[2er RPG] Dragon Daughter

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    • Nuria riss ihre Augen auf und wollte auf die Frau los gehen. "Wieso...? Wieso tun sie das? Sie können doch nicht einfach alle Drachen umbringen!" Sie war sichtbar wütend.

      Joffrey stieß das Mädchen unsanft auf den Boden. "Reg dich nicht auf! Es sind nur Monster! Wie dein Daddy auch. Aber den will ich mir als letztes Aufheben!" Er sah zu der Jägerin. "Lasst den roten Leben! Er gehört mir!"
    • Überrascht sah die Jägerin das Mädchen an. Bevor sie erklären konnte, griff Joffrey ein. Nun verstand Ellena und griff langsam zu ihrer Waffe. Auch die Jäger um sie herum wirkten alarmiert und machten sie kampfbereit, um das Mädchen zu töten.
      Plötzlich sagte Kyle etwas. "Ich würde dies nicht tun, wenn euch, euer Leben lieb ist." Etwas in seiner Stimme lies Ellena innehalten und sich ihm zuwenden. Sie musterte ihn einweitetes mal genau. Nun erst fiel ihr mehr auf, als diese roten Augen. "Was bist du?", fragte sie ihn leise und umfasste ihre Waffe fester. Stille herrschte nun.
      Zero hatte sich vor Nuria positioniert und seine Gegner gemustert. Auch hatte er seine Waffe wieder in der Hand.
    • Nuria rappelte sich auf und drückte sich eng an Zero. Sie hatte Angst. Große Angst. "Bitte", flüsterte sie leise. "Ich habe doch niemanden etwas getan!"

      "Das ist die Tochter von Arya und den roten Drachen!", knurrte Joffrey. "Sie muss wohl noch weiter leben, damit wir alle nicht sterben.." Man konnte hören, dass er darüber nicht erfreut war.
    • Die meisten der Männer besaß einen großen Hass auf die Drachen, da sie meistens durch diesen Kreaturen etwas ihnen wichtiges verloren hatten. So war es auch nicht verwunderlich, als ein paar plötzlich los stürmten, und das Mädchen Angriffen. Doch Kyle reagierte augenblicklich, bevor Ellena oder der Prinz in irgendeiner weise reagieren konnten. Der schnellste der Männer, der Nuria als erstes erreichte wurde von Zero abgewehrt. Der zweiter wurde davon abgehalten das weißhaarige Mädchen zu verletzen, dass der Schwarzhaarige im Weg stand. Sein Schwert bohrte sich etwas in den Arm des Jungen, dann wicht der Mann überrascht zurück. Doch alles änderte sich blitzschnell. Im nächsten Moment stand nicht mehr Kyle vor Nuria, sondern ein schwarzer Wolf. Er griff augenblicklich den Mann und warf diesen um.
    • "Nein! Bitte hört auf!", jammerte Nuria, immer noch verborgen hinter Zero. Sie wollte nicht, dass man wegen ihr kämpfte, dass es wegen ihr verletzte oder gar tote gab. "Bitte... Kyle!"

      Joffrey hatte auch sein Schwert gehoben. Nicht aber um das Mädchen zu verteidigen. Nein, er dachte nur an sich. Falls die Gemüter überkochten. Er grummelte und sah zu Kyle. Er hatte es irgendwie schon geahnt, dass der Junge auch solch ein widerliches Monster war.
    • Ellena schrie plötzlih den Männern etwas zu und sie hörten Augenblicklich auf. Die Frau sah sie wütend an und schon zogen sich die Angeiffer zurück. Kyle liesnun auch den Mann wieder los, dass dieser sich zurückziehen konnte. Dann herrschte Stille.
    • Nuria war die erste die wieder etwas sagte. Vorsichtig kam sie hinter Zero hervor "Uhm.. Kyle... ich glaube wir sollten weiter gehen", murmelte sie. "Wir haben noch ein ganz schönes Stück vor uns und bald wird s dunkel."

      Joffrey steckte sein Schwert wieder weg. "Ich geb es zwar nicht gerne zu, aber das kleine Monsterblag hat recht. Ich habe keine Lust die ganze Nacht laufen zu müssen!"
    • Die Jägerin wand sich an einen ihrer Begleiter und flüsterte diesen kurz etwas ins Ohr. Der Jäger nickte, wendete und galoppierte dann los. "Ich weiß nicht, wo du da wieder hinein geraten bist, aber da du dabei bist, werde ich euch noch einmal davo kommen lassen. Ihr dürft unser Gebiet auf eurer Reise durchqueren, aber nur in Begleitung.", sagte Ellener. In der Ferne konnte man der näherkommen zweier Pferde hören. Der Mann in Begleitung eines etwas jüngeren Mädchens, als Nuri in Jägerkleidung tauchten auf.
    • Nuria sah das Mädchen an. Sie hatte nie viel Kontakt mit Mädchen. Sie war eigentlich immer nur mit ihrer Familie und ihren Diener zusammen. Sie hielt Zeros Hand fest. "Das ist mir alles nicht so geheuer", flüsterte sie leise.
    • Kaum angekommen wand sich das Mädchen an Ellena. "Wieso muss ich schon wieder so etwas tun, Mutter? Ich habe anderes zu erledigen!", beschwerte sie sich. Doch sogleich ertönte die Stimme der Jägerin wieder, die ihre Tochter davon abhielt sich weiter darüber zu beschweren. "Shluss jetzt! Du wirst sie begleiten und auf alles achten, wie ich es gesagt habe! Und keine weiteren Wiederworte, Iris!"

      Zero drückte leicht beruhigend Nurias Hand. Kyle neben ihm beobachte weiterhin alles genaustens.
    • "Du hast geheiratet?", fragte Joffrey und sah das kleine Mädchen an. "Ich hätte nicht gedacht, dass du ein Partner hast..." Joffrey wurde wieder einmal bewusst, wie viel doch in der Zeit passiert war, in der er weg gesperrt war von allen.

      "Sie geben uns also ihre Tochter mit?", fragte Nuria die Jägerin und sah sich Iris genauer an.
    • Ellena nickte. "Joffery, vergiss nicht, dass bei uns ein paar andere Regeln herrschen als bei euch dort unten... Nun denn, Iris wird euch bis zu unseren grenzen Begleiten und dann wieder zurückkommen." Sie sah noch einmal zu ihrer Tochter und murmelte ihr etwas zu, dann gab sie das Zeichen und die restlichen Jäger wanden sich langsam wieder ab und ritten zurück. Schließlich waren die letzten verschwunden und Iris stand allein mit einer Art Tasche auf dem Rücken vor der Gruppe. "Nun wisst ihr ja meinen Namen, aber wer seid ihr genau?", fragte sie und wartete ungeduldig auf eine Antwort.
      Kyle hatte der Gruppe einen Moment lang nachgesehen, sich dann aber wieder langsam dem Weg zu gewand, der noch vor ihnen lag. Er blieb weiterhin in sein Wolfs Gestallt und ging langsam, aber zielsicher los, in irgendeine Richtung, während die Sonne langsam immer weiter unterging und die Temperaturen immer weiter sanken.
    • Joffrey nickte Ellena zu und wartete dann bis sie weg war. "Ich bin Prinz Joffrey", antwortete er und sah zu seinen Begleitern. "Der Wolf da nennt sich Kyle, das Mädchen ist Nuria und ihre Begleitung hieß Zero oder so...", meinte er.

      Nuria nickte nur schüchtern. Sie war eh schon ein wenig mit der Situation überfordert und nun war noch eine Fremde da. "Zero... Habe ich das richtige getan...?", fragte sie den Jungen leise.
    • Eigentlich wusste auch der Weißhaarige nicht so recht, wie er mit dem ganzen Umgehen sollte. Dennoch nickte er aufmunternd Nuria zu. Er glaubte daran, dass sie das richtige tun würde. Er hielt weiterhin ihre Hand und zusammen folgten sie dem Wolf, der immer weiter ging.
      Iris musterte die anderen und wirkte weiterhin nicht wirklich glücklich mit der Situation. Ein Drachending, ein merkwürdiger Typ, ein noch seltsamer Wolf-Mensch-Ding und ein wohl halbwegs normaler Menschenprinz aus dem Süden. "Was macht ihr eigentlich hier und wieso?", erkundigte sie sich bei Joffery und ging mit ihm zusammen am Ende, hinter den anderen her.
    • Nuria hielt Zeros Hand fest. Er musste nichts sagen. Allein seine Anwesenheit reichte ihr aus um ein wenig entspannter zu werden. Sie war glücklich, dass ihr Freund bei ihr war. Ohne ihn würde sie sich gewiss sehr einsam fühlen.

      Joffrey sah Iris an. "Kyle, der komische Wolf, meinte, dass die Welt zerstört werden sollte. Wir sollen das irgendwie aufhalten."
    • Iris runzelte die Stirn. "Was soll das den jetzt?", murmelte sie vor sich her. "Weltzerstörung..." Dies hörte sich wirklich sehr...merkwürdig an. Doch bei den Gedanken daran, kam ihr etwas in den Sinn. "Ich glaube eine Legende darüber mal gelesen zu haben.", meinte sie nachdenklich.

      Schließlich erreichte Kyle als erster sein Ziel. Eine versteckt liegende Höhle, die ihnen Schutz bieten würde. Der schwarze Wolf lief kurz weiter, um dann mit Ästen für ein feuer zurück zukehren. Als er eintrat, hatte er wieder seine menschliche Gestallt angenommen. Dann machte er sich schweigend daran, ein Feuer zu entfachen.
    • "So?", fragte der Prinz ein wenig desinteressiert. Er glaubte nicht, dass eine Jägerin eine Legende hören konnte, die Stimmte und nicht nur voller Unfug war. Er lief Kyle hinterher bis in die Höhle.

      "Zero... Meinst du, dass Kyle uns die Warheit gesagt hat mit den Tod alle menschen...?", fragte sie vorsichtig. Im Hinterkopf hatte sie noch das Versprechen, welches er ihr am vorherigen Abend gegeben hatte. Er wollte ihr sagen, was er war.
    • Iris bemerkte sehr wohl seine Desinteresse und sagte so: "Wenn du die Geschichte nicht hören willst, meinetwegen. Ich habe ja nicht gehauptete, dass sie wahr ist!"
      Zero wusste es nicht und bevor er auch nur etwas sagen konnte, vernahm er Iris Stimme. Wusste das Mädchen irgendetwas über dass alles hier?
      Auch Kyle hatte sie gehört und sah nun zu der jungen Jägerin. Er schwieg weiterhin.
    • Nuria Sah das Mädchen an. "Uhm... Ich würde gerne die Legende hören, wenn das für dich in Ordnung ist.", meinte sie leise und setzte sich auf einen Felsvorsprung. Sie wollte wissen, was das alles auf sich hatte.

      Joffrey war von allen unbeeindruckt und lehnte sich gegen die Felswand. Ist noch etwas zu essen da?", fragte er Kyle und sah seinen Versuchen zu Feuer zu machen.
    • Schließlich flackert das Feuer, als dem Schwarzhaarigen es endlich gelungen war. "Nuria hat noch etwas von heute morgen. Ich werd nachsehen gehen, ob ich noch etwas finde hier oben.", sagte Kyle, stand auf und verlies den Unterschlupf wieder.
      Iris fing nicht sofort an zu erzählen, sondern schloss die Augen und rief sich die Legende wieder ins Gedachnis. Dann begann sie zu erzählen. "Vor sehr, sehr lange Zeit sollte angeblich die Welt sich ihrem Ende nähren, so heißt es in der Legende. In dieser Zeit beschlosse die Alten, das Ritual durchzuführen, um die Zerstörung zu verhindern. Doch es gelang ihnen nicht mehr. Erst sah es so au, als wäre alles verloren, doch dann tauchte ein Mensch auf. Er/Sie war anders als die anderen und erklärte sich bereit den Alten zu helfen. Drei weitere Wesen entschieden sich ihr/ihm, so gut sie konnten auf der Reise beizustehen und zu helfen. So zogen sie los, die Verstreuten Splitter des Ganzem zu finden. Die Reise forderte viel und am Ende kehrte nur die/der Auserwählte/in mit einem Begleiter zurück. E/Sie vollendeten das Ritual, was die Welt retten sollte, doch..." Einen Moment sagte das Mädchen nichts, dann sprach sie: "Denn Rest konnte man niht mehr lesen, da es zu abgewetzt war. Die Bedeutung mancher Worte ist mir auch nicht klar, also könnt ihr eure Fragen sparen."
      Während der Geschichte hatte Zero gespannt gelauscht. Nun aber überkam ihm große Müdigkeit... Er gähnte kurz und schlief dann langsam neben Nuria ein. Die letzten Tage waren anstrengend gewesen...
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