Joffrey mischte sich wieder unter die Party. Er unterhielt sich mit den Gästen, hielt dabei aber immer wieder Ausschau nach Iris. Immer wenn er sie fand, beobachtete er sie.
[2er RPG] Dragon Daughter
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Die Gäste, aber besonders die jungen Mädchen interessierten sich für Iris und verwickelten sie gerade in ein Gespräch. Scheinbar erzählte das Mädchen ihnen etwas über ihr leben bei den Jägern und dann etwas über die Reise was die Mädchen sehr zu interessieren schien.
Iris schien also auch in gewisser weise ihre Spaß zu haben.
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Joffrey lächelte. Er sah es gerne, wenn sie Spaß hatte. Sie saß so seiner Meinung nach noch schöner aus, als sie schon war. Er beobachtete sie weiterhin.
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So zog sich die Party bis tief in die Nacht noch hin. Irgendwann fingen die ersten Gäste an zu gehen, vorher aber suchten sie noch einmal Joffery auf, um ihn ein weiteres mal zu beglückwünschen, ehe sie sich verabschiedeten für den heutigen Tag.
So nährte sich der Party nun wohl langsam ihrem Ende...
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Joffrey verabschiedete sich standesgemäß von seinen Gästen und wartete dann darauf, dass er ungestört wieder zu Iris gehen konnte. Immerhin musste er sich am nächsten Tag von ihr verabschieden.
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Schließlich hielt Iris auf ihn zu, um sich zu ihm zu gesellen. "Die ganzen Mädchen schienen wohl ganz erstaunt darüber zu sein, was wir alles erlebt hatten.", meinte sie und gähnte dann einmal kurz.
Scheinbar war sie auch müde.
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Joffrey lächelte. "Nun, diese Mädchen kommen meistens nicht aus der Hauptstadt raus. Für sie ist die größte Reise, die sie jemals machen werde die, die sie machen um zu den Haus ihres zukünftigen zu gelangen!", erklärte er ihr. "Sie sind neidisch!"
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"Na so neidisch kann man auf unsere Reise wiederrum auch nicht sein. Bei den Strapatzen und dann auch noch der Reisebegleitung damals. Ach ja, machst du jetzt eigentlich irgendetwas wegen der Sache mit dem roten Drachen? Immerhin bist du ja nun König.", fragte Iris nach.

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"Nun, sie haben das nicht selber mitbekommen!", meinte er. "Deswegen... sie sehen nur das Abenteuer und nicht das, was wir alles durchmachen mussten!" Joffrey sah zu dem Mädchen. "Ich weiß nicht, was ich mit den Roten machen möchte... Ein Krieg wäre nun recht unklug!"
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"Ich war nur neugierig.", meinte das Mädchen und zuckte dann mit den Schultern, ehe sie meinte: "Ich glaube ich gehe langsam wirklich mal ins Bett..." Schon gähnte sie einmal bedeutungsvoll.
Immerhin war das ein langer Tag gewesen.
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"Hast du etwas dagegen, wenn ich dich bis zu deinem Zimmer begleite?", fragte er das Mädchen. Er war so gerne in ihrer Nähe und bald schon war sie wieder zu Hause und nicht mehr in seiner Nähe.
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Iris blickte ihn an und schüttelte dann den Kopf. Nein hatte sie eigentlich nicht.
Wenn er unbeding wollte, konnte er sie zu ihrem Zimmer begleiten.
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Joffrey lächelte. "Gut" der König lief neben Iris her in die Richtung, in der sich ihr Zimmer befand. "Wie war der Abend für dich?", fragte er sie immer noch lächelnd. "Hattest du Spaß?"
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"Nun, ich fand in ganz interessant.", sagte das Mädchen und lächelte.
Scheinbar hatte der Abend ihr wirklich gut gefallen.
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"Das ist schön!", meinte er. "Es freut mich wirklich, dass du solch einen Spaß hattest!", sagte er. Sie waren bei ihren Zimmer angekommen. "Nun... Ich würde sagen... Ich wünsche dir eine gute Nacht!"
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Sie lächelte ihn an, ehe Iris etwas bewusst wurde. "Oh... Mist!", fluchte sie leise vor sich hin.
Als sie Joffers verwunderten Gesichtsausdruck bemerkte, erklärte sie: "Die Dienerin ist vorhin verschwunden und ich kann man alleine ohne Hilfe nicht aus dem Kleid befreien..."
Im Kleid zu schlafen wollte sie nämlich nicht wirklich...
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Jeffrey wurde leicht rot. "Oh... Also... Nun ja... Wenn du willst kann ich dir aus den Kleid helfen. Wenn es dir lieber ist, kann ich aber auch eine Dienerin suchen gehen!", meinte er. Ein wenig unangenehm war es ja schon.
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Iris wurde ebenfalls rot. Sollte sie wirklich darauf waren, bis die Frau hier her kam und ihr half?
"Lassen wir sie lieber schlafen... E-Es... w-wäre freundlich von d-dir, wenn du... mir helfen würdest...", stammelte sie immer leiser werdend.
Die Situation war wirklich peinlich und unangenehm für beide, so wie es aussah.
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"Also gut...", murmelte Joffrey. Er stellte sich hinter Iris und strich ihr einmal über ihre Schultern. Dann begann er langsam damit die unzähligen Häkchen ihres Kleides zu öffnen. "Das sind ja wirklich viele...", murmelte er. "Uhm... soll ich alles ausziehen oder reicht es, wenn ich alles auf mache...?"
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"E-Es reicht, wenn du sie nur öffnest...", stammelte Iris leise und noch immer etwas Rot.
Denn Rest könnte sie dann auch alleine machen...
Nun, abgesehen von dem engen Ding, welches man ihr unter dem Kleid umgelegt hatte. Dafür müsste sie diese Schleife erst einmal irgendwie lösen...
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