[2er RPG] The Demonsword

    • "Ja... Außerdem ist mir schon wieder langweilig...", ihm wurde einfach immer viel zu schnell langweilig.
      "Wie lange habe ich eigentlich geschlafen? Oder wie lange haben wir geschlafen?"
      Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.
    • Akira streckte einfach seine Hand aus, um sie auf seine Stin zu legen und so zu gucken, wie es um sein Fieber stand. "Es ist wirklich gesunken, sehr gut... Wie lange wir geschafen haben, keine Ahnung...",meinte der Blonde und ließ seine Hand wieder runter sinken.
    • "Wenigstens ist das Fieber gesunken...", sprach er beruhigt, da fiel ihm etwas ein.
      "Ich war vorhin, bevor du dich auch hingelegt hast, wach... Habe ich dir irgendwelchen Mist verraten? Ich habe da nämlich eine Ahnung..."
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    • "Ach, das... Wenn du denkst das ich es dadurch verdient habe zu sterben, dann zögere nicht mir eine Klinge an den Hals zuhalten und mir den Kopf abzuschlagen.", es war soviel passiert, nachdem er seinen Bruder umgebracht hatte.
      Eigentlich nur Schlechtes, die Sache mit Akira war das Erste 'gute Ereignis' seit langem.
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    • Akira schüttelte leicht den Kopf.
      Er würde ihn nicht töten. "Ich habe nicht vor meine Klinge gegen dich zu erheben."
      Er würde Daichi nichts tun, so viel stand fest. Auch wenn die taten des Schwarzhaarigen... schlimm waren.
      Sollte er sterben wollen, müsste er wohl jemanden anderen fragen.
    • "Darüber bin ich recht froh. Sei aber unbesorgt, ich habe nicht vor die einzige Person die ich liebe, also dich, umzubringen. Das käme mir mir nie in den Sinn.", jedoch war es anders als er es sagte, er wusste, das er Akira töten musste um an das Schwert zu kommen.
      So sollte ihn der Blonde lieber hassen als ihn lieben, aber bis es soweit war, konnte er ihm ja nichts davon sagen.
      "Du weißt noch immer nicht wie man mit einem Schwert umgeht, nicht? Soll ich es dir beibringen sobald es dir besser geht?", ein leichtes Lächeln bildete sich dabei auf seinen Lippen.
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    • Akira glaubte ihm und lächelte so leicht. "Das weiß ich doch. Deshalb werde ich dich auch nicht umbringen. Weil ich dich auch... liebe..." Wie üblich wurde er bei den letzten Worten leicht rot.
      Als er dann die Sache mit dem Schwert ansprach, nickte der Blonde und meinte: "Du bist eher derjenige von uns beiden, der noch etwas das Bett hüten sollte. Sobald du wieder fit bist können wir ja anfangen mit dem Training."
    • Mit einem Lächeln griff die zitternde linke Hand des Schwarzhaarigen nach der Hand des Blonden.
      Man bemerkte sofort den Unterschied, während Akira warm war, war Daichi so kalt wie eine Leiche, aber dennoch sollte man eines nicht unterschätzen, nämlich seiner Kraft.
      Ruckartig zog er den Anderen einfach mit seiner Hand nach unten, so das dieser kniete, dann legte er seine Arme um dessen Hals, zog ihn so weiter nach unten und küsste ihn auf die Wange.
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    • "Warum bist du eigentlich so warm? Oder bin ich kalt?", fragte er, unwissend das er es war, der eindeutig die falsche Körpertemperatur hatte.
      "Willst du dich zu mir legen? Ich bin ziemlich müde...", so löste er den Griff um den Hals des Blonden, weiterhin zitternd und lächelte.
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    • Das er nun so kalt was gefiel Akira gar nicht. Er machte sich wirklich Sorgen um Daichi.
      Kurz holte er eine Decke und legte diese ausgebreitet über den Schwarzhaarigen. "Du bist derjenige, der ganz kühl ist. Ich mache mir langsam echt Sorgen...", sagte der Blonde und legte sich zu ihm unter die Decke, um ihn dann zu umarmen und so etwas an sich zu drücken.
      Er brauchte nämlich wirklich wärme.
      "Du warst doch gerade erst schlafen.", bemerkte Akira.
    • "Das ist wohl nicht gut... Und was das betrifft, habe ich gesagt das ich ausgeschlafen bin?", fragte er lachend und umarmte den Blonden, damit ihm nicht mehr so kalt war.
      "I-Ich hoffe es stört dich nicht...", danach schloss er die Augen.
      Keine fünf Minuten später war er eingeschlafen...
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    • Erst am nächsten Morgen erwachte der Schwarzhaarige aus seinem Trance-artigen Zustand.
      Zwar hatte er noch die ein oder anderen Schmerzen und kalt war ihm auch noch etwas, aber das war auch egal.
      Daichi stand auf, nachdem er Akira los ließ, nahm seine Schwerter und beugte sich dann zu ihm herunter.
      "Aufstehen, Akira."
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    • Akira war schließlich doch noch am Abend eingeschlafen.
      Langsam erwachte er am nächsten Morgen, als der Schwarzhaarige ihn weckte. "Geht es dir wirklich schon wieder so gut, dass du aufstehen kannst?", war das erste, was der Blonde nachfragte. "Nicht das du noch beim Training noch umkippst..."
    • "Ich falle schon nicht um und um dir etwas beizubringen kann ich nicht den ganzen Tag herumliegen.", lachte der Schwarzhaarige.
      Warum sollte er denn noch herumliegen, wenn es ihm schon wieder etwas besser ging?
      Dazu hatte er keinen Grund, wenn es nach ihm ging und nicht nach seinen Wunden und seiner Gesundheit, dann würden die Beiden wohl schon auf dem Weg in das nächste Dorf sein.
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    • Akira nickte daraufhin leicht lächelnd und schien ganz froh darüber zu sein.
      Dann stand er auch auf und sein blick fiel auf das Dämonenschwert. Fast sofort verschwand sein Lächeln. "Soll ich mitdiesem Schwert trainieren?", fragte er nach.
      Wäre eigentlich am logisten.
    • "Wenn du möchtest kannst du es nehmen, aber bringe mich damit ja nicht um.", antwortete der Schwarzhaarige seufzend während er seine Jacke anzog und dabei einen jähen Schmerz verspürte, dort wo man ihm mit dem Schwert eine tiefe Wunde zugefügt hatte.
      Das war in der Nähe seiner Schulter, jedoch biss er sich dabei auf die Unterlippe, um deswegen nicht gleich einen Schmerzeslaut von sich zugeben.
      "Na dann, lass uns mit dem Training anfangen ob du nun dein Schwert oder eines von meinen nimmst ist egal."
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