatte seinen Spaß - vor allem, wenn man bedachte, dass er zwar einige Menschen fraß, dabei aber schlussendlich dennoch versuchte, dass irre Biest in sich irgendwie zum Gehorsam zu zwingen. Selbst wenn es nur schaffte, das Vieh mal hier mal da zu zwingen, dass er versuchte diese verdammten Flügel zu bewegen, was gar nicht so leicht war, war es momentan eher ein kindischer Streit, als ein ernster. Während das Vieh meckerte, Frey solle nicht so leichtfertig versuchen zu fliegen, lachte dieser eigentlich nur stumpf.
      Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.
    • Nicht wirklich wählerisch seihend, fand Kyle ein paar und tötete zwei von ihnen. Zwei andere schnappte er sich halb Tod, damit sie sich länger hielten. Dann hieß es die Vier zurück zu schleppen, was schwieriger als Gedacht war. Immer wieder konnte er einen nur ein Paar Meter weiter schleppen und gegen die Hauswand lehnen, so dass es aussah, als wäre der Bettler im Sitzen eingeschlafen. Dan gesellte sich ein zweite, ein dritter und schließlich der Vierte dazu, ehe Kyle wieder von neuen begann das Trüppchen aus Bettlern zum Lager zu befördern...
      Wie mühselig...!
      Aber immerhin gelang es ihm irgendwann das Lager wieder zu erreichen und die Männer mit den Leichen im Nebenraum einzusperren. Etwas Wasser und was zu Trinken lies den den beiden armen Seelen, die noch lebten und sich bald erholen würden, aber da.
      Nicht das sie schon vorher ins Gras bissen.
    • Nachdem die beiden beinahe in ein Gebäude geknallt waren, landeten sie in irgendeiner Gasse. Der Silberhaarige torkelte etwas benommen, aber so schnell er konnte, in Richtung Versteck zurück, dass nicht wirklich nahe von seinem jetzigen Standpunkt war. Somit endete all das damit, dass er klitschnass ankam, und die Blutstropfen eigentlich schon aus seiner Kleidung und von seiner Haut gewaschen worden waren. Leise, vielleicht weil er den Anderen nirgendwo sehen konnte, schlich er sich also hinein, und suchte nach etwas zum abtrocknen.
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    • Kyle befand sich, wie man nun sehen konnte in einiger Entfernung auf dem Boden. Zusammengekrümmt und sich manchmal sogar hin und her winden. Eine Hand hatte sich an seinen eigenen Hals gelegt, die andere an seinen Brustkorb, etwa dort bei dem Herzen. Er atmete sehr schwer und schwach, bekam kaum Luft und würgte Blut...
      Ihm ging es überhaupt nicht gut, doch wieso?!
    • Als der Silberhaarige schlussendlich den Schwarzen entdeckte, ging er auf jenen zu, und sah ihn fragend an. "Was ist denn mit dir los, Kyle?" Das zu wissen würde ihn ein ganzes Stückchen weiter bringen, beurteilen zu können, was er denn jetzt hatte. Je nachdem wie es um jenen stand, würde er einfach so schnell es ging abhauen, oder ihm helfen. Eine wirkliche Antwort erwartete er sich aber kaum.
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    • Als Frey neben Kyle stand, blickte ihn dieser mit mühen an. Das Gesicht war vor Schmerzen regelrecht verzerrt. Und die Furcht stand ihm tatsächlich neben dem Schmerzen deutlich aus Gesicht geschrieben, flackerte in seinen Augen.
      Er öffnete den Mund, wollte etwas sagen, aber schafte es nickt weiter als ein keuchendes röchelndes Geräusch heraus zu bringen. Dann blieb er auf dem Boden auf der Seite weiter liegend und kämpfte weiter diesen stillen Kampf.
      "Eine Abstoßreaktion...", sprach die bekannte Stimme der Hexe hinter Frey. Abstoßreaktion? "Mit anderen Worten, er stirbt... Hat es dir nicht erzählt das so etwas hin und wieder vorkommt?"
    • Er erschrak. Zwar hatte er mit ihr gerechnet, aber nicht damit, dass sie ihn einfach mal so ansprechen würde! "Doch, hat er mir. Ich habe es, jedoch, nicht für möglich gehalten, dass das jetzt passiert. Müsste ich dann nicht die Beine in die Hand nehmen, und abhauen, bevor mir dieses Vieh wieder an den Kragen will? Das hat mich nämlich, ich glaube, nicht sonderlich gerne." Mal ganz zu schweigen von dem welches sich in ihm selbst befand - denn dieses konnte ihn noch weniger leiden. Das wollte ihn noch eher aus dem Weg räumen, als das, was in dem Schwarzhaarigen residierte.
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    • Sie schüttelte den Kopf. "Vermutlich wird er sich nicht solche mühe machen, sollte er auftauchen...", sprach sie und blickte zu dem weiterhin einen scheinbar verzweifelt kämpfenden Kyle. Niemand könnte ihn helfen, egal wie 'brutal' es wirken mochte. Da musste jener selber durch.
      Und nach einer ganzen Weile erschlaffe der Körper endlich...
    • "Na gut, dann stehe ich wenigstens heute auf der sicheren Seite ... oder so.", seufzte der Silberhaarige, welcher jedoch irgendwie zu Volma zurück kroch und sich hinter ihr versteckte. Einfach nur, um einmal auf Nummer sicher zu gehen. Nicht, dass er auch nur im geringsten etwas dagegen hatte, so nahe bei Kyle zu stehen, aber nach den ganzen Ereignissen war ihm alles zu mies. Viel zu mies. Da wollte er einfach nur nicht umgebracht werden.
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    • Der Körper regte sich eine Zeit lang nicht, aber dann richtete er sich schließlich mit einem leichten Stöhnen wieder auf. Aber siehe da, es war das Biest und nicht Kyle. Sich machte Volma einfach mal einen Schritt zurück, doch das Biest, mit den fast schneeweißen Iris wank ab. "Ihr braucht nicht die Flucht zu ergreifen, sobald ich mal auftauche! Ich bin immerhin nicht 'es'.", meinte er mit einem leicht beleidigten Unterton.
    • "... danke?", bemerkt Frey jetzt leicht beleidigt, weil all das wohl auf das Biest referenziert war, das in ihm saß. Denn jenes hier schien nicht so stupide zu sein, wie das, dass in ihm hockte. Noch dazu wurde ihm gerade übel. Sehr sehr übel. Das lag, eventuell daran, dass er nun kein Menschenfleisch vertrug - oder eher sein Magen sich wieder normalisierte. Zusätzlich war dieses Fleisch noch immer ekelhaft. Das was ihm wieder hoch kam, war aber nicht nur Fleisch - sondern auch Knochen die er irrtümlicherweise vertilgt haben musste.
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    • Das Biest verzog daraufhin auch schon etwas das Gesicht. "Guten Appetit...", meinte es angeekelt. "Ich muss schon sagen, solche Methoden waren mir immer zu wieder. Wo ist bloß der Nutzen dahinter...? Ach, was für eine Schade..." Er schüttelte in einer geste der Beschämung sein Gesicht und erhob sich schließlich. "Da sind mir meine Vorgehensweisen mit meinem Wirt schon lieber. Wie dem auch seih, bitte entschuldigt mich."
      Schon stolzierte des Biest einfach so in Richtung Ausgang.
    • Er wollte dem Anderen noch etwas hinterher zischen, da musste er sich auch nochmal übergeben. Verdammt noch eins! DAS GAB ES NICHT! Er würde einfach in sein Bett - welches er hier ja nicht hatte - kriechen wollen und dort sterben. Jedenfalls würde er dem Vieh, wo auch immer es nun hinwollte, nicht hinterher hasten, denn es hatte sicher wichtiges zu tun. Schlussendlich hatte die Kotzerei aber all zu bald ein Ende. "Sag mal, wo geht der eigentlich hin?"
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    • Volma wagte er nicht das Biest aufzuhalten. Stattdessen blieb sie bei Frey und leistete ihm mentalen Beistand.
      "Vermutlich sich in der Stadt rumtreiben und beobachten. Weißte, das verblüffenste an seinem Biest ist, dass es eher wenig Interesse an den Sachen besitzt, die die meisten anderen Biester interessiert. Stattdessen mischt es sich unter die Menschen und beobachtete sie und ihr Leben. Daher ist es wohl weniger von Instinkten geleitet, als so manch andere Biester."
    • "Wenn meines das machen würde, dann wäre ich heilfroh. Nur meines ist eben darauf bedacht, Jemanden aufzufressen, und nicht im geringsten darauf, seinen Hunger im Zaun zu halten. Wenn es Hunger hat, schluckt es meine Anwesenheit einfach für eine Weile hinunter. Es ist so, als würde es mich auffressen, und dann wieder hochwürgen.", brummte der Silberhaarige, welchem eigentlich lieber wäre, würde er dieses Vieh einfach so vertilgen können. "Ich hätte auf dich hören sollen, was die dummen, roten Schmetterlinge angeht." Dazu war es nun jedoch schon zu spät.
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    • "Vollkommen gut ist es aber auch nicht.", meinte Volma nur und nickte dann. Jedes Biest war anders, aber sie alle hatten ein gewisses Schema. Doch hin und wieder gab es aber auch selbst dort Ausnahmen.
      Aber egal was wäre, ein Biest blieb nun einmal ein Biest. "Ich weiß. Aber sich darüber jetzt noch Gedanken zu machen ist zu spät."
    • Frey seufzte. Diese Welt würde ihn noch um den Verstand bringen, wenn nicht ganz in sich vergraben, und nie wieder ans Tageslicht kommen lassen. Dann würde er derjenige sein, der einfach mal so verstorben war - ohne das je jemand wissen würde, was wirklich abgegangen war. Nun ja, man sollte die Gesellschaft immer an der Nase herumführen, was? Er seufzte, und setzte sich dann irgendwohin, wo er sich nicht zwangsweise den Mageninhalt ausgeleert hatte. "Und was soll ich jetzt tun, Volma?"
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    • "Besser du hilfst erst einmal wieder etwas Ordnung hier rein zu bringen.", meinte sie entschieden. Sonderlich sauber sah es hier immerhin eh nicht mehr aus...
      Und in der Zwischenzeit konnten sie nebenbei ja etwas reden... Immerhin konnte das ein oder andere, was es zu erfahren gab, sich ja noch als nützlich erweisen.
    • "Gut, ich habe ohnehin mehr als genug Zeit dazu, jetzt wo ich kein privates Leben mehr besitze, aber auch schon gar keines.", lachte er, ehrlich gesagt sogar fröhlich über den Fakt dass der Frey, wie die Meisten ihn kannten, nicht wirklich existierte. Oder zumindest bald nicht mehr - und das auf ewig nicht mehr. Hier Ordnung reinzubringen wäre wohl das Mindeste dass die beiden auch nur tun könnten.
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