Kintaro
“ Ein gespieltes zucken hättest du mir zumindest geben können...War aber nichts anderes zu erwarten”, kam es gespielt schmollend von Kintaro bei der mangelnden Reaktion von Chiteki.
Der Junge glaubte noch immer nicht, dass der Wolf und die Ratte so schreckhaft waren, insbesondere Gekido, der in der Finsternis so blutrünstig wurde.
Wobei...er war nicht viel besser... auch er konnte bei seinem Blutrausch ausblenden, dass er von fast 2 dutzend Mitschülern in seinem Kampf angestarrt wurde anhand von Kameras.
Beim Zimmer von Ryoku kam ein innerliches und zufriedenes >JES< als der blonde zusammenzuckte.
Bei Hitoshi...wieso lachte er? Das sollte ein Witz auf seine Kosten sein, kein allgemeiner. Kintaro schaute ihn nur verwirrt bei seinem Lachen an, bevor sie dann sich Richtung der Mauer begeben.
Als Ryoku das ganze Silber herausholte, fing Kintaro an leise zu applaudieren. “Der feine Herr. Gute Arbeit”, setzte er noch dick auf.
“Der Chemieraum also zusätzlich...wir haben bis 2:30 uhr noch Zeit, daher können wir uns das auch noch ansehen”, überlegte Kintaro laut, während sie einige Meter vor dem Haupteingang des Wohnheimes, wo mehrere Kameras platziert waren, zum Stehen kamen.
Als der Wolf näher an Kintaro kam, streichelte er diesen ein wenig zur Beruhigung. “Als ob ein Geist dir etwas anhaben kann. Du musst mir noch die Pulsader aufbeißen bei unserem Kampf, schon vergessen?”, grinste er zum Wolf bevor seine Aufmerksamkeit sich auf die Kameras richtete.
“Einmal bitte zusammen Rücken. Das Unsichtbarkeitsfeld kann ich nur in einem kleinen Bereich errichten”, flüsterte er. Wenn die Gruppe seiner Anweisung folge leistete, würde genau dieses Feld über sie entstehen und sie würden unbemerkt vor der Tür stehen bleiben.
Dort starrte er für einige Momente in Richtung jeder der einzelnen Kameras.
Anschließend würde er das Licht von einer seiner Kerze an dem Türschloss sammeln, um dann einen passenden Schlüssel zu erstellen, woraufhin die Gruppe dann hinauskäme.
Es war eine wolkige, dunkle Nacht wo ohne eine Lampe kaum etwas zu erkenne war. Kintaro löste das Feld, nachdem sie im Schulgebäude angekommen waren und drückte anschließend Ryoku eine Taschenlampe in die Hand.
“Ab hier beginnt der Spaß”, grinste Kintaro, der in die tiefe Schwärze des Ganges schaute.
Die am Tag so belebte Schule, wo man normalerweise kaum einen Gedanken für sich hatte, war toten still. Jeder unvorsichtige Schritt hallte quer durch die Gänge. Ohne die Lampe und den Kerzen konnte man kaum die eigene Hand vor sich erkennen.
Mit leisen Schritten näherten sich die Schüler den Chemieraum. Als sie nahe genug kamen, konnte man das Öffnen einer Schiebetür vernehmen. Schritte. Das Hallen dieser kam langsam auf die Gruppe zu.
Es kam näher und näher. Als dann das Geräusch nahe genug war, um vom Licht der Taschenlampe erfasst zu werden, sah man eine Puppe. Eine anatomie Puppe, dessen offenes Fleisch und Muskelgewebe man deutlich erkennen konnte.
Als das Licht diese Puppe erreichte, fing diese plötzlich an auf die Gruppe loszusprinten, während es mit seinen künstlichen Zähnen klapperte, als würde es lachen.
Kintaro legte nachdenklich den Kopf schief, den Wachs schmerzhaft auf seine Haut tröpfeln, woraufhin er schnell seinen Kopf gerade drehte.Er machte keine anstalten sich von der Stelle zu bewegen.Die Kerzen auf seinen Kopf brannten schwarze flammen, die kein Licht von sich gaben.
Die Puppe hatte den jungen fast erreicht. Mit seinem jetzigen Anlauf sprang es in die Richtung des Jungen, mit langen Armen versuchend ihn zu greifen.
Als dann es sich verbog, als ob es gegen eine Wand geknallt war. Man konnte das Knacken von Glas vernehmen an der Stelle, wo die Puppe kollidierte.
Das Knacken verschwand und Kintaro beugte sich zur am nun am Boden liegenden Puppe hinunter. Er öffnete an einer Klappe den Kopf und riss eine technische Gerätschaft von dem bis gerade eben noch unnatürlich zappelnde Wesen.
Es schien eine Kamera zu sein mit einigen Zusätzen.
Nachdem Kintaro diese mit Gewalt von mehreren anderen Kabeln herausriss, hörte die Puppe auf sich zu bewegen.
Ein tiefes seufzen kam von ihm und warf die Gerätschaft Richtung Hitoshi.
“Doch kein Geist. Nur Jemand, der seinen Spaß mit uns erlauben wollte. Gehen wir weiter?”, fragte er dann die Gruppe.
“ Ein gespieltes zucken hättest du mir zumindest geben können...War aber nichts anderes zu erwarten”, kam es gespielt schmollend von Kintaro bei der mangelnden Reaktion von Chiteki.
Der Junge glaubte noch immer nicht, dass der Wolf und die Ratte so schreckhaft waren, insbesondere Gekido, der in der Finsternis so blutrünstig wurde.
Wobei...er war nicht viel besser... auch er konnte bei seinem Blutrausch ausblenden, dass er von fast 2 dutzend Mitschülern in seinem Kampf angestarrt wurde anhand von Kameras.
Beim Zimmer von Ryoku kam ein innerliches und zufriedenes >JES< als der blonde zusammenzuckte.
Bei Hitoshi...wieso lachte er? Das sollte ein Witz auf seine Kosten sein, kein allgemeiner. Kintaro schaute ihn nur verwirrt bei seinem Lachen an, bevor sie dann sich Richtung der Mauer begeben.
Als Ryoku das ganze Silber herausholte, fing Kintaro an leise zu applaudieren. “Der feine Herr. Gute Arbeit”, setzte er noch dick auf.
“Der Chemieraum also zusätzlich...wir haben bis 2:30 uhr noch Zeit, daher können wir uns das auch noch ansehen”, überlegte Kintaro laut, während sie einige Meter vor dem Haupteingang des Wohnheimes, wo mehrere Kameras platziert waren, zum Stehen kamen.
Als der Wolf näher an Kintaro kam, streichelte er diesen ein wenig zur Beruhigung. “Als ob ein Geist dir etwas anhaben kann. Du musst mir noch die Pulsader aufbeißen bei unserem Kampf, schon vergessen?”, grinste er zum Wolf bevor seine Aufmerksamkeit sich auf die Kameras richtete.
“Einmal bitte zusammen Rücken. Das Unsichtbarkeitsfeld kann ich nur in einem kleinen Bereich errichten”, flüsterte er. Wenn die Gruppe seiner Anweisung folge leistete, würde genau dieses Feld über sie entstehen und sie würden unbemerkt vor der Tür stehen bleiben.
Dort starrte er für einige Momente in Richtung jeder der einzelnen Kameras.
Anschließend würde er das Licht von einer seiner Kerze an dem Türschloss sammeln, um dann einen passenden Schlüssel zu erstellen, woraufhin die Gruppe dann hinauskäme.
Es war eine wolkige, dunkle Nacht wo ohne eine Lampe kaum etwas zu erkenne war. Kintaro löste das Feld, nachdem sie im Schulgebäude angekommen waren und drückte anschließend Ryoku eine Taschenlampe in die Hand.
“Ab hier beginnt der Spaß”, grinste Kintaro, der in die tiefe Schwärze des Ganges schaute.
Die am Tag so belebte Schule, wo man normalerweise kaum einen Gedanken für sich hatte, war toten still. Jeder unvorsichtige Schritt hallte quer durch die Gänge. Ohne die Lampe und den Kerzen konnte man kaum die eigene Hand vor sich erkennen.
Mit leisen Schritten näherten sich die Schüler den Chemieraum. Als sie nahe genug kamen, konnte man das Öffnen einer Schiebetür vernehmen. Schritte. Das Hallen dieser kam langsam auf die Gruppe zu.
Es kam näher und näher. Als dann das Geräusch nahe genug war, um vom Licht der Taschenlampe erfasst zu werden, sah man eine Puppe. Eine anatomie Puppe, dessen offenes Fleisch und Muskelgewebe man deutlich erkennen konnte.
Als das Licht diese Puppe erreichte, fing diese plötzlich an auf die Gruppe loszusprinten, während es mit seinen künstlichen Zähnen klapperte, als würde es lachen.
Kintaro legte nachdenklich den Kopf schief, den Wachs schmerzhaft auf seine Haut tröpfeln, woraufhin er schnell seinen Kopf gerade drehte.Er machte keine anstalten sich von der Stelle zu bewegen.Die Kerzen auf seinen Kopf brannten schwarze flammen, die kein Licht von sich gaben.
Die Puppe hatte den jungen fast erreicht. Mit seinem jetzigen Anlauf sprang es in die Richtung des Jungen, mit langen Armen versuchend ihn zu greifen.
Als dann es sich verbog, als ob es gegen eine Wand geknallt war. Man konnte das Knacken von Glas vernehmen an der Stelle, wo die Puppe kollidierte.
Das Knacken verschwand und Kintaro beugte sich zur am nun am Boden liegenden Puppe hinunter. Er öffnete an einer Klappe den Kopf und riss eine technische Gerätschaft von dem bis gerade eben noch unnatürlich zappelnde Wesen.
Es schien eine Kamera zu sein mit einigen Zusätzen.
Nachdem Kintaro diese mit Gewalt von mehreren anderen Kabeln herausriss, hörte die Puppe auf sich zu bewegen.
Ein tiefes seufzen kam von ihm und warf die Gerätschaft Richtung Hitoshi.
“Doch kein Geist. Nur Jemand, der seinen Spaß mit uns erlauben wollte. Gehen wir weiter?”, fragte er dann die Gruppe.