[2er RPG] The Demonsword

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    • Akira bewegte sich ebenfalls nicht. Was sollte er auch groß machen?
      Außerdem hatte diese nähe zueinander wahrlich etwas parasylierendes an sich...
      Und sein Herz schlug noch immer so schnell.
      Kurz schluckte der Blonde, damit er zumindest auch mal etwas sagen konnte...
    • Irgendwie konnte er sich nicht zusammenreißen, er hatte ja eigentlich vorgehabt es nicht nochmals zu tun, aber er konnte nichts anders, so dass er Akira wieder küsste.
      Und diesmal aus reiner Lust, nicht aus Dankbarkeit, hoffentlich würde sich Akira nach dieser Sache nicht von mir distanzieren, denn das wäre zunehmend schlecht.
      Wie aber kam Daichi auch auf die blöde Idee den Blonden, für den er anscheinend unbewusst Gefühle hegte, zu küssen!?
      Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.
    • Doch Daichi kam ihm einfach zuvor, in dem er ihn küsste. Und diesesmal war es wohl kaum Dankbarkeit...
      //Hat er das gemeint, als er sagte das er mich mag...? War das also viel mehr als nur ein freundschaftliches mögen...? Was nun?//, schoss es dem Blonden durch den Kopf.
      Dennoch kämpfte er nicht gegen Daichi an oder versuchte von ihm los zu kommen.
      Er ließ den überraschenden Kuss eher zu, auch wenn er noch immer leicht rot im Gesicht war.
    • Nachdem er von Akira abließ war er doch über sein und das Verhalten des Blonden verwundert, seit wann küsste er diesen denn gerne und warum hatte sich dieser nicht gewehrt?
      Daichi konnte sich wohl über sich selbst aufregen, konnte sich aber noch immer nicht wirklich bewegen, aber warum musste das gerade jetzt sein, wo er sich am liebsten in eine Ecke gesetzt hätte und nachgedacht hätte.
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    • Akira blickte den Schwarzhaarigen an, während in seinem Kopf irgendwelche Gedanken, die ihm eigentlich nur noch mehr verwirrten, herumgeisterten.
      "W-Was s-sollte das g-gerade...?", fragte der Junge schließlich, als er seine Stimme wiedergefunden hatte.
      Innerlich fand er es irgendwie Schade, dass Daichi mit dem Kuss aufgehört hatte.
    • "Ich glaube jetzt weiß ich wie sehr ich dich mag...", murmelte er abwesend und wandte den Blick von Akira ab.
      "Verzeih...", flüsterte der Schwarzhaarige Akira noch ins Ohr ehe er aufstand und diesem die Hand reichte, damit dieser nicht am kalten Boden herumliegen müsste auch wenn er daran zweifelte das der Blonde die Hand nehmen würde.
      Aber so sehr zweifelte er auch nicht mehr daran.
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    • Es war also wirklich so, wie er nach dieser letzten Aktion innerlich vermutet hatte. Nein, nicht wirklich vermutet...
      Langsam hob er etwas zögerlich seine Hand und es sah kurz so aus, als würde er das Angebot des Schwarzhaarigen einfach ablehnen. Doch dann ergriff er dessen Hand und stand auf, um seinen Reisegefährten dann, nach dem er ihn einen Augenblick lang unsicher angesehen hatte, ebenfalls auf den Mund zu küssen.
      Schließlich löste er diesen kurz und sagte: "I-Ich mag dich ebenfalls gerne..." Dabei stotterte er nicht mehr so sehr wie bisher...
    • Verwirrt über das Verhalten Akira's realisierte er erst was er denn unbewusst schon geschafft hatte, aber trotzdem wurde er selbst auch rot.
      "Dann empfinden wir das Gleiche füreinander.~", nuschelte er in den Kuss hinein und umarmte Akira dabei.
      Warum hatte Daichi diese Gefühle eigentlich für eine Person entwickelt die er gänzlich ausnutzen wollte?
      Der Schwarzhaarige biss sich auf die Unterlippe und war sich sicher dass er den Plan trotzdem noch ausführen müsste.
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    • Akira hob nun auch leicht seine Hände und drückte den Junge leicht an sich, während er ihn weiterhin küsste.
      In Moment war für den Blonden nur das hier und jetzt wichtig, so dass er endlich das ganze Nachdenken sein lassen konnte, wenn auch für nicht all zu lange Zeit...
    • Die Nachdenklichkeit verschwand, die Gedanken verblassten und Daichi drückte den Blonden noch etwas fester an sich, als würde er diesen verlieren, würde er ihn loslassen.
      Dennoch jagte ein eiskalter Schauer über seinen Rücken, als würde das etwas Falsches sein, aber das war es doch ganz und gar nicht, oder etwa doch?
      Schnell schüttelte er diese Gedanken ab, denn diese waren jetzt einfach mehr als unnötig.
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    • Der Blonde merkte, wie Daichi ihn noch fester an sich drückte, fragte er sich in Gedanken, was wohl los sei.
      Dann fragte er sich, ob der Schwarzhaarige sich nun wohl die ganze Zeit an ihm klammern würde...
      "Ist irgendetwas?", fragte Akira schließlich vorsichtig nach.
    • Er ließ Akira etwas lockerer als dieser etwas sagte und blickte, nachdem er ihn ganz los ließ, mit glasigem Blick zur Seite.
      "Nicht nennenswertes, ich gehe etwas an die frische Luft...", murmelte er etwas gekränkt und zog sein Oberteil wieder an.
      Er musste seine Gedanken zurecht rücken und nachdenken, außerdem brauchte er erstmal seine Ruhe.
      Langsamen Schrittes verschwand er aus der Hölle und ließ sich ins Gras fallen nachdem er einige Schritte gegangen war.
      Nun musste er wirklich seine Gedanken ordnen...
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    • Schon etwas besorgt blickte er dem Schwarzhaarigen nach, lies ihn aber seinen Freiraum.
      So begann er sich dann erst einmal wieder um ihr Gepäck zu kümmern, um zu einem auch nach zu gucken, wie viel Essen und Wasser sie noch hatten.
    • Irgendwie fühlte sich die Situation einfach dumm an, er fühlte sich ziemlich durcheinander, hin und her gerissen zwischen zwei Seiten und dann mochte er Akira auch nur zu sehr als das er ihm dann doch noch etwas antun könnte.
      Es fühlte sich schlecht an den Blonden zu belügen, aber anders würde er einfach nicht weiterkommen, weiterkommen was seinen Plan betraf und dieses verdammte Schwert durfte nicht vernichtet werden, er brauchte es doch...
      Verdammt nochmal!
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    • Das Thema ließ er nun ruhen, aber als er in den Himmel starrte erinnerte er mich an etwas, so hatte er den Nachthimmel doch schon einmal betrachtet, nur das dort gerade Flammen durch die Gegend tänzelten, die Schreie von Menschen zuhören waren und das brechen einiger Knochen war auch zuhören.
      Warum musste Daichi dieses traumatische Erlebnis genau jetzt wieder vor Augen haben?
      Er konnte es nicht verstehen warum es damals zu dieser Katastrophe gekommen war, aber eines war klar, er wollte Rache an jenen nehmen die ihm damals alles nahmen.
      Trotzdem fing der Schwarzhaarige an schwer zu atmen und hatte immer wieder diese verdammten Bilder vor Augen.
      Irgendwann konnte er nicht anders als den Kopf zuschütteln und zu schreien, warum musste er genau das jetzt wieder durchmachen?
      Seine Hände krallten sich regelrecht in das Gras und etwas in die Erde, vor lauter Angst.
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    • Auf einmal riss ihn ein Schrei aus seinen Gedanken.
      Augenblicklich hatte er seinen Blick von dem Schwert los gerissen und lief nach draußen. Zum Glück handelte es sich um keinen Angriff, aber was genau los war, wusste der Blonde nicht. Dennoch wusste das irgendetwas mit dem Schwarzhaarigen war.
      Schon war er zu ihm gelaufen und nahm ihn einfach ohne recht zu überlegen in die Arme. Er wollte denn Schwarzhaarigen dazu bringen sich wieder zu beruhigen, was auch immer passiert war.
      "Daichi, was ist los? Bitte beruhige dich wieder..."
    • Als Akira ihn in den Arm nahm bemerkte er anfänglich nicht das dieser es war, hielt sich aber dennoch an ihm fest als ginge es um sein Leben.
      "Miyano...", murmelte er unverständlich, jedoch realisierte er gleich was los war.
      "Ah... Akira... Ich habe mich nur an etwas... Schlechtes erinnert..."
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    • Er hörte diesen Namen nicht wirklich, da er dafür einfach zu unverständlich ausgesprochen worden war.
      "Schon gut, du musst es mich nicht genau erzählen, wenn du nichts magst...", sagte der Junge, während er Daichi noch immer an sich. "Ich bin nun bei dir, also brauchst du keine Angst mehr zu haben, okay?"
    • "Okay...", murmelte der Schwarzhaarige, der Griff mit dem er Akira fest hielt wurde lockerer, dennoch hielt er sich an dem Anderen noch fest.
      Daichi hatte keine Lust ihn so einfach wieder gehen zu lassen, vor allem weil nun alle seine schlechten Gedanken fürs erste verbannt waren.
      Nur die etwas schwere Atmung blieb zurück...
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