Catherine von Wallenstein
Als sich der Staub legte, schien der Wolf weg zu sein, aber der Junge war an der Schulter verletzt.
Fast wie bei Beschwörungsformeln von einem Roman materialisierte sich der Wolf jedoch wieder aus der Dunkelheit selbst.
Sie wollte fluchen, aber hatte noch nicht mal dafür den Atem.
Als Kage dann eine Räuberleiter für den Wolf stellte und ihn hoch beförderte, musste sie sich schnell entscheiden. Entweder den Unsterblichen Geist bekämpfen, der immer wieder kam oder den Meister dieser Okkulten Wesen selbst besiegen, der noch 2 kleinere dieser niedlichen, aber vermutlich auch gefährlichen Tiere bei sich hatte.
Das Visier stülpte sie sich wieder über ihr Gesicht, holte einen zweiten Fächer heraus und stürzte sich zu den 3 hinunter. Beide Fächer bestanden aus Stahl und Eisen, die Fläche, wo eigentlich Papier sein sollten, waren Rasierscharfe Klingen.
Normalerweise ging sie äußerst ungerne in den Nahkampf, da ihre Kräfte einfach nicht dafür passen. Darüber hinaus war es auch nicht ihr Styl. Von oben oder aus der Ferne niedere andere in Ihre Schranken zu weisen, das war ihre Art. Ein wenig in dieser Richtung war sie auch ausgebildet wurden, mehr unter Zwang als freiwillig, dennoch so effizient wie manche Untergebene Ihres Vaters es waren, war sie damit bei langen nicht.
Den Fuchs und die Ratte ignorierend würde sie ihre Waffen gegen Kage führen. Mit deutlich schwächeren Schüben würde sie sich an bessere Positionen begeben wie der Rücken von Kage und ihn dort aufschneiden wollen. Falls sie dabei gebissen oder selber das Messer des Jungen in die Brust bekam, nahm sie im Kauf. Für mehr als diesen letzten Angriff hatte sie sowieso keine Kraft mehr.
Als sich der Staub legte, schien der Wolf weg zu sein, aber der Junge war an der Schulter verletzt.
Fast wie bei Beschwörungsformeln von einem Roman materialisierte sich der Wolf jedoch wieder aus der Dunkelheit selbst.
Sie wollte fluchen, aber hatte noch nicht mal dafür den Atem.
Als Kage dann eine Räuberleiter für den Wolf stellte und ihn hoch beförderte, musste sie sich schnell entscheiden. Entweder den Unsterblichen Geist bekämpfen, der immer wieder kam oder den Meister dieser Okkulten Wesen selbst besiegen, der noch 2 kleinere dieser niedlichen, aber vermutlich auch gefährlichen Tiere bei sich hatte.
Das Visier stülpte sie sich wieder über ihr Gesicht, holte einen zweiten Fächer heraus und stürzte sich zu den 3 hinunter. Beide Fächer bestanden aus Stahl und Eisen, die Fläche, wo eigentlich Papier sein sollten, waren Rasierscharfe Klingen.
Normalerweise ging sie äußerst ungerne in den Nahkampf, da ihre Kräfte einfach nicht dafür passen. Darüber hinaus war es auch nicht ihr Styl. Von oben oder aus der Ferne niedere andere in Ihre Schranken zu weisen, das war ihre Art. Ein wenig in dieser Richtung war sie auch ausgebildet wurden, mehr unter Zwang als freiwillig, dennoch so effizient wie manche Untergebene Ihres Vaters es waren, war sie damit bei langen nicht.
Den Fuchs und die Ratte ignorierend würde sie ihre Waffen gegen Kage führen. Mit deutlich schwächeren Schüben würde sie sich an bessere Positionen begeben wie der Rücken von Kage und ihn dort aufschneiden wollen. Falls sie dabei gebissen oder selber das Messer des Jungen in die Brust bekam, nahm sie im Kauf. Für mehr als diesen letzten Angriff hatte sie sowieso keine Kraft mehr.