[2er RPG] Dragon Daughter

    • Joffrey legte sein Besteck zur Seite. "Hast du heute noch etwas vor?", fragte er den Drachen und die Diener begannen damit abzuräumen.

      Arya sah zu ihren Mann. "Ich habe Angst!", gab sie zu. "Bestimmt verachtet Vater nicht", murmelte sie." Ich habe mich gegen seine Entscheidung gestellt..."
    • Hayate blickte ihn an, schüttelte dann aber seinen Kopf. "Nein, aber was ist mit dir? Hast du noch etwas wichtiges vor?", fragte er und blickte den Blonden wartend an.


      Aiden drückte sie leicht an sich und strich ihr durch ihr Haar. "Nein, sag so etwas nicht. Wir werden schon noch sehen... Notfalls bin ja ich immer noch da." er lächelte sie aufmunternd an.
    • "Nun, ich hab das erledigt, was nicht warten konnte. An sich habe ich nun frei!" Er stand auf. "Vielleicht werde ich einen kurzen Spaziergang durch den Garten machen. Das habe ich lange nicht mehr gemacht. Die Gärtner müssen ihn wieder herrichten... Nach Mutters Tod hat Vater ihn vernachlässigt."

      Arya atmete tief ein und wieder aus und richtete sich dann ihre Haare. "Ok... Wir sollten los..." Auch Nuria zögerte kurz und drückte leicht die Hand von Zero. Vor ihrer Abreise, hatte ihre Mutter mit ihr über Zero gesprochen. Sie sollten am Hof ihres Großvaters nicht zeigen, wie vertraut sie miteinander waren. Das wäre vermutlich zu viel auf einmal für den alten Mann. Außerdem war dies etwas, was sich überhaupt nicht schickte. Er durfte die wenigen Tage öffentlich wirklich nur ihr Diener sein. Sie beugte sie leicht zu den Jungen und küsste ihn sanft. "Du weißt, dass ich dich liebe...?", fragte sie leise und strich über seine Wange. "Ich habe Angst, dass Großvater mich hasst...", gab sie dann zu. Sie war immerhin das, was aus der Ungewollten Beziehung ihrer Eltern hervor ging. Noch dazu das einzige Kind ihrer Mutter, die keine Kinder mehr bekommen konnte. Keinen Jungen. Keinen Stammeshalter. Das hatte schon früher oft an den Mädchen genagt, auch wenn sie dies nie jemanden erzählt hatte.
    • Hayate nickte. Dann fragte er: "Dürfte ich wohl möglich mitkommen?"


      So stand Aiden auf um als erster die Kutsche zu verlassen. Dann wartete er auf Arya um ihr ein wenig zu helfen.
      Er lächelte und nickte. "Natürlich weiß ich das.", sagte er und streichelte ihr mit seiner Hand etwas über den Arm. "Mach dir keine Gedanken darüber. Außerdem werde ich ja auch dort sein, oder?"
    • "Nun, wenn du möchtest...", meinte der König Schulter zuckend. "Mir ist das eigentlich völlig egal!" Er erhob sich vom Esstisch und steuerte die Tür an.

      Arya nahm die Hand ihres Mannes und ließ sich aus der Kutsche helfen. Draußen sah sich sich um. Seid ihrer Abreise hatte sich nicht wirklich etwas verändert. Nuria umarmte Zero noch einmal und wartete, bis der Junge ausgestiegen war. Dann ließ sie sich auch von ihn aus der Kutsche helfen. Sie drückte seine Gand noch einmal kurz, ehe sie diese dann los ließ und ihren Eltern folgte.
    • Hayate folgt ihm. Er beschloss bald wieder einen Versuch zu starrten, doch im Moment noch nicht. immerhin befanden sie sich in seinem Schloss und hier würde man sie zu leicht sehen können. Und er wusste, dass der junge König aus diesem Grund sicherlich sich nicht so leicht fügen würde...
      So würde er warten bis sie etwas ungestörter wären.

      Zero folgte der Familie ebenfalls, wenn auch mit einem leichten Abstand...
      Wie man wohl auf Arya und ihre Familie reagieren würde?
    • Joffrey stolzierte durch den Garten. "Ich muss hier unbedingt wieder etwas machen... Etwas erneuern... Alles wieder verschönern, jetzt wo ich hier das Sagen habe."

      Arya hielt die Hand ihres Mannes fest, als sie auch ihre Eltern traf. Sie konnte kein Wort herausbringen. Sie hatte Angst, wie ihre Eltern auf sie reagierten.
    • Hayate war ihm gefolgt und blickte sich kurz nickend ebenfalls um. Ja, da hatte er recht...
      Aber dies bedeutete gleichzeitig auch, dass kaum jemand hier her kam und man sie auch nicht wirklich sah.
      Schon trat er etwas zu Joffery und hielt ihn an der Hand fest. "Wir müssen reden... Du musst mir endlich die Wahrheit sagen. Was fühlst du für mich? Ich weiß doch, dass da etwas ist..." Er blickte mit seinen gelben Augen den Blonden jungen Mann an.

      Aiden drückte leicht ihre Hand und deutete dann eine knappe, aber höffliches Verbeugen in Form eines Nickens an.
      Es war das erste mal, dass er Aryas Eltern persönlich begegnete und so wollte er auch gleich mal einen guten Eindruck machen, so gut das nun einmal für sie in ihrer Situation Möglich ist.
    • Joffrey drehte sich um und sah Hayate an. "Wovon sprichst du da? Ich... Da ist nichts! Jetzt lass mich los!", Joffrey klang leicht verärgert.

      Arya nickte leicht ihren Eltern zu. Ihre Mutter schien zu lächeln, doch der Blick ihres Vaters wirkte wie versteinert. "Mutter... Vater...", meinte sie leise.
    • Hayate aber hielt ihn fest. "Lüge mich bitte nicht wieder an...", sagte er und ein fast schon flehender Unterton klang sogar mit...
      Aber er bemerkte, dass dies wohl nichts wirklich bringen würde. So beschloss er ihn ein weiteres mal zu küssen.


      Aiden wusste, dass er im Moment wenig sagen oder beitragen konnte. Die wäre Aryas Kampf. Er würde ihr so gut er konnte Helfen und den Rücken stärken. Aber den Hauptkampf musste sie verfechten.
    • Joffrey riss seine Augen auf und sein Herz schlug wie wild. Warum war das nur so? Er konnte doch nicht wirklich etwas für ihn empfinden. Für diesen Drachen. Das ging einfach nicht.

      "Lange nicht gesehen, Vater...", ging Arya langsam auf den älteren Mann zu. Nuria stellte sich neben ihren Vater und umfasste zaghaft seine Hand. Wie würde ihr Großvater wohl reagieren?
    • Hayate hingegen hatte seine Augen geschlossen. Er spürte den Puls des Anderen durch den Griff an dessen Hand. Er war schnell...
      Noch eine weile erlaubte er sich so zu bleiben, ehe er seine Lippen dann doch wieder voneinander trennte. Nun sollte der Blonde reden.


      Aiden nahm Nurias Hand in seiner und strich mit den Fingern leicht nebenbei über ihren Handrücken um so wohl sie, als auch sich zu beruhigen. Sein Blick war weiterhin auf seine Frau gerichtet. Wie würde ihre Familie reagieren?
      Zero blieb in der Nähe der beiden, hielt sich aber weiterhin aufmerksam im Hintergrund.
    • "Was... was soll das...?", fragte er leise und schob sich leicht von Hayate weg. Er drehte sich um und wollte am liebsten weg gehen. In ihn herrschte ein viel zu großes Gefühlschaos.

      "Du hast dich uns widersetzt!", meinte der Alte Mann. "Du solltest Prinz Joffrey heiraten. Das war alles, was wir von dir verlangt haben. Du wärst jetzt Königin!"
    • "Das weißt du genau... Und sag mir jetzt, was fühlst du?", forderte Hayate und blickte dem Menschen nach. Er musste es sich doch allmählich eingestehen!

      Aiden beobachtete die Unterhaltung zwischen Arya und ihrem Vater. Er musste sich zurück halten, denn würde er sich jetzt einmischen könnte alles vollkommen aus den Rudern laufen.
    • "Ich... Ich fühle nichts!", log er. "Gar nichts!" Er drehte sich zur Seite. "Warum bist du nur so versessen darauf?", fragte er ihn dann.

      "Ohne Aiden wäre ich damals gestorben...", meinte Arya. "Aber du hättest unsere Ehre nicht verletzt!", meinte er laut. Fast schon fassungslos sah sie ihren Vater an. "Das heißt du hättest mich lieber tod...!?"
    • Er sah ihn an. "Weil ich bemerkte, dass du dich selber anlügst. Ich will keine Lügen oder gar ausreden hören. Ich möchte die Wahrheit hören.", sagte der Drache, ehe er die Augen schloss und seinen Kopf Richtung später Abendhimmel hob, um seine gelben Augen dann wieder zu öffnen und hinauf zu den Sternen zu blicken.
      Wieso musste das nur so Schwer sein?

      Aiden starrte ihren Vater einfach nur an und hielt sich weiterhin zurück. Welcher Vater konnte sich wünschen, dass seine Tochter lieber Tod wäre, anstatt jemanden anderen zu finden und so dann glücklich mit der Person zu sein?
      Anfangs war so wohl ihm, als auch Arya ja etwas unwohl gewesen, was sie von dem Verhältnis zwischen Nuria und Zero gehört hatten und über Zeros Abstammung wussten, aber sie hatten gelernt es zu akzeptieren und damit zu Leben.
    • "Das ist doch meine Sache, wenn ich mich selbst anlüge, oder?", fragte er leicht gereizt. "Das ist doch mein Leben!" Er ging einfach weiter.

      Bei Arya sammelten sich Tränen in den Augen. Ihr Vater sah sie unbeeindruckt an. "Du hättest mich wenigsten nicht enttäuscht!" Arya drehte sich zu Aiden um. Die Tränen flossen ihr die Wangen herunter. Nun stürmte Nuria nach vorne. "Warum seid ihr so gemein... Habt ihr Joffrey mal getroffen? Er ist grauenhaft. An so einen wolltet ihr meine Mutter verheiraten? Er hatte sie fast umgebracht!"
    • Er schüttelte seinen Kopf. "Wenn du mich auch anlügst, dann nicht.", sagte er und blickte dem jungen König nach. Es hatte wieder nicht geklappt. Wohl möglich bildete er sich selber das alles ja auch nur ein... War er wirklich schon so nah am Abgrund?
      Hayate wusste es nicht, aber es könnte sein... So blieb er noch dort stehen und dachte nach.


      Das war zu viel. Auch Ayden kam näher und legte seine Arme um seine Frau, um jene erst einmal zumindest etwas zu trösten. Dabei flüsterte er ihr leise mehrer beruhigende Worte zu, während seine Hand ihr sacht über den Kopf und durch die Haare strich.
      Zero ham auch ein wenig näher, aufmerksam die weiteren Geschehnisse beobachten, um notfalls eingreifen zu können, sollte irgendetwas passieren.
    • Joffrey ging weiter in den Garten. Er setzte sich bei einen ehemaligen Blumenbeet auf die Bank und starrte einfach nur ins Leere. Was war bloß mit ihn los?
      "Und du bist ein vorlautes Kind!", beschwerte sich der alte König. "Ein Grund mehr meine Tochter zu verstoßen!" Nuria sah zu ihren Eltern. "Vater... sag du was... Bitte." Nuria konnte es nicht ertragen, wie dieser Mann mit ihrer Mutter umging.
    • Hayate beschloss in sein Zimmer zu gehen und dort zu bleiben.

      Aiden hatte dies nun eh vor. "Aufhören.", sagte er kühl und bestimmt und blickte den ältern Mann an. "Wagen sie es nicht weiter so mit meiner Frau und meiner Tochter zu sprechen. Wenn diese Worte alles sind, was sie nach so langer Zeit zu ihrer Tochter zu sagen haben, kann ich kaum glauben, dass sie sie wirklich lieben. Sie ist glücklich, aber euch scheint das nicht zu interessieren... Wenn das gerade alsoalles war, was sie zu Arya zu sagen haben, dann ist sie iher nicht mehr wert." Er blickte den König weiterhin an. Sein Blick aus seinen Augen zeugte von seinem Entschluss über seine eigenen Worten.
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