"Das ist doch schön. In wen denn?", Nanami sah Kurama fröhlich an. Ihr naives Denken darüber das sie nur Freunde seien, lies die Schlussfolgerung nciht zu das sie die Person sein könnte die Kurama liebte.
[2er RPG] Kami-sama
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Kurama küsste Nanami zärtlich auf die Lippen und sah ihr dann in die Augen. "In dich...", meinte er noch flüsternd und lächelte.
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Nanami saß wie versteinert da und starrte Kurama an. Sie waren doch Freunde warum sollte er sich in sie verlieben? Lansam fasste sie sich mit ihren Fingern an ihre Lippen. "Seid wann?", flüsterte sie nur wärend sich ihre Wangen rot färbten.
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"Seit nicht all zu langer Zeit.", meinte Kurama nur leise und wich etwas zurück von Nanami. "Wen es für dich...nicht in Ordnung ist...ist es okey."; meinte er noch leise und sah nach vorn.
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Nanami dachte einige Zeit lang nach, denn ihr kam in den sinn das er sie bereits ein drittes mal geküsst hatte und sie hatten auch letzte nacht das Bett geteilt. Nanamis Gesicht färbte sich tiefrot und ihr Herz begann schneller zu schlagen. Was sollte sie ihm anworten? Empfand sie das selbe für ihn? Sie ahtte noch nie darüber nach gedacht und doch wollte sie etwas darauf sagen. "Kurama, du weißt du warst wir immer ein wichtiger Freund aber ich weiß nicht wie ich darauf reagiern soll. Ich kann dir nicht verbieten mich zu lieben aber ... ich weiß nicht wie das bei mir aussieht.", gestand sie doch wurde sie im Ton immer leiser.
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Kurama nickte nur etwas deprimiert. Doch bevor Nanami weiter reden konnte legte er ihr seinen Finger auf die Lippen. "Ich sage dir was...wir vergessen das ganze einfach! Mach dir keinen Kopf...ich bin nicht wie Tomoe der nicht weiß was liebe ist.", erklärte er mit einem lächeln. "Ich bin doch immer noch dein Freund! Und diesen Titel werde ich auch Verteidigen! Also...mach dir keinen Kopf liebes.", fügte er hinzu und stand auf um sich zu strecken. In dem Moment verschwanden auch seine Flügel.
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Nanami fühlte sich schuldig da ihre Aussage wie eine zurrückweisung klang aber wie war sich eifnach nicht im klaren was sie wollte und bevor sie ihm Hoffnungen machte wollte sie ihn nicht verletzten. Plötzlich sah sie das Kuramas Flügel verschwanden. "Deine Flügel.", meinte sie nur wärend sie aufstand und seinen Rücken an fasste.
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Kurama lächelte. "Wahrscheinlich verschwinden sie jetzt wieder weil...ich es dir gesagt habe...aber...bitte...ich will dich nicht verlieren als beste Frendinn.", meinte Kurama leicht deprimiert.
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Nanami gab ihm für diese Aussage einen leichten Klapps auf den Hinterkopf, doch umarmte sie ihn anschließend von hinten. "Denk nicht so dummes Zeug. Wir werden immer Freunde bleiben egal was passiert!", flüsterte sie ihm zu und drückte ihn fest an sich.
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Kurama lächelte und atmete erleichtert aus. "Da...bin ich froh."; meinte er und drehte sich um. Wobei er sie ebenfalls fest drückte.
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"Nun ...", bagenn sie wider und ihr brannte schon lange eine Frage auf der Zunge doch wusste sie nie ob sie diese stellen sollte. "Darf ich dich etwas fragen. Es ist vielelicht etwas seltsam oder unangenehm für dich aber ich bin einfach nur neugierig.", fürhte sie fort und sah ihrem Freund in die Augen.
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Kurama sah verwundert Nanami in die Augen. "Was den fragen?", fragte er leise und hatte sie immer noch fest im Arm.
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"Ich bin ein wenig neugierig was dein Leben als Yokai betrifft und ...", sie amchte eine kurze Pause da sie nciht wusste ob sie ihm damit zu nahe trat. "Hast du schon mal ein Herz gefressen? Oder wie funktioniert das?", ihre Stimme klang sehr leise doch deutlich für ihn hörbar. "A-Aber du musst mir nciht antworten wenn du nicht willst.", fügte sie noch hasstig hinzu und kam ins stottern.
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Kurama lachte etwas. "Neija...ich habe schonmal ein Herz gefressen. Bei meiner ersten Freundinn...das ist aber auch schon ein wenig her. Doch um ehrlich zu sein...muss ich das nicht haben.", erklärte Kurama.
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"T-Tut mir leid, ich wollte ncihts falsches sagen.", meinte sie nur leise und sah zu Boden anhdem sie sich von ihm löste. Also musste sie sich auch keine Gedanken machen das er ihr Herz wollte, denn Tomoe sagte das Männer nur eines in ihrem leben brauchten. Nanami fragte sich im gleichen Moment ob seine Freundin damals starb oder unter anderen Umständen weiter lebte.
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"Mein Vater sagte immer ein Mann kann so viel haben wie er will...aber leider starb das Mädchen...doch das konnte ich mir bis heute nicht verzeihen darum habe ich es gelassen.", erklärte Kurama leicht deprimiert und versuchte dann wieder zu lachen.
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"Das muss schrecklich für dich gewesen sein. Tut mir leid ich hatte ja keine Ahnung.", sagte sie besorgt wärend ihr langsam die Tränen kamen. Kurama musste es schrecklich gehen wenn er das Leben seine Freundin beendet hatte. Nanami konnte sich das nciht vorstellen und alleine dies zu hören machte sie so traurig.
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"Mach dir keinen Kopf...", meinte Kurama und sah ihr in die Augen. "Bitte...wein nicht.", fügte er hinzu.
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Nanamis Lippen zitterten etwas. "Aber es ist so traurig was dir passiert ist und, ... und, ... es tut mir so leid für dich.", stammelte sie etwas unbeholfen vor sich her wärend einzelne Tränen ihren Weg über ihre Wangen fanden.
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Kurama strich über Nanamis Wange. Er wischte ihr sanft die Tränen weg. "Ist schon gut...nicht weinen.", meinte er und sah ihr weiterhin in die Augen.
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