[2er RPG] Wolfs Eyes

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    • Chris hatte sich unterdessen einen Sessel geschnappt und diesen neben das Bett von Jade gestellt, welcher eigentlich damit beschäftigt gewesen war, wieder einzuschlafen. "Du siehst wie eine Leiche aus. Das deine Selbstheilungskräfte nicht funktionieren ist leider auch unschön, wenn man so lange keine Schmerzen mehr gefühlt hat. Ach ja, außerdem bin ich nicht wegen so einem komischen Besuch her, sondern wollte fragen ob du dich nicht vielleicht doch Gab' anschließen willst. Auf Roy aufzupassen bringt dir doch nichts als Ärger.", sprach Chris, denn auch wenn er den Jüngeren schon bemerkt hatte, so wollte er sich den Spaß doch nicht nehmen lassen, Jade zu nerven. "Du bist heute aber wieder freundlich, weißt du? Ich mag aussehen wie eine Leiche, nur kann ich etwas dafür? Wenn diese Selbstheilungskräfte nicht funktionieren und ich lange keine Schmerzen mehr gespürt habe, dann sehe ich eben aus wie eine Leiche. Was das mit Gabriel betrifft, ich sagte doch bereits gefühlte tausendmal, dass ich ihn nicht als das ansehe, was er eigentlich ist. Er soll mich in Ruhe lassen und was Roy betrifft, hör' auf so viel Mist zu reden. Wenn du noch ein falsches Wort sagst, dann...", "Was, dann? Du bist krank und liegst im Bett, wenn ich dich jetzt verletzen würde, dann würdest du wohl nur hilflos schreien können."
      Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.
    • "Wäre es nicht alles viel leichter für dich wenn Gabriel dich nicht gebissen hätte, oder wenn du irgendwann schon einmal gestorben wärst? Aber nein, du musst ja leben und jedem damit auf die Nerven gehen. Würdest du dich einfach dem fügen, was du schon seit längerer Zeit tun solltest, dann hättest du diese Probleme jetzt nicht am Hals." Chris kicherte während dieser Worte dumpf. "Ich sagte dir - sag' noch ein falsches Wort, dann bist du tot.", knurrte Jade, doch dieser war nicht in der Verfassung so etwas auch nur annähernd zu tun. "Wie niedlich, aber viel eher bist du tot. Im Gegensatz zu dir geht es mir blendend." Ohne weitere Vorwarnung beugte sich der Andere nach vor, nahm den ohnehin zerkratzen Arm Jade's, und fuhr ziemlich schnell mit einem seiner Fingernägel darüber, so dass jener sich nur auf die Unterlippe beißen konnte. Den dieser "Kratzer" hatte einen weiteren, blutigen Strich hinterlassen.
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    • Da er ja immer noch anwesend war, konnte er dank seiner immer noch so empfindlichen Sinne auch das Blut riechen. Kurz war er wie erstarrt...
      Dann beschloss er einfach den Raum zu betraten, doch das endet anders, als erwartet. Denn auf einmal stürzte sich ein rote Wolf von hinten auf Chris.
    • Es kam unerwartet, dass sich der Jüngere einfach so auf Chris stürzte. Dieser lag nun am Boden, doch sah er den Wolf nur grinsend an. "Weißt du, dass du das nicht hättest tun sollen? Ihr seit beide Idioten. Ich glaube, ich verschwinde nun für's Erste. Und du Kleiner, pass' ja auf Jade auf, denn wie es aussieht braucht der momentan mehr Hilfe als du." Wieder kichernd verwandelte der Blonde sich in einen Wolf, packte den Jüngeren und warf diesen somit von sich herunter. Schon lief dieser nach unten und wie es aussah, auch aus dem Haus.
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    • Roy schnappte knurrend nach Chris Kehle und dessen Ohren, erwischte zu dessen Leidwesen aber nichts. Nach dem er gegen den Schrank geknallt war, sprang er fast sofort auf die Pfoten und stürmte Chris hinterher. Doch der war längst weg, weshalb er an der Haustür einfach Aufgab.
      Verdammter Mist!
    • Unterdessen war Jade bemüht, sich nicht über die Wunde zu lecken, oder seine Zähne in seiner eigenen Hand zu vergraben. Es lag am Blut, welches er roch und an der Tatsache, das er dieses ganz schnell los werden wollte, doch gleichzeitig hatte er Hunger. Auf der anderen Seite drohte er aber auch wieder einzuschlafen, denn je mehr Schmerzen er bereitet bekam, desto schwächer wurde er und da diese Wunden mittlerweile auch nicht mehr harmlos waren, war ihm teilweise auch übel. Das wiederrum lag an einem beißenden Geruch.
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    • Sein verdammter innerer Wolf lies aber nicht ganz so schnell locker, so dass Roy wieder in seiner Zwischenform landete, anstatt sich völlig zurück zu Verwandeln. Mit einem knurren schmiss er die Tür zu und grummelte irgendetwas vor sich hin. Dann ging er in die Küche, machte irgendetwas auf die Schnelle mit Fleisch, ehe er mit den Beiden Portionen nach Oben ging.
      "Hey, du, es gibt was für die Zähne. Essen fassen!", meinte der halbe Wolf, der eindeutig nicht Roy selber war. Zumindest jetzt nicht. Schon stellte er beide Teller ab und machte es sich auf dem Sessel bequem. Seine beiden Ohren zuckten kurz. "Du hast aber mal wirkliche Probleme micht dener Heil-Fähigkeit... Wäre kein Wunder, wenn man dich bald umbringt..."
    • Der Schwarzhaarige hatte sich dann doch dazu "überreden" lassen, das Blut das aus der frisch erhaltenen Wunde kam, von der Haut zu lecken. Doch nach dem ersten Tropfen der roten Flüssigkeit verzog er angewidert Gesicht. [color=000066]"Das schmeckt widerlich... Da war irgendein Gift dabei."[/color], knurrte Jade und sah sich dann das Fleisch an, welches dieser komische Typ, der nicht Roy war, gebracht hatte. "Das sagst du dem Richtigen. Ich weiß das, wenn diese Wunden nicht verheilen, mein sogenannter Tod bald kommt. Ich hoffe nur das ich irgendwie die Kraft aufbringen kann mich in einen Wolf zu verwandeln, dann dürften diese Wunden nämlich wenigstens heilen. Wenn auch nicht wirklich viel, besser als gar nichts..."
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    • "Echt nett, aber wenn, dann sterbe ich doch lieber indem ich mir selbst die Kehle mit einer Schere aufschlitze.", seufzte Jade, welcher sich daraufhin nicht wirklich lange konzentrieren musste. Anstatt des Verletzten lag nun ein Wolf im Bett, der jedoch nicht besser aussah, wie er als Mensch aussah. Und tatsächlich, die Wunden begannen sich alle leicht zu schließen - nur verwandelte Jade sich "zu früh" zurück. Das aus wohl einem, eher schlechten Grund - denn das Nächste, womit er beschäftigt war, war Blut husten. Selbst wenn sich einige Wunden gänzlich verschlossen hatten - warum funktionierte es nun nur mehr, wenn er ein Wolf war? Und warum musste er Blut husten?
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    • Der halbe Wolf beobachtete ihn dabei und futterte weiter das Fleisch. Der Geruch des Blutes reizte seine Sinne und liebendgerne würde er dessen Geschmack testen...
      "Na na na, was soll das den...?", meinte er, ehe er sich vorbeute, da er der Versuchung einfach nachgegeben hatte und Jade über die Lippen zu lecken, nach dem jener endlich aufgehört hatte Blut zu husten.
    • Teilweise klebte jenes Blut an den Lippen, doch hauptsächlich auf seinem Hals und seiner Handinnenfläche. Sobald ihm jene Person über die Lippen leckte, das bevor er antworten konnte, wollte er jener eigentlich in die Zunge beißen - doch anstatt dessen wurde er rot. "W-Was sollte das g-gerade?"
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    • Er klingelte kurz, dann grinste er. "Ich wollte nur kurz ein bisschen von deinem Blut probieren. Und es schmeckt nicht schlecht...", sagte er immer noch grinsend. Roy was wohl eindeutig nicht er selbst. "Außerdem habe ich dich schon mal abgeleckt..."
      Dann wand er sich auch schon Jade Hals zu und lenkte dort das Blut weg.

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    • "!?" Jade schien nicht zu begreifen, er wurde lediglich noch mehr rot - insofern dies noch möglich war und drückte sich eine Hand ins Gesicht. Zugegeben, es störte ihn auf der einen Seite, doch was sollte er, auf der anderen Seite, schon tun?
      Würde er sich wehren, gäbe es da nur unnötige Probleme, denn wenn ein Wolf einmal an seiner "Beute" war, ließ er nicht ab, bis diese unbrauchbar war.
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    • Schließlich lies der Wolf dann doch von ihm ab.
      "Siehst du, so schlimm war das auch wieder nicht. Außerdem wirst du jetzt sterben oder nicht? Meine Frage hast du mir ja immerhin noch nicht beantwortet. Wirst ja viel lieber so Rot im Gesicht wie mein Fell ist.", sagte er und lachte dann. Immerhin war das irgendwie ein Witz gewesen...
    • "Sterben werde ich wohl kaum, auch wenn mir noch immer alles wehtut. Und unnatürlich warm bin ich leider auch noch.", seufzte Jade und versuchte die Röte aus seinem Gesicht zu bekommen. Doch das funktionierte nicht wirklich... "Warum hast du mich jetzt eigentlich... abgeleckt!? Ich meine... Warum tust du so etwas!? Nur wegen dem Blut?"
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    • Er sah ihn an und antwortete ganz gelassen, als wäre das selbstverständlich und vollkommen normal: "Ja, wieso sonst?" Dann erschien ein Grinsen auf seinen Zügen. "Denkst du etwa an etwas vollkommen anderes? Oh man..." Schon lachte er wieder.
    • "Ich denke an nichts Anderes, nur benimmst du dich untypisch!", murmelte er, ehe er sich versuchte aufzurichten. Da dies dann schon geschafft war, war er wohl der Annahme auch gehen zu können, doch er wankte eher dem Boden entgegen, als das er geradeaus gehen konnte.
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    • "Ich benehme mich so wie ich mich benehme.", antwortete er und zuckte kurz mit den Ohren.
      Dann beobachtete er Jade bei dessen schwächlichen Versuchen. "Was soll das denn werden, wenn es fertig ist? Evetuell solltest du ja vorerst liegen bleiben..."
      Nebenbei aß er seine Portien auf.