[2er RPG] Hungry Monster

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    • "Wohin sollte ich wollen?", fragte er, während er versuchte nicht gleich zusammen zu brechen. Die Schmerzen, die ja eigentlich eher nicht so schlimm sein durften, waren schlimm. Sie nervten ihn, störten ihn, waren etwas unerträgliches. Als wäre es ihm eindeutig zu wider, dass er überhaupt noch lebte. Vielleicht sollte er sich gleich ein Messer in diesen jämmerlichen Körper rammen, und damit alles beenden.
      Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.
    • "Das frage ich dich ja!", meinte Kyle zu dem anderen, ging zu jenem und besah sich einfach mal so die Wunde an dessen Hand. Die Schmerzen die Frey hatte, konnte er sich ganz gut vorstellen. Er hatte das ja selber vor nicht all zu langer Zeit zu spüren bekommen.
      Dann fragte er mal so ganz nebenbei: "Nur mal so... Ich hoffe doch nicht du planst etwas sehr dummes... Verdammt, lass denn scheiß und sag mir endlich die Wahrheit! Du willst mir ja vermutlich jetzt noch extra Probleme bereiten, oder? Wenn doch, dann sag es mir verdammt!"
    • Dennoch versuchte er, den Anderen von sich hinweg zu stoßen. Auch wenn ihm das nicht gerade zu gelingen schien. Er wollte keine Hilfe, stattdessen lächelte er nur. "Ich will dieser Misere ein Ende bereiten, so dumm ist das doch nicht." Frey verhielt sich viel zu komisch. Entweder, solch Blut war wie eine Droge gewesen, oder aber das Monster hatte wirklich gemeint, dass es seinen vorhin noch gut bestehenden Willen damit gebrochen hatte, indem es die Moral des Silberhaarigen missachtet hatte. Denn es sah ganz danach aus.
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    • "Na toll! Wenn dich wer umbringen soll, dann ist es das Monster in dir... Oder ich muss es tun. So sind nun einmal die Regeln. Nicht wahr Volma?" Ausnahmesweise stritten sich beide nicht, sondern waren eher ernst. Und die Hexe nickte. "Siehst du. Ich habe leider allein dazu die Befugnis. Und darum... HAST DU GEFÄLLIGST ZU LEBEN DU IDIOT!", knurrte der Schwarzhaarige und stützte jenen dann, um ihn mit sich in Richtung des Verstecks zu bringen. Vorher aber schnappte er sich noch sein Shirt und seinen Kapuzenpulli, um beides wieder anzuziehen.
      Dann gingen sie los und Volma folgte ihnen als Katze...
    • Frey ließ sich nur hinterher schleifen. Er selbst bewegte keinen Muskel. Dazu war es ihm viel zu blöd. Er wollte nicht mehr - und irgendeine verfluchte Stimme in seinem Kopf faselte etwas davon, dass er seinem jämmerlichen Leben endlich ein Ende setzen sollte. Er war ein Mensch ohne Moral - er war nicht mal mehr ein Mensch. Er war irgendetwas komisches, das froh sein konnte, sterben zu wollen. So tricherte die Stimme ihm all dies ein - und er, so naiv wie er war, glaubte ihnen aufs Wort.
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    • So wie sich Frey benahm, nervte Kyle das allmählich. "Weißt du was, allmählich nervt mich dein idiotisches Getue. Wenn du die Vorwürfe bezüglich dem, was passiert macht, dann werfe sie mir vor, nicht dir. Immerhin habe ich es ja ganz freiwillig gemacht. Und wenn du unbedingt etwas zur Entschuldigung tun möchtest, dann lebe verdammt noch mal!" Er redete einfach mal so weiter auf Frey ein. So lange, bis er fragte: "Was ist mit deinem Vater? Und deinen anderen Geschwistern? Willst du deine Schwester eigentlich wirklich einfach so aufgeben? Ja, das Biest in dir hat sie gefressen. Und jetzt gibst du einfach auf, lässt den Übeltäter, der sie gefressen hat. Ja, der auch mich gefressen hat einfach so davon kommen? Möchtest du das wirklich? Sind ihr Leben und meines so wenig wert gewesen? Denkst du das wirklich, das diese Opfer, die die Menschen bisher dargebracht haben, damit du lebst, umsonst gewesen sein sollen? Das Biest in die besitzt keine Zukunft. Es wird so oder so sterben. Aber du besitzt eine... Meinetwegen versuchen Volma und ich uns mit der Organisation auseinander zu setzen... Und noch etwas..." Er schwieg ein paar Augenblicke. "Wenn du mir versprichst zu kämpfen und zu überleben, dann werde ich dafür sorgen, dass niemand mehr durch die Klauen und Zähne deines Biestes sterben muss."
    • Alles was ihm nun entkam war wiederum ein Kichern. Für was lohnte es sich eigentlich noch zu leben? Es gab einen einfachen Grund weswegen er nicht in sein "geordnetes" Leben zurück wollte. Einen Grund, den er eigentlich gerne vermieden hätte zu nennen. Jetzt käme er aber wohl nicht drum herum ihn zu nennen. "Ich will nicht zurück in mein ach so geordnetes Leben - denn das ist eher gebrochen als das, was ich hier veranstalte. Ich wollte vermeiden, es auch nur zu nennen, aber das hab ich ja anscheinend nicht hinbekommen."
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    • Sieh an, so war das also...
      "Nun gut, dann werde ich sehen, ob Volma versuchen kann, dass du nicht mehr in dein Leben zurückkehren musst.", lenkte Kyle schließlich ein. Doch wieso übernahm er das nicht? Nun, das was er sagte, zählte nun einmal nicht sonderlich viel in der Organisation. Immerhin arbeitete er dort ja nicht ganz freiwillig...
      Er hatte die Wahl gehabt, Laborratte oder Außendienst. Und zwar sein ganzes Leben lang. Da hatte er sich aber bereitwillig für die Arbeit entschieden...
    • Da blickte Frey ganz dumm aus der Wäsche. "Ernsthaft!?", fragte er nochmal nach, schien aber schon über beide Ohren hinweg zu strahlen und warf sich Kyle um den Hals, so dass dieser zu Boden krachte. Als er dies bemerkte, kratzte er sich verlegen am Hinterkopf und stieg sofort von dem Schwarzhaarigen hinunter. "Danke." Schon half er jenem wieder auf die Beine. Jetzt schien der Silberhaarige doch einigermaßen zufrieden zu sein.
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    • Vielleicht war es diese, dennoch sollte man Frey seine kleine Illusion lassen. Immerhin sollte man ihn motivieren - dass er leben würde. Hoffentlich tat er das auch. Nur ob er sich wirklich darüber freuen würde, wenn die Wahrheit über all das ans Licht käme, dann würde der Silberhaarige wohl kaum Lust dazu haben, all jenes mitzumachen. Immerhin würde er, so ungeignet, wie er eigentlich für den Außendienst war, als Laborratte enden. Das wäre weniger lustig - auch wenn er sich vor Volma schon dazu bereit erklärt hätte, jenes zu tun.
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    • Und genau deshalb sagte er nichts dazu. Wobei, wollte Frey das überleben, würde man ihn nur anfangs etwas als Laborratte verwenden, um Nachwirkungen und Ähnliches auszutesten... Das hätte er eh so oder so über sich ergehen lassen müssen. Was danach aus ihm werden würde, nun dass musste Frey und Volma selbst mit den Oberen der Organisation klären.
      Im inneren lies er Frey endlich wieder zu Boden, wo er sich dann auch selber hinsetzte.
      Volma gesellte sich natürlich zu ihnen. Man hatte sie vermutlich nicht um sonst gesucht. Wahrscheinlich wollte jemand, vermutlich Frey, etwas von ihr.
    • Wahrscheinlich könnte er dann jedoch nicht von Menschenfleisch und Tierfleisch unterscheiden. Das war ein dummer Aspekt, der durchaus als einschränkend eingestuft werden könnte. Aber wenn Frey dann tatsächlich nicht vom Geruch her unterscheiden konnte, was was war, dann hatte er ein Problem am Kopf. Oder zumindest ein Problem mit anderen Leuten. Immerhin wäre dann ein Kannibale - und das kam in der Gesellschaft sehr mies an.
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    • Wahrscheinlich wäre das wirklich das Beste was sie tun könnten. Oder aber einfach auch stillschweigen, und gar nichts mehr sagen. Nun ja, auch wenn das nicht gerade so sehr von Vorteil wäre, wie sich darum zu kümmern, dass Frey nicht abkratzte. Denn das zu tun hatte er jetzt, wo er ein neues Ziel hatte, schon gar nicht mehr vor. Somit musste er dieses Jetzt nur ordentlich meistern, und seiner vielleicht etwas besseren Zukunft entgegen blicken.
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    • Frey sah zu der Hexe, überlegte wohl einen ganz langen Moment, bevor er grinsen musste. "Sag mir mal Volma, was passiert jetzt eigentlich noch so? Und wie viel Tage habe ich hier eigentlich noch?" Mit dem Ausraster von vorhin könnte sich die Zahl dezimiert haben, oder aber sie war gleich geblieben. Das aber konnte er selbst eher weniger einschätzen - Volma und Kyle viel, viel besser. Die waren jedoch auch ausgebildet für ... solche Dinge, oder so.
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    • "Dann sollte ich die nächsten 15 Tage was daran setzen, nicht zu sterben. Ich will nämlich, ehrlich gesagt, nicht draufgehen. Ich wihihill nicht, würde Nyx jetzt wohl sagen. Oder so.", seufzte Frey, welcher kurz darauf die Kette in seinen Fingern besah. Durch die winzigen Sonnenstrahlen, die in den großen Raum gelangten, glitzerte dieses Kettchen. Irgendwie aber, erschrak der Silberhaarige, als er die eine Hand seiner ansah. Noch immer Klauenartig. "HYEEEEH!", rief er, die Kette fallen lassend, von seiner eigenen Hand erschreckt.
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