"Er hat seine Strafe verdient!", murrte die Füchsin. "All das was er in seinem Leben verbrochen hat verdient den Tod! Er muss sterben!"
[2er RPG] Dragon Daughter
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"Mag sein, aber den Tod erhält er nur über meine Leiche!", knurrte er die beiden an. Sie üssten wissen, dass ihre Chancen so nicht sonderlich gut stehen.
Abgesehen von all dem, der Lärm müsste im Schloss nicht überhört worden sein. Wahrscheinlich würden so jeden Augenblick Wachen hier erscheinen. Und ein Drache würde man wohl als gefährlicher als einen Fuchs und einen Wolf einstufen...
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Da hörte man auch schon das Rascheln der Rüstungen der Wachen. Die Füchsin knurrte wieder kurz und bedeutete dann ihren Partner weg zu laufen. Die Gegner waren einfach in der Überzahl. "Hayate, verwandle dich zurück!", zischte Joffrey schnell. Anders würden seine Männer ihn bestimmt sofort angreifen.
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Der Wolf nickte knurrend und folgte dann seiner Gefährtin. Ein Rückzug wäre das Klugste in ihrem Fall.
Der Drache zögerte keinen Moment und nahm wieder menschliche Gestalt an. Und dies keinen Augenblick zu früh, denn kaum war er Mensch tauchten die ersten Wachen bei ihnen auf.
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Joffrey deutete in die Richtung in der der Wolf und die Füchsin verschwunden waren. "Dort sind sie lang. Ein Wolf und ein Fuchs! Sorgt dafür, dass ich sie nie wieder zu Gesicht bekommen muss!"
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Sofort liefen die meisten Wachen weiter. Nur zwei bliben bei dem jungen König.
Hayate half jenem unterdessen auf die Beine. Besser er würde seine Wunden versorgen lassen...
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"Danke!", murmelte er. "Uhm...", er ächzte leise. "Ich sollte zum Medikus gehen und meine Wunden versorgen lassen", meinte er leicht genervt.
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Hayate nickte knapp und brachte ihn dann in Begleitung der Wachen zu dem Medikus.

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Joffrey ließ sich behandeln. Nachdem jede seine Wunden gereinigt und ein zwei schlimmere Wunden auch genäht waren, konnte Joffrey wieder in seine Gemächer gehen. Er seufzte und blickte zu Hayate. "Ich koffe, das meine Wachen an kompetenz gewinnen und die Zwei erwischen!"
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"Sie sind keine einfachen dummen Tiere, also wird es nicht leicht." Immerhin waren sich sicherlich älter als er selber und somit auch viel erfahrener.
Schon beschloss er innerlich einfach demnächst weiter in Jofferys nähe zu bleiben, um ihm zu helfen, sollte dies nötig sein.
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Joffrey nickte. Sie hatten sein Zimmer erreicht. "Irgendwie werden wir sie schon davon abhalten!", meinte er zuversichtlich. "Und wenn ich Tag und Nacht trainieren muss um sie töten zu können!"
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Er nickte und blickte ihn an. Wieso musste er eigentlich immer nur an Töten und Rache denken?
Auf dauer war so was doch nicht gut...
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"Ist alles ok?", fragte er ihn. "Nun... Ich glaube ich will mich etwas hinlegen und ausruhen!", meinte er. "Diese elenden Tiere..." Für ihn war es wohl nicht so einfach sich eben so zu ändern.
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"Nein alles bestens.", antwortete Hayate. "Möchtest du, das ich mitkomme, oder nicht...?"
Vielleicht wollte der Andere ja etwas Abstand haben...
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Joffrey lächelte leicht. "Such du es dir aus! Wie es dir lieber ist.", meinte er dann. "Ich hätte nichts dagegen, wenn du mit mir mit kommst!", sagte er ihn.
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Schon grinste er leicht. "Nun, dann komme ich wohl mit." Wieso denn nicht.

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Joffrey setzte sich auf sein Bett, nachdem er wieder die Tür abgeschlossen hatte. 2Das was wir heute gemacht haben..."; begann der junge König dann zögerlich. "Also... Es hat mir gefallen!"
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"Schön zu hören. Mir gefiel es nämlich auch...", meinte der Grauhaarige und küsste den Prinzen einmal auf den Mund.

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Joffrey legte seine Hand auf Hayates Wange und erwiderte seinen Kuss. Er hätte echt nie gedacht, dass er sich jemals so wohl fühlen würde.
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Nach einer Weile löste er schließlich den Kuss. Der Grauhaarige sah seinen Gegenüber an und strich ihn sanft über den Kopf, durch das goldgleiche blonde Haar. "Wolltest du dich nicht eigenlich hinlegen und ausruhen?", fragte er.

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