Dankbar nahm Isaac die Flasche entgegen und nahm einen großen Schluck. Danach streckte er die Beine aus und saß einfach nur da, müde wie er war.
"Lass mich raten: du fühlst dich gerade ziemlich klebrig und eklig. Ich weiß, dass ich das tue. Und ja, ich weiß, du kannst nicht duschen."
"Mhm", machte Isaac nur, nicht willens, mehr zu sagen. Kai würde schon von sich aus weiterreden und das tat er auch, nachdem er Isaacs Hand genommen hatte.
"Weißt du noch, wie ich dir im Krankenhaus gesagt habe, dass du mir vertrauen musst?"
Diesmal wartete er auf eine Antwort und Isaac sah ihn schließlich an zum Zeichen, dass er ihm zuhörte.
"Ich kann dir helfen, zu baden, wenn du mich lässt. Keine Sorge, deine schicken Kronjuwelen kannst du ruhig verstecken, aber du musst mich an dich ranlassen, während du nicht viel mehr als ein Handtuch anhast. Und es wird Wasser im Spiel sein."
Isaac schnaubte, nicht im geringsten überzeugt davon, worauf Kai hier heraus wollte.
"Gruselig, ich weiß, selbst für jemanden, der mich wahrscheinlich auf mehr Arten außer Gefecht setzen kann, als ich kenne. Das ist der Part mit dem Vertrauen. Du wirst nicht triefend nass sein und du wirst kein Wasser hören. Aber wir beide wissen, dass es nötig ist. Regelmäßig. Du kannst es natürlich auch gern selbst machen, ich will dir ja gar nicht vorschreiben, wie du was zu machen hast. Aber meine Hilfe ist da. Keine Fragen, keine Vorwürfe, keine Vorträge. Und wir können jederzeit aufhören. Und danach kannst du dich in frischen Klamotten ins Bett kuscheln und so lange schlafen, wie du willst. Selbst, wenn du's nicht schaffst, kannst du das."
Das zumindest war verlockend: Die Aussicht, im Bett zu schlafen. Isaac hätte auch kein Problem gehabt, an Ort und Stelle einfach einzuschlafen, aber er tat Kai den Gefallen, ihm zuzuhören. Außerdem hatte er ihn mit der Aussicht auf das Bett neugierig auf den Rest gemacht.
"Wie stellst du dir das vor? Ich habe keine Badewanne, du auch nicht. Das Krankenhaus auch nicht, soweit ich weiß, und ein Hotel ist zu teuer. Mein Onkel ist vielleicht reich, aber ich bin es nicht."
Er blinzelte.
"Soll ich mich in einen Putzeimer setzen, den du mir auffüllst?"
"Lass mich raten: du fühlst dich gerade ziemlich klebrig und eklig. Ich weiß, dass ich das tue. Und ja, ich weiß, du kannst nicht duschen."
"Mhm", machte Isaac nur, nicht willens, mehr zu sagen. Kai würde schon von sich aus weiterreden und das tat er auch, nachdem er Isaacs Hand genommen hatte.
"Weißt du noch, wie ich dir im Krankenhaus gesagt habe, dass du mir vertrauen musst?"
Diesmal wartete er auf eine Antwort und Isaac sah ihn schließlich an zum Zeichen, dass er ihm zuhörte.
"Ich kann dir helfen, zu baden, wenn du mich lässt. Keine Sorge, deine schicken Kronjuwelen kannst du ruhig verstecken, aber du musst mich an dich ranlassen, während du nicht viel mehr als ein Handtuch anhast. Und es wird Wasser im Spiel sein."
Isaac schnaubte, nicht im geringsten überzeugt davon, worauf Kai hier heraus wollte.
"Gruselig, ich weiß, selbst für jemanden, der mich wahrscheinlich auf mehr Arten außer Gefecht setzen kann, als ich kenne. Das ist der Part mit dem Vertrauen. Du wirst nicht triefend nass sein und du wirst kein Wasser hören. Aber wir beide wissen, dass es nötig ist. Regelmäßig. Du kannst es natürlich auch gern selbst machen, ich will dir ja gar nicht vorschreiben, wie du was zu machen hast. Aber meine Hilfe ist da. Keine Fragen, keine Vorwürfe, keine Vorträge. Und wir können jederzeit aufhören. Und danach kannst du dich in frischen Klamotten ins Bett kuscheln und so lange schlafen, wie du willst. Selbst, wenn du's nicht schaffst, kannst du das."
Das zumindest war verlockend: Die Aussicht, im Bett zu schlafen. Isaac hätte auch kein Problem gehabt, an Ort und Stelle einfach einzuschlafen, aber er tat Kai den Gefallen, ihm zuzuhören. Außerdem hatte er ihn mit der Aussicht auf das Bett neugierig auf den Rest gemacht.
"Wie stellst du dir das vor? Ich habe keine Badewanne, du auch nicht. Das Krankenhaus auch nicht, soweit ich weiß, und ein Hotel ist zu teuer. Mein Onkel ist vielleicht reich, aber ich bin es nicht."
Er blinzelte.
"Soll ich mich in einen Putzeimer setzen, den du mir auffüllst?"

