Das Training war mal wieder genial und das sah man nicht nur Gabe an seinem allgemein Erscheinungsbild an sondern roch man auch ganz deutlich. Der junge Mann hatte sich mal wieder ordentlich ausgepowert. Der Pullover, den er sich nach dem Training angezogen hatte, musste wohl auf dem schnellsten Wege nachdem er ihn ausgezogen hatte in die Wäsche, aber das war ihm egal. Seine Haare hingen ihm strähnig und verschwitzt in die Stirn und seine Beine zitterten immer noch leicht von der Anstrengung, es war aber auch assi vom Couch heute einen Kraftcircle aufzubauen der einzig und allein darauf abgezielt hatte, die Beinmuskulatur bis aufs äußerste zu reizen und dann auch noch eine Sharingrunde hinten dran zu hängen, auch wenns witzig war zu zuschauen wie Apollo nach den ersten drei Minuten wie ein kaputter Stuhl zusammen klappte weil seine Beine nicht mehr mitmachen wollten. Gabriel hatte mittlerweile jedoch auch nicht mehr so viel zu lachen. Seine Beine fühlten sich schwer wie Beton an und er war heilfroh, dass Rey angeboten hatte ihn und die anderen beiden zu fahren sonst wären sie sicher nicht nachhause gekommen.
„Bin wieder da.“ rief er kraftlos in die Wohnung. Schuhe ausziehen fühlte sich an wie eine Qual, aber er freute sich schon den ganzen Nachmittag auf die langersehnte heiße Dusche und davon wird ihn jetzt auch nichts aufhalten können. „Ich geh eben duschen und dann können wir essen. Ich hab einen Mordshunger!“ Das Milo gerade Besuch hatte interessierte ihn nicht, im Grunde wusste Gabriel das auch garnicht. Aus diesem Grund kam er - nachdem er im Bad stand und sich seelisch schon drauf vorbereitet hatte endlich duschen zu können - nur in Boxershorts und zu Überraschung aller - oder jedenfalls zur Überraschung der Leute die nicht wussten, dass Gabriel Trans war - in Sportbh aus dem Badezimmer um sich die vergessene frische Kleidung aus seinem Schlafzimmer zu holen. Er wollte am liebsten duschen und sich dann sofort in bequemen Klamotten aufs Sofa werfen, das funktionierte jedoch schlecht, wenn er sich vorher keine bequemen Klamotten im Badezimmer deponiert hatte.
„Bin wieder da.“ rief er kraftlos in die Wohnung. Schuhe ausziehen fühlte sich an wie eine Qual, aber er freute sich schon den ganzen Nachmittag auf die langersehnte heiße Dusche und davon wird ihn jetzt auch nichts aufhalten können. „Ich geh eben duschen und dann können wir essen. Ich hab einen Mordshunger!“ Das Milo gerade Besuch hatte interessierte ihn nicht, im Grunde wusste Gabriel das auch garnicht. Aus diesem Grund kam er - nachdem er im Bad stand und sich seelisch schon drauf vorbereitet hatte endlich duschen zu können - nur in Boxershorts und zu Überraschung aller - oder jedenfalls zur Überraschung der Leute die nicht wussten, dass Gabriel Trans war - in Sportbh aus dem Badezimmer um sich die vergessene frische Kleidung aus seinem Schlafzimmer zu holen. Er wollte am liebsten duschen und sich dann sofort in bequemen Klamotten aufs Sofa werfen, das funktionierte jedoch schlecht, wenn er sich vorher keine bequemen Klamotten im Badezimmer deponiert hatte.
