[2er RPG] Age of the Biest

    • "E-Entschuldige Toxy...", murmelte der Junge und knetet ein wenig seinen weißen Schwanz, denn er in den Händen hatte schuldbewusst dreinsehend durch.
      Das IHN jemanden verletzen wollte verstand er nicht wirklich. Das mit den Bestien war etwas anderes gewesen, oder? Menschen waren doch anders als diese Biester, oder?
      Menschen waren doch so wie Linda und wie Toxy...
      Plötzlich hustete der andere wieder schwarzes Blut. "T-Toxy?!", rief der halb-verwandelte Junge besorgt.
    • Schon seufzte er wieder, und sagte: "Es gibt nichts wofür du dich annähernd entschuldigen musst, du sollst nur nicht einfach verschwinden, wenn ich vergesse abzusperren und schlafe, klar?" Es war eindeutig was der Schwarzhaarige da von sich gab, während er das schwarze Blut in seiner Hand ansah. Es dauerte nicht wirklich lange, bis er nochmals begann zu husten - diesmal war es aber mehr Blut, denn jenes tropfte durch seine Hände auf den Boden, als er sich jene davor hielt. Verdammt...! Das konnte jetzt doch nicht wirklich wahr sein! Das war ein schlechter Witz! "... Was ist denn?", fragte er, als der Andere seinen Namen sprach. Doch schon hustete er weiter... Warum zum Teufel hörte das jetzt nicht auf!?
      Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.
    • Der jüngere nickte, immer noch etwas besorgt.
      Und tatsächlich, Toxy hörte nicht damit auf Blut zu husten. "Toxy!" Was sollte er nur tun...?
      Er musste ihn zu einen dieser Männer hier bringen! Zu irgendjemanden den er kannte und glaubte das er Toxica helfen würde...
      Der Mann, der so komisch redet! Er kannte ja auch noch dessen Geruch!
      Schon konzentrierte er sich darauf und griff nach der anderen Hand des Schwarzhaarigen um ihn mit sich zu zerren. Er musste ihn zu dem mann bringen. Er wüsste sicherlich wie er ihm helfen konnte!
    • Doch wo der Weißhaarige Raven finden würde, war nicht gerade klar, denn immerhin war dieser immer irgendwo - selbst Toxy fand ihn kaum, wenn er ihn suchte. Eventuell sollte Kayron es doch vorziehen irgendjemand Anderen zu fragen, oder die Abteilung für Medizin aufzusuchen. Der Hautton des Schwarzhaarigen war schon immer ekelhaft blass gewesen, doch sie wirkte momentan noch blasser. Das Husten wollte sich leider auch nicht so einfach beruhigen, anstatt dessen hustete er weiter als sei es ganz normal, und immer mehr schwarzes Blut tropfte auf den Boden.
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    • Der Weißhaarige wusste es nicht. Er wusste einfach nicht was er tun sollte in solch einer Situation. Er war damit wirklich völlig überfordert.
      Doch schließlich fand er einen der Männer, der die sich vorhin um ihn gekümmert hatten und bat so jenen um Hilfe.
    • Der Mann im weißen Laborkittel sah die beiden an - wenn man genauer hinsah, entdeckte man auch, dass jene Person eigentlich die war, welche Kay von Anfang an gesucht hatte. "What's up with him? Nah, nicht notwendig mir das zu erzählen. Ich kümmere mich mal um ihn, warte doch bitte vor der Tür.", sprach Raven und nahm dem Jüngeren sein "Gepäck" ab. Warum der Weißhaarige draußen bleiben sollte? Weil das ganz schön unschön enden könnte, wenn es so weiterging wie es hetzt war. Denn dann würde es sicherlich einige Probleme geben.
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    • "Das schwarze Zeug... Er hat es auf seine Wunden gekippt... Und dann habe ich ihm mein Blut gegeben... Und jetzt...", erzählte der Weißhaarige.
      Dann nickte der Jüngere zögerlich und ging brav vor die Tür.
      Hoffentlich würde man Toxy helfen.
    • Raven begann unterdessen einfach die Wunden, welche schon begannen sich zu schließen, nochmals zu öffnen. "Toxica... That doesn't look good at all... Du hast dir damit deine gesamte Gesundheit ruiniert.", grummelte der Ältere und begann die Wunde in der Seite des Schwarzhaarigen und die an dessen Hand zu versorgen und zu schließen. Das was folgte war ein Schmerzensschrei des Schwarzhaarigen, denn so etwas ganz ohne Betäubung konnte nur schmerzen. Denn anstatt sich um sein Husten zu kümmern, steckte der Blonde neben ihm ein Messer in die Hand auf der die Zahl "412" stand. Was das zu bedeuten hatte, wussten nur wenige, doch ganz ehrlich war das Tattoo nicht wirklich ein Tattoo, sondern ein Zeichen, das für etwas stand. Für was genau würde der Schwarzhaarige nicht mehr wissen, alle anderen aber schon. Das Skalpell, welches sich durch seine Hand bohrte, wurde auch schon herausgezogen, kaum steckte es darin. "Hat sich dein Husten beruhigt?", erkundigte sich Raven während aus der Wunde an der Hand schwarzes Blut trat. Doch das Husten war verschwunden...
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    • Er zuckte auf der anderen Seite der Tür zusammen als er den Schrei hörte und presste sich dann auch schon seine Hände auf seine Ohren.
      Was passierte dadrin nur? Halfen sie Toxy wirklich? Tat es wirklich so sehr weh?
      Kayron konnte im Augenblick wirklich nichts anderes tun als warten...
    • Irgendwann taumelte Toxica, vollkommen schlaftrunken, aber mit versorgten Wunden, wieder nach draußen. Als er Kay ansah musterte er jenen nur verwirrt - doch Raven kam heraus und meinte: "Kleiner? Könntest du die nächsten 24 Stunden darauf aufpassen das Toxy keinen Mist macht? Er hat momentan eine leichte Gedächtnislücke, die sollte morgen zwar wieder weg sein, aber ich will ihn nicht alleine herumirren lassen." Warum hatte der Schwarzhaarige denn jetzt eine Gedächtnislücke!?
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    • Toxica blickte den Weißhaarigen verwirrt an, während sich der Blonde wieder zurückzog. Es machte in seinem Oberstübchen kein Klick, er schien Kay wirklich nicht zu erkennen, so komisch wie er ihn ansah. "Wo bin ich eigentlich...?", murmelte er fragend und ließ seinen Blick herumschweifen. Der beinahe ganz bandagierte Jugendliche hatte wirklich eine Gedächtnislücke, so wie es aussah. Ansonsten würde er sich ja nicht so umsehen!
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    • Verwirrt nickte der Ältere. Er kannte sich hier momentan einfach nicht auch, und wusste auch nicht, warum er so bandagiert war, oder gar irgendwelche Schmerzen hatte. All das war ihm unklar - wie sollte ihm das denn auch klar sein, wenn man kurzzeitig von Amnesie betroffen war? "Weißt du überhaupt wo mein Zimmer ist, oder nicht?", erkundigte er sich bei dem Jüngeren. In Ordnung, diese Frage war bescheuert, denn der Kleine sah schon so unentschieden aus.
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    • "DAS sind ja mal gute Voraussichten.", grummelte er, keine Miene verziehend. So musste der Grünäugige also gewesen sein, bevor er Kayron kennengelernt hatte. Stehts genervt, desinteressiert und nie guter Laune - doch nie verzog er eine Miene die darauf hindeuten konnte, dass er so genervt war. Allein die Tonlage seiner Stimme klang so, also hatte ein Toxy ohne Erinnerungen nicht wirklich etwas für Kay übrig. Wäre wohl besser wenn er seine Erinnerungen schnell zurück bekam.
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    • Kurz blickte der Junge wieder zu dem Älteren, ehe er jenen weiter durch die Gänge führte. Er konnte tatsächlich einen leichten Geruch aus machen und das war gut, oder?
      Schon führte er ihn weiter dort hin, bis er vor einer Tür stehen blieb. Die musst es sein.
    • Schon griff der Schwarzhaarige nach der Türklinke, öffnete die Tür und zog den Jüngeren mit hinein. Die Tür sperrte er hinter sich ab, ehe er sich auf den Boden fallen ließ. Wenn das sein Zimmer war, dann wusste er nicht mehr so wirklich wo er hier eigentlich wohnte oder etwas dergleichen. Immerhin sah dieses Zimmer nicht gerade eingerichtet oder toll aus. Eher so, als wäre er fast nie hier.
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    • Kurz war der Jüngere überrascht, als er so plötzlich ins innere gezogen wurde. Doch schnell war diese Überraschung wieder verschwunden. Hier lebte also Toxy...
      Etwas unsicher spähte er zu den Grünäugigen. Was sollte er nun tun? Einfach warten und aufpassen?
    • Kurz schwieg der Schwarzhaarige, eher er fragte: "Wie bin ich normalerweise? Ich weiß nicht warum, aber du scheinst mich zu kennen. Und wenn du jetzt sagst, ich bin nett, dann verhöre ich mich sicherlich." Er wusste nichts mehr über sein eigentliches Verhalten, Gott sei Dank dass diese Zustand nur die nächsten 24 Stunden andauern würde. Morgen um diese Uhrzeit wüsste er schon wieder alles, was er vergessen hatte. "Und wie heißt du überhaupt?"
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