Es musste schön sein, wenn niemand auf einen achtete, wenn man tun und lassen konnte, was man wollte. Es musste befreiend sein, keine Verpflichtungen gegenüber dem Leben anderer zu haben, keine Erwartungen erfüllen zu müssen. Aber diesen Luxus hatte Cal einfach nicht.
"Cal..." Seine Name auf ihren Lippen klang so viel besser. Selbst wenn es nur die Kurzform war, die jeder im Rudel verwendete. Selbst etwas so kleines wie der Klang seines Namens war einfach besser, wenn es von Ilya kam. Die Große Wölfin erlaubte sich den schlimmsten Scherz mit Calder, dessen war er sich sicher.
Er schüttelte leicht den Kopf, ohne ihn von Ilyas Schulter zu heben. Er wollte nicht reden. Nicht jetzt. Es war Morgen, also war Ilya noch für ein paar Stunden in seinem Haus gefangen. Der Gedanke sollte Cal nicht so sehr gefallen, aber das tat er nun einmal. Er konnte sie nicht loswerden, wie sein Onkel es ausgedrückt hatte, bis die Sonne unterging. Und sein Onkel hatte gesagt, er übernehme heute all die Arbeit, die anstand, also hatte Calder selbst keinen Grund, irgendwo anders zu sein. Niemand würde es ihm übelnehmen, wenn er einfach zu Hause blieb und darauf achtete, dass eine Vampirin nicht einfach amok in seinem Revier lief, oder? Er beschützte doch bloß seine Leute, wenn er einfach hier blieb und dafür sorgte, dass Ilya in seinen Armen blieb.
"Nicht reden," grummelte er gegen ihre kühle Haut.
Und dann, einem seiner vielen Instinkte folgend, küsste er diese wundervolle, perfekte Schulter. Die kleine Erhebung ihres Schlüsselbeins. Die Narbe, an ihrem Oberarm.
"Ich will nicht reden."
Er schüttelte leicht den Kopf, ohne ihn von Ilyas Schulter zu heben. Er wollte nicht reden. Nicht jetzt. Es war Morgen, also war Ilya noch für ein paar Stunden in seinem Haus gefangen. Der Gedanke sollte Cal nicht so sehr gefallen, aber das tat er nun einmal. Er konnte sie nicht loswerden, wie sein Onkel es ausgedrückt hatte, bis die Sonne unterging. Und sein Onkel hatte gesagt, er übernehme heute all die Arbeit, die anstand, also hatte Calder selbst keinen Grund, irgendwo anders zu sein. Niemand würde es ihm übelnehmen, wenn er einfach zu Hause blieb und darauf achtete, dass eine Vampirin nicht einfach amok in seinem Revier lief, oder? Er beschützte doch bloß seine Leute, wenn er einfach hier blieb und dafür sorgte, dass Ilya in seinen Armen blieb.
"Nicht reden," grummelte er gegen ihre kühle Haut.
Und dann, einem seiner vielen Instinkte folgend, küsste er diese wundervolle, perfekte Schulter. Die kleine Erhebung ihres Schlüsselbeins. Die Narbe, an ihrem Oberarm.
"Ich will nicht reden."
