Hero academia:Wronged Hopes (saitama x kolenta)

    Aufgrund einer größeren Serverwartung kann es aktuell zu vereinzelten Fehlern kommen. Meldet diese gerne unter: https://www.anime-rpg-city.de/index.php?board/7-fragen-ideen-und-probleme/

    • Kintaro

      “ Ein gespieltes zucken hättest du mir zumindest geben können...War aber nichts anderes zu erwarten”, kam es gespielt schmollend von Kintaro bei der mangelnden Reaktion von Chiteki.
      Der Junge glaubte noch immer nicht, dass der Wolf und die Ratte so schreckhaft waren, insbesondere Gekido, der in der Finsternis so blutrünstig wurde.
      Wobei...er war nicht viel besser... auch er konnte bei seinem Blutrausch ausblenden, dass er von fast 2 dutzend Mitschülern in seinem Kampf angestarrt wurde anhand von Kameras.
      Beim Zimmer von Ryoku kam ein innerliches und zufriedenes >JES< als der blonde zusammenzuckte.

      Bei Hitoshi...wieso lachte er? Das sollte ein Witz auf seine Kosten sein, kein allgemeiner. Kintaro schaute ihn nur verwirrt bei seinem Lachen an, bevor sie dann sich Richtung der Mauer begeben.
      Als Ryoku das ganze Silber herausholte, fing Kintaro an leise zu applaudieren. “Der feine Herr. Gute Arbeit”, setzte er noch dick auf.

      “Der Chemieraum also zusätzlich...wir haben bis 2:30 uhr noch Zeit, daher können wir uns das auch noch ansehen”, überlegte Kintaro laut, während sie einige Meter vor dem Haupteingang des Wohnheimes, wo mehrere Kameras platziert waren, zum Stehen kamen.
      Als der Wolf näher an Kintaro kam, streichelte er diesen ein wenig zur Beruhigung. “Als ob ein Geist dir etwas anhaben kann. Du musst mir noch die Pulsader aufbeißen bei unserem Kampf, schon vergessen?”, grinste er zum Wolf bevor seine Aufmerksamkeit sich auf die Kameras richtete.

      “Einmal bitte zusammen Rücken. Das Unsichtbarkeitsfeld kann ich nur in einem kleinen Bereich errichten”, flüsterte er. Wenn die Gruppe seiner Anweisung folge leistete, würde genau dieses Feld über sie entstehen und sie würden unbemerkt vor der Tür stehen bleiben.

      Dort starrte er für einige Momente in Richtung jeder der einzelnen Kameras.

      Anschließend würde er das Licht von einer seiner Kerze an dem Türschloss sammeln, um dann einen passenden Schlüssel zu erstellen, woraufhin die Gruppe dann hinauskäme.


      Es war eine wolkige, dunkle Nacht wo ohne eine Lampe kaum etwas zu erkenne war. Kintaro löste das Feld, nachdem sie im Schulgebäude angekommen waren und drückte anschließend Ryoku eine Taschenlampe in die Hand.
      “Ab hier beginnt der Spaß”, grinste Kintaro, der in die tiefe Schwärze des Ganges schaute.
      Die am Tag so belebte Schule, wo man normalerweise kaum einen Gedanken für sich hatte, war toten still. Jeder unvorsichtige Schritt hallte quer durch die Gänge. Ohne die Lampe und den Kerzen konnte man kaum die eigene Hand vor sich erkennen.
      Mit leisen Schritten näherten sich die Schüler den Chemieraum. Als sie nahe genug kamen, konnte man das Öffnen einer Schiebetür vernehmen. Schritte. Das Hallen dieser kam langsam auf die Gruppe zu.
      Es kam näher und näher. Als dann das Geräusch nahe genug war, um vom Licht der Taschenlampe erfasst zu werden, sah man eine Puppe. Eine anatomie Puppe, dessen offenes Fleisch und Muskelgewebe man deutlich erkennen konnte.

      Als das Licht diese Puppe erreichte, fing diese plötzlich an auf die Gruppe loszusprinten, während es mit seinen künstlichen Zähnen klapperte, als würde es lachen.

      Kintaro legte nachdenklich den Kopf schief, den Wachs schmerzhaft auf seine Haut tröpfeln, woraufhin er schnell seinen Kopf gerade drehte.Er machte keine anstalten sich von der Stelle zu bewegen.Die Kerzen auf seinen Kopf brannten schwarze flammen, die kein Licht von sich gaben.

      Die Puppe hatte den jungen fast erreicht. Mit seinem jetzigen Anlauf sprang es in die Richtung des Jungen, mit langen Armen versuchend ihn zu greifen.

      Als dann es sich verbog, als ob es gegen eine Wand geknallt war. Man konnte das Knacken von Glas vernehmen an der Stelle, wo die Puppe kollidierte.

      Das Knacken verschwand und Kintaro beugte sich zur am nun am Boden liegenden Puppe hinunter. Er öffnete an einer Klappe den Kopf und riss eine technische Gerätschaft von dem bis gerade eben noch unnatürlich zappelnde Wesen.
      Es schien eine Kamera zu sein mit einigen Zusätzen.
      Nachdem Kintaro diese mit Gewalt von mehreren anderen Kabeln herausriss, hörte die Puppe auf sich zu bewegen.

      Ein tiefes seufzen kam von ihm und warf die Gerätschaft Richtung Hitoshi.
      “Doch kein Geist. Nur Jemand, der seinen Spaß mit uns erlauben wollte. Gehen wir weiter?”, fragte er dann die Gruppe.
    • Der junge grinste bei dem lob "ach was, du hast ja nur nach Silber gefragt, davon hab ich nicht so viel" gab er gespielt arrogant von sich, auch wenn es der Wahrheit entsprach und er mehr Gold besaß.
      "Ich wollte schon immer mal sowas mit Freunden machen!" Kam es freudig von hitoshi der über das ganze Gesicht strahlte.

      Gekido beruhigte sich wirklich etwas beim streicheln und atmete erleichtert aus. Chisai hatte sich derweil auf die Schulter von Kintaro gesetzt und hielt sich am Kragen fest "das werde ich machen, keine sorge" kam es ruhig vom Wolf.

      Alle kamen kintaros aufforderung nach und rückten näher an ihn heran. Hitoshi pfiff begeistert, als sie durch das Tor waren. "Nice Fähigkeit Herr Einbrecher! Müssen wir uns Sorgen machen? Das sah aus, als würdest du das häufiger machen" Merkte er lachend an.
      "Bei manchen denke ich mir sowieso, dass sie gute Schurken abgeben würden. Unsere Klasse ist schon gruselig" Merkte nun Ryoku an "bedenkt kage! Ihr drei seht ja schon geheimnisvoll aus, aber auch kage...irgendwas verbirgt er bestimmt" kam es nachdenklich vom blonden. Hitoshi nickte "das sagen viele in der klasse". Chiteki schaute für eine Sekunde finster, bis er wieder ein Lächeln aufsetzte "dabei sind wir lammfromm! Wir würden nie etwas verbotenes tun!" Kam es vom Fuchs. Die anderen schwiegen lieber.


      Endlich waren sie im schulgebäude und gingen schnurstracks Richtung chemieraum.
      Ryoku schaltete die Taschenlampe sofort an und ließ den Lichtkegel im Flur hin und her pendeln.
      Gekido erstarrte, als er die Tür hörte. Auch die beiden Jungs blieben stehen.
      Chisai verkrochen sich im pullover von kintaro und blickte vorsichtig heraus.
      Als die puppe auftauchte geriet der Wolf in Panik u d flüchtete hinter die nächste Wand um sich in sicherheit zu bringen.

      Chiteki blieb ruhig und beobachtete die Szene wie kintaro.
      Die beiden anderen Jungs wichen zwar etwas zurück, blieben aber auch ruhig. Ryoku stellte sich jedoch hinter die beiden und hielt sich an hitoshis Schulter fest.

      Schnell stellte sich heraus, dass alles nicht echt war. Der rotschopf find das Gerät auf und betrachtete es sofort von allen Seiten. "Na komm Wolfi! Das tut dir nichts" machte er gekido deutlich, der langsam aus seinem versteck kam.
      "Dann mal auf zum nächsten Raum!" Kam es motiviert vom Fuchs, der vor ging. Das Gerät ließ hitoshi zurück und folgte den anderen zum Raum 15.


      Alle Türen waren bis jetzt zu gewesen, nur eine stand offen, die zum Zimmer 15.

      Als sie kurz davor waren den Raum zu betreten kam langsam ein Nebel aus der Tür heraus, der sich auf den Boden des Flures verteilte.
      Er wurde immer mehr und dichter, sodass die Luft auch langsam stickiger wurde.
      Plötzlich ertönte eine Stimme einer Frau "ihr...seid...die nächsten!" Krächzte sie.
      Der Wolf stellte sein Fell auf und ging einige Schritte zurück.
      Als dann eine durchsichtige Frau aus dem Zimmer trat und sie mit ihren dunklen Augen ansah, war es um ihn geschehen. Schreiend verschwand der Wolf in der anderen Richtung.

      Sogar chiteki stockte der Atem kurz und versuchte zu erfassen was dort vor sich ging.
      Nach wenigen Sekunden kam die Frau auf die Jungs zu gerannt unf schrie dabei. Auch hitoshi zuckte etwas zusammen und ryoku klammerte sich an ihn fest um hinter ihm zu bleiben. Kurz vor ihnen verschwand die Frau und löste sich in Luft auf.
      "Was...was war das!?" Stammelte ryoku nervös.

      Auf einmal ertönte das Lachen mehrer oberstufler, die aus dem Raum traten. "Ihr hättet eure Gesichter sehen sollen!" Kam es von einen der Jungs. "Kiro, deine Illusionen sind der Hammer!" Lobte einer den klassenkameraden neben sich. "Und meine Fähigkeit mit dem Nebel hat die Stimmung erzeugt" prustete der vierte der Typen. "I...ihr habt mir von der Geschichte erzählt!" Protestierte hitoshi. "Korrekt! Ihr.habt wirklich geglaubt, dass es stimmt? Jedes Jahr ist ein Genuss...naja, die geschichte ist wahr von damals, aber von uns hat sie noch keiner gesehen" Klärte der größte von ihnen auf. "Sorry, wir mussten das ausnutzen!"

      Chiteki sah sich um "verdammt! Gekido! Der hat eine Orientierung wie eine Erbse!" Kam es panisch vom Fuchs. "Er scheint draußen zu sein..." ohne zu zögern rannte auch der Fuchs los um seinen Freund zu suchen
      Nimm das Leben nicht so schwer,du kommst da eh nicht lebend raus
      <3
    • Kintaro

      Der Kommentar von Hitoshi darüber, dass er gerne etwas mit Freunden unternehmen wollte, konnte er nur zu gut nachvollziehen. Dieses Mal kam ihn aber nicht die Tränen...er kämpfte nur ein wenig mit dem halt.
      Bei den Kommentaren nach dem Ausbruch grinste der Junge.

      “Danke schön. Und keine Sorge, euch fehlt nichts, was ihr vermissen würdet”, scherzte er zurück.
      “Tatsächlich aber ist das mein zweites Mal , dass ich verdeckt versuche zu operiere. Sonst habe ich nur die Schritte einzeln trainiert. Ihr wisst schon, testen was man alles anstellen kann und wo die Grenzen sind”, dachte Kintaro laut.

      “Ja...wir sind schon alle sehr Grenzwertig, wenn man wirklich nur allein die Fertigkeiten betrachtet. Körperübernahme, Zeitmanipulation, Unsterbliche Wesen aus der Finsternis schaffen und das Licht selbst Kontrollieren... Wir würden eine gefährliche Schurken Gruppe abgeben...”, grübelte Kintaro laut weiter.

      “Verbergen mh? Kann schon sein bei Kage...aber verschlossen trifft dieses Gefühl wohl eher. Jeder hat irgendwo seine Vorgeschichte, wo man manche Teile einfach nicht mitteilen möchte. Sei es, weil man noch damit zu kämpfen hat. Sei es, weil es einen Unangenehm ist aus diversen Gründen. Können auch negative Erfahrungen mit Mitmenschen gewesen sein, wir wissen es nicht.
      Das was wir Wissen ist, das wir wenig über ihn Wissen und es seine Entscheidung ist, was er mitteilen will. Als Klassenkamerad und ein möglicher Freund und Kumpe kann man nur die Hand ausstrecken. Selbst wenn er diese wegschlägt, darf man ihn deswegen nicht verurteilen und das Ganze sich nicht zu sehr zu Herzen nehmen, da es auch eine Schwierigkeit von allein seine Seite sein kann und nicht direkt, dass er einen nicht aussteht”, kam es ernst von Kintaro, der kurz zu den Schattentieren rüber schaute und wunderte, wieso er jetzt der Transporter für Chisai war.

      “Aber wenn wir schon bei der Klasse sind, können wir darüber reden, wieso ihr beiden so verdammt beliebt seid, während Kage und ich regelrecht damit kämpfen nicht die völligen Außenseiter zu werden?! Wegen meinen Kräften kriege ich leider viel zu viel ungewollt mit, also ertragt diese terade jetzt bitte. Später gebe euch etwas aus oder sowas”, platze es jetzt von ihm heraus.

      “ Du Ryoku, wirst ständig als vornehmen Prinz bezeichnet, nein verehrt sogar seid unseren Kampf! Die Mädchen vor allem sehen dich als einen >coolen, starken, unnahbaren Prinzen an, der einen jeden Moment in seinen Bann ziehen könnte, der den brutalen, perversen masochisten die Stirn geboten hatte<. Der Kampf war gut, keine Frage, aber im Grunde bist du implodiert, nachdem du 2 Schläge abbekommen hast! Also woher dieser Hype?!”, fing Kintaro an.

      “Und nun zu dir, Kumpel-von-der-Nachbarschaft-Hitoshi. Wie zur großen Ente kannst du dich direkt mit jeden verstehen, als wärst du mit der gesamten Klasse schon seid Jahren beste Freunde?! Schon allein dein Quirk müsste Vorurteile ohne Ende dir einbringen, wie also konntest du trotz dessen dich mit nahezu jeden anfreunden?! Niemand, aber wirklich Niemand hatte nach deinem Kampf auch nur ein schlechtes Wort und wollte unbedingt mit dir Zeitverbringen. Wie machst du das?!”, regte sich Kintaro so auf, dass er schon zu schnaufen begann.

      Nach einigen Atemübungen und etwas angezapftes Licht von einer seiner Kerzen ging es ihm aber wieder besser. Manche könnten meinen, dass diese Beschwerden bewusst gestellt waren, damit man von Kage ablenkte. Teils hätten diese Leute recht. Größenteilig wollte Kintaro aber diesen Sozialen Schmetterlingen in den Arsch treten aus Eifersucht.

      “Verzeiht diesen Ausbruch, es musste einfach raus. Ich wollte nicht mit diesem Frust im Bauch hinein gehen, da die Nacht eigentlich interessant und spaßig sein soll. Also, los gehts!”, kam es dann, als sie hinein gingen.


      Im Klassenzimmer 15 angekommen schien endlich ein richtiger Geist zu erscheinen! Kintaro griff bereits nach dem Salz in einer seiner Säcke. Ektoplasma in Form von Rauch, ein Durchsichtiger Körper, das musste es sein! Doch...die Mitschüler weiter hinten verrieten ihm schon das ganze Szenario. Genauso wie die Illusion. Ähnlich wie seine war es ein bewegtes Lichtbild, bloß mit Ton. An einigen Rändern konnte er sogar unbemerkt Teile von diesem Geist als Lichtquelle verwenden.
      Gleichgültig stand er vor der Gruppe, dieses falsche Wesen auf sich zu bewegen sehen. Das was ihn aber erschreckte war, dass Gekido plötzlich panisch den Raum verließ. Er schaute dem Wolf hektisch hinterher, als dann die Erklärung von den Oberschülern kam.
      “Ha ha... gut erwischt. Die Illusion war nicht schlecht”, kam es hastig von Kintaro zu den Mitschülern, ehe er zu den Jungs von seiner Gruppe drehte.
      “Chiteki und ich holen Gekido. Wir treffen uns bei der angeblichen Blutstelle bei der Mauer. Die Jagd ist noch nicht vorbei!”, lachte Kintaro auf, der darauf mit ernster Miene das verschlossene Fenster mit einem schnell erstellten Stab einschlug, um direkt hinunterzuspringen. Das Klassenzimmer war im 3ten Stockwerk, daher war diese Methode deutlich schneller.
      Er hatte den Schattenwolf bereits auswendig gemacht. Wie Chiteki bereits fluchte, war er rausgerannt.

      Nun musste Kintaro nur noch heil landen.

      Im Fall holte er eine Taschenlampe heraus, welcher anschaltete, aber kein Licht herauskam.
      Statt dessen erschien eine Platte wie ein Surfbrett unter Kintaro, womit er über die Lüfte nach unten glitt.
      Falls der Wolf noch immer blind vor Angst war, würde Kintaro versuchen diesen in seine Arme laufen zu lassen und einzufangen.
      “Gekido! Ich bin es, Kintaro! Das war alles nur ein schlechter Traum!”, kam es von ihm, der mit aller Kraft versuchte nicht von dem Schattenwolf mitgerissen zu werden.
    • Die beiden Jungs nickten verständnisvoll "ja, auch ich hab sachen probiert, die wohl unters schurkensein fallen" lachte Ryoku. Hitoshi sah ihn mit großen Augen an "tatsächlich?" Er schien auf eine beichten zu warten. Ryoku seufzte "Vielleicht habe ich als Kind mal meine Kraft benutzt um ein Schokoriegel zu klauen? Ich war aber wirklich jung! Meine mama wollte mir keinen kaufen" Kam es beschämt lächelnd vom blonden. Hitoshi lachte auf und hielt sich den Bauch "du Rebell! Aber so eine Zeit hatten wohl viele mal"

      Bei kintaros Gedanken strahlte hitoshi "zwar coole Schurken, aber dafür auch mega Helden! Wie cool wäre es, wenn wir zu viert eine Agentur gründen. Wir würden locker zu den höchsten Helden gehören!" Freute sich hitoshi schon auf die Zukunft. "Zu viert eine Agentur? Klingt spannend. Wir hätten mit kintaro und kage zwei gute Kämpfer, während wir beide Infos sammeln und die Abwehr bilden!" Teilte ryoku direkt die Aufgaben ein. "Kage würde bei sowas nur nicht mit machen" kam der einwurf vom chiteki "er ist eher ein Einzelkämpfer...aber vielleicht ändert sich das ja auch noch" fügte er lächelnd hinzu.

      Chiteki nickte bei kintaros Worten "du hörst dich voll erwachsen an kintaro" lachte hitoshi "das stimmt wohl. Vielleicht wird er ja noch offener" hoffte Ryoku, der gleich ins Lauffeuer geriet. Er kratzte sich verlegen am Kopf "weiß nicht...war schon immer so irgendwie" gab er leise von sich "meine eltern haben mir meine Manieren regelrecht rein geprügelt...mein aussehen macht vielleicht den rest? Ich kann es dir nicht sagen" gab er offen zu. Er hatte es sich tatsächlich schon häufiger gefragt.

      Hitoshi richtete seine körperhaltung als er dran war. "Den Spitznamen möchte ich nun immer haben bitte!" Lachte er schadenfroh.
      "Ich bin zu jedem freundlich und gehe offen auf jeden zu. Mir ist es nie peinlich den clown zu spielen, um andere aufzumuntern." Erklärte er es sich. "Und du behandelst jeden gleich, dabei ist dir die Meinung von anderen egal." Fügte Ryoku hinzu. "Ja, ich verstehe nicht, wieso man sich streiten muss. Ist doch voll anstrengend! Außerdem ist es cool, wenn wir alle anders sind! Aber keine Sorge...Es gibt wohl Menschen die mich nicht mögen!" Versuchte hitoshi kintaro zu beruhigen. "Vielleicht ist ein Grund auch deine Familie...Schließlich sind sie in der helden Branche mega bekannt! Dein Bruder ist auf der Schule ja auch einer der big three!" Merkte Ryoku an, wobei das Lächeln von hitoshi kurz verschwand "ja...der familienfaktor kommt bestimmt hinzu..." lachte hitoshi gespielt. "Sorry...ich wusste nicht.." hitoshi schüttelte sofort den Kopf "das ist wohl mein Geheimnis...Alle stellen es sich immer so toll vor in so einer Familie aufzuwachsen...leider sind meine Eltern ziemlich streng und auch mein Bruder ist nur auf Erfolg aus. Da mit zu halten ist wirklich schwer" gestand hitoshi sehr ehrlich, lächelte dann aber wieder "aber egal! Du brauchst dir wohl keine Sorgen machen. Die Vorfälle werden schnell vergessen sein und ich bleib an deiner Seite, ich mag dich!" Klopfte hitoshi kintaro auf die Schulter.



      Im Gegensatz zu kintaro waren die anderen beiden noch etwas erstarrt und konnten nicht so schnell handeln. Daher liefen sie etwas später los zu den anderen.

      Gekido lief einfach nur panisch los und merkte irgendwann das er nicht wusste, wo er war. Dadurch geriet er noch mehr in Panik.
      Plötzlich stand kintaro vor ihm. Ohne zu zögern sprang er ihm in seine Arme und versteckte seinen Kopf unter der Jacke des jungen. Seine atmung war noch immer schnell und panisch, aber er beruhigte sich langsam wieder. "Gott sei Dank du hast ihn!" Kam es schwer atmend von Fuchs, der kurz darauf eintraf. Auch die anderen beiden gesellten sich hinzu. "Bist du von allen guten geistern verlassen!!! Ich war noch auf deiner Schulter du irre lichthuppe! Fast wäre ich davon geflogen" kam es wütend von der Schulter von Kintaro. Die ratte boxte den jungen mit seinen kleinen pfoten, was kaum zu spüren war.

      Gekido hatte sich gerade beruhigt, als er plötzlich Geräusche wahrnahm. Panisch sprang er auf. "D....Das....Das ist die mauer" kam es zitternd vom Wolf der ängstlich in die Richtung sah. Man hörte Schritte, das wackeln von einem Zaun. Chiteki handelte schnell und sah in die entgegen gesetzte Richtung "ich glaub da kommt ein lehrer" meinte er. Die beiden Jungs blickten in die Richtung vom Fuchs.

      Kage nutzte das Zeitfenster, welches ihm geschaffen wurde und kletterte auf die außenmauer der Schule. Leider traf sich sein Blick mit dem von kintaro, als er zu der geisterjäger Truppe blickte. Kurz verengte er seine Augen und sprang dann auf die andere Seite der Mauer. Chiteki beobachtete kurz die Reaktion des jungen kintaros bis er wieder schauspielerte "ah, hab mich verguckt! Diese Stimmung macht mich paranoid" lachte er verlegen. Gekido hatte nun auch begriffen woher die Geräusche gekommen waren und beruhigte sich. "Dann lasst uns doch mal die Mauer ansehen!" Versuchte chiteki das Thema zu wechseln. Würde kintaro versuchen darüber zu reden, dass er kage gesehen hatte, würde der Fuchs das Thema wechseln und ihn nicht zu Wort kommen lassen.
      Nimm das Leben nicht so schwer,du kommst da eh nicht lebend raus
      <3
    • Kintaro

      “Oh mein Gott, du Schwerverbrecher! Eine Leistung, die nur ein Oberbösewicht vollziehen könne!”, spielte Kintaro bei der Schokoladengeschichte mit. “Meine schlimmste Tat...kann ich mich noch nicht einmal erinnern. Hatte wohl bei einer Prüfung geschummelt? Oder war wirklich bei einem Nachbarn eingebrochen und mein Vater hat mir so eine verpasst, dass ich es verdrängt habe? Weiß nicht, muss aber mich mega geschockt haben”, spielte Kintaro seine Vergangenheit klein.

      “Eine eigene Agentur?”, wiederholte Kintaro verwundert. So weit hatte er bisher noch gar nicht gedacht.
      Für ihn schien diese Idee so unglaublich zu sein, wo er so häufig davon geträumt hatte. Seine Ziele waren aktuell alle sehr nahe im hier und jetzt verbunden, vielleicht deshalb? Was ein perspektiver Wechsel alles anrichten könne...grübelte Kintaro schweigend.
      Als dann Kintaros anfauchen die beiden Jungs dann an unangenehme Dinge erinnern ließ und die Stimmung runterzog, wollte er schnell zurück paddeln, aber Hitoshi und Ryoku schienen trotz ihrer Familien Probleme alles Positive zu sehen und der Rotschopf klopfte Kintaro sogar aufmunternd auf die Schulter.
      “Seid doch nicht so nett, nachdem ich euch angefahren habe und eure unangenehme Vergangenheit ausbuddeln ließ...”, kam es beschämt von dem Jungen.

      Das freudige Winseln des Wolfes ließ Kintaros Herz erweichen, als dieser sich in seine Brust drückte.
      “Alles ist gut. Wir sind hier”, streichelte er Gekido, als dann die Ratte Chisai sich zu Wort meldete.

      “Tut mir ja leid, das war eine Notsituation. Morgen zum Frühstück hole ich dir ein extra Stück Käse als Wiedergutmachung, ja?”, erinnerte sich die Lichthupe wie die Ratte bei der Prüfung bestochen...nein überredet wurde.

      Als der Wolf dann zur Mauer deutete, drehte sich Kintaro ebenfalls zu dieser, nicht von Chiteki ablenken lassend. Er hätte jetzt nicht damit gerechnet Kage zu erwischen, wie dieser sich raus schlich. Schien wohl etwas Wichtiges zu sein, was nicht warten konnte? Ahh ... dass musste wohl unter anderem einer der Gründe gewesen sein, weswegen er nicht mitgehen wollte.
      Er war zu neugierig, was es damit auf sich hatte. Kintaro erweiterte sein Wahrnehmung-umfeld um irgendetwas auffälliges zu finden, fand aber auf die schnelle nichts.

      Beim Augenkontakt mit Kage winkte Kintaro ihm freundlich zu, um kurz dann nach in die Ferne zu schauen. Weiter suchte er nach etwas oder jemanden, wohin Kage hinsteuern könnte.
      ... ... ... Er müsste mehr Zeit zum Beobachten haben. Einige Personen in der Stadt fand er zwar, manche die Zwielichtig aussahen und manche die einfach betrunken die dunkle Straße entlang gingen. Da Kintaro aber nicht wusste wonach er überhaupt Ausschau halten wollte, beließ er es fürs erste.
      Kintaro kam es noch nicht einmal in den Sinn Kage zu verpfeifen. Wenn man Bedenkt war für Mist Kintaro schon heute...nein faktisch gestern?... bereits verbrochen hatte, war er der letzte der ihn verpfeifen sollte.
      “...Verbrochen...Zerbrochen!?”, panisch schaute Kintaro hoch zum Fenster, was er vorhin zerbrochen hatte.
      “Verdammt...hört mal...weiß jemand von euch wie man um 2 Uhr morgens ein neues Fensterglas herbekommt? ... ”, schien Kintaro jetzt ganz andere Probleme zu haben als Kage. Seine Strafarbeiten würden mehr werden, falls jemand davon Wind bekam. ... Moment...
      “...Falls...falls ist besser als erwischen...”, murmelte er, der noch immer in seinem eigenen Kopf festhing. “Wir waren nicht hier, keiner Weiß was passiert ist...alles wunderbar, gucken wir uns die Geistermauer genauer an!”, schien auch Kintaro bereit

      Mehr als ein paar Steine, die mit roter Farbe >ihr seid die nächsten< bemalt wurde und einfach für späteren gebrauch umgedreht wurden fand Kintaro jetzt nicht. Vielleicht hatten die anderen mehr Glück?
    • ryoku und hitoshi grinsten "unter Freunden darf man doch auch mal austicken! Das nehmen wir dir doch nicht übel. Außerdem halte ich die Probleme mit meiner Familie selten geheim. Euch kann ich das also ruhig erzählen" reagierte hitoshi gelassen. Ryoku nickte "stimmt! Sowas verdirbt uns schon nicht die Stimmung!"

      Chisai wollte gerade weiter motzen, als er sein Lieblingswort vernahm. Die Worte blieben ihm im halse stecken "Emmentaler!" Forderte er nur und setzte sich ruhig hin. Chiteki lachte bei diesem Verhalten nur. "Du bist ein guter Ersatz für kage...Fast wie er!" Amüsierte sich der Fuchs, als er gekido und chisai an kintaro gekuschelt sah.


      Kage:

      Das er entdeckt wurde störte ihn ungemein, doch er konnte es jetzt nicht ändern. Seine Mission hatte vorang und er musste die gewünschten Informationen bekommen. Sein Weg führte ihn durch den Wald in Richtung Stadt. Ziemlich außerhalb der Straßen traf er sich mit jemandem. Würde kintaro länger seine Spur verfolgen wüsste dieser, dass es sich um ein sidekick von best jeanist handelte.
      Kurz danach verschwand er in den tiefen gasse der Stadt.



      Die beiden Jungs der Truppe sahen kintaro an "ein Fenster? Nein...aber ich habe es durch das zurück drehen der Zeit wieder repariert! Keine sorge" lachte Ryoku. Noch ein Grund, wieso sie etwas später dazu gekommen waren. "Aber auch einfach ein Fenster zu zerdeppern ohne über das danach nach zu denken" schüttelte hitoshi lächelnd den Kopf. "Am besten sind wir die Strategen in unser Agentur!" Schlug Ryoku vor und hitoshi stimmte zu.

      Auch die anderen fanden nichts "das war wohl unsere Geisterjagd..." seufzte hitoshi traurig "aber aufregend war es!" Freute er sich dann doch. "Es wird gleich noch aufregender..." sprach plötzlich eine Stimme hinter ihnen. Ängstlich drehten sich die Jungs um und Herr aizawa stand dort. Seine Haare waren zu einem Zopf gebunden und er trug nicht wie üblich seinen schwarzen Anzug. "H...Herr aizawa..." kam es perplext von Ryoku. Der Typ war wirklich ein Ninja. "Sofort ohne Umwege ins wohnhaus! Ihr habt Nachtruhe!" Kam es wütend von ihm. Seine Augen leuchteten rot. "Die oberschüler hab ich auch erwischt, jedes Jahr das selbe mit diesen Geschichten. Ihr bekommt kein Aufgabe, weil sie euch angestiftet haben, nächstes Mal schmeiß ich euch aber von der Schule, verstanden!?" Die beiden Jungs nickten Sofort "ja, sir!"

      "Ist noch jemand aus eurer Klasse dabei? Wo ist kage? Seine Tiere sind auch hier!" Stellte der Lehrer fest. "Er wollte nicht...er ist trainieren gegangen" erklärte hitoshi geknickt. Herr aizawa würde das erstmal glauben, aber das Gelände weiter absuchen. "Wenn ich euch heute nochmal hier sehe, gibt es zusatz Unterricht für euch!"
      Nimm das Leben nicht so schwer,du kommst da eh nicht lebend raus
      <3