[2er RPG] The Demonsword

    • Der Schwarzhaarige verneinte die Sache mit dem Frühstück mit einem einfachen Kopfschütteln.
      Ihm brummte der Schädel als hätte man ihm mit einem stumpfen Gegenstand auf den Hinterkopf geschlagen, verdammte Albträume aber auch!
      "Mein Kopf fühlt sich so an als hätte mir Jemand eines mit einem Holzstock übergezogen."
      Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.
    • "Oh, dann ist klar.", meinte der Blonde und stellte das Frühstück wieder weg. "Ich denke dann wäre es wohl auch besser, wenn du hier bleibst und dich etwas erholst. Ich komme bald wieder, reite nur kurz zu einer Siedlung in der Nähe, um ein paar Besorgungen zu erledigen."
      Dann drückte er kurzerhand den schwarzhaarige das Dämonenschwert in die Hand. "Dürfte ich mir so lange dein Schwert ausleihen? Ich möchte im Moment eigentlich nur... ungern dieses Schwert bei mir haben..." Kurz schwieg er und fragte dann noch: "Ach ja, soll ich dir noch etwas bestimmtes mitbringen? Irgendetwas das du gerne haben möchtest...?"
    • Verwirrt blickte er Akira an als dieser ihm, einfach so, das Dämonenschwert in die Hand drückte.
      Er war wirklich komisch, wenn man so sagen konnte.
      "Gerne, aber tu' mir bitte den Gefallen und lass dich nicht umbringen, ja?", sprach er leicht sarkastisch, legte das Dämonenschwert beiseite und drückte dem Blonden eines seiner Schwerter in die Hand.
      "Nein, mitbringen brauchst du mir nichts. Pass einfach auf dich auf, ja?"
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    • "Natürlich werde ich das nicht versuchen.", meinte der Blonde lächelnd, ehe er sich von Daichi verabschiedete und dann zu dem Pferd ging. Während dieser schlief hatte er nämlich schon mal alles vorbereitet gehabt.
      Nach dem er aufgestiegen war, winkte er kurz dem Schwarzhaarigen noch einmal zu, ehe er sich auf den Weg machte.
    • Das war wohl ein Fehler gewesen, nein, es wäre einer gewesen wäre Daichi gesund und seine Gesundheit nicht angekratzt.
      Außerdem wusste er noch immer nicht was ihm wichtiger war, Akira oder dieses Schwert.
      Aber darum konnte er sich nun keine Gedanken machen, er sollte immerhin nicht den ganzen Tag herumliegen.
      So stand er seufzend auf, jedoch war dies wohl eine etwas kleinere Fehlentscheidung, denn sobald er stand verschwamm sein Sichtfeld wieder, so musste er sich gezwungener Maßen wieder hinsetzen.
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    • Akira erreichte ohne Probleme die Stadt und und kümmerte sich um alles nötige. Darunter auch etwas zum Verarzten, so wie ein paar wichtige Medikamente.
      Dann hatte er alles erledigt und machte sich auf den Rückweg mit ihrem Pferd.
    • Nun fiel ihm tatsächlich etwas ein das Akira hätte mitbringen können, aber dieser befand sich wahrscheinlich schon wieder auf dem Weg hierher.
      Dann mussten sie wohl weiterhin die Nächte ohne Decken verbringen.
      Es kam ihm wahrscheinlich nur so vor, aber ihm wurde ziemlich warm, deswegen entledigte er sich seiner Jacke und dennoch legte er sich danach wieder hin.
      Das Dämonenschwert beobachtete er lediglich aus dem Augenwinkel.
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    • An Decken hatte Akira schon gedacht.
      Nach einiger Zeit erreichte er schließlich die Höhle wieder, band das Pferd davon wieder an dessen Platz fest und schleppte die Besorgungen ins Innere.
      Leicht überrascht blickte er zu Daichi hinüber als er ihn da so liegen sah. "Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet... Ist dir etwa warm?", erkundigte sich Akira und stellte die Sachen ab.
    • "Etwas warm ist mir schon... Willkommen zurück, Akira.", brummte der Schwarzhaarige, die Kopfschmerzen brachten ihn wirklich fast um.
      "Ich glaube ich bin oder werde krank... Es war doch keine gute Idee im Regen zu stehen."
      Ohne auch nur ein weiteres Wort schloss er danach die Augen um etwas zu schlafen.
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    • "Etwas Anderes hätte ich wohl auch nicht erwartet... So wie sich mein Kopf anfühlt.", seufzte der Schwarzhaarige, jener wollte seine Augen nur ungerne wieder öffnen, da er ja eigentlich schlafen wollte.
      "Da du ja wieder da bist kann ich jetzt wohl schlafen..."
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    • Sichtlich erholsam war es, als das kalte Tuch auf der Stirn des mittlerweile schlafenden landeten.
      Als wäre das Fieber aber noch immer nicht genug, so wurde er weiterhin von Albträumen, teilweise jene die etwas mit dem Tod seines Bruders zu tun hatten, heimgesucht.
      "Miyano...", murmelte der Schwarzhaarige, diesmal verständlicher.
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    • Akira, der weiterhin damit beschäftige war über den Schwarzhaarigen zu wachen und das kalte Tuch immer wieder zu wechseln, wurde etwas hellhörig.
      Miyano?
      Wer war das den? Und woher kannte Daichi ihn?
      Träumte er etwa von seiner Vergangenheit?
    • Die nächste Tatsache die er in seinem Traum wieder durchleben musste ließ ihn, schreckhaft, aufwachen.
      Leute umbringen lag ihm wohl schon immer im Blut, wenn man wusste das er als Kind seinen Bruder getötet hatte, die wohl einzige Person die er damals mochte.
      Das er nun von diesem Tag träumte, an dem er es getan hatte, war wohl auf das Fieber und die aufkommenden Schuldgefühle zurückzuführen.
      Während er weiterhin an jenes dachte hatte er sich aufgesetzt, atmete schwer und war ziemlich schweißgebadet, aber das bemerkte erkaum, da er seine Hände im nächsten Moment in seine Schulter krallte und hysterisch dreinsah, als würde er jeden Moment schreien.
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    • Vorsichtig beugte sich der Blonde schließlich nach vorne und nahm den Schwarzhaarigen einfach in seinen Arme um ihn etwas zu beruhigen.
      "Es war nur ein Traum, okay? Leg dich ruhig wieder zurück, es ist alles okay.", sagte er vorsichtig.
    • "E-Ein Traum? A-Ach ja...", das er begann zu zittern war wohl vorhersehbar.
      Wenigstens löste er seinen krampfhaften Griff um sich selbst, es war ihm aber auch etwas bewusst, schlafen sollte er nicht mehr.
      "Ich muss dir etwas sagen... Das dürfte auch der Grund für meine Albträume sein..."
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    • Vorsichtig löste er langsam seine Umarmung und blickte Daichi an. "Du kannst mir ruhig alles erzählen, was du möchtest.", meinte er und lächelte beruhigend.
      Nebenbei schnappte er sich das Tuch, welches von seiner Stirn gefallen war.
    • "Versprichst du mir vorher das es nichts ändert und du mir nicht ein Schwert an die Kehle hältst?"
      Auch wenn Akira es wohl wirklich so interpretieren würde als seie er ein Mörder, er war auch nichts Anderes, so wollte er doch sichergehen das dieser ihm nicht gleich ein Schwert an die Kehle hielt.
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