"Sind sie selbst Menschen? Sowas wie Priester oder so?", nanami überlegte und dachte weider an den Schrein der ebenfalls viele Aufzeichnungen über Götter und Yokais beherbergte.
[2er RPG] Kami-sama
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"Nein...sie sind ganz normale Menschen wie du.", meinte Kurama leicht lächelnt.
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Nanami war eine Weile lang still und sagte nichts mehr. Sie sah nur an die Decke und dachte etwas nach. "Sag mal ... willst du den ganzen Tag zuhause verbringen?", ein wenig Langeweile kam bei ihr auf und sie wollte Kurama aus dieser leeren Wohnung holen. Ihn einfach einw enig ablenken und sich mit ihm vergnügen.
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"Warum fragst du? Was hast du vor?"; fragte Kurama fröhlich und legte wieder seine Arme um sie.
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Nanami stand auf und zog Kurama hinter sich her. "Keine Ahnung. Lass uns irgendwas machen. Wir könnten Eis essen gehn oder einfach nur in den Park.", sie sah ihn mit einem warmen Lächeln an und versuchte ihn von ihrer Idee zu überzeugen.
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Kurama lies sich einfach mitschleifen. "Aber bevor wir gehen...wen du das umbedingt willst lass mich bitte wenigstens neue Kleidung anziehen!"; bat er Nanami.
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Nanami lies ihn los und dachte sich noch das das vielelicht keine schlechte Idee wäre. "Gut du hast fünf Minuten", sagte sie neckend und streckte ihm die Zunge raus. Wärendessen wollte sich nanami ihre Schuhe bereits anziehen.
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Kurama seufze und ging in sein Zimmer wo er sich ein weißes Hemd überzog. Er sah in den Spiegel und sah die Schramen an seinem Arm die passiert sind als er ins Badezimmer auf Nanami gefallen ist. Nach einigen Minuten kam er raus zu Nanami und zog ebenfalls Schuhe und Jacke an. Sowohl nahm er den Haustürschlüssel.
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"Gibt es etwas was du gern amchen würdest?", fragte sie fröhlich als sie mit Kurama das Haus verlies. Nanami streckte sie kurz im warmen Sonnenlicht und wante sich dann an ihren Freund "Vielleicht einen bestimmten Ort wo du hin willst?". Mit einem fröhlichen Lächeln im Gesicht ging sie einige Schritte anschließend vorraus.
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Kurama schüttelte den Kopf. "Nein..nicht wirklich."; meinte er noch und zog mitten auf der Straße Nanami an sich. Wobei sich beide in die Augen sahen, Unglücklicherweiße kamen gerade jetzt einige Mädchen aus der Schule vorbei.
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Nanami sah ihn etwas verlegen an und als sie ihre Mitschülerin bemerkte wurde die Situation nicht besser. Sie erntete böse Blicke und konnte einige Fetzen hören wie sie über sie lästerten. Eifersucht stand ihnen auf die Stirn geschrieben. "Wie wär es mit dem Vergnügunspark der neu auf gemacht hat?", fragte Nanami begeistert wärend sie versuchte die Mädchen zu ignorrieren.
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Kurama sah verwirrt zu den Mitschülerinnen die ein wenig weiter weg von ihnen standen. "Nein...können wir nicht einfach in den Park gehen?", fragte er leise. Als er zu den Mädchen sah wurde er mit verliebten Blicken engesehen. Doch diese ignorierte er. Da er nur Augen für Nanami hatte.
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Nanami sah ihn etwas verwirrd an. "Magst du keine Vergnügunsparks?", fragte sie ein wenig nachdenklich. "Aber gut wir können auch in den Park.", mit einem freundlichen Lächeln auf den Lippen wollte sie mit ihn los, doch konnte sie die giftigen Blicke immer noch in ihrem Rücken spüren. Nanami war dies unangenehm da sie so schon nicht wirklich auffallen wollte. Aber mit Kurama zusammen konnte sie nur auffallen.
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"Dann komm.", meinte Kurama lächelnt und hob Nanami kurzerhand nach oben. Wobei die beiden eigentlich ziemlich niedlich aussahen. Die Mädchen gingen irgentwann einfach weg. Aus eifersucht.
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Nanami lies sich von Kurama zu dem besagten Park führen, wärend sie ein wenig in Gedanken versunken war. Sie hatte sich nie mit den Mädchen gut stellen können und war unter ihnen meißtens eine Außenseiterin und das alles nur wegen Kurama. Sie seufzte etwas da sie seien Fangirls eifnach nciht verstand. Es ist war Kurama sieht nicht schlecht aus aber auf Nanami wirkte er eifnach nur wie ein guter Freund.
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Kurama ging mit Nanami in RUhe in den Park. Alles war ruhig...komischerweiße waren auch kaum Menschen auf der Straße.
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Nanami schlenderte gemütlich neben Kurama her, aber auch ihr war nciht entfallen das kaum Leute unterwegs waren. "Komisch, scheint keiner da zu sein.", meinte sie nur leise zu sich selbst.
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Kurama ging im Park zu den Schaukeln und lies sich auf einer der beiden nieder. "Ist doch egal...", meinte er etwas deprmiert.
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Nanami merkte wie niedergeschlagen er war und setzte sich auf die zweite Schaukel neben ihn. "Was ist los? Und ich will keine Ausreden hören.", sagte sie ruhhig und nahm mit ihren Beinen ein wenigSchwung um ein wenig vor und zurrück zu schaukeln.
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Kurama seufze leise vor sich her. "Ich...ich weiß auch nicht so genau. Irgentwie bin ich deprimiert und ich weiß nicht genau ü´über was.", erklärte er Nanami.
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