And they were roommates [yuyuumyn & dark.wing]

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    • „Eigentlich ist das recht unkompliziert. Ich nehme zum Beispiel statt Weizennudeln Linsen-, Vollkorn oder Kichererbsennudeln, das sind bessere Kohlenhydratequellen, man hat bei Linsen oder Kichererbsen direkt die Proteine mit drin und wenn du dir eine gute Paprika-Tomaten-Sauce dazu machst, hast du auch direkt mindestens zwei verschiedenen Gemüsearten mit drin, je nach dem was du noch mit rein haust.“ meinte er leise lachend. „Ich setzte mich aber auch ganz gerne mit Ernährung auseinander, da ist zwar noch ganz viel Luft nach oben aber ich hab weder die Zeit noch die Lust mich da noch tiefer reinzuarbeiten.“ Als Milo die Brötchen auf den Tisch anstellte, nahm sich Gabriel direkt eins der - noch sehr heißen - Brötchen. Er versuchte sich so wenig wie möglich anmerken zu lassen, dass er die Hitze doch mächtig unterschätzt hatte, schaffte es aber wahrscheinlich nur halb so cool dabei auszusehen wie er es gerne gehabt hätte.

      „Was hältst du von Kokos-Curry mit Süßkartoffel und Reis?“ fragte Gabe seinen Mitbewohner bevor er schon fast hoch konzentriert sein Brötchen halbierte und dann nach der Marmelade griff, mit einem schnellen Blick scannte die Inhaltsstoffe ab bevor er den Deckel dann abschraubte. „Sonst bin ich für ganz viele andere Sachen auch offen, aber Curry geht eigentlich immer.“ meinte er grinsend bevor er mit seinem sauberen Buttermesser in das Marmeladenglas ging und den Inhalt etwas umständlich auf seine Brötchenhälften verteilte.
    • Milo hörte Gabe schon etwas fasziniert zu, als dieser weiter über seine Ernährung sprach. Er selbst hatte sich, abgesehen vom Vegetarismus, nie wirklich viel mit seiner Ernährung ausgesetzt...geschweige denn, schon einmal Kichererbsennudeln gegessen.
      Er beobachtete Gabe dabei, wie er nach einem, der noch sehr heißen Brötchen griff und dann versuchte sich nicht anmerken zu lassen, dass er sich scheinbar gerade ein wenig die Pfoten verbrannt hatte - es war sehr deutlich in seinem Gesicht abzulesen.
      "Du hättest auch ruhig noch zwei Minuten warten können.", sagte er leicht grinsend und nahm sich dann selbst ganz vorsichtig ein gold gebackenen Brötchen ohne sich zu verbrennen.

      Für einen kurzen Moment dachte er über die Worte seines Mitbewohners nach und nickte dann leicht. "Das klingt eigentlich ganz gut. Ja, lass uns dann doch gerne das Kokos-Curry machen.", antworte er und biss in sein Brötchen ohne es aufzuschneiden oder sich selbst auch Marmelade drauf zu machen.
      "Wo genau willst du einkaufen gehen?", fragte er, während er nebenbei noch immer nach einer guten Serie suchte. "Und willst du Supernaturals beim Essen schauen? Ich habe die Serie noch nicht gesehen, aber gehört, dass sie wirklich gut sein soll."
    • „Klar hätte ich das, aber ich hätte mir auch einfach so eins nehmen können.“ meinte er grinsend. Das er manchmal etwas sehr voreilig beim essen war, konnte man gestern schon gut mitansehen.

      „Ich muss nochmal in den Stoffladen mir fehlt was für ein Projekt, dann in den Künstlerbedarf, gegebenenfalls in den Secondhandladen und definitiv in die Drogerie…also echt nicht viel.“ das Gabe anscheinen eine etwas andere Ansicht hatte was viel und nicht viel war, war ja schon bei seiner Ernährung klar geworden, aber anscheinend bezog er das auf alles in seinem Leben. Für ihn waren die ‚paar‘ Ziele die er heute hatte nicht ‚viel‘, dass er danach noch einkaufen musste und am Abend seine zweite Trainingssession anstand ließ er ebenfalls erstmal aus. Das größere Problem an seiner Planung war aber nicht, dass er in den ein oder anderen Laden musste, sondern dass er in ausnahmslos jedem Laden grundsätzlich die Zeit vergaß und Stunden drin verbringen konnte.

      Vor allem sein Lieblingssecondhandladen war eine Büchse der Pandora aus der er sich jedesmal rausquälen musste, glücklicherweise war das heute keins seiner Ziele. Der angesprochene Secondhandladen war zwar auch ganz cool, konnte aber mit dem einige Städte und ungefähr einer Dreiviertelstunde Autofahrt weiter nicht mithalten. Der Künstlerbedarf war aber mindestens genau so gefährlich für Gabriels Zeit und vor allem für seinen Geldbeutel. Egal mit wie viel Plan er den Laden betrat, meistens kaufte er alles aber nicht das was er eigentlich gebraucht hatte, aber so war das Leben als Künstler eben einmal.

      „Unbedingt! Das ist die beste Serie überhaupt!“ meinte er grinsend und nahm die zweite Brötchenhälfte in die linke Hand obwohl er die erste noch gar nicht aufgegessen hatte. Mit zwei großen Bissen verschwand die erste Hälfte dann doch recht schnell, bevor er einen großen Schluck von seinem Proteinshake trank. Wie er so schnell essen konnte und trotzdem seine schlanke Figur hielt blieb wohl für viele ein Rätsel.
    • Milo blickte vom Fernseher wieder zu Gabe und konnte nicht anders, als sich zu Fragen: "Nicht so viel?...wie sieht es nur bei ihm aus, wenn er der Meinung ist, dass er an dem Tag viel zu tun hat?" - aber gut...er würde ja wohl hoffentlich nicht stundenlang in den Läden verbringen und sie waren schnell wieder in ihrer Wohnung...

      "Solange wir heute Abend vor dem Abendessen wieder zu Hause sind, dann ist ja alles gut.", antworte Milo neckend, stieß ihn dabei freundschaftlich mit seinem Ellenbogen gegen den Arm und startete dann die erste Folge der ersten Staffel von Supernaturals.
      Er wollte die Serie schon lange angefangen, ist aber ist einfach nie dazu gekommen. Meistens war es dem verschuldet, dass er viel zu viel Lernstress hatte.
      Das sein Vater immer mal wieder Vorlesungen an der Universität hielt und seine Professoren über seine Erfolge ausfragte, machte seine Lage nicht unbedingt besser oder angenehmer.
      Er hatte sich extra dazu entschieden, während seiner Studienzeit auf dem Campus zu leben, um der Kontrolle seiner Eltern wenigstens ein bisschen zu entkommen. Aber selbst hier, mischten sie sich in fast allem ein was er tat und verglichen ihn regelmäßig mit anderen Studenten, die bessere Noten schrieben als er selbst. Besonders ein Name ging ihm dabei nicht aus dem Kopf...

      Als er aus dem Augenwinkel sah, dass Gabe wieder dabei war sein Essen regelrecht zu verschlingen, blickte er wieder komplett zu ihm. "Hey, schling nicht so! Am Ende verschluckst du dich noch und ich darf erste Hilfe bei dir leisten. Und glaub mir, dass ist bei weitem brutaler, als es in Filmen oder in der Fahrschule dargestellt wird."

      Apropos Fahrschule...er hatte bald wieder einen Termin zur praktischen Prüfung...ist ja nicht so, dass Milo schon über 8 Mal durch die Prüfung gefallen ist...
    • Gabe winkte ab. „Mach dir keine Sorge, ich bin geübt.“ grinste er und aß die zweite Brötchenhälfte in drei großen Bissen auf bevor er auch schon nach dem nächsten griff. Es gab eine Sache die hatte er in seiner Jugend gelernt: schnell und effizient essen. In dem Heim in dem er aufgewachsen war, gab es - neben dem ganzen anderen Regeln - eine ganz besondere Regel: die ersten die fertig waren bekamen Nachschlag. Die Portionen war meistens recht überschaubar und wenn man nicht unbedingt hungrig ins Bett gehen wollte musste man sich antrainieren schnell zu essen um im besten Falle noch was zu bekommen. Gabriel hatte diese Angewohnheit nie wirklich ablegen können obwohl er schon seit Jahren nicht mehr im Heim wohnte. Er schlang sein Essen teilweise immer noch so runter, als ob er Angst hätte, dass es Beine bekommen und weg laufen würde. Genauso wie er nicht ablegen konnte sich sofort zurück zu ziehen sobald es ihm mental etwas schlechter ging oder ganz schnell in eine passiv aggressive Haltung zu rutschen. Das alles war eine Art Schutzreflex den er aufgebaut hatte um während der Zeit einigermaßen klar zu kommen.

      „Keine Sorge, ich hab nicht vor mich zu verschlucken, am Ende brichst du mir noch eine Rippe, das brauche ich echt nicht nochmal.“ grinste er Milo an bevor er seinen Eiweißshake mit zwei Schlücken leerte und sich nun sein zweites Brötchen vornahm.
    • Milo blinzelte Gabe für einen Moment verdattert an und ihm schoss sofort unweigerlich wieder Archie's gestriger Spruch in den Kopf, durch den er unteren anderen den Zorn von Apollo auf sich gezogen hatte.
      "Du bist geübt im Schlucken?", fragte er, ohne weiter darüber nachzudenken und hielt dabei noch immer sein Brötchen in der Hand. Als er realisierte, was er gerade gesagt hatte und wie falsch das eigentlich klang, weitete er seine Augen, errötete ziemlich stark im Gesicht und rutschte vorsichtshalber ein wenig von Gabe zurück.
      Immerhin konnte er sich noch genau daran erinnern, was er gestern mit Isaac angestellt hat...oder Apollo mit Archie.

      "Sorry, das war nicht so gemeint! Bitte schlag mich nicht.", sagte er gleich verlegen und um das Thema möglichst schnell wieder in eine andere Richtung zu lenken fragte er: "Uhm...wollen wir dann direkt nach dem Frühstück los gehen? Dann sind die Läden vielleicht noch nicht ganz so voll."
    • Gabe schaute seinen Mitbewohner erst etwas verdattert an bevor er in lautes Gelächert ausbrach. „Bitte was?!“ Fragte er lachend und ließ sein Brötchen sinken. „Gott du bist genial! Und ich dachte du hättest voll den Stock im Arsch.“ lachte er immer noch bevor er versuchte sich wieder ein wenig zu beruhigen. Kurz schaffte er das tatsächlich sogar bevor er Milo wieder anschaute und wieder anfing.

      Gabriel brauchte tatsächlich einige Minuten um sich wieder so in den Griff zu bekommen, dass er vor lachen nicht halb von Stuhl fiel. Nachdem er sich dann wirklich beruhigt hatte, setzte er sich wieder richtig hin. „Warum sollte ich dich denn schlagen? Ich finde du stellst mich hier viel zu aggressiv da.“ meinte er grinsend und biss in sein zweites Brötchen ohne es aufzuschneiden oder zu belegen. „Aber können wir gerne machen. Dann können wir später schon mal das Abendessen soweit vorbereiten und wenn ich vom Training komme direkt essen…wenn das okay für dich ist, sonst kannst du später auch gerne schon mal anfangen. Ich hab nur nach dem Sport echt keine Lust mehr zu kochen.“

      Das zweite Brötchen verschwand ungefähr genau so schnell wie das erste und ehe man sich versah, sprang Gabe schon fast ein wenig übermotiviert vom Stuhl. „Ich ziehe mich eben schnell um, mach mich fertig und dann können wir auch eigentlich schon los.“
    • Milo blinzelte Gabe perplex an, als dieser plötzlich...einfach in ein lautes Gelächter ausbrach? Für einen Augenblick, hatte Milo wirklich vermutet, dass er sich, genau wie Archie, vielleicht eine einfängen wird. Und nicht, dass Gabe sich vor lauter lachen kaum noch auf seinem Platz halten konnte.
      Als Gabe dann sagte, dass er dachte er, dass Milo voll in Stock im Arsch hatte, zog dieser leicht beide Augenbrauen hoch. Wie bitte? - warum glaubte er das? Vielleicht sollte er das später auf den Grund gehen...

      Da Gabe sich allerdings immer noch nicht eingekriegt hatte, lehnte er sich einfach zurück und biss ein weiteres Mal von seinem eigenen Brötchen ab und wartete in Ruhe darauf, das sich sein Mitbewohner endlich wieder beruhigte.
      Als dies dann endlich der Fall war und Gabe ihn fragte, ob es okay für ihn sei, später schon einmal soweit alles für das Abendessen vorzubereiten, nickte er. "Ja, kein Problem, lass uns das so machen, wenn es für dich so einfacher ist."

      Er beobachtete Gabe dabei, wie er auch sein zweites Brötchen verschlang und konnte nicht anders, als seine Augen zu verdrehen. "Ey, du sollst nicht so schlingen, auch wenn du gut im Schlucken bist!", taddelte er, stand ebenfalls auf und verpasste ihm kurzer Hand einen Schlag auf dem Hinterkopf.

      "Ich muss ich auch noch umziehen. In zehn Minuten können wir los."
    • Gabes Gesichtsausdruck wechselte sich schlagartig und er schaute Milo mit einem schon fast tödlichen Blick an. „Wenn du das nochmal machst, fängst du dich definitiv eine.“ meinte er ernst bevor er Milo wieder anlächelte, obwohl das Lächeln wohl etwas noch finsteres hatte als der Blick davor. „In zehn Minuten im Flur also?“ versicherte er sich nochmal und verschwand dann aus dem Wohnzimmer um sich nochmal umzuziehen.

      Zehn Minuten später stand er in seiner Cordhose und mit einem schwarzen Croptop, welches nur knapp überhalb seines Bauchnabel endete im Flur. Über dem schwarzen Top hatte er ein kurzärmliches dunkelblaues Hemd welches mit der Darstellung der Sternzeichen verziert war und offen an ihm runter hing. Die schwarze Hose saß recht tief auf seinen Hüftknochen, so das zwischen den beiden Stoffen ein breiter streifen helle freier Haut lag. Mittlerweile war es schon deutlich wärmer draußen, als heute es morgen der fall war. Die Haare hatte er sich mit einer großen Klammer unordentlich zusammen gesteckt, so das einige Strähnen aus seinem Pony rausfielen. In seinem linken Ohr hatte er neben einem kleinen goldenen Ring an welchem ein kleiner goldenen Stern baumelte noch einen etwas größeren silbernen Ring drin. An besagtem Ohrring hing neben einem Mond ebenfalls ein kleiner silbernen Stern, welcher durch die silbernen Kette etwas tiefer hing und bei jedem Schrott sanft mitschwang. Sein rechtes Ohr sah mit der einzelnen leeren Silber Creole etwas traurig aus, im Gegensatz zu dem anderen Ohr, diese Asymmetrie schien ihn jedoch nicht zu stören. Die schwarzen Stiefel rundeten das Outfit nur noch ab, so wie der Gürtel mit der silbernen Schnalle. „Können wir?“ fragte er grinsend. Über der Schulter hatte er einen dunkelgrünen Stoffbeutel, der jetzt zwar noch leer war, was sich jedoch recht schnell ändern würde.
    • Milo kam gerade in einer einfachen blauen Jeans, einem lockeren weißen T-Shirt und weißen Sneakers aus seinem Zimmer. "Ja, wir können los.", antwortete er und schob sich gerade seine Brille zurück auf seine Nase.
      Sein Blick fiel auf Gabe's Outfit und blieb dort einen Moment hängen. Niemand konnte wohl leugnen, dass der junge Mann Modedesign studierte, wenn man ihn etwas näher betrachtete. Es...stand ihm auf jeden Fall sehr gut...

      Milo räusperte sich leicht: "Wo möchtest du zuerst hin? Müssen wir einen Bus nehmen oder können wir einfach laufen?", fragte er und kratzte sich dann etwas verlegen am Hinterkopf. "Nenn mich Spongebob, ich bin schon über acht Mal bei der Fahrprüfung durchgefallen. Und solange ich den Führerschein nicht habe, wollen mir meine Eltern natürlich auch kein Auto kaufen.", sagte er und schulterte den einfachen Rucksack, welchen er bei sich trug.
    • „Erst Kaffee, sonst geht heute gar nichts mehr.“ meinte er grinsend und schnappte sich seinen Haustürschlüssel, welchen er dann einfach in seine Tasche warf. „Wir können laufen, ist nicht so weit. Ich mache eigentlich fast alles zu Fuß.“ er hielt Milo sanft lächelnd die Wohnungstür auf bevor er diese hinter sich zuzog.

      „Ich hab die Serie nie gesehen, also keine Ahnung an was genau das jetzt eine Anspielung sein soll. Falls du mal wo hin musst, sag Bescheid, ich hab zwar kein eigenes Auto aber ich kenne wen der leiht mir seins aus wenn ich ihn frage.“ bot er sofort an. Gabe hatte seinen Führerschein mit der Hilfe seines Ziehvaters recht zügig mit Anfang Zwanzig gemacht auch wenn er fast jeden Cent davon selbst bezahlt hatte. Für ein eigenes Auto hatte das Geld dann jedoch doch nicht mehr gereicht, sein Couch und Ziehvater lieh ihm aber regelmäßig den schwarzen VW aus, wenn er ihn fragte, meistens war das kein Problem.

      Der Weg zu seinem Lieblingscafé war schnell zurück gelegt. Ein leises Klingeln ging durch den kleinen Laden als er die Tür von außen aufdrückte. „Was sehen meine Augen da? Gabriel Nova. Heiß wie immer.“ kam es prompt von hinter der Theke. Der junge Mann der Gabe frech entgegen grinste schrie gerade zu schon von kilometerweiter Entfernung ‚Gay‘, aber das schien ihn wohl nicht zu stören. Gabe zwinkerte dem Barista frech zu, ging um die Theke rum und begrüßte ihn mit einer kurzen Umarmung. „Gott du siehst fanatisch aus.“ seufzte der junge Mann in der schwarzen Schürze theaterreif. „Wenn du mich ins Bett bekommen willst, sag es mir doch einfach, Finnie“ meinte der Student zwinkernd. Finn seufzte leise. „Gabby, ich will mit dir schlafen.“ meinte er mit einem dreckig grinsend was Gabriel mit einem Lachen und einem „ich weiß.“ quittierte. „Bekomm ich jetzt meinen Kaffee oder willst du mich weiter anschmachten?“ - „Du bist ein Arschloch, Gabriel Nova…das übliche zum hier trinken?“ Gabes Lachen hallte kurz durch das kleine Café. „ich weiß und du stehst drauf.“ grinste der Modedesign Student frech bevor er den Kopf schüttelte. „Heute nicht Finn, ich hab noch Pläne.“ - „Always busy, so wie immer also.“ Finn drehte sich von den beiden Kunden weg und stellte Gabriel dann einige Momente später einen To-Go-Becher vor die Nase. Den Geldschein den Gabriel dann aus seinem Portmonee zog steckte er wie selbstverständlich in die Trinkgeldkasse und wandt sich dann Milo zu. „Möchtest du auch was?“ fragte er etwas verspätet und nahm direkt den ersten Schluck von seinem Kaffee.
    • Milo konnte es immer noch nicht wirklich fassen, dass Gabe seine Anspielung nicht verstanden hatte...geschweige denn, dass er behauptete, noch die Spongebob gesehen zu haben! - das musste ganz dringend nachgeholt werden!
      Ihm war es egal, wie alt die beiden waren...für den kleinen gelben Schwamm und seine Freunde aus Bikini Bottom, war man einfach niemals zu alt oder zu erwachsen.
      Aber das Gabe ihm anbot, ihm Mal irgendwo hin zu fahren, war wirklich nett...obwohl er sonst einfach immer einen Uber nahm. Immerhin wurde ihm alles von seinen Eltern bezahlt.

      Im Lieblingscafé von Gabe angekommen, beobachtete Milo das Schauspiel zwischen seinem Mitbewohner und dem Barista. Er selbst hielt sich im Hintergrund und wartete einfach darauf, dass Gabe seinen Kaffee bekam.
      Milo konnte sich schon denken, was seine Eltern jetzt über eine Situation wie diese denken würden...und der Gedanke gefiel ihm ganz und nicht. Warum sollte man sich auch in ein anderes Leben einmischen? Es reichte schon, dass sie jeden seiner Schritte kontrollierten...zum Glück hatte er sich dazu entschieden, während seiner Studienzeit auf dem Campus zu wohnen...

      Erst durch Gabe's Frage wurde Milo wieder aus seinen Gedanken gerissen. Er blickte zu seinem Mitbewohner und schüttelte leicht seinen Kopf. "Nein danke, ich möchte nichts.", sagte er und lächelte durch seine noch eher grauen Gedanken ein wenig unecht.
      "Also, wo wolltest du nochmal als nächstes hin? Zu dem Stoffladen, richtig?"
    • Gabe nickte verstehend und hob dann nochmal seine Hand zum Gruß. „Finn wir sehen uns!“ - „Du bist Sonntag eingetragen Gabe, das hast du auf dem Schirm?“ der angesprochene nickte während er einen kleinen Schluck aus seinem To-Go-Becher nahm. „Jaja, hab ich mir eingetragen. Bis Sonntag.“ und damit verabschiedete er sich nun endgültig von dem Barista ehe er Milo die Tür aufhielt.

      „Genau, auf auf zum Stoffladen.“ meinte er grinsend. Der besagte Laden befand sich nur einige Meter weiter. Als ob dieser ihm höchst persönlich gehörte drückte er die Tür auf und trat ein. „Ich bin wieder daaaa~“ säuselte er schon fast in einer Singsang-Stimme ins Innere. „Gabriel! Schön das du da bist.“ eine kleine, ältere Dame kam mit kleinen leicht wackligen Schritten auf die beiden jungen Männer zu und nahm Gabe - wie es eine Oma bei ihren Enkeln machen würde - in den Arm. „Wie geht es dir mein Junge? Wie geht es Toni? Alles gut bei euch?“ - „ach Anne Sie kennen Toni doch, bei ihm ist nie alles hundert prozentig gut.“ lachte Gabe leise. „Aber sonst alles paletti. Wie geht es ihrer Enkelin? Hat sie die Prüfung bestanden?“ - „Oh ja.“ Anne - die Besitzerin des kleinen Stoffladen - strahlte begeistert. „Sie ist jetzt stolze Besitzerin eines Führerscheines.“ weihte sie Milo überglücklich ein und wandte sich dann wieder Gabe zu. „Sie fährt mich Ende der Woche zum Arzt. Du weist schon, diese grässliche Arthritis macht mich fertig.“ Anne war die Art von ältere Dame die ihre halbe Lebensgeschichte nur zu gerne erzählte, vielleicht war genau das der Grund warum Gabe so gerne hier her kam. Sie verstanden sich super und es kam nicht selten vor dass sich der junge Student mit Anne hinter die Kasse setzte und mit ihr Tee trank. „Wenn Sie mal Hilfe brauchen, Melden Sie sich gerne.“ - „Ach Gabriel, du bist so ein lieber Junge. Lassen Sie ihn ja nicht ziehen.“ mit dem letzten Satz wandte sie sich wieder lachend an Milo, so als ob sie der Meinung wäre, dass Gabe und Milo - da sie zusammen bei ihr waren - definitiv in einer Beziehung sein müssten. „So jetzt schaut euch mal ein bisschen um. Du bist doch sicher nicht hier um mich mir ein Pläuschen zu halten.“ und damit scheuchte sie die beiden etwas weiter in den Laden rein.
    • Milo ließ seinen Blick für einen Moment über die Inneneinrichtung des Stoffladen's wandern, bevor er schließlich die Interaktion zwischen Gabriel und der älteren Ladenbesitzerin, Anne, beobachtete.
      Er schmunzelte leicht und wenn man es nicht besser wusste, konnte man fast davon ausgehen, dass die beiden Großmutter und Enkel waren. So herzlich wie die beiden miteinander umgingen machte dies wirklich stark den Eindruck.

      Als Anne Milo überglücklich mit ins Gespräch einweihte und verkündete, dass ihre Enkeltochter nun eine stolze Führerschein Besitzerin war, wurde sein Lächeln ein wenig unechter. Wirklich jeder...JEDER...schaffte irgendwann den Führerschein. Und Milo? - das ganze Thema war wohl eine never ending story für den Eiskunstläufer.
      Aber gut...alle guten Dinge waren neun Prüfungen oder so ähnlich, richtig?

      Doch als er dann hörte, wie sie zu Gabriel: "Lassen Sie ihn ja nicht ziehen.", sagte und dann direkt zu Milo blickte, bevor sie Gabriel und ihn schon weiter in den Laden hinein scheuchte, blickte er verwirrt zu seinem Mitbewohner und fragte ihn flüsternd. "Was meinte sie gerade damit? Wem sollst du nicht ziehen lassen? Bist du in einer Beziehung?"
    • „Mhm?“ Gabe schaute etwas verwirrt von der Stoffrolle auf die er sich gerade angeschaut hatte. „Was…? Achso…Nein. Sie meinte zu dir das du mich nicht ziehen lassen sollst.“ lachte er auf. „Sei ihr nicht böse, sie versucht mich seit Ewigkeiten zu verkuppeln und ist der Meinung, dass ich mit jeder Person mit der ich hier her komme zusammen wäre.“ winkte er ab und richtete seine Aufmerksamkeit wieder auf den silbernen, recht durchsichtigen Mesh-Stoff bevor er die und noch eine weitere Rolle mit lilafarbenen Stoff in einer ähnlichen Optik einfach mitnahm.


      „Sie hat auch schon versucht mich mit ihrer Enkelin zu verkuppeln, aber sie hat jetzt einen Freund also bin ich offiziell aus dem Schneider.“ grinste er bevor er sich auf dem Weg zu einer Kiste mit Knöpfen machte und diese - wie eine kleine Elster die nach was funkelndes suchte - durchwühlte.


      Nach einigen Minuten schien er fündig geworden zu sein und ging mit den beiden Rollen Stoff und einer Handvoll Knöpfen zurück zu Anne. „Von beidem bitte einmal fünf Meter und die.“ er legte die Knöpfen auf den Tresen. Augenscheinlich schien keiner zu dem anderen zu passen. „Ich bin aber noch nicht fertig.“ grinste er und verschwand wieder in dem Chaos aus Stoffen, Nähzubehör und allerlei Kleinkram. Nach fast einer Dreiviertelstunde war Gabriel wohl der Meinung endlich fertig zu sein. Auf dem Tresen hätte auch echt nichts mehr drauf gepasst. Die Besitzerin hatte in der Zeit den Kleinkram den Gabe brauchte - oder bei dem er der Meinung war er bräuchte ihn - in kleine weiße Tütchen gepackt und den Stoff auf die gewünschte Länge geschnitten. Den Betrag den er Student am Ende zahlen musste, hätte wohl jedem Menschen Bauchschmerzen gemacht, wenn man mal überlegte das es ‚nur‘ Stoff war.


      „Es war mir mal wieder ein Fest, ich danke dir.“ strahlte Gabe Anne glücklich an. Seine Tasche war nun schon recht gut gefüllt. „Wir können wenn du fertig bist.“ meinte er lächelnd zu Milo, als ob der Medizinstudent dran schuld war, dass sie so lange in dem Laden verbracht hatten.
    • Als Milo Gabriel's Antwort hörte, errötete er vor Scharm sofort im ganzen Gesicht und ähnelte bald schon einer reifen Tomate. Wie hatte er es nur geschafft, die ältere Dame so komplett falsch zu verstehen? Das war ja Mal wieder wirklich typisch...und auch mehr als peinlich.
      "Ach...ist schon gut. Ich bin ihr nicht böse.", antwortete er Gabriel, welcher aber bereits dabei war sich Stoffe und Knöpfe anzuschauen.

      Wie kam Anne nur darauf, dass die beiden eine Beziehung miteinander führen? Sie wirkten doch gar nicht wie ein Pärchen und außerdem...ist Milo hetero und nicht homosexuell...er durfte es nicht sein.


      ~~~

      Milo war in der Zwischenzeit dabei gewesen, sich selbst einen der vielen Stoffe im Laden etwas genauer anzuschauen. Gedankenverloren strich er mit seinen Fingerspitzen über den weichen, schwarze, glitzernden Stoff. So einen Stoff würde auf jeden Fall gerne auf dem Eis tragen. Aber er selbst konnte nicht nähen und Gabriel wollte er nicht fragen. Desto weniger von seiner 'unmännlichen' Leidenschaft wussten, desto besser.
      Die einzigen die wirklich davon wussten waren Archie und Rosie. Und den beiden vertraute er mit Leib und Seele.
      Zu einem Schneider konnte er mit dem Stoff auch nicht gehen, da seine Eltern das dann auf der Kreditkartenabrechnung sehen konnten und sicherlich Fragen stellen würden. Wie sollte er sich dann rausreden?

      Er blickte auf, als er von Gabriel angesprochen wurde und war noch ein wenig in Gedanken. "Hm? Oh uhm...ja, lass uns gehen.", antwortete er, verabschiedete sich von Anne und ging bereits zu Tür um diese für Gabriel aufzuhalten.
    • Er hielt Milo die Tür auf bevor er draußen schon fast theatralisch seufzte. „Schon wieder viel zu viel Geld ausgegeben.“ meinte er so, als ob er nicht selbst die Kontrolle darüber hätte wie viel Geld er in dem Laden lassen würde. „Möchtest du auch irgendwohin bevor wir in den Secondhand-Laden gehen?“ erkundigte er sich sicherheitshalber bei seinem Mitbewohner während er schon die richtige Richtung einschlug und Milo zu einem Gebäude fühlte, welches von außen nicht sonderlich viel her machte. Im Keller besagten Gebäudes befand sich jedoch der Secondhandladen, welcher wiederum wieder etwas mehr her machte.

      „Moin Linus!“ Gabe machte sich gar nicht die Mühe zu dem Angesprochenen hinzugehen als er die Treppenstufen in den Keller ging. Der Typ hob zum Grus die Hand und richtete seine Aufmerksamkeit dann wieder auf den Klamottenberg vor ihm. Überall hingen oder lagen verschiedenste Kleidungsstücke. Alte Lederjacken, Klamotten die aussahen als wären sie in den siebzigern verloren gegangen und nun wieder aufgetaucht, bunte Pajetten und alte Sakkos gingen nebeneinander an Kleiderstangen. Es war ein buntes Chaos an allerlei Dinge und je länger man wohl in dem Laden war desto mehr konnte man entdecken.

      „Hey, kann man dir was zu trinken anbieten?“ fragte einer der Mitarbeiter Milo mit einem freundlichen Lächeln. Durch die Boxen drang Rapmusik und das allgemeine Klientel war wohl allgemein eher von Gabriels Kaliber als von Milos. Eine junge Frau in Gabes und Milos Alter mit bunten Haaren und einem auffällig breiten Ring in der Nase grinste Milo an als sie sich an ihm vorbei drückte. Sie hatte ein paar Highheels mit Leopardenprint und mindestens zehn Zentimeter Absatz in der Hand.
    • Milo konnte nicht anders, als sich zu Fragen, ob Gabriel wohl die ganze Welt kannte. In jedem Laden, in dem sie bisher gewesen sind, kannte er zum Beispiel die Besitzerin, Anne, oder einen der normalen Angestellten.
      Aber gut...wenn man regelmäßig in den selben Läden einkaufen ging, kam man wohl nicht drum herum, als die Leute irgendwann einfach kennen zu lernen.

      Der Secondhand-Laden war bislang wohl das Highlight des gesamten Shopping-Trips. Alles war bund und Rapmusik donnerte aus den Musikboxen. Das war nun wirklich gar nicht sein Musikgeschmack.
      Der Laden war im allgemeinen ein gewaltiger Unterschied zu den Läden, in denen Milo normalerweise immer seine Klamotten kaufte. Sowohl vom Klientel, als auch von der Preisklasse. Er selbst mochte es am liebsten Basic und möglichst unauffällig. Was wiederum ein gewaltiger Unterschied zu Gabriel war, welcher schon sehr auffällig gekleidet ist.

      In dem Moment fragte sich Milo, warum er Gabriel angeboten hatte, ihm beim Shoppen zum begleiten. Er hasste shoppen...er hasste es wie die Pest. Er hasste es schon immer und würde auch vermutlich niemals verlernen das Shoppen zu hassen.
      Er könnte jetzt so schön vor seiner Konsole sitzen und Final Fantasy XIV weiter zocken...doch er wusste, dass er sich das selbst eingebrockt hatte. Das nächste Mal würde er Gabriel wohl nicht noch einmal begleiten.

      Sein Blick wanderte zu dem Mitarbeiter, welcher ihn mit einen freundlichen Lächeln angesprochen hatte. Milo, bescheiden wie er nun einmal ist, hob nur leicht seine Hände und schüttelte mit einen verlegen Lächeln leicht seinen Kopf. "Nein, nein, ich möchte keine Umstände machen, aber vielen Dank.", sagte er und blickte dann kurz zu der jungen Frau, welche sich mit bunten Haaren und High Heels an ihm vorbei geschoben hatte, ehe er mit seinen Augen wieder nach Gabriel suchte.
    • Gabe schien allen anscheinend nach nicht sonderlich viel gefunden zu haben. Nach nicht mal zehn Minuten machte er Milo auf sich aufmerksam und kam dann wieder zu ihm. „Wir können. Ist nichts spannendes dabei.“ meinte der junge Student schulterzuckend. Das ‚nicht spannendes‘ dabei ist, war wohl die Lüge des Jahrtausends, der ganze Laden war überfüllt mit spannendes Funden, aber anscheinend nichts was Gabe suchte. Dann fiel Gabriels Blick auf die junge Frau die mittlerweile an der Kasse stand. Neben den High Heels hatte sich eine Tasche gesellt, welche sie nun abkassieren ließ. „Lydi!“ Gabes Stimme hallte kurz durch den Laden, das schien jedoch keinen der Kunden zu interessieren, außer die Angesprochene welche sich mit einem fetten Grinsen zu den beiden Studenten drehte. „Geile Schuhe.“ meinte er zwinkernd, was die Frau nur noch breiter grinsen ließ. „Ja oder?! Die fetzen richtig!“ lachte sie hell auf. „Die fetzten so was von!“ bestätigte Gabe lachend. „Sie sehen uns ja?“ - „Auf jeden Fall! Tschüss Gabby!“ verabschieden sie sich quer durch den haben Laden. Bevor Lydia sich jedoch wieder zur Kasse drehte warf sie Gabe noch einen Luftkuss zu. Damit navigierte Gabe seinen Mitbewohner nun endlich aus dem kleinen Laden.

      „So lass uns die letzten beiden Stopps noch schnell hinter uns bringen und dann nachhause gehen.“ auch wenn man es dem Studenten nicht ansah, die ganzen Interaktionen machten ihn auf Dauer ganz schön fertig. Er war gerne kommunikativ und interagierte mit anderen Menschen, aber irgendwann war das selbst für ihn too much und vor allem wollte - oder musste - er heute Abend noch zum Training und hatte dort genug mit anderen Menschen zu tun.

      Der Weg zur Drogerie war schnell hinter sich gebracht. Dieses Mal schaute Gabe nicht viel rum, er schlug direkt die Richtung ein die er brauchte. Eine neue Packung Rasierklingen, Shampoo, Deo…eben das was man so brachte. Es landete nichts besonderes in dem kleinen Körbchen, dann blieb er jedoch bei dem MakeUp hängen. Seine Interesse wurde von einem dünnen, silbernen Stift eingefangen, welche nach kurzen begutachten ebenfalls im Korb landete.
    • ...später am Abend...

      Das Kokos-Curry mit Süßkartoffel und Reis stand bereits vorbereitet in der Küche und wartete nur noch darauf verspeist zu werden, sobald Gabriel vom Training nach Hause kommen würde.

      Milo hatte es sich mit Rosalie, auch nur Rose genannt und welche mit Archie zu seinen besten Freunden gehörte, auf dem kleinen Sofa im Wohnzimmer bequem gemacht.
      Beide hielten einen Nintendo Switch-Controller in der Hand und spielten nebenbei Mario Kart, während sie sich unterhielten.

      "...und dann hat er Archie gepackt und ihm die Faust ins Gesicht geschlagen.", beendete Milo gerade seinen Satz, woraufhin Rose nur leicht seufzte.
      "Ich wusste, dass irgendwann dieser Tag kommen wird, an dem ihm sein Mundwerk ihn in Schwierigkeiten bringen wird. Aber das Isaac hier aufgetaucht ist...zum Glück sind dein neuer Mitbewohner und seine Freunde hier gewesen. Isaac hat es schon lange verdient, dass ihm Mal jemand ordentlich verprügelt."

      Milo Gedanken wanderten für einen Moment wieder zu Gabriel und er nickte stumm, bevor er leicht sein Gesicht verzog, als Rose ihn in Mario Kart schon wieder überrundete. "Cheaterin..."
      Rose zuckte nur grinsend mit ihren Schultern und blickte Milo dann ein wenig ernster an. "Mi, hast du deine Tabletten heute schon genommen?"

      Nun war es Milo, welcher seufzte und seinen Controller zur Seite legte. "Nein, das mach ich nach dem Essen."
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