Vorstellung
@Nao.nline
Noel hasste Halloween.
Er hasste Halloween wirklich.
Er hasste Halloween jedoch nicht weil es einfach Halloween war. Er liebte den Herbst, er liebte die allgemeine Stimmung, er liebte dieses düstere was Halloween an sich hatte, aber er hasste einfach alles für was Halloween stand. Die billigen Verkleidungen, die noch billigeren Süßigkeiten, die schlechte Musik und vor allem hasste er die Halloweenpartys. Eine Gruppe von betrunkenen Menschen in schlechten Plastikkostümen die nur eine billige Ausrede brauchten um massenweise an Alkohol in sich rein zu kippen. Wie Mona, seine beste Freundin, ihn dazu überreden konnte ihre Begleitung für genau so eine Party zu sein, konnte er sich immer noch nicht so ganz erklären, aber nach dem die beiden jungen Erwachsenen fast den halben Tag damit verbracht hatten passende Outfits zusammen zu stellen - Mona hatte die Outfits zusammen gestellt und Noel hat dieses dann gezwungenermaßen angezogen - und sich fertig zu machen, standen sie nun hier. Aus dem Haus, welches sich vor ihnen erstreckte hallte laute Bassmusik. Irgendwelche Halloween-Partyklassiker, wie hätte man es auch anders erwarten können.
Die beiden jungen Erwachsenen hatten sich dazu entschlossen improvisierte Piratenkostüme zu tragen - also Mona hatte für sie beide entschieden - und die Outfits dann mit dem nötigen MakeUp noch ein wenig aufzuwerten. Eins musste Noel jedoch gestehen, sie sahen gut aus. Das MakeUp war genau richtig, genau an den richtigen Stellen und so verteilet dass es weder zu aufgeladen noch zu wenig für eine Halloweenparty wirkte.
„Jetzt schau nicht so, du siehst toll aus.“ schnurrte ihm Mona entgegen. Objektiv betrachtet sahen sie wirklich toll aus, auch wenn sich Noel unter den Lagen von Kleidung und der verwuschelten Perücke ein wenig weibisch fühlte, vor allem wenn man das MakeUp in seinem Gesicht noch mit dazu zählte. Sein Blick glitt mit einem Ausdruck von Abscheu zu dem Haus. am liebsten würde er einfach um drehen, sich auf sein Sofa schmeißen und irgendeinen schlechteren Splatter-Horrorstreifen anmachen, irgendwas makaberes mit viel Blut… dafür hatte er jedoch die falsche Begleitung, Mona hatte nämlich ganz offensichtlich andere Pläne und ehe Noel sich versah wurde er von dem Energiebündel auch schon Richtung Haus gezogen.
Die Bezeichnung ‚Haus‘, hatte das Gebäude eigentlich kaum verdient. Es war wohl eher eine Art Anwesen, ob darin wirklich normalerweise Leute wohnten, er konnte sich das nicht so wirklich vorstellen. Vielleicht war das Gebäude auch einfach nur gemietet, er kannte niemanden der in so einem prunkvollen Haus wohnte, er kannte aber auch relativ wenig Leute.
Der Geruch der ihm entgegen schlug als seine beste Freundin die Tür öffnete, raubte ihm kurz den Atem. Eine Mischung aus Schweiß, Alkohol und Süßzeug. Es war widerlich. Musik aus schwerer Boxen übertönte mehr schlecht als recht das Stimme Wirrwarr und ließ ihn erschaudern. Er wollte hier weg und zwar sofort! Noels Blick glitt schon fast hilfesuchend zu Mona, die wohl jemanden in der Menge erkannt hatte und prompt von seiner Seite verschwunden war. „na fantastisch…“ seufzte Noel genervt auf. Der junge Mann stand wie bestellt und nicht abgeholt in dem offenen Flur, links von ihm die Küche, rechts von ihm eine geschlossene Tür und vor ihm ein Chaos aus Menschen und er versuchte dem Drang zu wiederstehenauf dem Absatz kehrt zu machen und zu verschwinden.
@Nao.nline
Noel hasste Halloween.
Er hasste Halloween wirklich.
Er hasste Halloween jedoch nicht weil es einfach Halloween war. Er liebte den Herbst, er liebte die allgemeine Stimmung, er liebte dieses düstere was Halloween an sich hatte, aber er hasste einfach alles für was Halloween stand. Die billigen Verkleidungen, die noch billigeren Süßigkeiten, die schlechte Musik und vor allem hasste er die Halloweenpartys. Eine Gruppe von betrunkenen Menschen in schlechten Plastikkostümen die nur eine billige Ausrede brauchten um massenweise an Alkohol in sich rein zu kippen. Wie Mona, seine beste Freundin, ihn dazu überreden konnte ihre Begleitung für genau so eine Party zu sein, konnte er sich immer noch nicht so ganz erklären, aber nach dem die beiden jungen Erwachsenen fast den halben Tag damit verbracht hatten passende Outfits zusammen zu stellen - Mona hatte die Outfits zusammen gestellt und Noel hat dieses dann gezwungenermaßen angezogen - und sich fertig zu machen, standen sie nun hier. Aus dem Haus, welches sich vor ihnen erstreckte hallte laute Bassmusik. Irgendwelche Halloween-Partyklassiker, wie hätte man es auch anders erwarten können.
Die beiden jungen Erwachsenen hatten sich dazu entschlossen improvisierte Piratenkostüme zu tragen - also Mona hatte für sie beide entschieden - und die Outfits dann mit dem nötigen MakeUp noch ein wenig aufzuwerten. Eins musste Noel jedoch gestehen, sie sahen gut aus. Das MakeUp war genau richtig, genau an den richtigen Stellen und so verteilet dass es weder zu aufgeladen noch zu wenig für eine Halloweenparty wirkte.
„Jetzt schau nicht so, du siehst toll aus.“ schnurrte ihm Mona entgegen. Objektiv betrachtet sahen sie wirklich toll aus, auch wenn sich Noel unter den Lagen von Kleidung und der verwuschelten Perücke ein wenig weibisch fühlte, vor allem wenn man das MakeUp in seinem Gesicht noch mit dazu zählte. Sein Blick glitt mit einem Ausdruck von Abscheu zu dem Haus. am liebsten würde er einfach um drehen, sich auf sein Sofa schmeißen und irgendeinen schlechteren Splatter-Horrorstreifen anmachen, irgendwas makaberes mit viel Blut… dafür hatte er jedoch die falsche Begleitung, Mona hatte nämlich ganz offensichtlich andere Pläne und ehe Noel sich versah wurde er von dem Energiebündel auch schon Richtung Haus gezogen.
Die Bezeichnung ‚Haus‘, hatte das Gebäude eigentlich kaum verdient. Es war wohl eher eine Art Anwesen, ob darin wirklich normalerweise Leute wohnten, er konnte sich das nicht so wirklich vorstellen. Vielleicht war das Gebäude auch einfach nur gemietet, er kannte niemanden der in so einem prunkvollen Haus wohnte, er kannte aber auch relativ wenig Leute.
Der Geruch der ihm entgegen schlug als seine beste Freundin die Tür öffnete, raubte ihm kurz den Atem. Eine Mischung aus Schweiß, Alkohol und Süßzeug. Es war widerlich. Musik aus schwerer Boxen übertönte mehr schlecht als recht das Stimme Wirrwarr und ließ ihn erschaudern. Er wollte hier weg und zwar sofort! Noels Blick glitt schon fast hilfesuchend zu Mona, die wohl jemanden in der Menge erkannt hatte und prompt von seiner Seite verschwunden war. „na fantastisch…“ seufzte Noel genervt auf. Der junge Mann stand wie bestellt und nicht abgeholt in dem offenen Flur, links von ihm die Küche, rechts von ihm eine geschlossene Tür und vor ihm ein Chaos aus Menschen und er versuchte dem Drang zu wiederstehenauf dem Absatz kehrt zu machen und zu verschwinden.