[2er Rpg]Verborgene Sagen <3

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    • "Entscheide dich bloß... du machst genau das was du von Alexander denkst." meinte sie in gedanken zu ihr und machte 2 knöpfe ihres pullovers auf bevor sie einer ihrer Brust entblöste und Eve in eine bequeme haltung brachte. Es dauerte auch nicht lange und ihr Mund lag an der stelle an der sie ihre Milch endlich bekam. Nell lächelte und strich Eve zärtlich über den rücken. "Reg dich nicht so auf Dorian... ja? Viel ändern kannst du eh nicht." meinte sie dan gedanklich zu ihm.
    • 'Hey! Ich habe mich entschieden und zwar für Alexander, oke? Wenn Max es nicht verstehen will, dann kann ich auch nichts dafür. Außerdem spricht laut, ich höre euch auch so!', meinte Aleah genervt und überkreuzte ihre Beine. Danach hörte sie ein Auto, stand auf und sah aus dem Zimmer.
      'Na da ist er.', meinte sie freudig lächelnd, lehnte sich an das Fensterbrett und stellte sich in eine verführerische Pose. Dorian verdrehte die Augen und blieb einfach nur stehen.
      'Ich kann wirklich nichts machen! Man sollte dir wirklich einpaar..', fing er an und wiegte Aaron, weil er weinte.
      'Siehst du? Er will es nicht, also machst du es nicht.'
    • "Das liegt nicht daran das er ihn nicht mag. Er hat Hunger, verständlich oder? -.-" meinte sie nur und winkte ihn zu sich. "Nimmst du sie bitte? Dan kann ich ihn stillen." meinte sie und strich eve über die Nase als sie fertig war. gab ihr einen kuss und wartete dan auf dorian das er seinen Arsch herbewegte.

      Alexander machte die Tür zu und ging dan zum Haubteingang. Zwinkerte aber Aleah vorher noch zu und lächelte. Vorne angekommen wurde er reingelasseb und zum zimemr gebracht und klopfte. Nell rief dan "Moment!" sie schaute zu Aleah und wies zur Tür. "30 minuten alles klar, nicht das ihr beim heißen Sex erwischt werdet." meitne sie grinsend
    • Aleah weitete lachend die Augen und sah sie mit gehobener Augenbraue hinterlistig an. 'Naja, schauen wir mal, wie lange er braucht.', grinste sie unverblühmt und öffnete die Tür. 'Nell stillt grad. Du müsstest noch etwas warten, immerhin sind es Zwillinge.', meinte sie an der Tür und sah ihn ganz normal mit einem leichten verführerischen Lächeln an. Danach wollte sie ihn leicht wegdrücken, um an ihm vorbei zu gehen, dabei schloss sie die Tür. Dorian sah Nell und Aleah böse an und wollte schon zu Alexander, traute sich aber dann nicht. Er brachte Aaron zu Nell und wechselte die Babys.
      'Kannst du aufhören über das Sexleben meiner Schwester zu reden? Das ist, nun ja, abartig.'
    • "Stell dich nicht so an Dorian. ich glaube auch nicht das Aleah wissen woltle mit wem du im Bett warst oder?" meitne sie und schaute zu ihm hoch. "Weil oft genug hast dus ja erwähnt." sie nahm Aron auf den arm und begrüßte ihn erstmal ehe sie ihn an die andere Brust setzte.

      Alexander nickte und wich ein paar cm. zurück damit sie raus kommen konnte, nahm dan aber gleich ihr Gesicht in die Hände und Küsste sie. "Alles klar....dan können wir ja noch ein bisschen zeit zusammen."
    • Sie grinste ihn an, als er aufhörte sie zu küssen. 'Hmm..Ich weiß ja nicht..Ich hab SOVIEL zu tun..', grinste sie und legte ihren Kopf auf die Seite. Zum Glück war es kein Traum. Sie grinste.


      'Aber sie kennt, außer dir und einpaar Vampirinnen, die Weiber nicht. Und ob er jetzt mehr als ne halbe Stunde braucht oder nicht, ist mir ziemlich wurscht!', meinte er und hielt sein Töchterchen in der Hand.
    • "Mhh aber das reicht doch schon Dorian. immer hin hast du ihre Beste freundin gevögelt." meinte sie lachend, hob Aron hoch als auch er fertig war und ließ ihn ein bäuerchen machen. Stand auf und legte ihn ins bett, dieser gähnte schon jetzt wieder und schaute sie aus seinen kleinen Augen an. "Schlaf gut mein kleiner." sie beugte sich runter und gab ihn ein Kuss und wandte sich dan zu Dorian. Nahm ihm Eve aus dem Arm und hob sie hoch, drehte sich zu den betten und ging auch mit ihr zu dem anderen Bett und lächelte über ihr Müdes gesicht. "Mh, das ist alles ganz schön anstrengend was? Viel zu viel aufregung für den ersten Tag." meitne sie und gab auch ihr einen kuss bevor sie sie ins bett legte.

      "Sooo hast du das?" meitne er grinsend, dan ließ er sie los und amchte ein schritt zurück. "Wenn das so ist darf ich dich natürlich nicht aufhalten" meinte er mit einem blitzen in den Augen.
    • 'Ohh!', meinte sie geschockt und leicht wütend zugleich mit einem Grinsen. 'Arsch!', meinte sie zu ihm, schlug ihm lachend auf den Oberkörper. 'Ich hasse es mich zu unterwerfen..Ich hoffe nur, du bist es wert.', meinte sie in seinen Armen, als sie ihn in ein stilles Zimmerchen zog, wo sie alleine waren.


      'Ihre beste Freundin hat auch mich gevögelt, nicht vergessen, Nell.', meinte er grinsend und stellte sich hinter sie. So drückte er sie leicht gegen das Bett der Kinder und sah über ihrem Kopf zu seinen Kindern. 'Du weißt, dass ihr hier nicht lange bleiben könnt.', ertönte seine Stimme in der Stille.
    • Alexander lachte und ging mit ihr. "Mhhh das wirst du gleich raus finden!" meitne er lkächelnd und nahm sie wieder in den Arm um sie zu Küssen. "Wie viel Zeit haben wir zusammen noch?" meitne er noch und legte die Lippen auf ihre.

      "ICh weiß und das mit einen großen Knall!" meitne sie lächelnd und schaute zu ihm, allerdings Trauriger. "Wieso? ich will nicht wieder irgendwohin wo ich nicht hinwill. Und ohne dich gehe ich sowieso nirgendshin.... wegen den Kindern versteht sich." meitne sie zum schluss zögernd
    • Er legte seine Hände an das Geländer und sprach leise in ihr Ohr, damit die Kinder schlafen konnten. 'Verständlich wegen den Kindern. Du musst aber weg. Aleah kommt mit, keine Sorge. Aber ich will dich hier weg haben, bis nicht alles geklärt ist. Außerdem musst du mir helfen. Du musst mir alles erzählen, was du aufgeschnappt hast.'


      Aleah hatte ihre Hände um seinen Hals gelegt und lachte rau an seinen Lippen. 'An was denken Sie denn Herr Professor?', lachte sie und lehnte sich an einem Schrank an. 'Wie viel Zeit noch? Hmm..Ich bin ja richtig ausgebucht, das weißt du ja.', spielte sie nur und küsste ihn ebenfalls leidenschaftlicher.
    • "Ich will aber einfach nicht... das geht nicht.... Die beiden brauchen ihren Vater," sie drehte sich um und sah ihn verzweifelt an. "Schick uns nicht weg. bitte." meitne sie verzweifelt und schüttelte leicht den kopf.

      "An vieles kleine Schülerin." meitne er grinsend und küsste sie weiter, ohne sie aber zu bedrängen. Er fuhr mit den händen ihre Seite und rücken hoch und nahm sie so fester in den Arm. "Mhh? Dan werd ich dich einfach nicht gehen lassen." stellte er fest
    • Immer wieder grinste sie in den Kuss hinein oder provozierte ihn, wen er mal sprach. Gut so. Sie lachte. Er streichelte, küsste und hielt sie umarmt. Das genügte ihr fürs Erste. Natürlich würde sie ihn, so wie er sie, am Liebsten am ganzen Körper fühlen aber sie hatten keine Zeit. Obwohl, natürlich, sie es schaffen würden aber Aleah wollte ihr "erstes Mal" mit ihm schön haben. Langsam saß sie dann irgendwo auf einer Komode und er stand zwischen ihren Beinen, während sie ihm immer wieder mit der Hand streichelte oder sich provozierend an ihm rieb, natürlich nur mit ihrem Bein!


      'Keine Widerworte.', sagte er mit eiskalter Stimme und meinte es auch so. Noch nie war er so ernst und besorgt. Es reichte. Er wollte sie auch nicht wegschicken aber es ging und würde auch nicht anders gehen. Aus! Schluss!
    • Alexande rließ wirklich ungern von ihr ab, grade wo sie ihn so reizte aber so ging das nicht! Auch er schaffte das nicht in 10 minuten um den verstand zu bringen, und wenn dan sollte es schon so richtig sein. Er küsste sie noch einmal kurz ehe er sich dan wirklich münder mäßig von ihr Trennte. Wir sollten langsam zurück oder?"

      "Du bist Grausam." war dan ihre antwort darauf und schob sich an ihm vorbei. "Gib nicht mir die Schuld wenn deine Kinder dich nicht akzeptieren weil du sie weggeschickt hast..." meitne sie und ging aus der Tür raus. Sie wollte nicht lauter vor den Kindern werden und sie war kurz davor.
    • 'Die Kinder werden es verstehen, Nell.', meinte er und folgte ihr. Sofort spürte er die beiden im Nebenzimmer und war froh nichts hören zu müssen. 'Du und die Kinder werden weggehen müssen und wenn du jetzt darüber sprechen willst, dann in einem anderen Zimmer oder in Gedanken.', sagte er in Gedanken zu ihr und sah sie streng an.


      'Hättest du nicht 'Oder' gesagt, dann könnte ich jetzt aufhören.', meinte sie, als er sie fragte und sie lehnte sich nach hinten, dabei leckte sie sich über die Lippen und reizte ihn einfach weiter. 'Aber gut, wenn du nicht mehr willst.', meinte sie grinsend und wartete, dass er entweder noch kurz nachgab oder eben wegging. Sie wusste, dass sie sich nicht besser als diese Huren da aufführte aber sie musste ihn spüren! Einmal wenigstens und das bald.
    • "Klar weil Kinder ja auch soooo verständnissvoll sind. Hast du dich schonmal mit der entwicklung beschäftig? Schinbar nicht dan würdest du das da nämlich nicht sagen Dorian." meinte sie seufsend in seine gedanken rein und ging in sein Arbeitszimmer. "Wir müssen mindestens ein Jahr hierbleiben. Damit die kleinen auch zu dir Vertrauen aufbauen... ansonsten wird es später schwer für dich überhaubt an sie ran zukommen. Spätestens in der Pubertät werden sie sich von dir abwenden. Grade Eve, frauen sind da drastischer." meitne sie und ging zu seinen flaschen rüber und spielte mit den verschlüssen. "ICh versteh was du meinst aber man kann nicht nur an das eine denken... das wäre dumm!"

      "Hättest du das? Das glaube ich weniger." meinte er lächelnd und ging ihr schon mit den armen anch als sie sich zurück lehnte. Sie war einfach zu verführerisch!! Er küsste sie wieder und zog sie zurück auf die Kante für mit der Hand, diesmal unter ihren Top ihren Rücken hoch und zog es damit weiter hoch.
    • Als er ihr unter das Shirt griff, fing sie an zu lachen, dabei warf sie ihren Kopf nach hinten und sah ihn wieder sexy an. 'Wie war das? Müssten wir nicht schon gehen, oder?', lachte sie und biss ihm anschließend in die Unterlippe, als sie ihn wieder anfing zu küssen. Dabei genoss sie seine Streicheleinheiten und freute sich total, dass er genau so begeistert war. Harmlos ausgedrückt, natürlich.


      'Es wird kein Jahr dauern.', meinte er und lehnte sich an seinen Mahagonitisch an. 'Sie sind, leider, schon in einpaar Monaten 5 oder 6, dann geht das Wachstum langsamer weiter. Vergiss nicht, dass es Vampirkinder sind. Sie werden es verstehen, mach dir keine Sorgen. Außerdem wie willst du den Leuten erklären, dass dein Baby vor paar Tagen oder Wochen 5 Monate alt war und dann auf einmal 2 Jahre alt sind?', fragte er sie und blieb einfach ernst dastehen.
    • Nell seufste und und machte eine der Flaschen auf. "Du solltest nicht so leichtfertig damit umgehen... vampir kinder hin oder her es sind immer noch kinder dennen der Vater fehlt. Vergiss das nicht. Und ein Jahr müssen sie trotzdem werden ob das nun 1 monat dauert oder 2 das ist egal. Wenn das Urvertrauen nicht aufgebaut wird werden sie es auch nicht später.... Außerdem bin ich ja hier oder? Da werden die leute wohl kaum mich danch fragen können die nicht davon wissen." meitne sie und drehte sich zu ihm um und ging zu ihm, hob die HAnd und legte sie auf seine Wange. "Ich mach mir einfach sorgen ok? Ich weiß was deine beweggründe sind und ich kann sie auch nachvoll ziehen... ber ich möchte nicht das unsere Kinder darunter leiden müssen. Das ist nicht fair."

      Alexander lächelte schamlos und zog ihren Kopf wieder rutner. "Reine spekulation. Nicht mehr." meitne er bevor er sie mit einem knurren auf das beißen der unterlippe wieder küsste
    • Sie lachte in den Kuss hinein und stöhne leise ebenfalls in seinen Mund. Sie hatte ganz vergessen wie gut er schmeckte. Aber ganz ehrlich, was machten sie da? Durften sie das überhaupt? Die bessere Frage war jedoch, wieso er es tat. Vergessen. Er konnte einfach zu gut küssen. Aleah hielt sich fest an ihm und fuhr mit der einen Hand immer bis zum Hosenschlitz und wieder hinauf. Nie fasste sie ihn wirklich an. Das Vorspiel machte einfach zu sehr Spaß.


      Er ging an ihr vorbei und trank aus der einen Flasche, danach schloss er die Flasche wieder. 'Wir müssen über die letzten Monate sprechen, Nell.', meinte er ernst und duldete nicht, dass sie auf das andere Thema zurück wollte, wenn sie es versuchen würde.
    • Nell schaute ihm nach und seufste. "ICh bin entführt worden von meinem Ex. Ich bin: Festgehalten worden, gedemütigt worden, Isoliert worden, untersucht worden, allein gelassen worden, verängstigt worden, vereinsamt, usw. den rest kannst du dir sicher denken. ich hab weiß gott noch nicht alles verarbeiten können um es dir jetzt zu erklären. " meinte sie und starrte aus dem fenster zu welchem sie gegangen war.

      "Du bist gemein." meitne er lächelnd und küsste sie inniger, leidenschaftlicher und trennte sich dan nur von ihr um ihr das T-shirt über den kopf zu ziehen, danch küsste er sie gleich weiter und wanderte noch nict mit dne küssen nach unten erst streichelte er sampft über ihre Arme, bauch und rücken
    • 'Was haben sie bei der Untersuchung festgestellt? Und wie haben sie dich gedemütigt?', fragte er sie, klang am Anfang sachlich und leicht besorgt, dann aber sofort wütend und auf Mord aus.


      Sie lächelte ein weiteres Mal in den Kuss hinein und war kurz verwirrt, dass er aufhörte. Aha! 'Herr Professor!', hörte sie sich nur sagen, genoss es aber voll und ganz. Sollten sie es wirklich machen? Jetzt? Hier? Sie holten sie ja noch immer nicht und wie sie spürte, stritten sie sich gerade. Perfekt. Sie beendete den Kuss abrupt und grinste ihn herausfordernd an. Danach zog auch sie ihm das Shirt aus und beobachtete seine muskulöse und männliche Brust. Jeden einzelnen Muskeln und vor allem kein einziges Haar. Danach strich sie ihm auch schon über die Brust.

      Ich bemerke erst jetzt, dass die noch nie so nah miteinander waren und keinen Sex hatten xD