"Wagen sie es nicht so mit mir zu reden!", schrie der König. Aryas Mutter sah alles andere als glücklich aus. "Bitte... Sie ist unsere Tochter! Unser einziges Kind..." "Und für mich gestorben. Unser Kind hätte unseren Befehlen Folge geleistet!" Arya kamen die Tränen. Sie drückte sich enger an Aiden. "Bitte... Lass uns wieder gehen! Wir sind nicht erwünscht...!"
[2er RPG] Dragon Daughter
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Er nickte und setzte sich langsam mit seiner Frau in Bewegung. Den alten König ignorierte er dabei.
Nuria würde ihnen sicherlich ebenfalls mit Zero folgen...
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"Ich schäme mich dafür, dass so ein widerlicher Mann wie sie es sind mein Großvater ist..." Sie drehte sich um und eilte ihren Eltern hinterher. Ihre Großmutter schien ihr hinterher eilen zu wollen, doch wurde sie vom König aufgehalten.
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Zero folgte der Gruppe ebenfalls. So lange nichts Nuria passierte, würde er auch nichts tuen.
Aiden kehrte mit seiner Frau zur Kutsche zurück und öffnete dann dessen Tür. Dabei schaute kein einziges mal zurück. Schon half er Arya in die Kutsche und folgte ihr dann ins Innere.
Irgendwann war er schließlich auch ins Innere des Schlosses gegangen und in Richtung seines Zimmers. Würde sich nichts in ihrem Verhältnis von Joffery Seite her ändern, dann würde er wohl früher oder später verschwinden...
Wohin wusste er nicht, dennoch würde er dann gehen.
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Arya setzte sich leicht schluchzend in die Kutsche. Nuria setzte sich neben ihre Mutter und lehnte sich an sie an. "Es ist alles gut, Mama!", murmelte sie leise. "Alles wird gut!"
Joffrey gingen einige Sachen durch den Kopf. Er wusste nicht mehr, was er wirklich wollte. Sein Körper fühlte sich irgendwie einfach zu diesen Drachen hingezogen. jedoch stand sein Verstand ihn einfach im Weg. Er war ein Mann... -
Aiden setzte sich neben seine Frau und drückte sie an sich, während er beruhigend mit ihr Sprach.
Ihre Tochter hatte recht, alles würde schon irgendwie wieder in Ordnung kommen.
Irgendwie.
Hayate lag auf seinem Bett und starrte hinauf zur Decke. Er dachte einfach nur nach...
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"Papa... warum mussten wir eigentlich hier her kommen. Du siehst doch, wie das gelaufen ist..." Sie schmiegte sich an ihre Mutter. "Warum mussten wir zu diesen Mann gehen?"
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"Deine Mutter und ich hatten gehofft es würde etwas anders laufen...", meinte er zu ihr. Der eigentliche Grund war da eigentlich Joffery Rückkehr, aber das konnte man doch nicht ganz so einfach sagen. Zumal Nuria nicht dumm war und das ja eigentlich ahnen konnte.

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Nuria zögerte kurz. "Was hattet ihr denn erhofft? Da steckt doch etwas mehr dahinter... Mama..." Arya seufzte. "Wir wollten dich schützen... Wegen Joffrey..."
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Aiden nickte. Das war der eigentliche Grund.
Irgendwann stand Hayate auf und ging zu Jofferys Tür, um an jene zu klopfen. Er wollte nur reden.
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"Ich verstehe das nicht... Warum meint ihr denn, dass ich wegen ihn in Gefahr bin?", fragte sie ihren Vater. "Traut ihr ihn dies zu?"
Joffrey war gerade wieder aus den Garten in sein Zimmer gekommen. "Herein?", meinte er, als es an seiner Tür klopfte. Er selbst saß immer noch nachdenklich auf sein Bett. -
"Ja.", antwortete er. Dies taten sie sehr wohl.
Schon trat Hayate ein. "Soll ich verschwinden?", fragte er.
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"Ist es dann denn überhaupt noch sicher für uns?", fragte sie zögerlich.
Joffrey sah den Drachen an. "Tu, was du nicht lassen kannst. Du hast ja wohl deinen eigenen Willen!" Joffrey wollte nicht, dass Hayate geht. Er konnte sich das nur nicht eingestehen. Hayate bedeutete ihn viel. -
Aiden blickte etwas zögerlich zu seiner Frau.
Der Drache biss sich auf die Innenseite seiner Unterlippe und schwieg. Dann nickte er schließlich langsam und drehte sich um, um denn Raum zu verlassen. Dann würde er gehen...
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Joffrey drehte sich um und sah ihn nach. In ihn schrie es, er wollte nicht, dass er ging. "Hayate warte", brachte er schließlich heraus. "Geh... geh nicht.", murmelte er leise. "Bleib bei mir, wenn du willst..."
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DerGrauhaarige hielt an der Tür inne und drehte sich dann leicht zu Joffery um. Woher kam auf einmal dieser Sinneswandel?
Er nickte und schloss die Tür, um dann zurück zu gehen.
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Joffreys Herz machte einen kleinen hüpfer, als Hayate zurück kam. Jedoch wusste er einfach nicht, wie er mit diesen Gefühlen umgehen sollte. Er wollte sich einfach nicht eingestehen, dass er sich in diesen Drachen verliebt hatte. Er konnte es einfach nicht.
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(Du bist in dem RPG Pets^^)
Hayate sah dem Blonden in die Augen. "Wieso auf einmal?", fragte er murmelnd und legte dann wieder, ohne groß auf eine Antwort zu warten, sachte seine Lippen wieder auf die von Joffery.
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"Darf ich meine Meinung denn nicht ändern...?", fragte er. Es war doch schon kompliziert genug, auch ohne die Kommentare des Drachens. "Willst du dich vielleicht setzen.
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Hayate nickte schließlich und setzte sich neben Joffery. Wieso nicht, wenn man es ihm schon anbot.

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