[2er RPG] Age of the Biest

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    • Scheinbar bemerkte man ihn gar nicht, weshalb Kayron noch ein paar Augenblicke schwieg. Erst dann öffnete er den Mund und fragte: "Toxy... Badest du?" SO machte der Jüngere nun wohl auch darauf aufmerksam das er sich nun schon ebenfalls im Bad befand. "Ich will gerne wieder Baden gehen! Nein, lieber Schwimmen! Am besten im Meer oder so!" Das das gerade ein eher unpassender Zeitpunkt ist und das er eventuell Toxy etwas störte, schien der Weißhaarige nicht zu bemerken. Ihn interessierte gerade nur das Wasser.
      Doch da konnte man auch schon ein klirren vernehmen, als der Jüngere versehentlich mit seinem Schwanz, welcher wieder erschienen war und vor Aufregung etwas durch die Luft gepeitscht hatte, etwas von der Kommode riss. Scheinbar war die kurze Trotzphase des Jüngeren wieder vorbei, immerhin bemühte er sich ja nicht sonderlich erwachsen zu sein...
    • Der Schwarzhaarige zuckte zusammen, schaltete das Wasser ab und schnappte sich schnell ein Handtuch, das auf der Tür der Dusche hing. Dieses wickelte er sich um den unteren Teil seines Körpers und schon kam er aus der Dusche heraus - klitschnass. Die Wunden sah man, dank seines entblößten, wirklich kalkweiß wirkenden Oberkörper, genau. Sie waren wirklich noch immer schwarz, und einige davon schienen dennoch zu bluten, da das schwarze Zeug, das einst rot war und sich sein Blut nannte, über die weiße Haut rannte. "Ich dusche... Und in Ordnung, machen wir wenn die Wunden weg sind - aber dürfte ich wenigstens duschen ohne das mir dabei jemand zu sieht?", knurrte Toxy, mit einem Blick der Bände sprach. Er tat sein bestes um Kay nicht an die Kehle zu springen.
      Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.
    • Der Weißhaarige, welche ja immer noch in der Tür stand beobachtete Toxy und fragte, bevor jener etwas sagen konnte: "Tuen deine Wunden noch sehr weh?" Immerhin schienen ein paar ja noch zu 'bluten', wenn man das so bei dieser Farbe sagen konnte.
      Aber da hörte er das knurren von Toxica. "SO lange noch? Und was ist so schlimm daran?" Ob der jüngere das wohl mit Absicht machte? Immerhin hielt sich der Schwarzhaarige ja schon zurück... Ob er jetzt weiterhin nicht auf Kayron los gehen würde war fraglich.
    • "Sie brennen ehrlich gesagt wie Feuer.", antwortete Toxica, als er mit einem Finger über die Wunde auf seiner Seite strich und sein Finger daraufhin schwarz von diesem "Blut" war. Danach ging er zu Kay und tippte mit diesem auf die Stirn des Jüngeren - somit hatte er nun einen schwarzen Punkt auf der Stirn. "Ich würde es begrüßen, wenn du mich einfach alleine duschen lassen würdest, ich kann es nicht ausstehen wenn mir dabei jemand zusieht. Und ja, wenn du unbedingt baden willst, benutz nachher die Badewanne, aber Salzwasser brennt in meinen Wunden."
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    • Kayron begann etwas zu schielen um so den Punkt zu sehen, welchen er ja unmöglich so erkennen konnte. "Toxy, das ist gemein...", brummte er dann noch bezüglich des Punktes.
      Dann nickte er und freute sich sogleich, als er das mit dem Bad hörte und verschwand schließlich aus dem Badezimmer.
    • Kaum hatte der Jüngere den Raum verlassen, überkam ihm die Übelkeit. Vor sich hin knurrend machte er die Badewanne an, und ließ heißes Wasser in diese fließen, bevor er sich in jene setzte. Das Duschen wurde auf das Baden verlegt, und somit färbte sich das Badewasser irgendwann so schwarz wie Toxy's Blut, als dieser eingeschlafen war. In der Badewanne, und seine Wunden schienen schlimmer zu sein, als man dachte, wenn er so blutete.
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    • Sich um Ruhe bemühend tigerte der Weißhaarige im Zimmer hin und her. Er freute sich so sehr darauf wieder im Wasser sein zu können, das es ihm schwer viel sich zurück zu halten.
      So kam es das er schließlich wieder die Tür öffnete um ins Bad zu spähen. Scheinbar schlief der Ältere in der Badewanne. "Ähm... Toxy?"
    • Toxy rührte sich nicht, sondern schien wie eine Leiche in der Badewanne zu liegen. Da musste Kay schon näher treten und dann sehen, was er nicht sehen wollte - das schwarze Wasser in der Badewanne.
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    • Erst zögerte der Weißhaarige, dann betrat er doch das Bad um sich Toxy weiter zu nähren und... Da erblickte er erst das pechschwarze Wasser.
      "Toxy?!", meinte er nun etwas lauter zu den Älteren, in der Hoffnung, jener würde ihn doch noch bemerken. Wenn nicht, würde Kay wohl irgendetwas unternehmen müssen. Doch Raven würde er nicht holen, immerhin hatte der Schwarzhaarige gesagt, das er das nicht wieder tun sollte.
      Also was sollte er nur stattdessen tun?!
    • Der Schwarzhaarige schreckte hoch wie ein aufgeschrecktes Huhn und zischte, als er bemerkte, wie kalt das Wasser inzwischen doch war. Das Wasser war echt scheißkalt! "WAS DENN!?", rief er aufgebracht, wollte aufstehen und dennoch kam er gar nicht dazu. Wieder in die Knie gezwungen durch das lähmende Gefühl in seiner Seite. So langsam reichte es mit dem Scheiß...!
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    • Kurz deutet der Jüngere, mit großen Augen aufs Pech schwarze Wasser, als ihn Toxy so anfuhr. Genau deswegen störte er ihn...
      Als Tory, trotz des Versuches hier raus zu kommen nicht raus kam, fragte er nach einem kurzen zögern: "Soll ich dir... irgendwie helfen?"
    • Genervt schüttelte er den Kopf - er brauchte keine Hilfe. Das Handtuch, welches sowieso schon schwarz war, in das schwarze Wasser tauchend, band er sich es schließlich doch irgendwie um und versuchte, sich nicht auf seine Füße sonder seine Hände zu verlassen. Irgendwann stand Toxica dann in der Badewanne, mit dem nassen Tuch um den Hüften und zittertenden Beinen. Jetzt musste er nur noch aus dem Drecksteil heraus und sich etwas anziehen.
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    • Irgendwann, es fühlte sich wie eine verdammte Ewigkeit an, hatte er sich aufgeschleppt und sich schließlich etwas angesehen. Danach blickte er wieder auf seine Handinnenfläche. Es war weg. Weg. Deswegen war er so. "Kay? Ich bin sofort wieder da...", sprach er, während er sich zur Tür schleppte. Doch weiter kam er nicht. Seine Beine verweigerten wieder ihren Dienst. "Gottverdammte Dinger, bewegt euch...!", zischte er. Nur weil "es" nun weg war, konnte es ihm doch nicht so schlecht gehen!
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    • Der Weißhaarige nickte. Doch scheinbar kam Toxy nicht ganz so wie geplant voran, denn schon kippte er nach vorne.
      Nun, er würde ihm ja gerne helfen, aber der Schwarzhaarige wollte ja nicht. So blieb er auf dem Bett sitzen und so auch gleichzeitig aus dem Weg.
    • Irgendwann hatte Toxica sich aus dem Raum geschleppt, und nach oben, zu seinem Chef. Bei diesem stolperte er, ohne anzuklopfen, in die Tür. Danach grummelte er etwas davon, dass er heute nur Pech hatte. "Hey Chef, "es" ist weg.", knurrte er und hielt seinem Boss die Handfläche hin. Die Zahl war verschwunden. Er selbst hatte gesagt, es sei ein Zeichen, dass nur Mörder trugen. Das war auch wirklich so, nur war es auch so, dass dieses Zeichen, wenn es verschwand, für den Körper verheerende Auswirkungen hatte. Denn solch ein Zeichen bekamen nur besondere Verbrecher. "Also, mach was dagegen oder ich verrecke vor mich hin!"
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    • Jener blickte wieder auf. Wieso immer nur diese Störungen...?
      Doch da brachte Toxy zumindest einen guten Grund dafür hervor. Knapp seufze der Mann.
      "Ja, ich werde sofort mal sehen, was sich da machen lässt...", verkündet er, lies seine Sachen liegen und wand sich dem Telefon zu, um ein Gespräch deswegen zu tätigen.
    • Unzufrieden ließ Toxy sich in den Stuhl gleiten und seufzte. Es konnte doch nicht wahr sein, dass es jetzt verschwand. Er war immer darauf bedacht gewesen, darauf zu achten. Von 412 konnte man doch nicht so schnell auf null kommen. "Was willst du machen lassen? Mir das Zeichen wieder grauenvoll in dir Hand stechen lassen oder es einbrennen?"
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    • Dummerweise konnte er nur mit einem Kopfschütteln antworten. Er kannte keine einzige andere Methode. Es war besser, es so schmerzhaft wie möglich zu halten um das Geheimnis dahinter so schmerzhaft und effektiv wie möglich zurück zu drängen. Je schmerzhafter Dinge waren, desto eher würde alles wieder in den normalen Bereich gehen. Nur so lange er selbst nicht mit solch etwas umgehen konnte, würde er davon nur ausgeweidet und getötet werden. Also schlechte Aussichten.
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