"Hört auf zu streiten, das bringt doch nichts!", rief sie den beiden etwas wütend zu und lies Kurama los. "Warum provozerst du ihn immer wieder?", diese Frage richtete sich an Tomoe dem das ganze kalt lies.
[2er RPG] Kami-sama
-
-
Tomoe sah auf zu Nanami. "Weil er auch aus anderem Munde hören soll was für Fehler er begeht.", erklärte er ihr. Kurama lies sich einfach zu Boden nieder und stützte seinen Kopf auf seine Knie.
-
Nanami sah Tomoe verwirrd an. "Was für Fehler? Von was redest du?", sie sah zwischen Jurama und Tomoe hin und her. Ihr tat Kurama leid so wie er da saß und Tomoe lies das ganze kalt. Sie würde gerne wissen was in seinem Kopf vorgeht und warum er das alles sagte.
-
"Er will dich doch nur töten versteh doch Nanami!", meitne Tomoe aufgebracht und zog an seienr Pfeife. Kurama schwieg einfach nur die ganze Zeit über.
-
Nanami setzte sich auf den Boden und seufzte schwer. "Warum hat er mich dann noch nich umgebracht?", fragte sie ruhig, wärend sie Tomoe genau beobachtete. "Er hatte zumindest schon genügend Gelegenheiten, oder nicht?", fügte sie noch hinzu.
-
"Er will dein Vertrauen gewinnen. Bis du mit ihm ins Bett gehst...", meinte Tomoe einfach kühl und hatte dabei die Augen leicht geschlossen. Kurama zitterte etwas...vor Wut.
-
"Und was wenn ich dir erzähle das wir schon in eine und dem selben Bett geschlafen haben? Ich mein nicht miteinander.", nanami war ihrer Worte ein wenig verlegen doch wollte sie dieses Problem lösen. Ihr Blick fiel auf Kurama und sie sah ihm seine Wut an. Sanft legte sie eine Hand auf seine Schulter in der Hoffnung das er sich etwas bruhigte.
-
Tomoe lachte nur etwas und öffnete wieder beide seiner Augen. "Ja...was hat das damit zutun? Kurama weiß doch ganz genau er hätte es noch nicht tun können. Weil ich euch die ganze Zeit über beobachtet habe."; erklärte er.
-
Nanami sah ihn geschockt an. "Du beobachtest uns? Wieso?", sie fand keine Worte, denn sie wusste nciht ob sie wütend sein sollte oder ob sie sich geschmeichelt fühlen sollte da er sich vielelicht doch Sorgen machte.
-
"Du bist mir nicht egal...falls etwas sollte wäre ich sofort bei euch gewesen.", meinte Tomoe nur gelassen.
-
"Du hast nciht gerade den Eindruck gemacht als ob ich dir wichtig wäre. Zumal du gesagt hattest das ich blos ein dummes Gör wäre.", Nanami sah zuerst ein wenig zornig zu boden bis sie sich wieder beruhigte und Tomoe ernst ansah. "Was hällst du eigentlich von mir?", fragte sie anschließend und hoffte auf eine ehrliche antwort.
-
"Ich beleidige sogut wie jeden...frag Mizuki. Er weiß das ich es nicht so meine...und du bist mir nicht egal. Du wohnst schließlich hier...und ich will dich nicht sterben sehen.", meinte Tomoe nur.
-
Nanami seuftze etwas schwer. "Warum könnt ihr euch nicht vertragen? Kurama will mir nichts böses und das du mich beleidigst ist sowieso eine andere Sache.", sagte sie ruhig wärend sie immer noch über Kuramas Rücken streichelte. "Ihr seid doch beide keine Kinder mehr.", fügte sie ein wenig entnervt hinzu. Sie war der Diskussion müde und wusste ncht warum Tomoe sich so anstellte. "Was ist also dein Problem Tomoe?", fragte sie ihn wärend sie ihn ansah.
-
"Das er ein Monster ist!", meinte Tomoe leicht sauer und stand schlagartig auf. Kurama blieb weiterhin stillschweigend sitzten.
-
Nanami stand ebenfalls auf und stemmte ihr Hände in die Hüfte. "Und was amcht ein Monster aus? Du bist doch genauso ein Yokai und ein Monster für andere also was ist los? Warum vertraust du ihm kein Stück?", Nanami wurde etwas wütend darüber das Tomoe solch ein Vorurteil hatte, wo Kurama doch niemanden etwas tat.
-
Tomoe knurrte leise. "Weil ich ihm nicht vertrauen kann da ich das Mädchen kannte was er umgebracht hatte.", erklärte Tomoe nur und lies sich wieder auf dem Boden nieder.
-
Nanami starrte Tomoe fassungslos an und wusste nicht was sie sagen sollte. Langsam setzte sie sich und ihr ging Kuramas Geschichte mit seine Freundin durch den Kopf. "Tut mir leid das wusste ich nicht.", sagte sie leise und hoffte Tomoe nicht noch mehr auf zu regen. Ihr Blick wanderte wieder zu Kurama der sich nicht rührte und kein Wort gesprochen hatte.
-
Kurams stand plötzlich auf und verlies sofort den Raum. Tomoe nahm einen Schluck Tee und sah dann zu Nanami. "Er will nicht hören das es jemanden gibt der seine Geschichte kennt."
-
Nanami sah ihrem Freund besorgt nach, doch wollte sie ihm etwas Ruhe und Zeit gönnen. "Bist du desswegen so abweisend? Wegen der Geschichte?", fragte sie nachdem Kurama das Zimmer verlassen hatte direkt nach. Sie sah Tomoe geduldig an und wartete auf eine vernünftige Antwort.
-
"Auch...ich weiß wie er ist. Glaube mir.", meinte Tomoe leicht sauer und sah zur Tür.
-
Benutzer online 6
6 Besucher