[2er RPG] Kami-sama

    • Nanamis Wangen färbten sich rot als Tomoe ihr Gesicht berührte. "A-Aber nur weil ein Junge versucht ein Mädchen für sich zu gewinnen heißt das doch nicht gleich das er ihr Herz fressen will. Außerdem habe ich ihn noch nie ein anderes Mädchen küssen sehen.", Nanami hatte immer noch etwas Hoffnung das ihr Freund kein herzenfressendes Wesen war. Außerdem fiel ihr auf das Tomoe sich anscheinend wirklich Sorgen um sie machte. Anscheinend konnte er sie doch etwas leiden und das weckte wieder ein Glückliches Gefühl in ihrer Brust.
    • Tomoe seufze leise. "Neija...es gibt Succubi die in eurer Welt auch als Striperinen oder ähnliches Arbeiten. SO kann man das auch sehen es gibt solche und solche. Die weiblichen brauchen sowas fast täglich doch Männlichen reicht eines fast das ganze Leben lang."; erklärte Tomoe besorgt. "Wer weiß...vielleicht hast du es auch nie gesehen und er macht es hinter deinem Rücken."
    • "Und was soll ich jetzt tun? Wenn ich ihm einfach aus dem Weg gehe wird er es merken.", auch wenn sie es nicht wahr haben wollte sollte sie trotzdem auf der hut sein. Denn was hätte Tomoe schon davon wenn er sie von Kurama trennen würde. Ihr schien es nicht so als ob er Interesse an ihr hegte aber Kurama hingegen schon. Vielleicht war etwas an Tomoes Worten war und sie sollte wirklich aufpassen.
    • "Ähm ... Danke für die Warnung.", entgegnete sie nur leise und setzte sich zurrück auf ihren Platz. Nanami verstand nun die Federn die den einen Tag herum flogen, woher sie kam und auch den Grund warum Kurama sie küsste. Doch wollte sie es immer noch nciht glauben das er ihr etwas böses wollte. Mit einem traurigen Blick sah sie ihren Freund an und wollte es einfach nicht wahr haben. Er war schließich einer ihrer besten Freunde.
    • Als die Leute um Kurama verschwanden ging Kurama zu Nanami und umarmte sie von hinten wobei er fragte:"Was machst du heute noch?", fröhlich lächelnd. Tomoe sah nur kurz zu den beiden und widmete sich dann wieder seinem Buch.
    • "Heute?", überlegte Nanami und wusste nicht so recht was sie antworten sollte. "Ich muss noch lernen für die Prüfungen.", netgegnete sie ihm was aber auch nicht gelogen war. Sie hoffte darauf das Kurama doch ein guter Kerl war und das Tomoe sich irrte.
    • "Wenn du willst gern Hilfe schlage ich nicht aus.", sagte sie mit einem Lächeln auf den Lippen. Wenn es wirklich so wäre das Kurama es auf ihr Herz abgesehen hatte, würde sie im Schrein zumindest nicht Schutzlos sein wenn Tomoe in der Nähe war. "Kommst du dann mit zum Schrein?", fragte sie noch und blickte Kurama freundlich an.
    • Nanami nickte nur und richtete danach ihre Aufmerksamkeit wider auf den Unterreicht. Sie amchte sich fleißt Notizen und hoffte das der Tag abld vorrüber war. Denn schon jetzt hatte sie keine Lust noch lange in der Schule zu sitzten und bald stand auch das Wochenden vor der Türe. Müsste sie nciht so viel lernen könnte sie sich darauf richtig freuen.
    • Als die letzte Stunde aus war wartete Kurama draußen vor dem Schulgelände auf Nanami und Tomoe. Lächelnt sah er auf die Uhr und wartete. Tomoe seufze. "Jetzt kommt der wieder mit zu mir nachhause...", murmelte er knurrend.
    • Nanami klopfte Tomoe aufmunternd auf die Schulter. "Zu uns, stimmt aber. Und wenn er nichts böses versucht wirst du sehen das du dich geirrt hast", Nanami war sich sicher das dies funktionieren würde um Tomoe davon zu überzegen das Kurama keine schlechten Absichten hegte.
    • Nanami unterhielt sich mit Kurama auf dem Heimweg über alles mögliche. Nein es konnte nicht sein das ihr Kurama böse Absichten hegte. Es dauerte nicht lange und sie erreichten den Schrein. Nanami besorgte etwas Tee und eine kleinigkeit zu essen und richtete danach ihre Bücher zum lernen her. Wenn sie so viel Hilfe bekam konnte sie die bevorstehenden Prüfungen ja nur bestehen.
    • Nanami hing über einigen Büchern doch konnte sie sich nicht rihtig konzentriern. Sie musste immer wieder nachdenken ob Tomoe recht hatte und Kurama wirklich ein Yokai sei. Hin und wieder trank sie ein wenig Tee um sich von der lernerei ab zu lenken. "Sag mal Kurama. Warum lässt du dich eigentlich so von den Mädchen umzingeln wenn du in der Schule bist?", Nanami versuche ihre Frag ganz natürlich kingen zu lassen.
    • "Aber was dagegen zu haben scheinst du auch nicht.", meinte sie nur und spielte mit einem Stift herum. Nanami überlete wie sie ihn diskret fragen könnte ob er werklich ein Krähenyokai sei doch wie fragt man jemanden soetwas? Die Schülerin seufzte und wusste nicht wie sie das anstellen sollte.
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