[2er RPG] Wolfs Eyes

    • "Meine Mutter sagte, ich dürfe es keinem sagen, dir kann ich aber anscheinend vertrauen. Unsere Familie weiß über Werwölfe bescheid - nur sind wir selbst keine. Wir gefährden jene damit potenziell und wenn wir uns verplappern dann wissen alle davon. Wenn wir also an die falsche Person geraten kann es sein dass man diese netten Wölfe in Gewahrsam nimmt und... Weiter will ich mir das einfach nicht ausmalen. Jedenfalls versuchen die Werwölfe dort, in der Gegend in der ich wohne, mich umzubringen, weil ich mich einmal fast verplappert habe. Meine Mutter meinte, bei Gabriel wäre ich sicher.", erklärte sie dem Rothaarigen und sah ihn erwartungsvoll an. Doch schon bemerkte sie, dass sie sich ebenfalls verplappert hatte. "Whoops. Jetzt hältst du mich für eine Irre weil ich dir das mit den Werwölfen gesagt habe... Bitte, bitte sag' keinem was ich dir gesagt habe!", begann sie zu flehen. Was war denn mit diesem Mädchen los? Sie wirkte komischerweise besorgt - besorgt um Werwölfe die sie weder gut kannte, noch mit denen sie sich verstand. Nein, die wollten sie sogar umbringen.
      Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.
    • Er seufze. "Vor ein paar Tagen sicherlich aber jetzt...", meinte Roy. Immerhin war er ja selber einer. "Aber ich rate dir wirklich kein Wort mehr darüber fallen zu lassen in der gegenwart Fremder die nicht eingeweiht sind. Also, könntest du noch eine weile hier bleiben? Dann sagt die Jade wo du hin musst um Gabriel ganz sicher zu treffen."
    • Cinnamon schien nicht zu verstehen. "Wie meinst du das mit dem "Aber jetzt"? Hat dich etwa ein Werwolf gebissen, oder so?", erkundigte sie sich. Passen würde es ja, da die meisten Werwölfe eine gleiche Ausstrahlung hatten - nur eben das Roy's nahezu ungewöhnlich war. "Ich würde sowieso ohne Begleiter nicht raus können - ich bin doch nachtblind und draußen ist es schon stockfi-... Hast du Jade gesagt? Wirklich... Jade?", fragte sie ebenso verwirrt nach und schien nicht gut gelaunt darüber zu sein - eher etwas ängstlich.
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    • Die Schwarzhaarige nickte hastig. "Meine Mutter meinte, ich sollte mich von ihm fernhalten. Sie meinte das es, überall wo er ist, nur Unglück und Tote gibt.", murmelte sie als Antwort. Ja, es wurde wirklich immer verrückter. Viel zu verrückt - und dennoch war es glaubwürdig. Irgendwie zumindest war es das noch. Mehr aber auch nicht.
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    • "Ich lebe aber noch, auch wenn der Wolf der mich gebissen hat dazu neigt, die Personen dann zu fressen... Also kann Jade doch nicht so viel Unglück bringen, oder? Irgendwie zumindest...", verteidigte er seinen Kumpel.
      Und es entsprach ja auch einer Tatsache, was er da sagte.
    • "Ja, das mag zwar sein... Aber Wölfe haben doch so etwas wie zwei Persönlichkeiten, den inneren Wolf und die eigentliche. Und über die von Jade gibt es die ein oder anderen Gerüchte die wirklich nicht nett sind. Es heißt, wenn er sich nicht mit irgendeiner Person beschäftigen kann, die er leiden kann, bringt er wahllos andere Personen um. Hört sich nett an, oder?" Das klang schon eher logisch. Doch als der anscheinend Ältere dies sagte, weiteten sich ihre Augen. "Du meinst den Alpha ohne Rudel der sein Rudel... auffrisst?"
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    • Schon wieder dieser verwirrte Blick und dann ein schadenfrohes Kichern. "Er ist über dich hergefallen oder wie...?", erkundigte sich, während ein schadenfrohes Schmunzeln auf ihren Lippen verblieb. Doch dann wurde der Blick wieder ernst. "Hörst du mir zu? Du wurdest von dem Alpha gebissen der sein Rudel frisst? Das er dich nicht gefressen hat ist ja ein Wunder, doch du weißt auch nicht wer das ist, oder?"
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    • Sie schüttelte den Kopf. "Ich weiß nicht alles. Ich beobachte verschiedene Verhaltensweisen, verschiedener Werwölfe zwar, doch so etwas wie der ist mir noch nie untergekommen. Zu schade das ich meine Notizen alle verbrennen musste - es waren doch nur 7 Blöcke!", schweifte sie eigentlich vom Thema ab, schien dabei verträumt zu wirken, als sie an ihre Notizen dachte. Was war an denen nur so interessant gewesen?
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    • Cinnamon schüttelte zum Wiederholten Mal den Kopf. "Nein, ich weiß gar nichts über diese Person. Ich kann dir zwar helfen diesen Alpha zu finden, aber auch nicht wirklich. Immerhin hieß es Gabriel erwartet mich und würde auch auf mich aufpassen und keinen an mich heranlassen. Dementsprechend wird sich das als etwas schwierig erweißen... Ähm, würde es dir etwas ausmachen Jade zu wecken oder so? Dann könnte er mir sagen wo Gabriel zu finden ist."
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    • Schon seufze er und nickte dann. "Okay, mach ich..." Dann verschwand er auch schon nach oben in Jades Zimmer um jenen zu versuchen aufzuwecken. Hoffentlich kam jetzt nicht dessen innerer Werwolf zu Tage und wollte sich wieder einmal einen 'schönen' Tag machen...
      Das käme nämlich äußerst... ungelegen.
    • Doch das Schicksal schien Roy momentan zu hassen. Denn schon zeigten sich wieder die Wolfsohren auf Jade's Kopf und ein Kichern war zu hören. "Hey, hey. Ich schlafe gerade.", kicherte der Schwarzhaarige, welcher sich streckte und dann zu seinen Beinen sah. "Ah, alles wieder heil. Das Schlafen hat sich ausgezahlt - dass diese Fähigkeit sobald wieder kommen würde, hätte ich zwar nicht gedacht, aber auch gut.", lachte er. Die Arme lagen mittlerweile schon um Roy's Nacken.
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    • "Eh...?", entwich es ihn, ehe er meinte: "Ähm, lass mich bitte, okay? Ich will nicht mit dir, sondern mit Jade reden."
      Hoffentlich würde der Wolf nur einmal auf ihn hören, doch es wahr sehr, sehr unwahrscheinlich. Abgesehen davon, hatte jener ja eigentlich noch ein Hühnchen mit Roy oder besser dessem inneren Wolf zu rupfen, oder?
    • "Nichts da, ich habe mit einer gewissen Person noch ein Hühnchen zu rupfen, nachdem was du, oder eher dein innerer Wolf, mit mir angestellt hat.", knurrte der Schwarzhaarige, ließ aber bald wieder von dem Anderen ab. Mit seinen recht spitzen Fingernägel kratzte er den Gips, welchen er an beiden Beinen hatte, auf und war somit frei. "So sollte ich gehen können... Naja, was wolltest du von Jade? Ich kann dir mehr beantworten als er."
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    • Widerwillig seufzte er: "Na gut..." währenddessen verschwanden auch schon seine Wolfsohren und kaum einige Sekunden später saß Jade wieder normal da. Dieser gähnte gelangweilt und sah den Größeren dann an. "Gibt es etwas, oder weswegen stehst du hier, Roy?"
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    • "Ja, es gibt wirklich etwas.", meinte er, ehe er Jade von dem Mädchen namens Cinnamon erzählte und so die Situation erklärte. "Sie würde gerne zu Gabriel gebracht werden und ich denke es wäre besser, wenn du das übernehmen würdest."
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