Lucien
Die ersten Getränke wurden in Windeseile zubereitet und auf den Tabletts abgestellt. Es fühlte sich beinahe so an als würde er das schon sein ganzes Leben lang machen. Jeder Handgriff saß perfekt, jede Bewegung mit dem Shaker fließend. Es schien ihn keine Mühe zu machen die Bestellungen nach und nach abzuarbeiten und auch Taylor schien zufrieden mit ihm zu sein. Immer wieder blickte er zu ihm und lächelte ihn freudig an. Schließlich sollte er es nicht bereuen Lucien eingestellt zu haben.
Nach einer Weile trat der Lockenkopf aus dem Aufenthaltsraum und Lucien bemerkte das sich etwas in ihrem Gesicht verändert hatte. Eine leichte Röte umspielte ihre Wangen und ein sanftes Lächeln zog über ihre Lippen. Er verfolgte sie mit seinem Blick bis sie von einer anderen Kollegin abgefangen wurde. Diese schien sehr glücklich und aufgeregt zu sein. Wohlmöglich hatte sie einen guten Start in den Tag. Anders wie bei ihm… Immer noch konnte er an manchen Stellen den Schmerz spüren, zwar nur noch leicht aber er war da.
Lucien wandte den Blick wieder von den beiden Frauen ab und widmete sich seiner Arbeit, denn es war ihm wichtiger die Menschen hier drinnen glücklich zu machen als wenn er sich den Kopf über seine Probleme zerbricht. Er bereitete ein paar Obststücke vor für die Cocktails. Mit einer routinierten Handbewegung schnitt er mit dem Messer das Obst klein und füllte es anschließend in die nebenstehenden Behälter. „Wow noch nie habe ich jemanden gesehen der das Obst in gleich große Stücke schneidet.“ Taylor spähte über seine Schulter und Lucien musste wieder leicht schmunzeln. „Ich bin wohl leider ein kleiner Perfektionist.“ „Das sieht man. Einen Besseren für diesen Job könnte ich wirklich nicht haben.“ Er klopfte ihm sanft auf die Schulter und wandte sich wieder von ihm ab. Diese Worte trafen ihn dort, wo er schon lange nichts mehr so richtig gefühlt hatte. In ihm kam ein Gefühl von glücklich sein auf und es fühlte sich auf eine Art und Weise sehr gut an. In seinem früheren Leben war er immer glücklich und strahlte über beide Ohren. Er steckte die Menschen mit seiner Freude nahezu an, doch jetzt ist da nur noch wenig von übrig geblieben. Dennoch war er nicht komplett emotionslos wie die anderen Vampire. Er fühlte alles einfach nicht mehr ganz so stark wie früher. Bevor er jedoch in seinen Gedanken komplett versank, drang eine Stimme in seine Richtung die er seit gestern am liebsten ständig hören würde. Er richtete seinen Kopf auf und blickte in die Augen von Alice. „Eine Cola kommt sofort.“ Eh er sich wieder in ihrem Blick verlierte bereitete er die Cola zu und legte noch eine Zitronenscheibe mit hinein. „Hier bitte schön.“ Er reichte ihr das Glas und beugte sich ebenfalls ein Stück weit über die Theke.
Aufmerksam hörte er ihr zu und er war dann ein wenig überfordert mit ihrer Aussage. Ein gemeinsames Frühstück mit allen anderen? In seinem früheren Leben hätte er sofort ja gesagt, doch heute waren die Dinge ein wenig komplizierter. Er zögerte einen Moment und dachte darüber nach. Auf einer Seite wollte er sie nicht enttäuschen, auf der anderen Seite wäre es viel zu riskant für ihn in der Öffentlichkeit unter Menschen zu sein. Da er ständig beobachtet wird. Hier in der Bar war es anders. Hier drinnen wird sich kein anderer Vampir verirren und seine Eltern wissen darüber Bescheid das er eine Arbeit hat. Auch wenn sie nicht davon begeistert waren. Aber seine Freizeit mit ihnen zu verbringen war gefährlich.
Er konnte ihren Blick auf sich spüren und sah sie wieder an. „Ich überlege es mir. Danke für die Einladung.“ Ein Lächeln zupfte an seinen Lippen. „Ach und was das andere betrifft habe ich mich schon entschieden. Ich werde hier bleiben.“ Ein Arm schlang sich um ihn. „Vor dir steht der beste Barkeeper seit langem“, sprach Taylor zu Alice. „Jetzt übertreib nicht. Ich mache nur meinen Job.“ „Sei nicht so bescheiden. Schau dich um. Es sind ein paar neue Gäste gekommen. Anscheinend hat es sich herum gesprochen das ein neuer gutaussehender Barkeeper in der Bar arbeitet.“ Und tatsächlich kamen immer mehr Menschen in die Bar darunter auch viele Frauen, die kicherten und ihre Blicke auf Lucien warfen. „Sag ich doch einen besseren wie dich gibt es nicht.“ Taylor löste den Arm wieder von ihm und Lucien blickte ihm verdutzt hinterher. War er wirklich der Grund dafür das die Bar immer voller wurde? So richtig konnte er es nicht glauben und sah wieder zu Alice. „Dann sollten wir uns mal an die Arbeit machen um die neuen Gäste nicht zu vergraulen.“ Er zwinkerte ihr zu.
Die ersten Getränke wurden in Windeseile zubereitet und auf den Tabletts abgestellt. Es fühlte sich beinahe so an als würde er das schon sein ganzes Leben lang machen. Jeder Handgriff saß perfekt, jede Bewegung mit dem Shaker fließend. Es schien ihn keine Mühe zu machen die Bestellungen nach und nach abzuarbeiten und auch Taylor schien zufrieden mit ihm zu sein. Immer wieder blickte er zu ihm und lächelte ihn freudig an. Schließlich sollte er es nicht bereuen Lucien eingestellt zu haben.
Nach einer Weile trat der Lockenkopf aus dem Aufenthaltsraum und Lucien bemerkte das sich etwas in ihrem Gesicht verändert hatte. Eine leichte Röte umspielte ihre Wangen und ein sanftes Lächeln zog über ihre Lippen. Er verfolgte sie mit seinem Blick bis sie von einer anderen Kollegin abgefangen wurde. Diese schien sehr glücklich und aufgeregt zu sein. Wohlmöglich hatte sie einen guten Start in den Tag. Anders wie bei ihm… Immer noch konnte er an manchen Stellen den Schmerz spüren, zwar nur noch leicht aber er war da.
Lucien wandte den Blick wieder von den beiden Frauen ab und widmete sich seiner Arbeit, denn es war ihm wichtiger die Menschen hier drinnen glücklich zu machen als wenn er sich den Kopf über seine Probleme zerbricht. Er bereitete ein paar Obststücke vor für die Cocktails. Mit einer routinierten Handbewegung schnitt er mit dem Messer das Obst klein und füllte es anschließend in die nebenstehenden Behälter. „Wow noch nie habe ich jemanden gesehen der das Obst in gleich große Stücke schneidet.“ Taylor spähte über seine Schulter und Lucien musste wieder leicht schmunzeln. „Ich bin wohl leider ein kleiner Perfektionist.“ „Das sieht man. Einen Besseren für diesen Job könnte ich wirklich nicht haben.“ Er klopfte ihm sanft auf die Schulter und wandte sich wieder von ihm ab. Diese Worte trafen ihn dort, wo er schon lange nichts mehr so richtig gefühlt hatte. In ihm kam ein Gefühl von glücklich sein auf und es fühlte sich auf eine Art und Weise sehr gut an. In seinem früheren Leben war er immer glücklich und strahlte über beide Ohren. Er steckte die Menschen mit seiner Freude nahezu an, doch jetzt ist da nur noch wenig von übrig geblieben. Dennoch war er nicht komplett emotionslos wie die anderen Vampire. Er fühlte alles einfach nicht mehr ganz so stark wie früher. Bevor er jedoch in seinen Gedanken komplett versank, drang eine Stimme in seine Richtung die er seit gestern am liebsten ständig hören würde. Er richtete seinen Kopf auf und blickte in die Augen von Alice. „Eine Cola kommt sofort.“ Eh er sich wieder in ihrem Blick verlierte bereitete er die Cola zu und legte noch eine Zitronenscheibe mit hinein. „Hier bitte schön.“ Er reichte ihr das Glas und beugte sich ebenfalls ein Stück weit über die Theke.
Aufmerksam hörte er ihr zu und er war dann ein wenig überfordert mit ihrer Aussage. Ein gemeinsames Frühstück mit allen anderen? In seinem früheren Leben hätte er sofort ja gesagt, doch heute waren die Dinge ein wenig komplizierter. Er zögerte einen Moment und dachte darüber nach. Auf einer Seite wollte er sie nicht enttäuschen, auf der anderen Seite wäre es viel zu riskant für ihn in der Öffentlichkeit unter Menschen zu sein. Da er ständig beobachtet wird. Hier in der Bar war es anders. Hier drinnen wird sich kein anderer Vampir verirren und seine Eltern wissen darüber Bescheid das er eine Arbeit hat. Auch wenn sie nicht davon begeistert waren. Aber seine Freizeit mit ihnen zu verbringen war gefährlich.
Er konnte ihren Blick auf sich spüren und sah sie wieder an. „Ich überlege es mir. Danke für die Einladung.“ Ein Lächeln zupfte an seinen Lippen. „Ach und was das andere betrifft habe ich mich schon entschieden. Ich werde hier bleiben.“ Ein Arm schlang sich um ihn. „Vor dir steht der beste Barkeeper seit langem“, sprach Taylor zu Alice. „Jetzt übertreib nicht. Ich mache nur meinen Job.“ „Sei nicht so bescheiden. Schau dich um. Es sind ein paar neue Gäste gekommen. Anscheinend hat es sich herum gesprochen das ein neuer gutaussehender Barkeeper in der Bar arbeitet.“ Und tatsächlich kamen immer mehr Menschen in die Bar darunter auch viele Frauen, die kicherten und ihre Blicke auf Lucien warfen. „Sag ich doch einen besseren wie dich gibt es nicht.“ Taylor löste den Arm wieder von ihm und Lucien blickte ihm verdutzt hinterher. War er wirklich der Grund dafür das die Bar immer voller wurde? So richtig konnte er es nicht glauben und sah wieder zu Alice. „Dann sollten wir uns mal an die Arbeit machen um die neuen Gäste nicht zu vergraulen.“ Er zwinkerte ihr zu.

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