Himeko
Himeko drehte sich geistesgegenwärtig zur Seite, das Katana in ihrer Hand blitzte auf, als sie drei der auf sie zustürmenden Arme in einem sauberen Bogen abschnitt. „Tch… wie viele davon hat das Vieh noch?!“ knurrte sie zwischen zusammengebissenen Zähnen.
Ein weiterer Schlag kam von oben – zu schnell. Sie riss die Klinge hoch, blockte, doch der Aufprall war zu stark. Das Fluchwesen schleuderte sie gegen eine Wand, Stein splitterte, ihr Rücken krachte hart dagegen.
Ein dünner Laut entwich ihren Lippen, doch sie stand wieder auf. Das Adrenalin brannte heiß in ihren Venen. Als ihr Kimono an der Seite aufplatzte, kam helle Haut zum Vorschein – durchzogen von alten, tiefen Narben. Kraterartig und grotesk schön zogen sie sich über ihre Hüfte bis zur Rippenlinie.
Satoru
Satoru grinste spitzbübisch, als hätte er genau gesehen, wie sie den Kopf zur Seite drehte – und vielleicht hatte er das auch.
„Wie süß“, murmelte er fast zu leise, als dass sie es hätte hören können. Doch dann beugte er sich leicht nach vorn, die Sonnenbrille halb auf der Nase, damit sie seine Augen erkennen konnte.
„Weißt du, du kannst mich ruhig noch ein bisschen behalten. Ich hab heute überraschend viel Zeit. Und dein Kaffee ist besser als alles, was ich sonst so kriege…“
Er machte eine bedeutungsvolle Pause. „...und die Gesellschaft ist auch nicht ganz schlecht.“
Er zwinkerte ihr zu und lehnte sich mit den Unterarmen auf den Tresen, als würde er es sich gemütlich machen wollen.
„Also?“ fuhr er fort, ein neckendes Lächeln auf den Lippen. „Was musst du tun, damit ich dich dazu bringe, mir wieder diesen Blick zu schenken, den du mir vorhin zugeworfen hast, bevor du so dramatisch zur Seite geschaut hast?“
Sein Ton war verspielt, aber unter der Oberfläche lag etwas Echtes. Satoru Gojo spielte gern – aber nicht, wenn ihn jemand wirklich interessierte.
Himeko drehte sich geistesgegenwärtig zur Seite, das Katana in ihrer Hand blitzte auf, als sie drei der auf sie zustürmenden Arme in einem sauberen Bogen abschnitt. „Tch… wie viele davon hat das Vieh noch?!“ knurrte sie zwischen zusammengebissenen Zähnen.
Ein weiterer Schlag kam von oben – zu schnell. Sie riss die Klinge hoch, blockte, doch der Aufprall war zu stark. Das Fluchwesen schleuderte sie gegen eine Wand, Stein splitterte, ihr Rücken krachte hart dagegen.
Ein dünner Laut entwich ihren Lippen, doch sie stand wieder auf. Das Adrenalin brannte heiß in ihren Venen. Als ihr Kimono an der Seite aufplatzte, kam helle Haut zum Vorschein – durchzogen von alten, tiefen Narben. Kraterartig und grotesk schön zogen sie sich über ihre Hüfte bis zur Rippenlinie.
Satoru
Satoru grinste spitzbübisch, als hätte er genau gesehen, wie sie den Kopf zur Seite drehte – und vielleicht hatte er das auch.
„Wie süß“, murmelte er fast zu leise, als dass sie es hätte hören können. Doch dann beugte er sich leicht nach vorn, die Sonnenbrille halb auf der Nase, damit sie seine Augen erkennen konnte.
„Weißt du, du kannst mich ruhig noch ein bisschen behalten. Ich hab heute überraschend viel Zeit. Und dein Kaffee ist besser als alles, was ich sonst so kriege…“
Er machte eine bedeutungsvolle Pause. „...und die Gesellschaft ist auch nicht ganz schlecht.“
Er zwinkerte ihr zu und lehnte sich mit den Unterarmen auf den Tresen, als würde er es sich gemütlich machen wollen.
„Also?“ fuhr er fort, ein neckendes Lächeln auf den Lippen. „Was musst du tun, damit ich dich dazu bringe, mir wieder diesen Blick zu schenken, den du mir vorhin zugeworfen hast, bevor du so dramatisch zur Seite geschaut hast?“
Sein Ton war verspielt, aber unter der Oberfläche lag etwas Echtes. Satoru Gojo spielte gern – aber nicht, wenn ihn jemand wirklich interessierte.
