Between Fangs and Claws [Kürbis vs Dämon]

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    • Langsamer? Ach, na gut.
      Call trottete los und erhöhte wie beim letzten Mal seine Geschwindigkeit schrittweise, damit sich Ilya daran gewöhnen konnte. Wegen ihrer kleinen Vorwarnung raste er allerdings nicht durch die Gänge, sondern blieb in einem stetigen, strammen Joggen. Naja, für ihn war es ein Joggen. Er war trotzdem noch so schnell wie ein zügig fahrendes Auto.
      Die wenigen Vampire, die ihnen unterwegs begegneten, starrten ihn verblüfft an, hüpften dann aber schnell aus dem Weg, sobald sie bemerkten, dass er nicht für sie bremsen würde. Er bog ab, wann immer Ilya es ihm sagte, hielt sein Tempo aber durchgehend. Bis sie ihm sagte, dass sie ihr Ziel erreicht hatten, dauerte es ein bisschen länger - nicht nur wegen der fehlenden Geschwindigkeit, sondern auch weil dieses Lager ein ganzes Stück weiter weg war.
      Dieses Mal war Cal nach dem Ritt nicht ganz so fit. Er schüttelte sich, nachdem Ilya abgestiegen war, lief ein paar Schritte, schüttelte sich wieder. Ein Nickerchen wäre jetzt toll. Nach dem ganzen rennen, der Prügelei, und dem ungeplanten Blutverlust klang das sogar nach einer ziemlich guten Idee. Außerdem bekam er langsam Hunger. Eine einzelne Verwandlung fraß ganz schön viele Kalorien - und er hatte heute schon drei hinter sich gebracht.
      Er schnaubte, als er sich die Tür ansah. Musste er sich wirklich wieder zurückverwandeln? Konnte er nicht einfach so bleiben und hier auf Ilya warten? Oder besser: konnte er nicht so mit Ilya mitgehen?
      Er sah sie an, die Frage stumm in seinen tiefschwarzen Augen.


    • Ilya

      Eigentlich war der Ritt ziemlich angenehm gewesen. Ein bisschen wie Cabrio Fahren, nur dass sie weder Gänge schalten, noch driften musste, um um die Kurven zu kommen. Außerdem fehlte der frische Fahrtwind. Hier unten war die Luft ziemlich abgestanden, selbst mit integriertem Ventilationssystem. Ilya ignorierte die Vampire genauso wie Calder, gab zwischendurch mal ein paar Anweisungen und genoss sonst einfach die Stille. Zwar hatte das Blutsaugen bei ihrer Stimmung und ihrem Hunger eindeutig geholfen, jedoch fing ihr Kopf vom Hypnotisieren schon wieder an zu dröhnen. War halt kein Zuckerschlecken, das Ganze.
      Als sie letztendlich von ihm abstieg und er sich mehrmals schüttelte, erinnerte er sie irgendwie an jemanden, der im wahrsten Sinne des Wortes eine Erschöpfung wegschütteln wollte.
      Und als dann seine Augen sich quasi in die Ihren bohrten musste sie ihm gar nicht in den Kopf gucken, auch wenn es gekonnt hätte. Er war müde. Wollte sich nicht zurück verwandeln. Verstehen tat sie es. War bestimmt erschöpfend dauernd die Form zu wechseln. Aber unterhalten war auch schwierig und sie konnte seinen Input gut gebrauchen. Andererseits, so wie er in ihre Augen starrte…. Stimmt. Eigentlich könnten sie so auch ohne Probleme unterhalten. Wenn er die Gedanken direkt dachte musste sie nicht graben, sah nix was sie auch nicht sehen wollte und er konnte so bleiben wie er wollte. Dafür musste er aber zustimmen. Ilya hatte nicht so viel Bock sich durch die mentalen Barrieren von Wölfen für eine einfache Unterhaltung zu kämpfen.
      “Ich hab ne Idee, wie du so bleiben kannst wie du bist. Vorausgesetzt du passt ein bisschen auf, dass du nicht gleich alles von den Tischen räumst.” Sie gab ihm ein weicheres Lächeln als sie schließlich doch zu ihrem Ziel kam und ihm unterm Kinn begann zu kraulen. “Ich kann deine Gedanken lesen, wenn du es zulässt. Tut dann auch nicht weh wenn du zustimmst. Aber du musst wirklich nur das denken, was du mir sagen willst. Wenn du was anderes währenddessen denkst seh' ich das.”
      Ilya wusste, dass das nicht so einfach war. Wenn man jemandem sagte, dass er nicht an einen Elefanten denken sollte, dann tat man das eben trotzdem. Aber Calder in die Falle tappen zu lassen und ihm zu verheimlichen, dass sie alles sehen konnte was er dachte, gedacht hat, irgendwann mal gesehen hat, wenn sie nur tief genug grub? Das konnte sie auch nicht wirklich mit sich vereinen.


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    • "Ich hab ne Idee, wie du so bleiben kannst wie du bist. Vorausgesetzt du passt ein bisschen auf, dass du nicht gleich alles von den Tischen räumst."
      Cal setzte sich hin, ein Zeichen, dass er ihr zuhörte. Das Lächeln, dass Ilya ihm daraufhin schenkte war... er wusste nicht, wie er es beschreiben sollte. Wunderschön?
      Sie machte einen Schritt auf ihn zu, streckte die Hand nach ihm aus. Er zuckte mit dem Kopf kurz zurück, doch dann schob sie ihre Hand schon in sein Fell und... begann, ihn zu kraulen?! Was war er, ein Schoßhündchen?! Es fühlte sich aber gut an. Zu gut. Cal wehrte sich nicht. Viel schlimmer noch: er lehnte sich in ihre Berührung hinein.
      "Ich kann deine Gedanken lesen, wenn du es zulässt. Tut dann auch nicht weh wenn du zustimmst. Aber du musst wirklich nur das denken, was du mir sagen willst. Wenn du was anderes währenddessen denkst seh' ich das."
      Cal hatte gar nicht daran gedacht, dass Kommunikation ein Problem sein könnte. Die non-verbale Kommunikation zwischen Wölfen war so gut und so einfach, dass sie nie Probleme hatten. Natürlich verstand eine Vampirin all diese Signale nicht, erst recht nicht nach nur ein paar Stunden, die sie gemeinsam miteinander verbracht hatten.
      Er drückte seine Nase gegen Ilyas Schulter und dachte: "Okay."


    • Ilya

      Als sie ihm in die schwarzen Augen sah, nickte sie kurz. Das hatte ja immerhin schon gut geklappt. Nur, dass er wohl wirklich unterschätzte, wie viel sie sehen konnte. Sie kraulte ihn noch ein wenig weiter, als sie sprach. "Wäre echt praktisch nicht auf die Aussprache von Vampiren vertrauen zu müssen. Ich kann mir holen, was ich brauche, aber es ist wirklich nicht witzig immer in irgendwelchen Köpfen rumzuwühlen. Vor allem, wenn diejenigen sich dann auch noch wehren." Letztendlich musste sie sich dann von ihm lösen, sehr zu ihrem Leidwesen, denn nicht nur war er unglaublich weich, sondern auch noch unglaublich warm. Fast zum Einschlafen.
      Ilya öffnete die Tür mit ihrer typischen Leichtigkeit. Und betrat einen Raum voller Chaos. Altair hatte anscheinend einiges an Arbeit geleistet, ganz wie man es von ihm erwartete. Dass hier noch keine Vampir-Körperteile rumlagen war eigentlich schon alles. Zwei Vampire lagen angebunden in der Ecke, bewusstlos anscheinend. Die Drogen waren alle auf dem Boden verteilt, ein paar Pakete sogar aufgerissen und verpesteten damit die Luft. Ein anderer Vampir versuchte gerade Daisy anzugreifen, während Altair ihn davon abhielt.
      "Was zum Fick." entfloh ihr, als sie die Szene noch ein bisschen genauer untersuchte. Die Werwölfin und Altair waren, gottseidank, unverletzt. Calder hätte sie vielleicht nicht direkt verantwortlich gemacht, aber sie hatte trotzdem keine Lust auf diese Diskussion. Und sie hatte ja jetzt quasi einen übergroßen Wachhund mit sich oder? "Kannst du den Vampir von Altair festnageln?" fragte sie fast schon zuckersüß, als sie einen weiteren Schritt Richtung Chaos machte. Sie sollten erstmal alle ruhig stellen, bevor sie überhaupt versuchten hier wieder Ordnung rein zu bringen.


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    • Er wollte nicht, dass sie aufhörte! Warum hörte sie auf ihn zu kraulen? Oh, ja, klar. Sie hatten einen Job zu erledigen. Hatte er ganz vergessen.
      Cal folgte Ilya durch die Tür, wobei er sich ein bisschen ducken musste, um seinen pelzigen Schädel durch die Tür zu kriegen. Ihnen bot sich ein Bild, das wahrscheinlich eine ziemlich gute Kopie von dem war, was sie vorhin im Süden abgezogen hatten. Sein Blick huschte sofort zu Daisy, aber sie schien okay. Sie fand seinen Blick und nickte ihm zu - sie war in Ordnung.
      "Kannst du den Vampir von Altair festnageln?" fragte Ilya.
      Nichts leichter als das. Cal trottete zu Altair und wartete darauf, dass er den anderen Vampir losließ. Für einen langen Augenblick starrte Altair ihn verständnislos an, doch dann ließ er vorsichtig los. Der Vampir versuchte sofort, sich an Cal vorbei zu drängen und auf Daisy zu stürzen, doch Cal schnappte ihn am Bein und hielt ihn einfach fest. Er brauchte kaum Kraft für den Biss, aber er spielte beinahe sofort Tauziehen mit dem Vampir, der weiterhin versuchte, auf Daisy zuzukrabbeln. Der musste älter sein, so wie der zerren konnte. Aber er war so auf sein Ziel fokussiert, dass er gar nicht auf die Idee kam, nach Cal zu schlagen. Irgendwie war das lustig.
      "Und jetzt?" fragte Daisy. "Ich glaub nicht, dass der so einfach damit aufhört."


    • Ilya

      "Und jetzt mache ich das, was ich wohl die nächsten Wochen jeden Tag machen darf." Ilya sah etwas perplex dem Vampir dabei zu, wie er überhaupt keinen eigenen Überlebensinstinkt zeigte. Er drehte sich nicht um, versuchte nicht mal, sich von Calder's Haltebiss zu lösen. Stattdessen versuchte er immer noch auf Daisy zu zukrabbeln, als würde sie sein einziges Ziel sein. War sie vermutlich auch. Bei der Verzweiflung in den Muskeln.
      So viele Vampire, die ihre Köpfe wortwörtlich verloren. Das war ihr wirklich noch nicht unter gekommen. Bestimmt aber ohne Eile schritt sie auf den Vampir zu, kniete sich letztendlich vor ihn und hob sein Kinn mit einer Hand um ihn dazu zwingen ihr in die Augen zu sehen. Er hörte sofort auf zu zappeln, immerhin. Ilya grub. Ziemlich tief sogar. Der hier hatte eindeutig mehr mit dem Ganzen zu tun gehabt, als ihr lieb war. Es dauerte einige Minuten, bis sich Ilya letztendlich von ihm löste und wieder aufstand, etwas taumelnd. Ihr Gesichtsausdruck war irgendwo zwischen wütend und schockiert. Das war nicht gut. Gar nicht gut. Altair war immerhin da und hielt sie fest, bis sie sich wieder gefangen hatte.
      "Altair, sind dir und Miklas mehr Vampire aufgefallen, die was von dem Zeug genommen haben?" Sie deutete auf den Vampir. "Der ist nicht nur voll high, sondern auch voller falscher Erinnerungen. Wie ist das nicht aufgefallen?" Ihre Stimme wurde kalt, als sie sich ihrem eigentlichen Beschützer zu wandte. "Selbst wenn ich alles wieder gerade rücke, ist er kaum noch der Mann von vorher. Du weißt was das bedeutet." Das war der Zeitpunkt, wo der ältere Vampir sich endlich regte. Irgendeine Reaktion zeigte. Altair wusste, was das bedeutete. Auch wenn Vampire vielleicht viel zu viele Erinnerungen und Gedanken hatten, so machten sie doch aus, wer sie waren und wie sie handelten. Wenn Ilya die Erinnerungen nicht reparieren konnte, dann bedeutete das, dass der Vampir vor ihnen quasi eine Hülle seiner selbst war. Wie ein Baby im Körper eines Erwachsenen. Wie eine kaputte Festplatte, die man nur noch komplett formatieren konnte, damit sie wieder funktionierte. "Scheiße." entfuhr es dem blonden. "Das sagst du laut."


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    • Sobald Ilya ihr Ding durchzog, hörte der Vampir auf zu zappeln. Cal wartete noch ein paar Sekunden, nur um sicherzugehen, dann spuckte er das blutige Bein des Vampirs aus und platzierte stattdessen eine seine großen Pfoten auf dessen Rücken.
      Für eine ganze Weile standen sie alle einfach nur dumm rum. Cal deutete mit seiner Schnauze auf den Stapel an Drogen. Daisy verstand ihn sofort.
      "Alles von der verdreckten Sorte," erklärte sie und kickte eines der Päckchen tiefer in den Haufen hinein.
      Cal legte den Kopf schief.
      "Ja, ich hab deine Nachricht gelesen. Ich hab die Dinger nur auf einen Stapel gelegt, damit die aussortiert werden können, mehr nicht. Einer der Stapel war zu hoch und ist umgekippt, dabei sind ein paar Päckchen kaputtgegangen. Und dann sind die Zecken da auf mich losgegangen."
      Sie zuckte mit den Schultern, bevor sie auf ein Päckchen auf einem der Tische deutete.
      "Das da stinkt nach alter Magie. Ich nehm mal an, dass es die Quelle ist."
      Cal sah zu dem Päckchen, dann schlug er mit seiner Pfote in die Luft und jaulte leise. Daisy schüttelte den Kopf.
      "Ich hab's nicht angefasst. Groß, blond, und sexy hat's für mich aus dem Regal geholt." Sie nickte in Altairs Richtung, der keine Miene verzog.
      Cal schnaubte.
      "Soll ich Briar Bescheid geben?"
      Cal nickte.
      Groß, blond, und sexy setze sich in Bewegung just als Ilya wieder aufsah. Sie schwankte ein bisschen, aber der andere Vampir hielt sie aufrecht. Cal folgte ihrer kleinen Unterhaltung, verstand aber nur die Hälfte. So musste sich Ilya wohl fühlen, wenn er mit seinen Wölfen kommunizierte. Hm.
      Er bellte kurz; Daisy sah von ihrem Smartphone auf.
      "Jetzt nochmal so, dass es auch die Nicht-Blutsauger im Raum verstehen," übersetzte sie, bevor sie weitertippte.


    • Ilya

      "Dein neuer Beißknochen hier-" Ilya deutete auf den immer noch auf dem Boden liegende Vampir "ist nicht mehr als eine Hülle von Vampir." Ihre Stimme war trockener, gefasster, als sie eigentlich war. Ilya war wütend. Nicht nur, weil das hier einiges mehr an Arbeit bedeutete, sondern auch, weil sie nicht wusste wie viele Vampire so enden würden.
      "Ihr könnt euch das so vorstellen." kurz nickte sie zu Altair, der die anderen beiden Vampire, die noch gefesselt in der Ecke lagen, ebenfalls zu holen. "Wer auch immer da hinter steckt hat nicht nur ein bisschen Gehirnwäsche betrieben, sondern die Erinnerungen von Vince hier so verformt, dass es unmöglich für mich ist sie wieder gerade zu richten." Der arme Vince reagierte nicht mal mehr auf seinen Namen. Was eine Schande. Er war vielleicht nicht sonderlich alt, gerade um die 200, aber das war genug um einen Stand bei ihnen zu haben.
      "Das heißt entweder lasse ich ihn wie ein Zombie und eine Sicherheitslücke so wie er ist und hoffe, dass ihn nichts triggert oder ich zerstöre alles, was er jemals wusste." Ilya atmete tief durch, bevor sie Calder direkt in die Augen blickte. "Damit ist er nichts mehr, als eine lebendige Leiche. Wie ein Welpe der alles neu lernen muss aber im Körper eines Erwachsenen steckt." Sie hasste dieses Gefühl. Der Ohnmacht und der Verantwortung, die sie hier übernahm.
      "Und wenn meine Vermutung stimmt ist er noch lange nicht der einzige. Was bedeutet, dass wir sie eigentlich auch gleich umbringen können. Oder eine Rehabilitationsklinik aufbauen dürfen."


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    • Die Vampire interessierten sich wirklich nicht für einander. Wenn die einzige Option wäre, jemanden quasi neu zu erziehen, dann würde jeder im Rudel sofort zustimmen. Sowas wie ein Gnadentod stünde gar nicht zur Debatte - vorausgesetzt der Zustand war schmerzfrei.
      Daisy schien ähnlich verwirrt wie Cal.
      "Sekunde mal. Ihr könnt den da entweder formatieren und ihn, mit ein bisschen Hilfe, weiterleben lassen, oder umbringen und ihr denkt ernsthaft darüber nach, Letzteres zu machen? Was hindert euch denn daran, eine Rehabilitationsklinik zu bauen, wenn ihr jetzt so viele von denen habt? Genug Cash habt ihr doch."
      Cal knurrte Daisy an, eine Warnung, dass sie die Klappe halten sollte, bevor sie noch jemanden beleidigte - denn genau dahin war sie gerade unterwegs. Daisy starrte zurück, fletschte die Zähne. Cals Knurren wurde lauter, er legte die Ohren an, bleckte die Zähne. Daisy zog sich zurück, senkte den Blick auf den Boden, und schwieg.
      Cal machte einen Schritt runter von dem Vampir am Boden, als Altair übernahm und ihn fesselte. Cal setzte sich und wartete. Viel mehr konnte er nicht tun, während Ilya ihr Ding machte. In seinen Augen hatte Daisy allerdings recht. Im Rudel kümmerte man sich eben umeinander. Aber Vampire waren eben keine Wölfe, und sie waren hier auf ihrem Land, und es ging um ihre Leute. Die Meinung von Wölfen war hier irrelevant.


    • Ilya

      "Nun, ich würd's ja auch gerne. Aber nur weil 200 Jahre Erinnerungen und Erfahrungen fehlen, bedeutet das halt noch lang nicht, dass er nicht immer noch genauso kräftig und hungrig ist wie ein 200 Jahre alter Vampir. Schon mal versucht einen von der Jagd abzuhalten?" Ilya seufzte tief, als sie sich den anderen Vampiren zuwandte. Hoffentlich sah es hier ein bisschen besser aus.
      Die Hoffnung war von kurzer Dauer. Ilya brauchte ganze 10 Minuten pro Vampir, um sie zumindest ruhig zu stellen und das nötigste zu entfernen oder zu reparieren, dort wo es möglich war. "Ich überlasse das dem Rat. Soll sich mein Vater doch drum kümmern die wieder gerade zu richten." Der Kommentar ging Richtung Altair.
      "Ich mach das garantiert nicht alleine. Dann sitzen wir 2 Jahre und ich überfalle die halbe Stadt in Blutlust." Sie hatte die Schnauze voll. Nicht, weil sie keine Lust hatte hier zu helfen, sondern weil das alles ihre Kompetenzen eindeutig überstieg. Sie wollte nicht alleine darüber entscheiden was mit den Vampiren passieren würde und sie war auch nicht die einzige Reinblütige mit Hypnosefähigkeiten. Vielleicht eine der besten, aber eben nicht die einzige.
      "Wichtiger ist es jetzt zumindest erstmal alle Korruptierten ausfindig zu machen und sie einzufangen bevor hier noch irgendeine andere Scheiße abgeht." Ilya atmete schwer. Das hatte einiges an Kraft gekostet. Ohne Calders Blut von vorhin wäre sie vermutlich jetzt wirklich zusammengeklappt wie ein Püppchen. Ihre Augenfarbe glich vermutlich auch eher wieder einem dunklen rot, als ihrem normalem rosa-silber. Fuck man. "Tretet ihnen die Beine ein, mir egal, Hauptsache sie laufen nicht weg und richten noch mehr Schaden an." Sie drehte sich letztendlich zu Calder und Daisy zu. "Ich hab nicht herausgefunden wer da hinter steckt. Die Erinnerungen sehen aus wie ein schlechter Kinderfilm mit mehr Rissen und Löchern als ein Schweizer Käse. Ich brauche die Quelle. Wenn wir die haben und ich die Erinnerungen gelesen hab kannst du ihn haben, Calder."


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    • Ilya brauchte so lange, dass sich Calder einfach irgendwann hinlegte. Und dann beging er auch noch den Fehler, seinen Kopf auf seinen Pfoten abzulegen.
      Daisy weckte ihn, indem sie diskret eine seiner Pfoten anstupste, sobald Ilya fertig war. Cal hob den Kopf und gähnte herzhaft. Ups.
      "Ich hab nicht herausgefunden wer da hinter steckt. Die Erinnerungen sehen aus wie ein schlechter Kinderfilm mit mehr Rissen und Löchern als ein Schweizer Käse. Ich brauche die Quelle. Wenn wir die haben und ich die Erinnerungen gelesen hab kannst du ihn haben, Calder."
      Cal seufzte. Dann suchte er Ilyas Blick für dieses Gedankenlese-Ding, das sie scheinbar abziehen konnte.
      "Müde," dachte er. "Morgen."
      Er stand auf und streckte sich, dann schüttelte sich kurz. Er drückte seinen Kopf gegen Daisys Oberkörper, und sie lehnte ihren Kopf gegen seinen, gleich zwischen seinen Ohren. Sie schloss die Augen für einen Augenblick, Cal tat es ihr gleich. Nach einem langen Moment lösten sie sich von einander.
      "Ich sag Briar Bescheid," meinte sie.
      Sie wandte sich ab und rief ihn an. Cal wandte sich wieder an Ilya.
      "Plan von vorhin," dachte er in ihre Richtung. "Lass einen kaputt. Beobachte ihn. Folge ihm. Finde die Quelle."
      Wenn sie nur weiter damit machten, die kaputten Kettenglieder zu finden und auszuschalten, würde sie das nirgendwo hinführen. Damit schnitten sie sich nur selbst von weiteren Spuren ab und gaben dem Feind mehr Zeit, sich neu zu formieren.


    • Ilya

      Sie sah kurz der Wolfskuschelparty zu. Irgendwie wurde sie da fast eifersüchtig. Nicht auf Daisy aber auf den allgemeinen Körperkontakt. Vampiren war nicht kalt. Sie war schließlich selbst quasi ein Kaltblüter. Aber Calder's Wärme hatte einen sehr..angenehmen Effekt auf sie.
      Als er sich schließlich zu ihr drehte und seine Gedanken mitteilte seufzte sie. Natürlich. Wer auch sonst.
      "Lass Vince gehen, Altair. Aber folg ihm unauffällig. Sonst soll Irene ihn beschatten. Die hat doch eh nix zu tun sonst. Aber guck vorher dass sie clean ist. Ich glaub zwar nicht, dass sie sich über's Ohr hauen lässt, aber man weiß ja nie." Dann wandte sie sich wieder Calder zu, der ungefähr genauso fertig aussah wie sie. Verübeln konnte sie es ihm nicht.
      "Nimm deinen Boss mit nach Hause. Außer er hat nix dagegen hier zu schlafen." Ihr war es egal, wo er schlief. Sie könnte ihm auch ein Hotelzimmer buchen, oder eines ihrer Zimmer im Penthouse. Aber sie hatte auch wichtigeres zu tun als dem Wolf einen Schlafplatz zu besorgen.
      Mit Altair hier und Miklas auf dem Weg hatte sie nicht vor den armen Wolf nochmal anzuzapfen, was bedeutete sie brauchte jetzt eindeutig eine nicht zufriedenstellende Blutkonserve. Oder mehrere. Und auch wenn es ihr egal war, wenn ihr dabei jemand zusah, wusste sie ja nicht, wie Calder und Daisy darauf reagieren würde, wenn sie jetzt zu dem Kühlschrank ging und da drin rumwühlte. "Ìch brauche was zum snacken." murmelte sie trotzdem, bewegte sich schon in die Richtung der Ecke, wo der Kühlschrank stand.
      "Tagsüber ist eh nicht so viel los. Ich glaube nicht, dass sich Vince regt, bevor es nicht zumindest Nachmittag ist."


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    • "Warte, das wars? Wir können einfach so gehen? Keine Babysitter oder so?"
      Daisy klang gleichermaßen verwirrt und begeistert. Cal schnaufte in ihre Richtung.
      "Okay, okay, ich warte hier auf Briar und dann gehen wir zusammen zurück zum Wagen. War eh nur ein Scherz."
      Cal rollte mit den Augen, dann trottete er zu Ilya rüber. Er stupste ihren Bauch mit seiner Nase an. Eine Stumme Frage, auch wenn sie seine Gedanken lesen konnte. Es war seltsam über mehr als Körpersprache zu kommunizieren, wenn er auf Vierbeinen unterwegs war.
      "Ich bring dich nach Hause," dachte er. "Dann geh ich."
      Er gab ihr einen Ausweg. Sie hatte nach ihrem Hypnose-Ding vorhin mächtig Hunger bekommen und jetzt hatte sie das auch einige Male abgezogen. Er wusste, dass sie Hunger hatte. Also gab er ihr die perfekte Ausrede, sich vor Zeugen zu verkriechen und noch einmal von ihm zu trinken. Er sollte das nicht anbieten. Sie war hier unter ihres Gleichen, die hatten bestimmt irgendwelche Reserven hier rumliegen. Aber jetzt hatte er schon angeboten, einen Rückzieher würde er nicht machen.


    • Ilya

      Ihre eisige Haltung schmolz fast schon dahin, als er seinen Kopf in ihren Bauch drückte. Warum war er auch so warm? Als sie dann noch seine Gedanken las, gab sie ihm ein kurzes schiefes Lächeln und nickte einmal. Sie hatte nicht erwartet, dass er das nochmal anbieten würde. Nicht nur, weil sie eigentlich erwartet hatte, dass er keinen Bock auf Zähne in seiner Haut hatte, sondern auch weil er schon müde genug war. Aber sie hatte Hunger und künstlich ein Angebot auszuschlagen, dass diesen Hunger stillen würde, lag ihr überhaupt nicht.
      "Altair, du unterrichtest Miklas. Schaut, dass ihr keine Scheiße baut. Sonst schaltet Irene früher dazu." befahl sie, ohne mit der Wimper zu zucken. Sie wusste, dass Altair ihr Lächeln gesehen hatte, aber das bedeutete nicht, dass sie auf einmal weich für einen anderen Vampir werden würde. Als sie daran dachte sein Blut nochmal trinken zu dürfen wurde ihr ganz warm im Hals. Ohje. "Dann lass uns los, meine Wohnung ist nicht so weit von hier." Ja gut, eine ihrer Wohnungen. Ilya konnte am Ende überall unterkommen, wenn sie wollte. Wohnungen, Hotels, Villas. Ein weiterer Vorteil, wenn man reich geboren und reich geerbt hatte.
      "Ich denke du willst nicht als Wolf durch die Stadt laufen oder?" fragte sie an Calder, während sie sich von Daisy und Altair nur noch mit einem Nicken verabschiedete.


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    • Innerlich seufzte Cal. Jetzt musste er sich wohl doch noch einmal verwandeln. Es war ja eigentlich nur eine Frage der Zeit gewesen. Jeder, der ihn morgen früh weckte, würde in die Schuhe gepinkelt bekommen.
      Er setzte sich ein weiteres Mal hin und begann seine Verwandlung in seine humanoide Form. Ein paar Sekunden später hockte er nackt vor Ilya und ließ sich von ihr seine Klamotten reichen. Hosen, Schuhe, das T-Shirt zog er sich auf dem Weg nach draußen an. Seine Ellenbogen taten weh, dank der Schürfwunden. Sie bluteten nicht mehr, aber die eigene Haut hin und her zu strecken hatte den unangenehmen Nebeneffekt, wehzutun, wenn sie kaputt war. Cal rollte seine Schultern ein bisschen.
      "Können wir unterwegs was zu Essen besorgen? Du bist nicht die Einzige, die heute Kalorien verbraucht hat," meinte er und hielt ihr die Tür nach draußen auf.
      Er hatte echt Hunger, trotz seines guten Abendessens, bevor er hergekommen war. Und wahrscheinlich konnte er ein bisschen Essen auch gebrauchen, wenn er jetzt gleich die Eisprinzessin fütterte. Zum zweiten Mal.
      Er hätte seine Venen wirklich nicht nochmal anbieten sollen. Das eine Mal in den Tunneln hätte das einzige Mal bleiben sollen. Ein kleiner Zwischenfall, nicht der Rede wert. Aber ein Teil von ihm wollte es nochmal spüren. Jetzt, wo es ihn nicht mehr überraschte, wollte er es wirklich spüren. Er sagte sich, dass das nur dem Zweck galt, sich nicht von Vampirbissen überraschen lassen zu können, sollte es mal zu einer Auseinandersetzung kommen. Aber diese Ausrede war so schwach wie der Wind, den Schmetterlinge beim Fliegen machten.


    • Ilya

      Bei der dritten Verwandlung hätte sie wegschauen können. Nicht nur weil es nun mal ein bisschen höflicher war, sondern auch weil sie ja wusste was sie zu sehen bekam. Sie tat es aber trotzdem nicht, er sah halt gut aus. Da beschwert man sich nicht, egal wie oft sie ihn zu Gesicht bekam.
      “Was willst du haben? Ich kann dir schlecht aus eigener Erfahrung helfen, aber ich weiß trotzdem wo es gute Läden gibt die auch um…” sie sah kurz auf ihre Uhr auf ihrem Handy “…5 Uhr morgens auf haben.” Eigentlich war bald für sie Schlafenszeit. Zumindest wenn sie das grelle Sonnenlicht überbrücken wollte und ihrem Kopf mal ein bisschen Auszeit gönnen wollte.
      Nur wurden Vampire eben nicht müde oder so. Nur erschöpft. Und das ließ sich nun leichter beheben als sonst. Ilya versuchte nicht darüber nachzudenken, wie gut es sich angefühlt hatte ihn zu beißen. Wie gut er roch und wie gut er schmeckte. Es würde definitiv noch einiges dauern, bis sie wieder in den Genuss kam und das wollte sie jetzt nicht im Blutrausch verbringen. Er würde sein Essen bekommen. Dann würden sie zu ihrem Penthouse fahren. Vielleicht würde sie ihm auch einfach anbieten dort zu schlafen. War einfacher. Und weniger stressig.


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    • "Je mehr Kalorien, desto besser," kommentierte Cal schlicht.
      Dann nannte Ilya die Uhrzeit und seine Augen begannen geradezu zu leuchten. Es war Zeit für Frühstück!
      "Ich glaub, ich hab Bock auf Waffeln," sinnierte er, obwohl er sich schon längst entschieden hatte. "Protein-Waffeln wären richtig gut. Und Obst! Irgendeinen Beerenmix, oder sowas... Ich lass mich aber auch auf Eier und Bacon runterhandeln, ich bin ja gar nicht so. Bin mir aber ziemlich sicher, dass ich den Blutzucker gebrauchen kann, wenn du dann auch gleich noch frühstücken willst. Abendessen? Für dich ist das Abendessen, richtig?"
      Er streckte die Arme und verschränkte sie hinter dem Kopf. Dabei erinnerte ihn ein unsanftes Brennen noch einmal an seine Ellenbogen. Er verzog das Gesicht.
      "Und vielleicht sollten wir einen Schlenker über eine Apotheke oder sowas machen, damit ich mich um meine Wehwehchen kümmern kann. Ich brauch nicht viel, aber ich würd's gern sauber machen, bevor der ganze Rotz antrocknet."


    • Ilya

      Das ganze Gerede über Essen konnte sich nicht so wirklich verstehen. Leider. Andere Vampire konnten das Essen schmecken, konnten sich sogar dran erfreuen, auch wenn es ihnen nicht sonderlich half. Aber Ilya? Ilya wurde schon vom Anblick von Essen übel. Nicht, dass sie das Calder jetzt sagen würde. Stattdessen nickte sie.
      "Komm, ich bring dich zu einem Café. Ist Vampirbetrieben, deshalb die komische Uhrzeit, aber es schmeckt wohl gut. Offene Apotheken werden wir wohl nicht finden, aber ich sollte Salbe und Verbandszeug zu Hause haben." schob sie noch hinterher, als sie ihn zu einem kleineren Café führte. Es war versteckt zwischen den ganzen Hochhäusern, sogar eine Etage tiefer im Keller, doch es war anders, als viele andere Shops und Bar's der Vampire, relativ gemütlich. Dunkle Alte Möbel mit viel Leder standen in nicht einheitlichen Sitzgelegenheiten zusammen, Backsteinwände die nicht kalt sondern warm-rot waren rahmten den Shop ein und es lief irgendeine Jazz Musik die Ilya manchmal selber auflegte.
      Es roch nach frisch gebackenem Brot und Eierspeisen. Uff.
      Wieder einmal unterdrückte Ilya den Instinkt sich die Nase zu zuhalten oder gleich wieder hinaus zu spazieren. Sie würde wohl einfach den Atem anhalten, wenn er sich sein Frühstück einverleibte. "Bestell einfach was du willst. Die Rechnung geht auf mich. Sieh es als...Entschädigung an." brachte sie schließlich hervor und deutete auf das Menü welches gar nicht danach aussah als würde ein Vampir da hinter arbeiten.


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    • Natürlich konnte man mit Vampiren nicht einfach so ein Frühstück essen. Anstelle des freundlichen kleinen Cafés mit Außenbereich, das Calder gewöhnt war, anstelle des billigen Ladens mit klebrigen Tischen und überarbeiteten Kellnern, den Cal erwartet hatte, führte Ilya ihn in ein schickie-mickie Café. Das Ding wurde so offensichtlich von Vampiren betrieben wie Wasser nass war. Alles war ein bisschen zu dick aufgetragen für Cals Geschmack. Es war hübsch, klar, aber das hier war einfach nicht Cals Stil.
      Aber Frühstück war Frühstück, und er hatte Hunger.
      "Bestell einfach was du willst. Die Rechnung geht auf mich. Sieh es als...Entschädigung an."
      "Das lass ich mir nicht zweimal sagen."
      Cal grinste und warf einen Blick auf die Karte. Vampire aßen also doch? Seltsam.
      Sobald eine Kellnerin mit einem breiten Lächeln zu ihnen kam, bestellte Cal die halbe Karte - nicht, weil er die Rechnung mit voller Absicht hochtreiben wollte. Er hatte tatsächlich vor, das alles zu essen. Den Kaffee ließ er aber aus. Er war kein großer Kaffee-Trinker.
      "Weißt du, was mich stört, an der ganzen Sache?" fragte er, sobald die Kellnerin wieder verschwunden war. "Dieses Päckchen. Die Quelle. Warum konnte ich das kaum anfassen und du hattest keine Probleme damit? Was ist der Unterschied?"


    • Ilya

      Sie nickte nur der Kellnerin zu, bevor sie sich wieder Calder widmete, welcher so viel Essen bestellt hatte, dass Ilya gar nicht wusste, wie sie die nächsten Minuten überleben sollte, wenn sie weiter atmete. Hm. Vielleicht konnte sie ja wirklich einfach die Schultern heben oder so. Vampire brauchten ja eigentlich gar keinen Sauerstoff oder so.
      "Hab ich mich auch schon gefragt. Erst hatte ich die Theorie, dass es vielleicht ein Artenbasierter Zauber ist. Nach dem Motto 'Nur Vampire dürfen das anfassen'. Aber vielleicht ist da auch was drin was euch explizit schadet? Wie Silber oder so? Moment, schadet euch überhaupt silber? Ich hab ehrlich gesagt keine Ahnung." Schön reden, schön ablenken. Ilya's Augen folgten unweigerlich der Kellnerin, die schon die ersten Gerichte wieder herausbrachte. Omelette. Waffeln. Croissants. Als der Geruch ihre Nase traf, verzog Ilya unweigerlich die Miene. Ewh. Ewh. Ewh.
      Okay. Nicht atmen. Nicht denken. Auch nicht gucken. Sie verstummte, starrte einfach in irgendeine Ecke, in der kein Essen war. Sie wollte ihn jetzt auch nicht hetzen, aber so viel Essen auf einmal? Das war definitiv nicht ihre Welt.


      ♪♫•*¨*•.¸¸사랑햡니다¸¸.•*¨*•♫♪

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